Grand Canyon - Rim to Rim Wanderung

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    • Grand Canyon - Rim to Rim Wanderung

      Hallo,

      ich habe mal gehört man kann eine Hiking Tour von der South Rim zur North Rim machen.

      Hat das schonmal jemand gehört oder gemacht oder wer hat schonmal was darüber gelesen.
    • Ja, das gibt es!

      Abstieg von Süden oder Norden hinunter zur Suspension Bridge über den Colorado River, Übernachtung auf der Phantom Ranch (ein must, aber zumeist Monate im Voraus ausgebucht) und am nächsten Tag der schwierige Aufstieg zur anderen Seite. Dann benötigt man so etwas wie ein Shuttle um aussen herum wieder zurückzukommen. Ca. 200 Meilen Wegstrecke.

      Ciao!
    • Hallo Gast


      wir sind an der Nord Rim schonmal abgestiegen etwa 2 ,5 Std. lang. Der Aufstieg dauerte wirklich fast das doppelte. Allerdings war es an diesem tag auch sehr heiß geworden. Was schätzt Du wie lange braucht man für die gesamte Strecke? ?(
    • Hallo Claudia,
      sieh mal was ich zu diesem Thema ausgegraben habe:
      Bright Angel, South und North KaibabTrail, auf denen man den Canyon vom Süd zum Nordrand durchquren kann, sind sogenannte Corridor Trails, ausgebaut, unterhalten und von Rangern patrouilliert. Alle anderen Wege in die Schlucht, und es gibt noch eine Menge davon in der sogenannten Treshold, Primitive und Wild Zone, sind von mehr oder weniger primitiver Art, erfordern also noch gewissenhaftere Planung, noch bessere Ausrüstung, Kondition undErfahrung, als ohnehin schon für die aufgeführten durchaus ernsthaften Unternehmungen notwendig ist. Zwischen der Bright Angel und der Grand Canyon Lodge trennen 10 Meilen Luftlinie den Südrand vom dort 400 Meterhöher gelegenen Nordrand des Grand Canyon. Zu Fuß ist man auf dem South- und North Kaibab Trail, der kürzesten Verbindung von Rim zu Rim, ziemlich genau 20 Meilen unterwegs und überwindet dabei im Ab- und Aufstieg fast 3300 Höhenmeter. Wer so eine Durchquerung machen möchte (die leichteste Möglichkeit ist North Kaibab runter, Bright Angel rauf), aber nich vorhat, dies hin und zurück zu tun und auch keine Möglichkeit hat, den Rücktransport über die 200 Meilen lange Straßenverbindung zwischen beiden Punkten privat zu organisieren, kann einen Shuttle-Service in Anspruch nehmen. Reservierung vor Ort über die transportation desks in den Lodges oder telefonisch unter (520) 638-2820. Sehen wir uns das Ganze in natura an. Gelegenheit dazuhaben wir entlang des gesamten Verlaufs der Straße durch den Park, von Desert View bis Hermits Rest. Auf dem East Rim Drivevon Desert View bis ins Grand CanyonVillage können wir unser eigenes Fahrzeug benützen. Im Bereich des Village kann man sein Auto stehen lassen. Shuttle Busse steuern alle interessanten Punkte an. Busse verkehren auch zwischen der Bright Angel Lodge und Hermits Rest auf dem West RimDrive. Diesen kann man mit dem eigenen Auto nicht befahren, die kleinen Parkplätze sind dem Ansturm einfach nicht mehr gewachsen.



      Und dazu die passende Karte:
    • Hallo !


      Nach
      einiger frustrationsbedingter Forenabstinenz - meine Frau hat sich strikt geweigert, in den Südwesten zu fliegen, sie ist genervt von langen Flügen, Verspätungen, Cancellations, Reroutings, technischen Defekten („Sorry, aber ein Rauchmelder im Crewcompartement zeigt Rauchentwicklung an. Wir warten auf den Techniker, er sollte in etwa einer Stunde da sein ….“) und all den anderen netten Dingen, die sich die Airlines immer so einfallen lassen – gibt es dieses Jahr also keine Reise in die Four Corners.


      Aber wir hoffen auf 2015....

      Also kann ich ja schon mal schauen, was wir alles so machen könnten, und dabei bin ich auf diesen (ur)alten Thread gestossen, und dachte, ich könnte etwas dazu schreiben.

      Sicher ist ein R2R oder gar R2R2R für die meisten hier nicht das Ziel ihrer Wünsche, aber vielleicht inspiriert es ja den oder die einen oder andere.

      Nach unserer Grenzerfahrung aus 2011 wollten wir diesmal alles viel besser machen.

      Also planten wir für einen Hike Rim-to-Rim-to-Rim: Start am North Rim, eine Übernachtung am South Rim, am nächsten Tag wieder zurück.


      Aber wie so oft entwickeln sich Pläne ja während des Reisens anders. Nachdem wir unsere Cabin bezogen hatten und, Claudia erst einmal 2 Stunden auf dem Porch gesessen hatte, beschloss sie spontan, dass wir diese schöne Unterkunft auf jeden Fall möglichst intensiv nutzen müssen.






      Also wurde flugs neu geplant: Statt des R2R2R nun also ein Rim-to-Rim. Dazu musste ein Shuttle organisiert werden.

      TransCanyon Shuttle fährt jeden Tag um halb Zwei nachmittags vom South Rim zum North Rim. Also schnell mal dort angerufen, um zu klären wie ist denn aussieht: Um mitgenommen zu werden muss man sich spätestens um 1:00 Uhr mittags in der Lobby der Bright Angel Lodge einfinden. OK, das machen wir !

      Kurz durchgerechnet: die Gehstrecke sind knapp 40 km. Bei einem geschätzten Tempo von 5 km/h und einer gewissen Sicherheitsreserve ergeben sich rund 9 Stunden Gehzeit. Sicherheitshalber macht man dann lieber 10 Stunden raus. Also: Aufbruch um um 3:00 Uhr in der Früh !

      Weil es uns auf Schnelligkeit ankam, waren wir nur mit leichtem Gepäck unterwegs: 2 l Wasser pro Kopf, 4000 Kcal Energieriegel für 9 Stunden Wanderung, ein kleines Erste-Hilfe-Set, den SPOT-Messenger und ein paar Kleinigkeiten. Insgesamt nicht mehr als drei Kilo Gepäck pro Kopf. Wasser würden wir nach unseren guten Erfahrungen vom
      vorvergangene Jahr aus dem Bright Angel Creek nehmen und dann an der Phantom Ranch und den Wasserstellen auf dem Bright Angel Trail nachfassen.



      Nachdem wir am Abend unserer Ausrüstung vorbereitet hatten, sind wir zeitig im Bett. Aber wie so oft vor einer aufregenden Unternehmung findet man dann doch keinen rechten Schlaf.

      So sind wir dann um halb Zwei schon wieder auf. Nach kurzer Fahrt von der Lodge zum North Kaibab Trailhead sind wir um 2:15 Uhr auf den North Kaibab Trail in Richtung South Rim unterwegs.


      Drei Stunden bis zum Sonnenaufgang, wir hiken die ersten Kilometer bis fast zu Ribbon Falls im Schein der Stirnlampen. Es geht gut voran, man muss ein wenig trittsicher sein im Dunkeln. Die Switchbacks durch den Roaring Springs Canyon sind in der Nacht ein fast surreales Erlebnis: Der allgegenwärtige feine Staub vom Trail vernebelt die Sicht, die Stirnlampe reicht dann nur ein paar Meter weit. Es ist ganz still, und niemand ist um diese Zeit hier unterwegs. Ein fantastisches Erlebnis !

      Unterwegs liegen auf halber Höhe an den Switchbacks zur Pumphouse Residence am Wegesrand zwei schlafende Wanderer in ihrem Bivaksäcken. Offensichtlich hatte sie die Müdigkeit beim Aufstieg am North Kaibab Trail übermannt. Wenn ein Ranger die beiden findet, wird’s wahrscheinlich teuer...


      Pumphouse Residence ist schnell erreicht, und der weitere Weg durch den Bright Angel Canyon ist jetzt sehr einfach: flach, leicht abschüssig, schnell zu gehen.

      Cottonwood Campground fliegt vorbei, hier schlafen alle noch.

      Hinter dem Cottonwood, am Abzweig zu Ribbon Falls, gibt es zum Sonnenaufgang eine kleine Pause.











      Phantom Ranch und Bright Angel Campground sind schnell erreicht.






      Nach gut 4 1/2 Stunden sind wir an der Silver Bridge, die Stimmung ist gut, wir sind beide sehr fit. Eine Wahnsinnszeit, 23 Kilometer sind vorbei wie nichts !







      Nach der Silver Bridge beginnt der Aufstieg auf dem Bright Angel Trail, etwa 12 Kilometer und 1300 Höhenmeter.

      Zunächst geht der Aufstieg schnell von statten, der Seitencanyon entlang des Garden Creek ist sehr hübsch, es geht stetig bergan.




      Nach Erreichen des Tonto Plateaus geht es zügig bis zum Indian Garden Campground.








      Hier wird es erstmalig ein wenig bevölkerter, ab dem Campground aufwärts treffen wir regelmäßig andere Wanderer, später auch Mule Trains.


      Oberhalb des Tonto Plateau wird es schnell steiler, und der weitere Weg wird langsam beschwerlich. Bis zum Three-Mile-Resthouse brauchen wir lange, und bis zum 1.5-Mile-Resthouse eine gefühlte Ewigkeit.




      Zum Schluß sind sehr froh, endlich oben zu sein. Ein bisschen müde und glücklich: 8 Stunden und 18 Minuten für 39 km, 1481 m Abstieg und
      1359 m Aufstieg !







      AmSouth Rim setzen wir uns einen Moment in die Lobby der Bright Angel Lodge, dann auf die Terrasse mit Blick zum Rim.

      Leider ist es hier oben doch eher windig und kühl, und die Massen an Besuchern, die wir vom North Rim so nicht kennen, sind doch etwas gewöhnungsbedürftig. Wir besorgen uns etwas zu essen und zu trinken, dann bleibt uns noch gut eine Stunde bis zur Abfahrt des Transcanyon Shuttles.

      Das Shuttle ist gut organisiert. Die Fahrt dauert trotzdem elende 4 1/2 Stunden, wir fahren über Cameron, Marble Canyon, Cliff Dwellers, Jacob Lake zum South Rim.


      Wir sind beide sehr müde, schlafen immer wieder ein wenig, obwohl die Sitze doch sehr unbequem sind. Wir sind heilfroh, als wir endlich am North Kaibab Trailhead abgesetzt werden und mit Bronci, unserem treuen Tahoe, die letzten Meter bis in die Lodge fahren können. Noch ein Stück Pizza aus dem Deli und um halb neun im Bett !



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      Sicher ist ein solcher Hike nicht für jeden, aber wir haben Spass an der Bewegung und strengen uns gerne an. Das Erlebnis aus 2011 nagte einfach immer in uns, wir wollten auf jeden Fall noch mal in den Canyon, und unbedingt ein Rim-to-Rim machen.


      Für uns war es eine tolle Erfahrung: Wir sind noch nie so weit gegangen, und das Erlebnis im Canyon ist einfach unbeschreiblich. Dieser Ort hat viel Energie und seinen ganz eigenen Zauber. Es ist unheimlich schön, den North Kaibab Trail nachts herunter zu gehen, die Fledermäuse um sich herum und den Sternenhimmel des Südwestens über sich. Ich würde morgen wieder gehen, aber dann sicher einen R2R2R Nonstop....als Trailrun...das wärs !


      Hannes
      "A venturesome minority will always be eager to set off on their own, and no obstacles should be placed in their path; let them take risks, for godsake, let them get lost, sunburnt, stranded, drowned, eaten by bears, buried alive under avalanches - that's the right and privilege of any free American."

      Edward Abbey - "Desert Solitaire"
    • Wirklich sehr beeindruckend. :!! Danke, dass du das Erlebnis mit uns geteilt hast. ;,cOOlMan;:
      Trotzdem würde ich, wenn ich das machen würde (was natürlich niemals passieren wird :gg: ) nicht Nachts laufen. Das schöne daran im Grand Canyon zu laufen ist doch, das man auch was sieht. Also für mich zumindest.
      Wenn ich mich schon so anstrenge, dann will ich davon auch was haben, zumindest jede Menge Fotos müssen dabei rausspringen :gg: , da ist es dann auch nicht so wichtig wie weit wir laufen.
      Schöne Grüße
      Ursula
    • Hallo Ursula,

      So ist halt jeder anders, und für jeden gibt es was passendes =) . Aber ich könnte mir auch gut vorstellen, den Canyon mal ruhiger anzugehen. Thunder River

      nps.gov/grca/planyourvisit/upload/Thunder_River_Trail.pdf

      klingt gut !

      BTW...

      Vor mehr als zwanzig Jahren stand ich als Student das erste Mal am South Rim. Wir sahen von der Aussichtsplattform, und in der Ferne konnte man, ameisenklein, ein Mule Team sehen. Ich war entsetzt ! Da konnte man runter gehen ??? :pipa: Wozu sollte das denn gut sein ??? ;haha_

      Ja, so ändern sich auch Dinge !

      Trotzdem solltest du der Nacht im Canyon mal ne Chance geben...ist toll ! :!!

      Gruß und Danke für die Blumen !
      "A venturesome minority will always be eager to set off on their own, and no obstacles should be placed in their path; let them take risks, for godsake, let them get lost, sunburnt, stranded, drowned, eaten by bears, buried alive under avalanches - that's the right and privilege of any free American."

      Edward Abbey - "Desert Solitaire"
    • malenz schrieb:

      da wär ich dabei obwohl als Trail Run würde mir auch erstmal R2R reichen
      :!! :!! :!!


      Man sieht ja anscheinend regelmäßig Laufgruppen im Canyon, letztes Mal trafen wir im Bereich Bright Angel Campground eine Gruppe junger Damen, die dort fein säuberlich aufgereiht, angeführt von einer Art weiblichem Drill Sergeant, sehr flugs unterwegs waren...

      Vielleicht gibts ja mal einen DA-R2R-Run... ;;NiCKi;:

      Wer weiß ?

      Gruß !
      "A venturesome minority will always be eager to set off on their own, and no obstacles should be placed in their path; let them take risks, for godsake, let them get lost, sunburnt, stranded, drowned, eaten by bears, buried alive under avalanches - that's the right and privilege of any free American."

      Edward Abbey - "Desert Solitaire"
    • malenz schrieb:

      :clab: Beeindruckender Bericht, klasse

      Packrat schrieb:

      aber dann sicher einen R2R2R Nonstop....als Trailrun...das wärs !
      da wär ich dabei ;;NiCKi;: obwohl als Trail Run würde mir auch erstmal R2R reichen ;;NiCKi;:

      Machen wir einen Forumsausflug?

      Toller Bericht, obwohl ich auch lieber den Canyon bei Licht erlebe.
      Gruß aus Wien
      Michael
    • Wirklich beeindruckend. Da ich den Bright Angel Trail auch schon einmal fast hoch und runter bin, kann ich die Leistung gut nachvollziehen. Aber ich würde mich Ursula anschließen und das doch lieber erst kurz vor Sonnenaufgang beginnen und eine Übernachtung in der Phantom Ranch einlegen.
      Bye Dieter

    • ;;MfRbSmil# knapp 9 Stunden für 39km, davon die Hälfte der Zeit bergauf, da tun mir schon in der Ebene die Füße weh :EEK:
      Wenn die dort einen Radweg angelegt haben, komm ich mit.

      BTW: was soll man denn machen, wenn man erschöpft ist und sich auf dem Weg zum Schlafen bettet? Runterspringen um der Strafe zu entgehen?
      Gruß
      Ulrich

      Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
      Youtube Kanal

    • malenz schrieb:

      Aber erst nach der DA - Mt. Whitney Wanderung
      Oh Jaaaaa !

      Wann steigt die ? Wir sind dabei ! ;;PiPpIla;;

      Und für alle anderen...vielen Dank für die lobenden Worte...ihr beschämt mich ein wenig :schaem:

      Vielleicht motiviert es ja doch, mal den Blick unter dem Rim zu wagen....nicht nur mit dem Auto an Lees Ferry, gell. Silke ? ;)

      Aber bald gibts ja die Seilbahn, oder ?

      Wie gesagt, vor über zwanzig Jahren hätte ich mir das nie vorstellen können, ich dachte nur: "Mein Gott, wie kann man so bescheuert sein ? Was_will_man_denn_da_unten ???"

      Heute find ich es toll, wie gesagt, vor allem und gerade auch in der Nacht. Aber es stimmt schon, schöne Fotos gib es dabei nicht wirklich. Da muss man anders herangehen.

      Liebe Grüsse

      Hannes
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      Edward Abbey - "Desert Solitaire"
    • WeiZen schrieb:

      BTW: was soll man denn machen, wenn man erschöpft ist und sich auf dem Weg zum Schlafen bettet? Runterspringen um der Strafe zu entgehen?
      Tja, das hatten wir uns bei unserer 2011er North-Kaibab-Out-and-back-in-a-day auch gefragt.

      Inzwischen denke ich, daß es wohl in der Nacht kein großes Ding ist, auf dem Trail zu schlafen. Ich denke nicht, daß da zwischen 12:00 nachts und 4:00 morgens irgendwo ein Ranger lang kommt. Allerdings sind die Jungs auf jeden Fall ab 5:00 Uhr unterwegs.

      Ob es dann bei ein paar mahnenden Worten bleibt ? Kommt sicher drauf an. Ich denke, es geht bei diesen Regelungen nur darum, zu verhindern, daß da jeder irgendwo campt.

      Ich könnte mir aber auch gut vorstellen, daß man da doch hart durchgreift. Da sind unsere amerikanischen Freunde ja doch oft recht humorlos. Die kennen halt auch ihre Kundschaft. ;)

      Gruß '
      "A venturesome minority will always be eager to set off on their own, and no obstacles should be placed in their path; let them take risks, for godsake, let them get lost, sunburnt, stranded, drowned, eaten by bears, buried alive under avalanches - that's the right and privilege of any free American."

      Edward Abbey - "Desert Solitaire"
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