California Cuisine 2018 - From L.A. to the City of the Bay

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    • California Cuisine 2018 - From L.A. to the City of the Bay





      … eine 23-tägige kulinarische Reise durch Kalifornien im Oktober 2018.

      Die 19. USA-Reise führt mich nochmal dorthin, wo vor 25 Jahren meine erste USA-Reise begann. Zu sehen gibt es spektakuläre Architektur und Landschaften, flotte Flitzer, Wandmalerei, putzige Tierchen, exquisite Restaurants und Weingüter. Kulinarisch wird dieser Reisebericht alle Grenzen sprengen, und so viel vorab: Greatest Culinary Tour ever!

      1. Grund der Reise
      Kulinarik - Architektur - Kunst

      2. Reisezeit
      Im Oktober ist es noch angenehm mild. In den Tälern im Norden Kaliforniens nicht mehr so drückend warm wie in den Sommermonaten. Allgemein gute Chancen smogfreie Tage in Los Angeles zu erleben.

      3. Flug
      Hinflug: NUE - FRA + FRA - LAX — Rückflug: SFO - FRA + FRA - NUE

      4. Route
      Downtown Los Angeles (4 Ü.) - Santa Monica (3) - San Luis Obispo - Pacific Grove - Los Gatos - Sausalito - Bodega Bay - Healdsburg - Yountville (4) - San Francisco (6).

      5. Hotel
      10 Unterkünfte, je zu Hälfte über die Hotels und Buchungsportale reserviert.

      6. Food & Wine
      24 Restaurants bzw. 27 Sterne. California Cuisine: französisch, italienisch, japanisch, koreanisch, vietnamesisch, marokkanisch, mexikanisch, spanisch. Sieben Wine Tastings, darunter vier Private Tastings.

      7. Fotografie
      Fotografiert wird mit zwei Vollformat-Kameras mit vier Linsen von 8 bis 400 mm, einer APS-C Kamera mit 35 mm Festbrennweite und gelegentlich auch mit dem iPhone.

      8. Ausgaben
      Flüge: 3.685 €
      Mietwagen: 1.020 €
      Sprit: 172 $
      Unterkünfte: 11.507 $
      Essen & Getränke: 7267 $
      Wine Tastings: 301 $
      Museen, Parks: 176 $
      Parkgebühr: 663 $
      ÖPNV, Taxi: 97 $
      Diverses: 830 $
      —————————
      4.705 € + 21.013 $


      ...to be continued
    • Prolog
      Eine USA-Müdigkeithat sich breit gemacht. Im Südwesten war ich oft genug und an „Rote Steine“habe ich mich auch satt gesehen. Der Plan die besten Restaurants in Kalifornien zu besuchen, liegt aber immer noch in der Schublade. Eine USA-Reise, wo Restaurants eine Hauptrolle spielen, habe ich noch nie gemacht. Bevor ich es mir wieder anders überlege, rufe ich im Reisebüro an und lasse die Flüge buchen. Nachdem ich alle Hotels reserviert habe, beginnt die Feinplanung. Nach 18 USA-Reisen eine Routineangelegenheit von wenigen Stunden. Der Besuch der klassischen Sehenswürdigkeiten beschränkt sich auf ein Minimum, dafür umso mehr die weniger bekannten Ziele. Neben der kalifornischen Küche gilt mein Interesse der Architektur und Kunst in Los Angeles und San Francisco.

      Kulinarik
      Die ethnische Vielfalt in den USA spiegelt sich im „American Food” wieder. Spanier, Engländer, Franzosen und später die Einwanderer haben die amerikanische Esskultur geformt. Die mexikanische Küche, die wohl ursprünglichste amerikanische Küche, ist eine Mischung aus spanischen und indianischen Speisen.Daraus entwickelten sich die Tex-Mex-Küche mit so typischen Speisen, wie Burritos, Tacos und Tortillas. Das Barbeque führten die Afrikaner ein, die einst als Sklaven nach Amerika deportiert wurden. Die traditionelle amerikanische Küche gliedert sich grob in fünf Gruppen: California Cuisine,Cajun Cuisine, Soul Food, Südstaaten-Küche, Tex-Mex.

      Einst kulinarisch unbedeutend, gehört heute die amerikanische Spitzengastronomie zur besten der Welt. Das gilt insbesondere für die California Cuisine, der Schmelztiegel von Esskulturen aus aller Welt. Mit der Veröffentlichung des Guide Michelin 2018 hat sich das Kräfteverhältnis zwischen der Ost- und Westküste verändert. Die Bay Area hat jetzt sieben 3-Sterne-Restaurants (plus eins) und löst New York City mit fünf 3-Sterne-Restaurants (minus eins) von der Spitze ab. Insgesamt 55 Sterne-Restaurants gibt es in der Bay Area, so viele wie nie zuvor.

      Ja, ich bin essverrückt! Für einen Feinschmecker gibt es nichts Schöneres als Reisen mit exquisitem Essen zu verbinden. Die Suche nach kulinarischem Höchstgenuss ist mittlerweile eine Leidenschaft geworden. Produktqualität, Handwerk, Kreativität und Geschmack entscheiden, ob ich ein Gericht mit gut oder Weltklasse bewerte.Es muss nicht jeder Gang perfekt sein, aber ein Menü muss mich kulinarisch mitreißen, dann vergebe ich auch die Höchstnote. Für solche außergewöhnliche Restaurants nehme ich jede noch so weite Reise auf mich.

      Der Guide Michelin,Forbes Travel Guide und OAD sind meine Informationsquellen. Hilfreich sind auchdie Food-Portale Eater und The Infatuation, sowie der eine oder andere Food Blog. Sobald ich die Restaurants ausgewählt habe, werden die Öffnungszeiten abgeglichen, dass auch alle zeitlich zusammenpassen. Die Reservierungen über OpenTable (12), Reserve (1), Resy (2), Tock (5) und einige Telefonanrufe ziehen sich über Monate hin. Ich mache drei Kreuze, als endlich alle Reservierungen unter Dach und Fach sind.


      3 Sterne
      Benu, San Francisco
      Manresa, Los Gatos
      Quince, SanFrancisco
      Saison, SanFrancisco
      The French Laundry,Yountville
      The Restaurant atMeadowood, St. Helena

      2 Sterne
      Californios,San Francisco
      Providence, LosAngeles
      SingleThread,Healdsburg

      1Stern
      Bouchon, Yountville
      Mourad, SanFrancisco
      TerrapinCreek, Bodega Bay


      Bewertungsskala:
      10 = Weltklasse
      9 = Exzellent
      8 = Sehr gut
      7 = Gut
      6 =Durchschnitt
    • Gut, mal keine Schnäppchen Reise :gg:

      Dann sind wir mal neugierig ob die Ausgaben gerechtfertigt sind :!!
      Alf

      Leave nothing but footprints
      take nothing but Pictures
      kill nothing but time
    • Ein Tag davor
      Auch wenn es schon die 19. USA-Reise ist, sorgt es immer noch für eine Portion Kribbeln im Bauch. Die Vorfreude altbekanntes wiederzusehen und Neues zu entdecken. Koffer, Handgepäck und Fotorucksack sind gepackt. Am Abend wird noch der Online Check-in gemacht und die Boardkarten auf das Smartphone geladen. Die Wettervorhersage für Los Angeles: Sonne, Sonne, Sonne.




      1. Tag

      Abflug
      Meine Lebensgefährtin fährt mich zum Nürnberger Flughafen. Am Airport Nürnberg geht es gemütlich zu. Da reicht es frühmorgens, wenn ich erst eine Stunde vor Abflug am Schalter erscheine. Nicht einmal das Handgepäck wird gewogen, obwohl der Fotorucksack deutlich die 8 kg überschreitet. Ein kurzer Blick in den Fotorucksack und dann darf ich meine Sachen zusammenpacken. Im Handgepäck habe alles dabei, sollte der Koffer „verloren“ gehen – Laptop, iPad, Taschenlampe, Reiseapotheke, Ladegeräte und sonstiges. Der Airbus A319 startet überpünktlich zum 30-minütigen Flug nach Frankfurt. Ich suche gleich das Gate Z auf, und vertreibe mir die Zeit bis zum Boarding in der Lounge. Es gibt zum Frühstück Pfirsich-Maracuja Joghurt mit Cornflakes und eine Banane.




      Das Boarding geht zügig vonstatten. Nachdem ich das Handgepäck verstaut habe, mache ich es mir bequem. Mit 25 Minuten Verspätung startet der Airbus A340 nach Los Angeles. Zur Begrüßung gibt es ein Gläschen Billig-Sekt. Aus der Speisekarte wähle ich Steckerlfisch, Kalbsschnitzel und Bayrische Crème. Ich stochere lustlos auf dem Teller herum. Zwei, drei Bissen und dann lege ich das Besteck auch wieder beiseite. Das ist ungenießbares Kantinenfutter, Note ungenügend! Der Nachmittagsschlaf tut gut, denn es wird noch ein sehr langer Tag. Vor der Landung gibt es noch ein kleines Mittagessen. Champignon-Shiitake-Suppe, Salat mit Shrimps, sowie ein Zwetschgen-Streuselkuchen. Das ist immerhin eine Klasse besser als das erste Mittagessen.






      Ankunft
      Der Landeanflug auf Los Angeles ist immer wieder ein Erlebnis – beeindruckend die Aussicht auf das schier endlose Häusermeer. Pünktlich um 13.05 Uhr landet der Airbus 340 auf dem Los Angeles International Airport. Das Einreiseprozedere verläuft sehr, sehr zügig. Den Pass einscannen, Fingerabdruck machen, ein Selfie machen, wieder in die Warteschlange einreihen, dem Immigration Officer (keine Fragen seinerseits) einen guten Tag sagen, das alles dauert vom Ausstieg bis durchwinken exakt 15 Minuten. Rekord bei meiner Einreise über Los Angeles. Der Koffer kommt bereits kurze Zeit später, jetzt muss ich nur noch den Mietwagen abholen. Ein weißer Nissan Rouge kommt gerade aus der Waschanlage in die Choice Line gefahren. Mit nur 2005 Meilen genau der richtige Wagen. Nicht zu klein und nicht zu groß, genau richtig für Städte. Ich klemme das iPad ans Lüftungsgitter, starte das Navi und jetzt können die 23 kulinarische Tage starten. Für musikalische Unterhaltung ist bestens gesorgt, die mobile Jukebox ist prall gefüllt. L.A. Woman von The Doors tönt aus den Lautsprechern.

      Das große Navi-Display ist gut abzulesen, hängt sicher an einer Magnetvorrichtung und ist Sekundenschnelle angebracht.



      City of Angels
      Los Angeles ist aufregend, rasant, experimentell. Nichts beschreibt die Metropole besser als der vielzitierte Spruch: „Nichts ist von Dauer, alles ist ständig im Wandel.“ Die kalifornische Metropole ist ein Verbund von 88 Städten mit über 10 Millionen Einwohnern, zusammengehalten von Avenues, Boulevards und Freeways. Größtenteils flach und breit erstreckt sich L.A. auf über 100 Kilometer, umgeben von zwei Bergketten, die San Gabriel Mountains im Norden und die Santa Ana Mountains im Osten. Aufgrund der Erdbebengefahr durften bis 1958 die Häuser nur bis zu einer Höhe von 14 Stockwerke gebaut werden. Die Stadt wuchs nicht wie andere Großstädte Amerikas in die Höhe, sondern in die Breite. Mitte des 20. Jahrhunderts entstand die wegweisende moderne Architektur in Los Angeles. Die atemberaubende Architektur verteilt sich weitläufig von Downtown Los Angeles bis nach Santa Monica. Leider hat 9/11 dazu geführt, dass der Zugang zu Gebäuden stark erschwert wird. Vormals öffentliche Bereiche wurden geschlossen oder sind nur noch mit hohen Sicherheitsauflagen zugänglich.

      Ich komme bei Randy’s Donuts vorbei. Ich will keinen fettigen Donut, sondern mache nur ein paar Schnappschüsse von dem riesigen Donut auf dem Dach. Das Drive-thru ist immer noch das Originalgebäude aus dem Jahr 1953.




      Spitze!
      Es ist mein 8. Aufenthalt in Los Angeles. Im InterContinental Los Angeles Downtown werde ich die ersten vier Nächte übernachten. Das 5-Sterne-Hotel (889 Zimmer/Suiten) belegt die 31. bis 73. Etage im Wilshire Grand Center. Das Wilshire Grand Center wurde im Juni 2017 nach fünfjähriger Bauzeit eröffnet und ist mit 335 m Höhe das höchste Gebäude an der Westküste. Self Parking ist nicht möglich, entweder Valet-Parking in Anspruch nehmen oder in einer benachbarten Parkgarage parken. Ich entscheide mich für die bequeme Variante. Zuerst muss ich zum Check-in in die 70. Etage. Nur von dort der Lobby ist der Zugang zur den jeweiligen Etagen möglich. Nachdem ich die Formalitäten erledigt habe, geht es mit einem anderen Lift hinunter in die 65. Etage. Endlich auf dem Zimmer angekommen, packe ich die Koffer aus und genieße die herrliche Aussicht auf Downtown. Das Executive King (65 m²) ist komfortabel eingerichtet: Kingsize-Bett, 49” HDTV, lautlose Klima, bodentiefe Fenster, ein riesiges Badezimmer und die üblichen Annehmlichkeiten. Ich bemängele oft die wenigen Steckdosen im Hotelzimmer, hier dürfte es mit 15 freien Anschlüssen kein Problem geben. Es gibt es nahezu keinen Schalter, sondern Licht und Klima wird über eine Tastatur am Eingang oder Bett gesteuert.










      In der 73. Etage befindet sich das Spire 73, die höchste Rooftop Bar in den USA. Die 360-Grad-Aussicht auf Los Angeles und die San Gabriel Mountains muss toll sein, aber mein Verlangen das Spire 73 aufzusuchen, hält sich in Grenzen. Wer die schönste Aussicht auf Downtown Los Angeles sehen möchte, sollte die Aussichtsplattform im US Bank Tower oder eine Rooftop Bar aufsuchen. Da fallen mir Mama Shelter, The Rooftop at The Standard Downtown oder die SkyBar im Mondrian ein. Mein Favorit ist immer noch das Perch, herrliche Aussicht und das alles in lockerer Atmosphäre. Ich packe die Kamera in die Fototasche und mache einen Spaziergang durch Downtown. Direkt neben dem Hotel befindet sich das Einkaufszentrum FIGAT7TH. Ich kaufe mir dort eine Tourist-SIM für das iPhone, nützlich für Citymapper, Lyft und Uber.

      Theatermeile
      Keine andere Stadt der Welt ist so eng mit Film und Fernsehen verbunden wie Los Angeles. Innerhalb sechs Straßenblocks entlang des Broadway befindet sich die größte Ansammlung von historischen Filmtheatern: Million Dollar Theatre, Globe Theatre, Los Angeles Theatre, Orpheum, Tower Theatre, The Theatre at Ace Hotel und Palace Theatre. Von außen schauen die Theater heruntergekommen aus, aber in den Innenräumen ist immer noch die verschwenderische Ausstattung zu sehen. Das schönste Theater ist zweifellos das Los Angeles Theatre (1931), wo gelegentlich noch Kinofilme gezeigt werden. Das Tower Theatre wird demnächst zu einem Apple Store umgebaut. Auch wenn die Gebäudestruktur erhalten bleibt, ist es schade um das Original.

      Das Hollywood Sign zählt bekanntlich zu den weltweit berühmtesten Wahrzeichen. Die originale Holzkonstruktion wurde 1923 errichtet und 1978 durch eine Stahlkonstruktion ersetzt. Möglich wurde der Wiederaufbau durch eine vom damaligen Playboy-Verleger Hugh Hefner initiierte Spendenaktion. Ein Selfie vor dem Hollywood Sign ist schon lange nicht mehr möglich. Das Gelände wird rundum die Uhr überwacht und wer riskiert schon für ein Selfie eingebuchtet zu werden. Nun ja, Dumme gibt es immer wieder! Von der Hotellobby kann ich es direkt sehen. Der Aufstieg über den Burbank Peak Trail hinauf zum Doowylloh reizt mich. Mal sehen, wie ich morgen darüber denke.

      Das Westin Bonaventure Hotel (Baujahr 1976) mit seinen schlanken Glastürmen ist eines der bekanntesten architektonischen Wahrzeichen in Los Angeles. Es ist der größte Hotelkomplex in Los Angeles, dem man das Alter von über 40 Jahre überhaupt nicht ansieht. Das Hotel war Drehort in vielen Filmen und Fernsehserien, unter anderem in Heat, Interstellar, Lethal Weapon, Rain Man, True Lies.




      DTLA
      Tagsüber ist Downtown Los Angeles ein sicherer Ort. Sobald es dunkel wird, ein Treffpunkt von Obdachlosen, Junkies und Drogendealer. Das gilt insbesondere für das Viertel Skid Row, nördlich der 7th Street zwischen S Main und S Alameda. Wenn ich angesprochen werde, habe ich immer einen Standardsatz parat. Niemals das Falsche sagen! Solche Situationen können schnell eskalieren und das betrifft nicht nur Touristen.

      Ich stehe vor dem John Ferraro Building aka LADWP. Die fünf Buchstaben stehen für das Los Angeles Department of Water and Power. Das LADWP ist das größte kommunale Versorgungsunternehmen in den Vereinigten Staaten, und versorgt die Einwohner und Unternehmen in Los Angeles und die umliegenden Gemeinden mit Wasser. Leider wird gerade die umlaufende Wasseranlage renoviert und somit fällt gleich der erste Fotospot sprichwörtlich ins Wasser.




      NoMad
      Eigentlich wollte ich den Abend im Mezzanine zu verbringen. Die Eröffnung des Restaurant Mezzanine und Hotel NoMad war das Gesprächsthema in der Gastronomieszene. Es ist das erste Restaurant, dass Daniel Humm, Chefkoch und Miteigentümer des 3-Sterne-Restaurant Eleven Madison Park und sein Geschäftspartner Will Guidara außerhalb von New York City eröffneten. Das Mezzanine befindet sich im NoMad Los Angeles, ein Luxushotel im Stil der neoklassischen 1920er Jahre im historischen Gebäude Giannini Place, ehemals die Bank of Italy. Ich habe keine Lust jetzt noch eine Stunde im Restaurant zu sitzen, ich gehe stattdessen ins Counter Burger. Ich bestelle einen Counter Burger (All-Natural Beef • Provolone • Tomatoes • Lettuce Blend • Fried Onion Strings • Sautéed Mushrooms • Garlic Aioli • Brioche Bun) dazu French Fries und ein Coke. Nicht schlecht für das erste Abendmahl.




      Zurück an der Hotelbar trinke ich noch einen Tomcat Negroni Drink, in der Hoffnung damit etwas länger schlafen zu können. Nach über 24 Stunden auf den Beinen, bin ich hundemüde und will jetzt nur noch ins Bett.

      INTERCONTINENTAL DOWNTOWN >>> 461 $ + 48 $ Valet Parking pro Nacht
      Zimmer: 9
      Service: 8,5
      Lage: 9
    • MacClaus schrieb:

      „Nichts ist von Dauer, alles ist ständig im Wandel.“
      Mal abgesehen vom Stau ;)

      MacClaus schrieb:

      Ich bestelle einen Counter Burger
      Der sieht gut aus... vielleicht ein wenig mächtig. Das bekommt man ohne Maulsperre irgendwie nicht rein. Naja, er war sicher lecker, oder?

      MacClaus schrieb:

      Das Executive King (65 m²) ist komfortabel eingerichtet: Kingsize-Bett, 49” HDTV, lautlose Klima, bodentiefe Fenster, ein riesiges Badezimmer und die üblichen Annehmlichkeiten.
      Nett =) Für den Preis erwarte ich Poabwischservice ;) Aber im Ernst, schöne grosse Dusche!

      P.S.: Ich hoffe der Rouge kam nicht Blanc aus dem Valetparking wieder ;)
      Marc.

      DA-Kalender 2019 - Aufhängen und freuen :)

    • MacClaus schrieb:

      Daniel Humm
      Ich habe vor einer Weile einen Artikel über diesen Landsmann von mir gelesen - Zu dem würde ich auch sehr gerne mal essen gehen :!!

      MacClaus schrieb:

      Ich bestelle einen Counter Burger
      Unglaublich riesig :EEK: Sieht aber ausgesprochen lecker aus ;:HmmH__

      MacClaus schrieb:

      Kingsize-Bett, 49” HDTV, lautlose Klima, bodentiefe Fenster, ein riesiges Badezimmer und die üblichen Annehmlichkeiten.
      Ist jetzt nicht ganz unsere Preisklasse :neinnein: Jedoch zweifellos eine komfortable Bleibe ;;NiCKi;:

      Bisher gefällt mir, was Du zu berichten weisst, und die Bilder sind klasse :!!

      Liebe Grüsse, Moni
    • Apropos Verkehr auf Freeways in Kalifornien. Wenn man ein paar Regeln beherzigt, wird es garantiert nicht langweilig. Immer mitschwimmen, damit fährt man gut und ist auch kein Verkehrshindernis.

      Nahezu niemand hält sich an die Höchstgeschwindigkeit, egal außer- oder innerorts. Auf dem Freeway ist +15 oder mehr normal. Gängige Praxis ist rechts überholen, dicht auffahren, plötzlich aus- oder einscheren.

      Den Hinweis „Radar Enforced“ sollte man nicht ganz wörtlich nehmen. Innerorts ist es bezüglich Speed Limit ähnlich! Nach kurzer Eingewöhnungszeit kommt man damit sehr gut zurecht und pulverisiert jede Google Maps-Zeiten.

      P.S. Das war ernst gemeint!
    • wundernase schrieb:


      MacClaus schrieb:

      Kingsize-Bett, 49” HDTV, lautlose Klima, bodentiefe Fenster, ein riesiges Badezimmer und die üblichen Annehmlichkeiten.
      Ist jetzt nicht ganz unsere Preisklasse :neinnein: Jedoch zweifellos eine komfortable Bleibe ;;NiCKi;:

      Das war noch „günstig.“ Es gibt ein Special... Stay Longer and Save. Dadurch wurden die letzten beiden Nächte um die Hälfte günstiger und drückten den Durchschnitt. Die Hotelgäste waren aber größtenteils jüngeren Alters.
    • MacClaus schrieb:

      Meine Lebensgefährtin fährt mich zum Nürnberger Flughafen
      :EEK: die Preise sind für eine Person?!

      MacClaus schrieb:

      Das ist ungenießbares Kantinenfutter,
      ;,cOOlMan;: da hat man als Kulinariker öfter mal ein Problem

      MacClaus schrieb:

      und genieße die herrliche Aussicht auf Downtown
      das stellle ich mir natürlich klasse vor

      MacClaus schrieb:

      und wer riskiert schon für ein Selfie eingebuchtet zu werden
      ;,cOOlMan;: viele riskieren für ein Selfie sogar Ihr Leben

      MacClaus schrieb:

      Ich bestelle einen Counter Burger (All-Natural Beef • Provolone • Tomatoes • Lettuce Blend • Fried Onion Strings • Sautéed Mushrooms • Garlic Aioli • Brioche Bun) dazu French Fries und ein Coke. Nicht schlecht für das erste Abendmahl.
      die Kulinarische Reise beginnt aber recht Bodenständig
      sportlich entspannte Grüsse

      Markus

      DA-Kalender 2019

    • MacClaus schrieb:

      a, ich war alleine unterwegs.
      ich war ja auch schon häufig alleine Unterwegs - ein unangenehmer Aspekt beim alleinreisen war immer das Essen gehen. Bei Fastfood kein Thema, aber in nem etwas besseren Restaurant empfand ich es als eher blöd, alleine da rum zu sitzen.
      Für Dich kein Problem?
      sportlich entspannte Grüsse

      Markus

      DA-Kalender 2019

    • Die ganze Reise steht ja eher unter dem Motto "Vornehm geht die Welt zugrunde", aber es sei dir gegönnt. ;)

      Für mich ganz lustig von Dingen zu lesen, die ich nie machen werde.

      Trotzdem gefällt mir der Bericht bislang. :!!
      Viele Grüße

      Dirk
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