Rund um Delta Air Lines

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    • betty80 schrieb:

      Hast du schon mal egschut, ob STR-ATL jeden Wochentag angeboten wird?

      ;;NiCKi;:
      Das ist ja immer "mein" Flug. Ok, ich fliege immer sonntags. Aber gerade weil ich für dieses Jahr so gesucht habe, weil es preislich teilweise echt heftig war, hab ich auch mit den Wochentagen gespielt.

      Ich vermute, dass sich das erste Flugsegment zeitlich geändert hatte, so dass es für den Anschlussflug ATL-STR nicht mehr gereicht hätte.
      Liebe Grüße
      Silke

      Westernlady's World
    • Westernlady schrieb:

      betty80 schrieb:

      Ich vermute, dass sich das erste Flugsegment zeitlich geändert hatte, so dass es für den Anschlussflug ATL-STR nicht mehr gereicht hätte.
      Nein: das erste Flugsegment LAS - ATL war unverändert! Der Aufenthalt in ATL wären bequeme 3,5h gewesen.
      Und wie schon geschrieben war ATL - STR an diesem Tag nicht mehr buchbar. Ist es auch jetzt nicht: sowohl am 7.11. als auch am 8.11. gibt es keinen Nonstop Flug von ATL - STR. Die Flüge am 6.11. und am 9.11. sind ca. 30% belegt, es ist also eher unwahrscheinlich dass die Flüge am 7. und 8. komplett ausgebucht sind, vor allem da "mein" Flug vor der Streichung ebenfalls kaum belegt war. Den Flug am 07.11. gab es auch zu dem Zeitpunkt als ich gebucht habe. Daran kann ich mich deshalb erinnern, weil ich zuerst nicht unbedingt am Tag der Präsidentenwahl fliegen wollte.

      betty80 schrieb:

      Doch. Das ist so eine Art vorläufiger Plan. In den meisten Fällen ändern sich die Flugzeiten auch nur um einige Minuten, aber wenns ganz blöd läuft, fällt halt was aus. Das ist ganz normal, wenn man so lange im Voraus bucht. Endgültig ist der Plan erst so im Juli. Ich habe das erst nicht mehr, seitdem ich nur 2-3 Monate im voraus buche. Bucht man eine US Airline länger im voraus (und da ist es schnurz welche), kann das immer passieren. Auch bei Anschlüssen.
      Wie ich oben schon geschrieben habe, wurde auch der Flug MSP - CDG der erst vor einigen Wochen gebucht (d.h. vom ursprünglichen umgebucht) wurde gestrichen. Das ist nun weder ein Inlandsflug, noch besonders lange im Vorfeld gebucht.




      Da andere Airlines das hinbekommen (ich buche fast immer >6 Monate im voraus), sollten das US Airlines auch können. Wenn diese das nicht wollen - aus welchen Gründen auch immer - dann ist das für mich ein Grund in Zukunft auf diese zu verzichten.
      Grüße,
      Jochen
    • Schau mal hier: flughafen-stuttgart.de/newsroo…ek/publikationen/flugplan

      Hier sieht man gut, dass der Sommerflugplan für den Stuttgarter Flughafen bis 29.10.2016 gilt.
      Dein Flugtermin fällt also schon in den Winterflugplan (der auf der Airport-Seite noch nicht veröffentlich ist)

      Ich gehe nach wie vor davon aus, dass es da gegenüber dem Sommer Routenänderungen gibt. Vermutlich wird ATL-STR von Delta dann nicht mehr täglich (7/7) geflogen.

      Wäre nicht die einzige Airline, die ihr Angebot immer mal anpasst bzw. deren Flugplan im Winter anders aussieht als im Sommer.

      Letztlich sorgt die optimale Auslastung ja auch für niedrigere Preise für die Passagiere.
    • Ja, ich weiss dass es unterschiedliche Flugpläne für Sommer und Winter gibt. Ja, es ist für mich vollkommen logisch, dass manche Ziele im Winter weniger oft angeflogen werden. Das ist alles kein Problem für mich.
      Das Problem für mich ist, dass nach der Buchung, nach dem Vertragsabschluss die Airlines anscheinend tun und lassen können was sie wollen. Was mich erstaunt, wie gelassen das hier einfach als gegeben hingenommen wird.
      Ich zahle bewusst mehr für einen Flug, wenn ich weniger oft umsteigen muss. Wenn das nachträglich geändert wird, aus einem Mal Umsteigen bis zu 3x wird, dann ist das für mich persönlich nicht akzeptabel, das ist eine Verschlechterung der vereinbarten Leistung.


      Wenn die Airline im Februar noch nicht genau sagen kann, wann sie im November fliegen, dann sollen sie nichts anbieten. Alternativ kann sie ja auch weniger anbieten, wenn das wenige gut gebucht wird mit zusätzlichen Flügen kommen.

      Die Airline erwartet schliesslich von mir auch, dass ich den zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses vereinbarten Preis zahle. Oder sollte ich mal versuchen zu sagen: "Oh, das tut mir leid. Leider war es mir im Februar noch nicht möglich genau zu planen was mein Geldplan im November macht. Ich habe Verständnis dass Ihnen das nun nicht gefällt, aber ich erwarte von Ihnen eine Rückzahlung in Höhe von x Euro"?


      Ja, mir ist klar dass die Airline formaljuristisch im Recht sein wird.
      Grüße,
      Jochen
    • Ich sehe das in der Tat nicht so wie Du und finde es auch nicht schlimm, wenn Airlines den Flugplan nochmal anpassen.
      Das mag einem im Einzelfall mal negativ betreffen, in der Gesamtheit ist das optimale Planen von Routen und die Auslastung der verschiedenen Fluggeräte jedoch entscheidend dafür, was am Ende als Endpreise für uns alle heraus kommt. Und die wollen wir alle ja doch schön niedrig, oder?

      Würde da mehr an starren langfristigen Plänen festgehalten, müssten die Preise noch viel mehr nicht kalkulierbare Risiken abfangen und wären deutlich höher.

      Ich vermute, dass Dein Vertrag übrigens in den AGBs das Recht für die Airline drin stehen hat, kurzfristige Änderungen vorzunehmen.
    • goldy schrieb:


      Das mag einem im Einzelfall mal negativ betreffen, in der Gesamtheit ist das optimale Planen von Routen und die Auslastung der verschiedenen Fluggeräte jedoch entscheidend dafür, was am Ende als Endpreise für uns alle heraus kommt. Und die wollen wir alle ja doch schön niedrig, oder?

      Nicht unbedingt. Zuverlässigkeit ist mir auch etwas Wert. Natürlich zahle ich nicht jeden Preis für einen Flug, ich suche aber einen Flug zuerst nach den Flugzeiten und Anzahl des Umsteigens aus, dann erst nach dem Preis. Das ist mir bei einem Langstreckenflug durchaus 200-300€ Aufpreis Wert.


      Ja, dass kurzfristige Änderungen möglich sind, steht sicher in den AGBs. Deshalb muss es mir aber nicht gefallen. Ich bin mir sogar sicher, dass das bei allen Airlines steht. Als Airline hat man nun die Möglichkeit diese Klausel auszunutzen, oder deren Inanspruchnahme so weit möglich zu vermeiden. Von anderen (europäischen) Airlines kenne ich das bis jetzt noch nicht, ich rede jetzt nicht von kleineren Verschiebungen im Bereich von 1-2h.

      Würde mir die Airline bei so einer Verschlechterung der Leistung direkt einen Ausgleich anbieten, wäre das akzeptabel. "You may say I'm a dreamer, but I'm not the only one"


      Das wir bei einer Pauschalreise nach Yucatan mit Delta Airlines im Februar 2014 von STR - ATL - CUN nach STR - CDG - ATL - CUN umgebucht wurden weil auf einmal der Flug STR - ATL weg war habe ich schon erwähnt?


      So, ich höre jetzt aber endgültig auf zu meckern und wende mich wieder der Vorfreude auf die Reise "10 Tage, 2 Nationalparks" zu :)
      Grüße,
      Jochen
    • jkrt schrieb:

      Das Problem für mich ist, dass nach der Buchung, nach dem Vertragsabschluss die Airlines anscheinend tun und lassen können was sie wollen. Was mich erstaunt, wie gelassen das hier einfach als gegeben hingenommen wird.

      Ich nehme das nicht gelassen hin und stehe sicherlich bei LH auf der roten Liste. ;;NiCKi;:

      jkrt schrieb:

      Ich zahle bewusst mehr für einen Flug, wenn ich weniger oft umsteigen muss. Wenn das nachträglich geändert wird, aus einem Mal Umsteigen bis zu 3x wird, dann ist das für mich persönlich nicht akzeptabel, das ist eine Verschlechterung der vereinbarten Leistung.

      ;;NiCKi;:

      jkrt schrieb:

      Von anderen (europäischen) Airlines kenne ich das bis jetzt noch nicht

      Ich kann Dich in sofern beruhigen, das ich das bei LH hatte. Der Flug stand im Sommerflugplan nicht mehr drin und mir war durchaus bekannt, das der 6 Uhr Flug PAD-MUC als Zubringerflug gestrichen werden sollte. Ging aber zu Buchen und ich nahm das willentlich in Kauf, weil die anderen Verbindungen teurer waren.
      Umgebucht wurde dann auf die teuren Verbindungen, mitgeteilt wurde mir das allerdings nicht.
      Im Turnus der Überprüfung der Flugzeiten, habe ich mir dann die mir passende Verbindung herausgesucht.
      Gruß
      Ulrich

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    • jkrt schrieb:

      Das Problem für mich ist, dass nach der Buchung, nach dem Vertragsabschluss die Airlines anscheinend tun und lassen können was sie wollen. Was mich erstaunt, wie gelassen das hier einfach als gegeben hingenommen wird.
      Das täuscht ;;NiCKi;: Ich hatte letztes Jahr den gleichen Spaß mit Delta :wut1: :wut1: :wut1: Die Flugänderungen kamen zum Ende zu fast wöchentlich reingeschneit. Bei uns wurden allerdings keine Flüge gestrichen, dafür schrumpfte unsere Umsteigezeit immer mehr. Letztendlich hat alles geklappt :!! Ärgerlich war es trotzdem :wut1:

      jkrt schrieb:

      Ich zahle bewusst mehr für einen Flug, wenn ich weniger oft umsteigen muss. Wenn das nachträglich geändert wird, aus einem Mal Umsteigen bis zu 3x wird, dann ist das für mich persönlich nicht akzeptabel, das ist eine Verschlechterung der vereinbarten Leistung.
      Da bin ich ganz bei dir :!!

      jkrt schrieb:

      Wenn die Airline im Februar noch nicht genau sagen kann, wann sie im November fliegen, dann sollen sie nichts anbieten. Alternativ kann sie ja auch weniger anbieten, wenn das wenige gut gebucht wird mit zusätzlichen Flügen kommen.
      So könnte Dienstleistung aussehen ;)

      jkrt schrieb:

      So, ich höre jetzt aber endgültig auf zu meckern und wende mich wieder der Vorfreude auf die Reise "10 Tage, 2 Nationalparks" zu :)
      Genau :!! Ärgern hilft da eh nicht :nw: Genieße deinen Urlaub :!!
      Ciao beate :songelb:



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    • Ich sehe das wie "jkrt"
      In jeder anderen Branche würden derartige einseitige Vertragsveränderungen unweigerlich zu Vertragsstrafen führen, nur die Airlines können sich gegenüber ihren Passagieren alles erlauben.
      Liebe Grüße

      Claus

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    • Man kann das aber nicht mit "jeder anderen Branche" vergleichen. Jede (!) Branche ist anders und auch jeder Einzelfall ist mitunter anders als andere Fälle. Ich halte es daher immer für sinnvoll, die Hintergründe zu erfragen, sachlich zu bewerten und auch einmal zu versuchen, sich in die "andere Seite" reinzuversetzen.

      Es gibt Branchen, in denen ist die Ware kalkulierbar oder wird gar erst gefertigt/beschafft, wenn der Kunde ordert.
      Es gibt Branchen, in denen ist das kalkulatorische Risiko des Kundenverhaltens als auch äußerer Einflüsse (z. B. Ölpreis, Wechselkurse) kaum oder gar nicht gegeben.

      Noch dazu ist es ja nicht so als ob Airlines ständig alles umwerfen. Das ist für sie doch auch Aufwand und bewusst Kunden vergrätzen will doch auch keiner.

      Normalerweise werden zudem Alternativen geboten und manchmal auch - obwohl es anhand der AGB gar nicht verpflichtend wäre - ein finanzieller Ausgleich durch Geld oder Gutschein.

      Wegen sowas würde ich mir die Urlaubsfreude nicht versauen lassen. Es gibt echt andere Dinge im Leben, die es mehr wert sind, sich aufzuregen und dagegen vorzugehen.

      Aber... jeder ist anders und wertet anders. :nw:
    • Aber in jeder Branche schließt man einen Vertrag an den in der Regel beide Vetragsparteien gebunden sind.

      Nur in der Flugbranche dürfen die Airlines die Vertragsgrundlagen einseitig ändern.

      Und es tut mir leid aber Vorgänge wie sie geschildert wurden sind keine kleinen Änderungen.
      In diesem Fall ist es ja so, dass die Airline vermutlich aus wirtschaftlichen Gründen den Flug gestrichen hat.

      Ich komme aus der Baubranche und dort gelten Fertigstellungstermine die mit Vertragsstrafen bewehrt sind.
      Man kann sich in dieser Branche auch nicht mit dem Wetter rausreden, auch wenn man länger wegen Frost nicht arbeiten kann gelten trotzdem die Fertigstellungstermine.

      Also ich finde schon, dass die Airlines hier in einer großen und bevorzugten Sonderstellung sind.
      Liebe Grüße

      Claus

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    • Totaler Mist, was die Airlines da immer wieder verzapfen.

      Beispiel Air Berlin: Da wird schnell mal ein Rückflug von Cancun nach Deutschland von Samstag auf Sonntag verschoben bzw. der Samstags-Rückflug gecancelt. Dass man dann erst Montagmorgen in D landet, was für Arbeitnehmer problematisch sein kann, ist dann auch egal. Ich musste sogar noch kämpfen, dass wir den vollen Flugpreis incl. Steuern, Kreditkartengebühr etc. erstattet bekommen.

      Absoluter Witz so etwas, der m.E. auch nicht mit Besonderheiten der Branche zu rechtfertigen ist, sondern einfach auf ungleichgewichtiger Vertragsmacht beruht.
      Viele Grüße

      Dirk
      __________________________________

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    • Nachdem ich das ja noch (damals) von der Pike aus lernen durfte.... ich nehm mal den Vergleich:

      Ihr schließt mit jemanden einen Beförderungsvertrag ab (Buchung Flugstrecke). Hier steht drin, ihr werdet von A nach B befördert. Wir nehmen jetzt das Beispiel München Hauptbahnhof zum Flughafen.
      a) es wird nicht zugesichert mit welchem Bus Typ ihr fahren werdet. b) Auch nicht, wie viele Haltestellen es geben wird.
      Es gibt die Zusage euch zum gebuchten Preis zu befördern ;;NiCKi;:

      Und bei einer Flugbeförderung ist es eigentlich nichts anderes.

      Wenn dann ( wie erwähnt) der Flugtag geändert wird, seid ihr nicht mehr an den Vertrag gebunden
      Bei solch gravierenden Änderungen kannst du vom Vertrag zurück treten.
      Natürlich nicht, wenn es sich nur um 2,3 Stunden an die Westküste verschiebt.

      PS: Bin kein Jurist :gg: ;)
      .
      Alf

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    • alf99 schrieb:

      Und bei einer Flugbeförderung ist es eigentlich nichts anderes.

      Hmm schon, ich buche eine bestimmte Strecke mit definierten Stops bzw. Nonstop.
      Dafür bezahl ich einen Mehrpreis.

      alf99 schrieb:

      Wenn dann ( wie erwähnt) der Flugtag geändert wird, seid ihr nicht mehr an den Vertrag gebunden

      Nicht ganz. Es muß nicht der Flugtag sein, es reicht eine abgesagte Verbindung.
      Gruß
      Ulrich

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    • alf99 schrieb:

      Wenn dann ( wie erwähnt) der Flugtag geändert wird, seid ihr nicht mehr an den Vertrag gebunden
      Bei solch gravierenden Änderungen kannst du vom Vertrag zurück treten.


      Und was soll mir das nützen, wenn ich einen Vertag abschließe erwarte ich das er erfüllt wird und zwar zu den Bedingungen zu denen ich den abgeschlossen habe.

      Denn ich buche nicht einen Flug irgendwann und auf irgendwelchen Routen, sondern ich buche einen Flug der genau der von mir gewünschten Route und Flugzeit entspricht.

      Wenn ich eine Bahnfahrkarte ohne Zugbindung kaufe dann ist das etwas ganz anderes.
      Im übrigen fährt der Zug auch wenn niemand drin sitzt. Die Fluggesellschaft cancelt einfach den Flug wenn sie erwartet, dass er unwirtschaftlich wird.

      Ich finde nach wie vor dass Fluggesellschaften hier einen zu weit gesteckten Rahmen haben.
      Liebe Grüße

      Claus

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    • jkrt schrieb:

      Die Flüge am 6.11. und am 9.11. sind ca. 30% belegt,


      Woher weißt Du das so sicher?


      goldy schrieb:

      Ich vermute, dass Dein Vertrag übrigens in den AGBs das Recht für die Airline drin stehen hat, kurzfristige Änderungen vorzunehmen.


      Das wird sicher so sein, aber nicht alles, was in AGB steht, ist deswegen automatisch rechtmäßig. ;,cOOlMan;:


      Fistball schrieb:

      Ich finde nach wie vor dass Fluggesellschaften hier einen zu weit gesteckten Rahmen haben.


      Da bin ich im Großen und Ganzen Deiner (und jkrts) Meinung. Das Problem ist aber a) dass die Mehrheit der Paxe nur billig, billig wollen und b) fast nie einer klagt.
    • PhilippJFry schrieb:

      Da bin ich im Großen und Ganzen Deiner (und jkrts) Meinung. Das Problem ist aber a) dass die Mehrheit der Paxe nur billig, billig wollen und b) fast nie einer klagt.


      Da gebe ich nun Dir wieder recht.
      Liebe Grüße

      Claus

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    • Damit mich niemand falsch versteht, ich würde weder wegen so etwas klagen, noch würde ich mir dadurch einen Urlaub vermiesen lassen.

      Aber deswegen finde ich dieses Gebahren trotzdem nicht in Ordnung.
      Liebe Grüße

      Claus

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