Apache Trail

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    • Original von Globi
      Volker, genau diese Strecke meine ich - ohne die Abkürzung.
      Wo genau in Tortilla Flat bekommt man eigentlich dieses berühmte Kaktuseis?

      Gruß
      Gundi


      Links neben dem Saloon (ist auf dem Bild nicht mehr drauf):



      Und nicht vergessen, einen Blick in den Saloon und auf die Toilette zu werfen :gg:

      Tortilla Flat ist nur 150m lang, das wirst Du schon finden :wink4:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Volker ()

    • Wir haben so ca. 4 Stunden gebraucht, da wir an den verschiedenen Seen auch noch so einige Zeit zugebracht haben und Oma und Richard wegen eines Kaktusanpackens noch am Roosevelt Dam operieren mussten ;)

      Insgesamt waren wir früh in Phoenix los, dann waren wir in Goldfield bis ca Mittag, dann über den Trail, da war es ca. 16 Uhr, dann noch über Globe und Showlow bis Holbrook, da war es für unsere Zwecke schon sehr spät und wir wären auf dem Stück in der Schlucht des Salt Rivers noch gerne ein wenig mehr geblieben.
      Aber dazu fehlte uns dann die Zeit.
      Viele Grüße
      REH

      nordamerikareise.de
    • Gerd, gut dass du noch mal auf die Wanderungen hinweist. Natürlich wollen wir dort wandern. Aber dann brauche ich im Park ja unbedingt 2 Übernachtungen, wenn wir erst gegen Abend dort ankommen. Muss ich gleich in meiner Planung korrigieren.

      Volker, danke für die Info. Das Foto ist übrigens klasse mit diesem dramatischen Himmel :!!

      Ralph, beim nächsten Mal lieber Kaktuseis essen als Kaktus anpacken ;)

      Gruß
      Gundi
    • Apache Trail

      Moin,
      falls ich da noch mal hinkommen sollte:
      Was hat es denn nun damit aufsich, das er für lange WoMo's nicht ratsam ist?
      El Monte verbietet es nicht, man darf ihn also fahren.
      In Chiricahua National Monument darf man auch nicht mit mehr als 29 Fuß einfahren, ich durfte dennoch, Wir hatten 30+ Fuß. Auch der Campground nach dem Visitor Center ist kein Problem, auch nicht der Dip am Restroom. Als ich dies meinte, und auch sagte, das ich schon vorheriges Jahr dort war, hatte ich kein Problem mit der Einfahrt. Aber Achtung, es gibt nicht viele Plätze dort und nur 3-4 wo so ein großes Schiff bequem reinpasst.

      Zurück zum Apache Trial. Wohl nicht vergleichbar mit Cottonwood Wash Road oder?
      Abgesehen von dem Sanddip am Anfang, obwohl zuletzt mit dem PKW, war der harmlos, würde ich die auch mit einem WoMo fahren, inkl. der Furt.
      Richtig schlimm war der Dip auf der CWR eigentlich nur beim ersten Mal 1989, vergleichbar mit dem Dip in Chiricahua National Monument, nur das es halt Sand ist (was das Problem ist).

      Oder zum Vergleich mit der Gravel Verbindungsstraße im Cypress Hills Interprovincial Park (von Ost nach West). Da liest man ähnliches, war aber auch kein Problem, nur grausig rappelig mit dem WoMo.

      Oder hat die enge Switchbacks? Wie die Straße zum Kootenai Falls im Kootenay Park? Das wäre ein No go für mich.
      Gruß
      Ulrich

      Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
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    • Erstmal herzlich Willkommen bei DA, Ulrich.:wink4:



      Der Apache Trail hat eine Menge Washboard.
      Da werden die Tassen ganz schön durchgeschüttelt.
      Mit WoMo ist es normal kein Problem, obwohl auch enge Stellen
      auf der Piste sind. Die machen sich aber nur bei Gegenverkehr
      bemerkbar.
      Dann muss man evtl. etwas rangieren.
    • Hallo,

      ich würde sen Apache Trail nicht mit dem WoMo fahren, Generell ist es möglich aber mir das geklapper der Inneneinrichtung geht mir auf den Geist.Nach den Erlebnissen in diesem Urlaub, kann ich Offroadfahrten mit dem WoMo nur verurteilen (Ferederung defekt, 3 Reifenschäden auf geteerter Straßen.) Wenn ich mich richtig erinnere ist es wie bei normalen Mietwägen das befahren von Offroad-Strecken verboten.

      Aber wie immer jeder muss wissen was er tut.

      Gruß Martin
    • Moin Martin,
      wie ich schon erwähnte, El Monte hatte dieses Jahr nichts dagegen, letztes Jahr stands noch drin. Auch auf Nachfrage hin, nö das dürfen sie.

      Das Geklapper richtet sich enorm nach dem WoMo als solches. Unseres war dies Jahr Klapperfrei. Fanden das sehr wohltuend, obwohl ich jetzt nicht erklären kann, woran es liegt. War der gleiche Typ wie letztes Jahr, als nun wieder ein Jahr älter, aber der klapperte heftig.

      Das andere hat primär mit Fahrweise zu tun. Reifenprobleme hatte ich noch nie, außer mit einem Mietwagen auf Antigua.
      Gruß
      Ulrich

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    • @WeiZen:
      Na hier

      Vielleicht bin ich da die grosse Ausnahme.
      Ich fahre seit 1980 nach USA und Kanada und hatte bisher noch
      keinen Schaden, ähhh, Reifenschaden.

      Keine Ahnung, warum, denn ich fahre alle Roads manchmal schnell,
      manchmal langsam, auch Alaska und Yukon und B.C. und ....
      Beim Apache Trail auch schwebend mit dem WoMo.

      Bisher ist alles gut gegangen.

      TOI TOI TOI
    • Moin,
      wenn ich das Recht verstehe sind da also keine engen Kurven und tiefe Dips?
      Nur ein bischen Washboard, was nervig it, aber kein Hindernis, kein Sand, keine tiefe Löcher, Spurrinnen?
      Wie breit ist es denn? Immer noch so schmal wie auf Tonis Video oder dürfen sich zwei RV's begegnen?
      So recht kann ich es mir immer noch nicht vorstellen.
      Gruß
      Ulrich

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    • Hi Ulrich,

      also es gibt nach wie vor durchaus Stellen, da sollten sich nicht unbedingt zwei RVs begegnen.

      Beim Fish Creek Hill stelle ich mir das äußerst unangenehm vor.

      Sandig war es ab und zu bissl aber nicht erwähnenswert. Tiefe Locher fand ich letztes Jahr nicht, ab und zu jedoch bissl Washboard.
      Liebe Grüße
      Silke

      Westernlady's World
    • Original von WeiZen
      Moin,
      wenn ich das Recht verstehe sind da also keine engen Kurven und tiefe Dips?
      Nur ein bischen Washboard, was nervig it, aber kein Hindernis, kein Sand, keine tiefe Löcher, Spurrinnen?
      Wie breit ist es denn? Immer noch so schmal wie auf Tonis Video oder dürfen sich zwei RV's begegnen?
      So recht kann ich es mir immer noch nicht vorstellen.



      Normalerweise siehst Du die vor Dir liegende Strecke, sodass Du an einer breiten Stelle
      stehen bleiben kannst. Dürfte kein Problem sein.

      Der Sand ist nicht tief ! Und liegt auf festem Untergrund.
    • Um den Thread ein wenig mehr zu bebildern, hier unsere Fotos vom Oktober 2011 und vom Mai 2013.

      Hier erst mal die Fotos vom Oktober 2011. Wir sind von Phoenix Richtung Roosevelt Lake gefahren. Leider ein wenig von Bränden drum rum beeinträchtigt.


      Canyon Lake Overlook





      Am Canyonlake




















      Roosevelt Dam




      Hier die Fotos vom Mai 2013. Dieses mal in der anderen Richtung vom Roosevelt Dam nach Phoenix und ohne Brände drum rum.


      Roosevelt Dam


      Salt River






































      Tortilla Flat








      Canyon Lake




      Schöne Grüße
      Ursula
    • Westernlady schrieb:

      Ihr seid ihn von Osten nach Westen gefahren?
      Wie war die Steigung am Fish Creek Hill? Ich bin ja nur von oben nach unten gefahren. Von unten nach oben stelle ich mir das etwas unangenehm vor.

      Hallo Silke,

      ich bin zwar nicht Uschi, aber ich schildere Dir mal meine Erfahrung. Ich bin den Apache Trail schon 3x von Osten nach Westen gefahren. Mache ich eigentlich immer so und es war weder mit einem SUV noch einem VW Beetle ein größeres Problem.
      LG, Betty aka "DA - Immobilien-Maklerin"

      Bettys Homepage

      DA-Kalender 2019
    • Silke, ich weiß ja, dass du diese Strecke nicht so magst. Mir hat sie in beiden Richtungen nicht sehr viel ausgemacht. Ich fand sie aber von oben nach unten unangenehmer als von unten nach oben. Irgendwie hatte ich dieses Jahr, als wir hochfuhren, auch das Gefühl, dass die Straße breiter ist. Es war nämlich kein Problem aneinander vorbei zu fahren, ohne das einer stehen bleiben musste. Vom abwärts Fahren hab ich in Erinnerung, dass wir zweimal stehen bleiben mussten, damit andere vorbei konnten. Also würde ich sagen nach oben war besser. :gg:
      Schöne Grüße
      Ursula
    • Danke Uschi,
      Du hast mein Problem erfasst ;;NiCKi;:
      Betty, danke auch für Deine Einschätzung. Mir ging es da weniger "ums Fahren selber" sondern weil ich bei solchen Strecken mit mir selber und meiner Höhenangst kämpfe. Ich bin diesen Berg damals runter gefahren und hab nur die ganze Zeit gehofft, dass kein anderes Auto kommt.
      Und wenn ich halt von unten hoch fahren würde, dann wäre ich auch noch an der "bösen Seite".
      Liebe Grüße
      Silke

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