Watership Down, Hampshire

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    • Ein kurze Radtour durch die englischen Dows zum Ursprung der Geschichte "Unten am Fluss"


      Anfangs folgte unsere Radtour eine von diesen schönen und schmalen engl. Straßen, nur wir, Felder, Wiesen und Kühe. Nach 7km war die Idylle vorbei und wir landeten auf einer 2 Lane Road. Wenigstens war um 20 Uhr nix mehr los. Nach weiteren 2 km war wir oben auf einem Hügel, äh Down.




      Hmm, Parkstreifen und Wandersleut und ein Schild was neugierig macht. Wir biegen nach links ab und erklimmen einen weiteren, höheren Down, nämlich den Watership Down.



      Wir sind in der Geschichte von "Unten am Fluss" von Richard Adams angekommen, im englischen Watership Down. Wer will kann den Weg der Kaninchen folgen, denn Adams beschrieb dabei seine engste Umgebung, irgendwo dort müsste er wohnen, gelebt haben, 2017 hat er diese Welt verlassen.




      Watership Down links außerhalb des Bildes Nuthanger Down






      Wer den Weg der Kaninchen folgen möchte, hier ist eine Beschreibung Watership Down Walk

      Der Teil den wir hoch gefahren sind gehört zum Fernwanderweg The Wayfarers Walk und den folgen wir nun in die andere Richtung zurück zum Hotel. Der Weg ist stellenweise recht abenteuerlich, nun das lieben wir ja. An einer Kreuzung in North Oakley fahren wir links, nach Norden, nur wissen wir das nicht. Ein wunderschöner Downhill bringt uns nicht zum Hotel, sondern nach Kingsclere. :ohje:

      Nun folgt ein 3km Aufstieg zum Parkplatz vom Watership Down. Egal, danach kommt ja der wunderbare Downhill zum Hotel und diesmal kommen wir dort auch an. 39km sind es geworden und 477 Höhenmeter.

      Und was ist nun Down?

      Das altenglische dun hat viele Bedeutungen, down moor, heigt, hill, moontain, eine Ableitung aus dem angelsächsischen, die ab dem 13 Jhd. "elevated rolling grassland" bedeutet.

      down (n.2) Old English dun "down, moor; height, hill, mountain," from Proto-Germanic *dunaz- (source also of Middle Dutch dunen "sandy hill," Dutch duin), "probably a pre-insular loan-word from Celtic" [Cambridge Dictionary of English Place-Names], in other words, borrowed at a very early period, before the Anglo-Saxon migration, from PIE root *dheue- "to close, finish, come full circle." Meaning "elevated rolling grassland" is from c. 1300.


      The non-English Germanic words tend to mean "dune, sand bank" (see dune), while the Celtic cognates tend to mean "hill, citadel" (compare Old Irish dun "hill, hill fort;" Welsh din "fortress, hill fort;" and second element in place names London, Verdun, etc.). German Düne, French dune, Italian, Spanish duna are said to be loan-words from Dutch.
      Gruß
      Ulrich

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