Zion NP - Angels Landing

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    • Zion NP - Angels Landing

      Hi allerseits,


      Bei mir steht ja beim Besuch des Zion NP auch der Angels Landing Trail an. Wie sind eure Erfahrungen? Wieviel Zeit sollte man einpalanen?

      Da ich das letzte Stück alleine hochgehen werde, habe ich auch noch eine Frage: Gibt es vor diesem letzten Teilstück eine Stelle, die sich zum pausieren eignet, dann könnte ich ja meine beiden Mitwanderer, die nicht schwindelfrei sind, ja absetzen und auf dem Rückweg wieder mitnehmen.


      Greetz,

      Yvonne
    • RE: Zion NP - Angels Landing

      Hi Yvonne,

      für die Strecke bis nach ganz oben bracht man ca.
      90 Minuten "One Way" runter geht es wohl etwas
      schneller. Mit Aussicht genießen usw. würde
      ich für den Trail 4 Stunden einplanen.

      Vor dem Grad gibt es Stellen zum Pausen und man
      hat auch hier schon eine tolle Aussicht,
      aber von ganz oben natürlich beeindruckender.

      Ich würde zeitig am Morgen starten, da dies
      ein beliebter Trail ist und an gewissen Tagen
      gerade am Grad es zu "Staus" kommt.

      Gruss
      Christian
      :smisa:
    • RE: Zion NP - Angels Landing

      Original von snake


      Ich würde zeitig am Morgen starten, da dies
      ein beliebter Trail ist und an gewissen Tagen
      gerade am Grad es zu "Staus" kommt.



      Das ist ganz wichtig. auf diesem Trail herrscht ein währes Männleinlaufen
      und da gibt es schon mal schwierige Situationen.
      Ich würde versuchen im ersten Morgengrauen los zu kommen, sonst
      kann einen der Spaß vergehen!


      Joe
      Signatur wurde gelöscht.
    • Wir waren zuletzt Mai 2005 im Zion.
      Ganz ehrlich: Wir waren total entsetzt. Alleine die Größe von Parkplatz
      und Visitorcenter waren für mich wie ein Horrorszenario, so viele Menschen
      hatte ich vorher noch nie in einem NP erlebt.
      Zwar haben viele immer von total überfüllten NP erzählt, aber ich habe
      das noch nie vorher erlebt.
      Ich denke, daß ich den Zion deswegen nicht mehr besuchen werde, zumal
      ich jetzt eben an Schulferien gebunden bin.
      Auch die ganze Infrastruktur um den Park hat sich ja in den letzten Jahren
      vervielfacht.So viele teure Hotels und Altersruhesitze habe ich noch nie
      um einen NP gesehen.
      Wird hier ein NP zu tode geliebt?

      Bei meinem letzten Besuch waren wir nur im oberen Teil nach dem Tunnel unterwegs, dort war es total leer. Und das obwohl sich dort oben einige
      der schönsten Felsstrukturen des SW überhaupt befinden.

      Joe
      Signatur wurde gelöscht.
    • RE: Zion NP - Angels Landing


      Bäh, das klingt ja grausam!! *Augen aus dem Kopf quellen* 5 Schulklassen???
      Die sind aber doch nicht alle im Wasser rumgeturnt, oder?
      Greetz,
      Yvonne


      Hallo Yvonne,

      ich glaube mal wir hatten damals einen absoluten schlechten Tag erwischt.

      Die erste Meile Richtung Narrows sind ja geteert, das glich schon einem
      Volksaufmarsch von Rollstuhlfahren bis zu allen Altersgruppen. In den Narrows
      selbst war fast nichts mehr los und je weiter man die Einstiegsstelle
      hinter sich hatte desto weniger waren unterwegs.

      Wir sind schon ca. eine Stunde in den Canyon gegangen und verweilten
      auf einem Felsen. Dann hörten wir schon langsam die "Lärmwelle"
      Da es wirklich spitzen Wetter hatte und auch sehr warm war, tollten
      die Kinder rum wie im Freibad und waren fast allen von oben bis unten
      nass, da werden sich wohl viele erkältet haben, dass Wasser war schon
      erfrischend. Die Schulklassen gingen sogar noch weiter, glücklicherweise
      wars dann am Rückweg wieder etwas angenehmer.

      Gruss
      Christian
      :smisa:
    • RE: Zion NP - Angels Landing

      @Yvonne

      man kann unterhalb der letzten Passage rasten. War bei unserem Besuch auch so. Wir 2 sind hoch, und 2 bekannte blieben unten sitzen. Da treffen sich schon immer diejenigen die das letzte Stück nicht gehen wollen. Zeit für Austausch mit anderen Touris =)
      sunshine
      Gruß sunshine
    • Dann werde ich diesen Thread ein bisschen mit Leben Bildern und Text füllen.

      Am 24.05.2011 waren wir im Zion. Eigentlich wollten wir nicht nach Angels Landing laufen, weil ich doch ein wenig Sorge um unser Leben hatte. Deshalb sind wir morgens den Watchman Trail gelaufen. Nachdem wir den aber eher langweilig fanden, haben wir uns dann entschieden doch noch den Weg nach Angels Landing zu versuchen. Soweit unsere Füße uns tragen wollten.

      8 km Länge und 463 Höhenmeter lagen vor uns (lt. Angaben NP)

      Gegenüber von der Haltestelle Grotto läuft man über die Straße und dort beginnt auch schon der Trail. Zunächst ist es der West Rim Trail, der sich später gabelt.





      Man überquert den Fluss




      und hält sich dann rechts, immer am Fluss entlang.




      Dort oben wollen wir hin:





      Blick zurück auf den Fluss




      Ein bisschen an Höhenmetern haben wir schon gewonnen (rechts kann man den Weg erkennen, den wir schon hinter uns haben, immer schön bergauf)




      Zwei kleine Passagen sind dabei, bei denen es geradeaus bzw. sogar ein wenig wieder bergab geht (aber nur ganz leicht), aber alles was man runter läuft, muss man auch wieder rauf laufen.







      Kurz drauf kommen die Switchbacks (Walters Wiggles)




      Wir haben geschnaubt wie 2 alte Dampfloks und uns kamen Leute entgegen, die sind runter gejoggt?!?
      Mit mehreren Verschnaufpausen (auch wegen dem zu dem Zeitpunkt noch nicht diagnostizierten Leistenbruch meines Mannes) waren wir nach ca. 1 Stunde am Scotts Lookout (der Gabelung von West Rim Trail und Angels Landing). Ich glaub alle anderen waren schneller als wir, daher geh ich davon aus, dass man es auch in viel weniger Zeit schaffen kann.

      Sieht (noch) unspektakulär aus







      Am Scotts Lookout kann man es sich schön gemütlich machen und sich nochmal für die letzten 800 m stärken. Als wir dort waren war sogar eine Schulklasse da.
      Leider zog sich der Himmel immer mehr zu und es fing sogar ganz leicht an zu tröpfeln; hörte dann aber auch wieder auf. Sollen wir wirklich weiter laufen? Kurz gestärkt und mit „neuem Elan“ machten wir uns dann auf die letzten 800 m.

      Die Leute sind auf dem vorgelagerten Berg




      Blick nach unten:







      Zunächst musste der vorgelagerte Hügel umrundet werden. Ketten zum festhalten und langhangeln sind in den Fels geschlagen. (Eine Stelle ist dabei, bei der man einen großen Schritt machen muss, ohne die Ketten zum festhalten geht es da nicht weiter. M. E. die schwierigste Stelle vom ganzen Trail). Und die Ketten hat man auch nötig um safe zu sein. Man muss ein wenig klettern und wenn Gegenverkehr da ist, sollte man sich sicher so positionieren, dass alle gut weiter kommen.





      Dann ging’s erstmal wieder ein Stück geradeaus und hier hat man diesen Wahnsinnsblick auf den Felsen. Noch können wir umdrehen …










      Rechts und links geht es steil hinab.

      Nein, wer so weit gekommen ist, der läuft auch weiter. Mit und ohne Ketten zum festhalten kletterten wir über die Felsen. Wo keine Ketten waren, war es auch nicht so ganz gefährlich. Allerdings kamen uns ganz schön viele Leute entgegen. Man sagt wohl auch, dass man früh morgens hier hoch soll, damit man vor dem Massenandrang wieder unten ist. Zu der frühen Zeit waren wir aber noch mit dem Watchman beschäftigt. Also mussten wir nun da durch. Es gab aber immer wieder Stellen an denen man gut und ohne Gefahr andere passieren lassen konnte. Angst war keine vorhanden, aber dieses ewige hochklettern ging wieder ganz schön an meine nicht vorhandene Kondition.

      Mein Mann hatte sich immer wieder die Zeit genommen Fotos zu machen, allerdings nur mit der kleinen UW, dafür bin ich dankbar. Hier kommen ein paar Eindrücke:










      Wenn man sich erfolgreich hochgequält hat, sieht der Bergrücken so aus:







      Einige Leute haben uns überholt, aber mir war es egal. Ca. 45 Minuten haben wir für diesen Abschnitt gebraucht.

      Oben haben wir uns ein schönes Plätzchen gesucht und Lunch zu uns genommen. Vorne an der Spitze saßen einige Twens. Platz genug gibt es dort.
      Von hinten sah es wieder nach Regen aus, so dass ich recht schnell aufgesprungen bin, um Fotos zu machen.

      Der Blick ins Tal, wo wir gestartet waren:




      Der Blick zurück und nach unten






      (die beiden kleinen Häuschen mit der Menschentraube müssten der Scotts Lookout sein)

      Unten links, ein Horseshoe:




      Und die Switchbacks (ich vermute mal vom Observation Point)




      Die Wolken kommen immer näher:




      Der Blick ins Tal:




      Plötzlich sprangen alle auf und begaben sich auf den Weg nach unten. Der Grund war die immer näher kommende Regenfront.









      (zwischen den letzten beiden Bildern liegen 3 Minuten)


      Die Ecke, war nun endlich frei geworden. Wir ließen uns schnell noch gemeinsam fotografieren und machten uns dann auch ziemlich zügig auf den Rückweg.




      Es fing an zu tröpfeln. 2 – 3 Leute kamen gerade oben an und zwei liefen mit uns zusammen runter, sonst war keiner mehr oben. Schön gleichmäßig regnete es auf uns nieder, der Wind wehte in Böen. Vorsichtig, auf unsere Schritte achtend und leicht geduckt gingen wir über das Plateau zurück.




      Dann begann der Abstieg. Die Steine, die vorhin noch guten Halt beim klettern gegeben hatten, wurden durch den Regen und den Sand nun doch leicht rutschig, an manchen Stellen auch ganz schön fies rutschig. Ich bin in gehockter Haltung, fast auf meinem Hintern rutschend den Berg runter. Dieses runter kraxeln ging ganz schön auf meine Knie, die bisher im Urlaub kaum Probleme bereitet hatten.































      Bis wir wieder am Scotts Lookout waren, waren wir schon recht gut durchgeweicht. Kurz vorher kamen uns wieder die ersten Leute entgegen, die hoch wollten, ansonsten hatten wir den ganzen Weg keinen Gegenverkehr. Hatte also auch etwas Gutes, dass es regnete. (Deshalb gibt es vom Rückweg auch mehr Bilder als auf dem Hinweg.)




      Dies ist die meiner Meinung nach schwierigste Stelle (wie oben beschrieben):







      Trotz des Regens waren wir überglücklich, dass wir es geschafft haben: We survived Angels Landing!





      Der restliche Weg runter war nicht sehr angenehm, steilbergrunter laufen ist auch nicht dolle. Um meine Knie zu entlasten hab ich die Oberschenkel mehr beansprucht um die Schritte abzufedern.







      Den halben Weg runter war es plötzlich wieder trocken, die Sonne kam durch, die grauen Wolken verzogen sich und blauer Himmel kam zum Vorschein. Das war ganz schön ärgerlich! Aber den Berg rauf wollten wir nicht noch einmal.





      Blick zurück




      Das Ende ist schon in Sicht:




      Nur noch hier runter:







      Am Fluss entlang:













      Dort oben sind wir gewesen:




      Wieder zurück am Ausgangspunkt:




      Nach insgesamt 4 Stunden waren wir wieder am TH.


      Edit: Auch wenn wir in den nächsten Tagen noch Freude an schmerzenden Gliedmaßen hatten, waren wir dennoch überglücklich, dass wir nach Angels Landing gelaufen sind. Das war eins der Highlights unseres Urlaubs.
      Viele Grüße,

      Sandra


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ftc2010 ()

    • ten Sandra,
      herzlichen Dank für Deinen interessanten und toll bebilderten Bericht :!!
      Ich werde den Trail selber nie erleben - ich bewundere jeden, der das kann.

      Die Bilder mit der hereinziehenden Regenfront sind der Hammer! Da pocht doch das Herzl höher, oder?
      Man muss ja schließlich noch zurück.

      War das ein Tag, wo "wenig los war"?
      Arg "überbevölkert" sieht es nicht aus und Du berichtest ab und zu von ein paar Leuten aber so arg viele scheinen es doch nicht gewesen zu sein. Ich hab da schon Bilder gesehen... :EEK:

      Wunderbar, dass Du uns den Thread spendiert hast :!!
      Liebe Grüße
      Silke

      Westernlady's World
    • Danke für die vielen Bilder. Nun weiß ich, das ich da lang gehen kann, wenn das WW es nicht breiter erscheinen läßt, als es in Wirklichkeit ist.
      Ich tippe auf um die 80cm. Das reicht meiner Höhenangst, Ketten sind ja da.
      Ich freu mich schon. :SCHAU:
      Gruß
      Ulrich

      Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
      Youtube Kanal

    • WeiZen schrieb:

      Danke für die vielen Bilder. Nun weiß ich, das ich da lang gehen kann, wenn das WW es nicht breiter erscheinen läßt, als es in Wirklichkeit ist.
      Ich tippe auf um die 80cm. Das reicht meiner Höhenangst, Ketten sind ja da.
      Ich freu mich schon. :SCHAU:

      Wenn mit WW weitwinkel gemeint ist: Fehlanzeige, war ein ganz normales Zoomobjekt 18-250 mm.

      Was meins du mit 80 cm? Steh gerade auf dem Schlauch ...

      Die Ketten sind aber nicht überall. Aber ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl das es zu gefährlich wäre. Man muss sich einfach auf seinen Weg konzentrieren und dann passt es schon.




      MiSter schrieb:

      Danke für die schöne Erinnerung an eine tolle Wanderung.
      Gern geschehen!

      Westernlady schrieb:

      ten Sandra,
      herzlichen Dank für Deinen interessanten und toll bebilderten Bericht :!!
      Ich werde den Trail selber nie erleben - ich bewundere jeden, der das kann.

      Die Bilder mit der hereinziehenden Regenfront sind der Hammer! Da pocht doch das Herzl höher, oder?
      Man muss ja schließlich noch zurück.

      War das ein Tag, wo "wenig los war"?
      Arg "überbevölkert" sieht es nicht aus und Du berichtest ab und zu von ein paar Leuten aber so arg viele scheinen es doch nicht gewesen zu sein. Ich hab da schon Bilder gesehen... :EEK:

      Wunderbar, dass Du uns den Thread spendiert hast :!!

      Bei der Regenfront hatten wir zuerst noch die Hoffnung, dass die an uns vorbei zieht, was sie dann leider nicht getan hat. Man denkt "Sch..., muss dass jetzt sein?" Und dann haben wir vorischtig, nicht überhastet den Rückweg angetreten. Herzklopfen war auf jeden Fall dabei.

      Auf dem Hinweg kamen uns so einige entgegen. Und mit uns sind auch einige hoch, die uns dann auch teilweise überholt haben. Ob das jetzt viel war weiß ich nicht. Aber mir hatte das hin auf jeden Fall schon gereicht.

      Wegen der Regenfront sind viele dann vermutlich nicht mehr hoch gegangen. Was auch verständlich ist, da es dann schon rutschig und somit gefährlicher wird. Auch wegen dem böigen Wind war das nicht so doll.


      @ Heike: Freu dich drauf! Es ist wirklich toll! Aber am besten früh morgens, wenn das Wetter mitspielt.
      Viele Grüße,

      Sandra


    • Da wird mir ja teilweise nur vom Lesen und Bilder anschauen schon schwindlig ;) .
      Du hast eure Wanderung wirklich sehr anschaulich dokumentiert :!! .
      Danke für die vielen Bilder!

      Ich selbst war noch nie dort oben, habe aber vom Observation Point schon mal rübergeschaut. Das war auch sehr schön ;) .

      Gruß
      Gundi
    • ftc2010 schrieb:

      war ein ganz normales Zoomobjekt 18-250 mm.

      Was meins du mit 80 cm? Steh gerade auf dem Schlauch ...

      Ok 18mm, das ist ein Weitwinkel. :gg:
      Ich meine das der Weg so im Schnitt 80cm breit ist, von der schlimmen Stelle einmal abgesehen. Bislang sah das immer nur Fußbreit aus bzw. erweckste den Eindruck.
      Gruß
      Ulrich

      Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
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    • WeiZen schrieb:

      ftc2010 schrieb:

      war ein ganz normales Zoomobjekt 18-250 mm.

      Was meins du mit 80 cm? Steh gerade auf dem Schlauch ...

      Ok 18mm, das ist ein Weitwinkel. :gg:
      Ich meine das der Weg so im Schnitt 80cm breit ist, von der schlimmen Stelle einmal abgesehen. Bislang sah das immer nur Fußbreit aus bzw. erweckste den Eindruck.
      Ach so, der Weg ist schon breit genug. Zwischendurch gibt es auch so kleine "Plattformen" wo man mehr Platz hat. Da gibt es aber keine Ketten, so dass man dort schon aufpassen muss nicht so weit zur Seite zu treten, falls man anderen Platz macht. Im Zweifel würde ich mich immer an den Ketten festhalten und würde gucken, dass die anderen um einen rum laufen müssen. Durch diese Plattform/Ausweichmöglichkeiten ist das aber kein Problem.

      Globi schrieb:

      Da wird mir ja teilweise nur vom Lesen und Bilder anschauen schon schwindlig ;) .
      Du hast eure Wanderung wirklich sehr anschaulich dokumentiert :!! .
      Danke für die vielen Bilder!

      Ich selbst war noch nie dort oben, habe aber vom Observation Point schon mal rübergeschaut. Das war auch sehr schön ;) .

      Gruß
      Gundi

      Ich fand den Bericht mit den Bildern schon ziemlich umfassend, aber so ist von A - Z alles mit dabei. Und jeder kann mal was besser sehen auf was man sich dort einlässt.

      Also sind das tatsächlich die Switchbacks vom OP, die man dort sieht. Hatte ich bisher nur vermutet.

      Gerngeschehen!



      @ all: Danke für die positive Resonanz! :gg:
      Viele Grüße,

      Sandra


    • Na da stocherst Du bei mir jetzt in einer Wunde! :traen: ;) :gg:

      Als ich im Oktober dort war, war der Weg bei bestem Wetter ab Scotty's Lookout wegen Bauarbeiten an den Ketten gesperrt.
      Na ja so kam ich wenigstens zu einer Wanderung zum West Rim! :rolleyes:

      Auf jeden Fall danke für die tolle bebilderte Beschreibung. Jetzt weiß ich was ich verpaasst habe! :gg:
      Schöne Grüße
      Johannes
    • Danke schön, dann kann ich das ja angehen, sofern der Wettergott mitspielt. Dieses Jahr wollte er nicht.

      ftc2010 schrieb:

      Also sind das tatsächlich die Switchbacks vom OP, die man dort sieht. Hatte ich bisher nur vermutet.

      Doch, doch. Links ist noch Weaping Rock zu sehen und ich denke im Original müßte man rechts den Weg zum Hidden Canyon sehen, der dort in den Fels geschlagen ist.
      Gruß
      Ulrich

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    • Toller Bericht und schöne Fotos von Angels Landing. Hat auch bei mir Erinnerungen an meinen Aufstieg 2008 geweckt. Wer nicht wirklich Probleme mit der Höhe bzw. Höhenangst hat, für den ist der Aufstieg gut zu bewältigen. Ich fand es eigentlich an keiner Stelle besonders gefährlich. Allerdings bei Regen den Abstieg machen? Wenns rutschig wird, ist das wohl nicht mehr so easy. Ich hatte trockenes Wetter und Sonnenschein.
      Bye Dieter

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