Die ganz heiße Tour... von Colorado Springs, über San Juan National Forest, New Mexico, Arizona nach Kalifornien

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    • Die Autos stören in Creede. Da wären Pferde viel hübscher anzuschauen ;) .

      Eine wunderbare Strecke ist das und sogar ein Bär hat sich gezeigt :clab: .

      Diese Nachos machen bei einer guten Salsa ;;PiPpIla;; wirklich süchtig.
      Liebe Grüße

      Ilona



      "Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat." (Erich Kästner)


    • Saguaro schrieb:

      Die Autos stören in Creede. Da wären Pferde viel hübscher anzuschauen .
      Du sagst es. Der Ort ist so klein, dass man es getrost als Parkverbotszone einrichten könnte.


      Saguaro schrieb:

      Diese Nachos machen bei einer guten Salsa wirklich süchtig.
      Ich habe da nicht sooo die Erfahrung. Alle Nachos die ich vorher gegessen habe, waren eher like Pappuntersetzer.
      Aber die hatten Geschmack und schmeckten so schön warm wie gerade erzeugt. So wie ein Kuchen direkt vom Blech ;)
    • muhtsch schrieb:

      Kennst Du meine Beiträge über die Pässe nördlich von Gunnison? Hier die Links zum West Elk Loop und zu einem von uns zusammengestellten Loop, die wir beide im Juli 2013 gemacht haben.
      da schau ich bestimmt rein ;;NiCKi;: :!! , noch sind wir in der Grobplanung und noch nicht ganz einig, wie wir unsere Tour gestalten wollen :rolleyes: :MG:

      muhtsch schrieb:

      Ganz plötzlich sehen sie etwas. Aber was?
      Frank fragt und meint, es wäre ein Bär zu sehen. Ganz weit oben.
      ;;PiPpIla;; ;;PiPpIla;; oh klasse :clab:

      muhtsch schrieb:

      Und während die anderen versuchen mit ihrem Smartphone einen Schnappschuss zu bekommen, zahlt sich mein Equipment aus
      :gg: :gg: :gg: :gg: gut gemacht :!!

      muhtsch schrieb:

      Den Ort Creede hatte ich bei der Planung so gar nicht auf dem Schirm.
      Wieso eigentlich nicht?
      Okay, notiert, scjau ja echt süß aus ;;NiCKi;:

      Also dieser Tag war echt klasse, eine tolle Strecke, wobei ich kmir da Gedanken mache, ob wir mit Mitte/ Ende September nicht schon zu spät dafür dran sind. Das muss man dann abwarten ;;NiCKi;:
      liebe Grüße

      Ina

    • TAG 5
      (wie immer habe ich hier nicht alle Fotos reingesetzt - wer mehr sehen will...

      Von Colorado nach Santa Fe, New Mexico

      Der gestrige Tag ist schwer zu toppen.
      Zumal heute "nur" ein wirklicher Reisetag ansteht.
      Wir werden von South Fork nach Santa Fe ziehen.
      204 Meilen, also knapp 328 Kilometer geteerte Piste liegen vor uns. Ich rechne mit einer Ankunftszeit zwischen Zwei und Drei Uhr nachmittags.
      Planen ist gut. Aber erst einmal gibt es Frühstück.
      Vorher glauben mein Rainer und Frank unbedingt Frühsport machen zu müssen. Ein Sieben-Minuten-Workout.
      Sollen sie machen. Ich bleibe währenddessen noch etwas im Bett liegen.
      Mir ist bei dieser Höhe die Luft zu dünn
      Gewöhnlicherweise sind wir keine Selbstversorger.
      Vielleicht einmal ein Frühstück im Zimmer. Sonst achte ich bei der Buchung möglichst ein Zimmer mit Frühstück zu buchen. Deshalb sind wir darin nicht besonders gut.
      Jeder hat seine Frühstückscerealien. Auf eine Packung konnten wir uns ja nicht einigen. Wir haben eine Gallone Milch. Und es gibt so eine Obstpalette, die wir im Safeway gekauft haben.
      Das war's.
      Und Kaffee? Haben wir nicht. Stört auch Niemanden. Denn ich bin eh die einzige die das trinkt.
      Als wir eine Minute nach Zehn das Gelände verlassen, scheint die Sonne mit vollem Einsatz. Schön sieht es hier aus, wenn die Sonne scheint. Aber das ist wohl überall so.



      Es sind 15°C. Nur so fürs Protokoll.
      Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu schätzen wissen. In den nächsten Wochen wird es Momente geben, wo wir uns wünschen werden, nur 15°C zu haben.
      Aber dazu später.

      Die Fahrt gen Süden ist ereignislos.
      Eine eher langweilige und unendliche Straße.
      Andererseits eine wunderbare und ideale Zeit um sich zu unterhalten. Schließlich telefonieren wir recht oft mit unserem Sohn. Aber persönliche Gespräche sind anders und ergiebiger.


      Diese Wolkenformation ist das einzig Spektakuläre auf der Reise ...

      Zum ersten Mal während unseres USA Urlaubs haben wir uns eine SIM Card gegönnt.
      Und das ist auch gut so. Denn so ist es möglich, auch unterwegs online etwas zu suchen. Zum Beispiel einen Starbucks .
      In Alamosa - immer noch Colorado - befindet sich die nahegelegenste Filiale. Wie praktisch. Während Rainer und Frank das seit diesem Jahr neue Getränk Ultra Caramel Frappuccino bestellen, nehme ich einen schnöden Caramel Macchiato mit einem Extrashot.

      Halb Vier erreichen wir die Stadt Santa Fe.
      Gestartet bei 15°C empfangen uns hier 38°C. Wie wohltuend! Absolute Sahne!
      Im Hyatt Place checken wir kurz vor 4pm ein.
      Wir haben diese Kette erst im letzten Jahr für uns entdeckt. Im Hyatt House gibt es immer ein Wohnzimmer, eine gut ausgestattete Küche und ein separates Schlafzimmer. Im Hyatt Place gibt es einen großen Raum, der durch eine Trennwand den Wohnbereich vom Schlafbereich trennt. Außerdem gibt es eine angedeutete Küchenzeile.
      So hat jeder von uns ein Einzelbett.


      Wir machen uns etwas frisch, trinken den Hotelkaffee und sind bereit zum Start.
      Es soll zu den Tented Rocks gehen. Zu diesen Zipfelmützen auf dem Kasha Katuwe Gebiet.
      Franki sucht erst einmal den Weg dahin raus. So wie es sich das gehört. Doch dann murmelt er etwas von "geschlossen".
      Wie bitte?
      Oh nein. Auf die Öffnungszeiten habe ich so gar nicht geachtet.
      Auf der offiziellen Website des BLM entdecken wir diesen Hinweis:

      Hours of Operation
      Entry into the Monument between 8:00 a.m. and 4:00 p.m.
      Closing procedures begin at 3:30pm to clear the Monument by 5pm.
      Visitors must be out of the fee booth gated area by closing time.

      Dumm gelaufen. Was nun?
      Der Bandelier National Monument ist zwar genau so weit entfernt, aber auf den hat keiner von uns wirklich Lust.
      Also beschließen wir ins Städtchen, nach Santa Fe zu fahren, früh ins Bett zu gehen und morgen in aller Frühe zu starten, damit wir den Kasha Katuwe noch vor der langen Fahrt zum Roosevelt Lake RV besuchen können.

      Santa Fe ist die Hauptstadt des Bundesstaates New Mexico und ist wegen den im Pueblo-Stil gebauten Gebäuden bekannt und gilt als Hochburg für kreative Kunst.
      Auf der Fahrt dahin versuchen wir uns zu erinnern, ob wir schon einmal in Santa Fe waren. Oder war es Alberquerque an das wir uns erinnern? Keine Ahnung. Wir beschließen das genauestens zu prüfen, wenn wir wieder zu Hause in Deutschland sind.

      Auf der Fahrt in die Altstadt passieren wir so ganz typisch mexikanisch anmutende Verkaufsstände. Man ist hier ganz plötzlich in einer anderen Welt. Ganz anders als noch heute früh im kühlen Colorado ist die Luft am späten Nachmittag trocken und warm.
      Wie herrlich!!!



      Der Stadtkern ist relativ klein und übersichtlich.
      In der zweiten Runde finden wir auch einen Parkplatz und machen uns zu Fuß auf den Weg.

      Erster Anlaufpunkt: Cathedral Basilica of St. Francis of Assisi.
      Schön sieht sie aus. Von außen.
      Und von innen?
      Irgendwie ist der Wurm drin! Santa Fe mag uns nicht.
      Die Kirchentüren sind geschlossen. Ist da drin eine Messe? Oder wieso kommen wir nicht rein?
      Ein Schild bringt die Erleuchtung:

      Office Hours:
      Monday - Thursday:
      8:30 a.m. - 11:30 p.m.
      12:30 p.m. - 4:30 p.m.
      Friday:
      8:30 a.m. - 12:00 p.m.

      Ein Blick auf die Uhr: es ist 4.30pm.
      Also schauen wir uns etwas auf dem Außengelände um und verlassen das über den Seitenausgang.



      Santa Fe's Schließzeiten werden zur Spaßbremse.
      Auch die Loretto Kapelle hat gerade - es ist mittlerweile 5pm - geschlossen.
      Also merke für den nächsten Besuch: Santa Fe will am Tage erschlossen werden. Nicht im Anhang an eine Wanderung in der Umgebung.
      Gegenüber der Kirche reihen sich mehrere Ateliers aneinander. Natürlich sind die schon alle geschlossen. Doch die Skulpturen stehen ja draußen.
      Einige gehören auch zu den entsprechenden Filialen, wie Banken beziehungsweise Einrichtungen der Stadt.
      Hat schon 'was ...
      Jedenfalls macht die gesamte Ecke einen sehr gepflegten und sauberen Eindruck.
      Es geht nun den Old Santa Fe Trail - so der Straßenname - Richtung Auto.
      Die Souvenirshops sind natürlich alle noch offen.
      Ein nett gestalteter, offener Innenhof lockt mit seinem Ambiente. Eine Mischung aus Andenkenladen und Ausstellung. Franki kauft sich ein Shirt, damit kann er seinen Kollegen und Kumpels zeigen, wo er war.


      Ein paar Impressionen aus der Stadt.
      So richtig hat uns die Stadt nicht in ihren Bann gezogen.
      Ob wir hier noch einmal herkommen...? Ich weiß es nicht.
      Mir gefiel einfach nicht, dass die Autos inmitten des historischen Viertels mit diesen wunderbaren Häusern überall parken können und das Flair - in meinen Augen - einfach kaputt machen.
      Unser "Dinner" besteht aus einem "Bucket" voller Hühnchenschenkel in wahnsinnig leckerer Kruste frittiert. So einen Eimer kaufen wir pro USA Reise nur einmal. Die Bestellung ist jedoch jedes Mal eine Herausforderung an die Geduld. Denn wir wollen nur die Hühnchen-Oberschenkel. Aber solch eine Variante gibt es nicht im Kassensystem. Und jedes Mal gibt es diese netten Hinweise des Personals, dass das doch viel teurer ist, als ein Menü. Dass dieser Kartoffelbrei beziehungsweise die blassen und schlappen Weißbrot-Brötchen den tollen Geschmack der Hühnchenoberkeulen vollkommen zerstören würde, das versteht man bei Kentucky fried Chicken nicht.


      Nach dieser Riesenportion sind wir alle Drei pappesatt und fahren ins Hotel.
      Zwei Gin Tonic später fallen wir ins Bett!
    • carovette schrieb:

      Hallo Sylwia, ich wollte nur mal kurz "piep" sagen - ich lese natürlich auch mit. Leider hab ich nicht so arg viel Zeit zum kommentieren, aber ich lese auf jeden Fall mit und geniesse den Bericht und die schönen Bilder. Ich hoffe, das ist ok für Dich.
      Das finde ich gut. Das ist was mich erfreut.
    • muhtsch schrieb:



      So richtig hat uns die Stadt nicht in ihren Bann gezogen.
      Ob wir hier noch einmal herkommen...? Ich weiß es nicht.

      Das ist aber schade....

      Man muss die Kathedrale nach der Morgenmesse (7.00 Uhr) besuchen, dann hat man die Kirche ganz alleine für sich!




      Ansonsten fand ich Santa Fe für 3 Ü ganz interessant.












      Unterkunft war auch ganz nett...

    • :clab:
      Ja nächstes Jahr werden wir wieder dort sein. Natürlich mit einer besseren Zeiteinteilung!
      Und dass wir die Kirchen nich gesehen haben ärgert mich natürlich.
      Doch - ich weiß nicht ob Du es gelesen hast - unsere erste Woche war schon arg eng gestrickt. So rasen wir normalerweise nicht durch die Gegend. Die Tatsache, dass unser Sohn mit fuhr, und er in NJ wohnt, haben wir Orte gesucht, die eine Direktverbindung im Westen haben. Das war eben nur Denver und Phoenix. Deshalb mussten wir diese Route durchführen um am 7. Tag in Phoenix anzukommen. Ab dann wird es entspannt.


      MacClaus schrieb:

      Unterkunft war auch ganz nett...
      Welche Unterkunft ist das?

      Keine Ahnung wie man hier Bilder kopiert.
      Aber...wo ist diese Kirche in schwarz weiß ?
    • MacClaus schrieb:

      Die Unterkunft liegt absolut ruhig gelegen 9 Meilen nördlich von Santa Fe..... Four Seasons Resort Rancho Encantado Santa Fe

      Die Kapelle liegt auf der Eaves Movie Ranch, südlich von Santa Fe.... ein tolles Fotoobjekt.
      notiere ich mir.
      Muss ich für die Übernachtung einen Kredit aufnehmen ;)
    • Ja ja der Herr Spencer Penrose..."Geschäftsmann und Inhaber ei Iger Minen und den Initiator sowie Geldgeber für den Pikes Peak Hwy "
      Hatte Geschmack...und Geld. Jetzt müssen es die Gäste haben :gg:

      Aber ja. Wir wohnen ganz manchmal auch sehr feudal. Aber bei einer Reise, bei der ich eh den ganzen Tag auf der Piste bin, würde mir das echt wie rausgeschmissenes Geld vorkommen. Es sei denn, es ist genug übrig.
      Aber ich beneide niemanden, der so wohnen kann und uns dann schöne Fotos liefern kann :!!
      Dann mach al mehr Vorschläge ;)
    • muhtsch schrieb:

      Dann mach al mehr Vorschläge ;)

      Solltest Du wieder nach Colorado kommen. Wie wäre es mit den schönsten Wasserfällen in CO? Mystic Falls bei Telluride. Die Zufahrt dorthin ist nur mit einem SUV möglich. Sehr ruppig Strecke. Noch ruppiger zum Fuß der Wasserfälle zu gelangen.

      Telluride ist ein schönes Städtchen (wenn die Straßen leer sind ;)



      Black Bear Pass habe ich mich nicht getraut :EEK:


      Alta Ghost Town ist ganz nett... lässt sich schön mit den drei Alta Lakes verbinden.

    • muhtsch schrieb:

      So wie es sich das gehört. Doch dann murmelt er etwas von "geschlossen".
      Wie bitte?
      Oh nein. Auf die Öffnungszeiten habe ich so gar nicht geachtet.
      Auf der offiziellen Website des BLM entdecken wir diesen Hinweis:

      Hours of Operation
      Entry into the Monument between 8:00 a.m. and 4:00 p.m.
      Und Ostersonntag ist dort morgens auch die Schranke zu, weil der Ranger in der Kirche ist :wut1: .

      muhtsch schrieb:

      Unser "Dinner" besteht aus einem "Bucket" voller Hühnchenschenkel in wahnsinnig leckerer Kruste frittiert. So einen Eimer kaufen wir pro USA Reise nur einmal.
      ;haha_ Wenn man den mehrfach bestellt, wird man zum Masthähnchen.
      Liebe Grüße

      Ilona



      "Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat." (Erich Kästner)


    • muhtsch schrieb:

      Colorados hidden gems
      Schön, dass du sie hier vorstellst =) :clab: . Da gibt es ja eine Menge zu erkunden!

      muhtsch schrieb:

      Engineer Pass
      Die Strecke würde mir auch gefallen, und auch die Whitmore Falls ;;NiCKi;:

      muhtsch schrieb:

      Von Colorado nach Santa Fe, New Mexico
      Oh, gleich zweimal schade: dass es für Kasha Katuwe zu spät war, und dass in Santa Fe der Funke nicht übergesprungen ist. Aber so ist es halt manchmal :nw: . Wart ihr denn gar nicht in der Canyon Road in Santa Fe?
      Viele Grüße,
      Andrea
    • Redrocks schrieb:

      Oh, gleich zweimal schade: dass es für Kasha Katuwe zu spät war, und dass in Santa Fe der Funke nicht übergesprungen ist. Aber so ist es halt manchmal . Wart ihr denn gar nicht in der Canyon Road in Santa Fe?
      ich denke da ist mit Santa Fe einige schief gelaufen ;) Deshalb werde ich der Stadt eine zweite Chance geben.

      Aber Kasha Katuwe haben wir deshalb am nächsten Tag nachgeholt:

      Hier geht es zum vollständigen Bericht:

      Es gibt an diesem Tag 73 Fotos und ich denke, Ihr werdet Verständnis haben, wenn ich nicht alle übertrage. Deshalb ist hier der Text und einige Fotos:


      Hütchen-Day: Kasha Katuwe - Tag 6


      Wieder einmal steht uns eine längere Strecke bevor. Es soll zum Lake Roosevelt Resort gehen. Das befindet sich - wie der Name schon sagt - am Theodore Roosevelt Lake in Arizona. Und zwar süd-östlich vom See.
      Der Wecker klingelt schon 6 Uhr in der Frühe. Normalerweise stehen wir nicht so früh auf. Aber wir haben den Besuch des Kasha Katuwe, den wir wegen der frühen Schließzeiten gestern nicht erleben konnten, noch vor der langen Fahrt in den Tagesablauf reingeschoben.
      Das Frühstück ist, wie in allen Hyatt Place Hotels, sehr gut. Sehr angenehm fällt uns dabei auf, dass es frisches Obst und kein Dosenobst gibt. Es gibt eine auffallend umfangreiche Auswahl an Tees und man isst mit Metallbesteck.



      Unser Reiseproviant: Pastrami auf Eisbergsalat belegt mit Avocados. Die gibt es momentan bei Walmart für 79 Cent. Und die Mangos, die es unterwegs als Frischekick gibt, kosten 49 Cent. Und jede von ihnen ist ein Traum. Geschmacklich ähneln sie der ThaiMango, die in Deutschland eher als Flugmango angeboten werden.


      Hütchen-Day: Kasha Katuwe - Tag 6

      Bis zum Kasha-Katuwe sind es etwa 33 Meilen, also ungefähr 53 Kilometer.
      Knapp eine Dreiviertelstunde später stehen wir am Eingangshäuschen des Parks.
      Der Ranger ist mindesten so gut gelaunt, wie wir es sind.
      Als wir ihn fragen, wie viel Zeit wir wohl für die Besichtigung benötigen werden, schaut er auf meine zwei Fotoapparate und meint: "Eigentlich 1.5 Stunden. Aber Sie werden länger brauchen!"

      Das Gelände befindet sich auf der Pajarito Hochebene, auf einer Höhe von knapp 1.700 Metern bis 2.060 Metern über NN.

      Im Park gibt es zwei Loops:
      Der Cave Loop ist 1.2 Meilen (etwa 1.9 Kilometer) und
      der Slot Canyon Trail ist 1.5 Meilen lang (etwa 2.4 Kilometer).
      Beides eigentlich locker machbar. Doch inklusive Fotostopps?
      Wir sind echt unsicher, ob wir beide Loops zeitlich schaffen oder lieber nur den kurzen Cave Loop wandern.
      Es ist kurz vor halb Neun, als wir unsere Wanderung beginnen.
      Wir scheinen auch eine der ersten im Park zu sein. Am Parkplatz standen nur zwei Autos.
      Die erste halbe Meile ist schnell gelaufen. Hier gibt es unterwegs nicht wirklich viel zu sehen. Aus der Ferne ein paar seltsame "Einzelgänger" auf einem Berg. Und die zeltartigen Felsen sind nicht spektakulär anzusehen, wie ich sie im Netz gesehen habe.



      Deshalb entscheiden wir genau hier, an der Gabelung, nun doch den Slot Canyon zu laufen.
      Die knapp 200 Meter (630 Fuß) Steigung sollte für uns, regelmäßige Fitness Studio Nutzer, kein Problem darstellen.

      Der Slot

      Der Weg führt uns recht schnell durch eine enge Passage zwischen Steilwänden.
      Es ist noch recht früh und die Sonne hat noch nicht die Höhe erreicht, um diesen Teil gänzlich zu beleuchten.
      Doch die Felsformationen sehen schon mal sehr fotogen aus, weswegen ich zu den zwei Pace-Makern etwas abgefallen bin.
      Aber das macht nichts. Denn es gibt nur einen Weg und verlaufen ist praktisch unmöglich.

      Am Slot werde ich schon erwartet. Rainer hat wohl geahnt, dass ich seit unserem Flash Flood Erlebnis, 2010 im Antelope Canyon, so meine Probleme mit engen Gängen im Canyon habe.
      Tatsächlich wird es immer enger und ich gebe auf!
      Ich lasse mir die Autoschlüssel geben und kehre um.

      Wieder an einer offenen Fläche angekommen, geht es mir besser. Aber nicht ganz. Es wurmt mich, dass ich - sehr wahrscheinlich - den schönsten Teil nicht sehen werde. Also starte ich den zweiten Versuch. Tatsächlich habe ich doch beim ersten Versuch nur wenige Meter vor dem Ende des Slots abgebrochen. Und ich bin echt froh, dass ich es nochmals versucht und auch geschafft habe!



      Erste Impressionen

      Der erste Blick aus dem Slot kommend, begeistert mich.
      Es ist wie ein Gang durch einen Tunnel und anschließend eröffnet sich eine neue Welt.
      Es sieht sensationell aus.
      Rainer und unser Sohn sind natürlich schon weg. Aber das macht nichts. So kann ich ständig stehenbleiben, alles genauestens betrachten und fotografieren.



      Der Weg ist gut ausgewiesen beziehungsweise wunderbar vorgetrampelt.
      Es beginnt mit einer leichten Steigung, die ich jedoch ohne Schweißtropfen hinkriege.
      Ganz oben, an der Abbruchkante, sehe ich unseren Sohn der gerade einen Ausblick fotografiert. So viel Vorsprung haben sie also doch nicht.
      Ich gebe mir Mühe nicht gesehen zu werden, um sie dann zu überraschen
      Jetzt folgt der Teil, der besonders bei großer Hitze sicherlich Probleme bereitet, denn es wird steil.
      Doch es ist kurz vor halb Zehn und die Temperaturen sind ok.
      Ins Schwitzen komme ich allerdings auch. Da hilft nur eine kleine Pause möglichst unter dem einzigen schlanken Bäumchen. Die Auswahl ist wirklich nicht groß. Zumal alle Großbüsche beziehungsweise Bäumchen ziemlich sonnendurchlässig sind. Zwei oder drei Minuten brauche ich zum Akklimatisieren.
      Eine ganz fiese hohe, für kleine Menschen wie mich nicht gerade einfache Stufe ist der letzte Knackpunkt, bevor man fast schon oben ist.

      Aber eben nur fast.
      Denn hier kann ich den Hütchen fast in gleicher Höhe begegnen. Und die sind übrigens bis zu 30 Meter hoch.



      Nun hat mich auch Franki entdeckt und will mir auf den letzten Metern der Steigung den Fotoapparat abnehmen.
      Nix da! Das kriege ich auch alleine hin

      Der Blick von hier oben ist beeindruckend.
      Mit der Sicht haben wir heute echt Glück.
      Das gesamte Umland kann man gut sehen.
      Und der Blick nach unten ist der Blick auf die Hütchen von oben.
      Und obwohl ich der Aussichtsfreak bin, gefiel mir der Blick auf die Steinhütchen von der tieferen Ebene besser.



      Am Ende des Pfades schaut man in das Tal, das eben etwa 200 Meter tiefer liegt.
      Schön ist auch der Cave Loop zu sehen.
      Es gibt ein paar Fotos als Beweis, dass wir hier waren.
      Während die Zwei also noch weiter debattieren, was und wo etwas zu sehen ist, mach' ich mich schon auf den Rückweg. Denn mir hat die tiefer gelegene Ebene einfach mehr zugesagt.
      Kurz vor dem "Abstieg" entdecken zwei Neuankömmlinge diesen wunderschönen, etwa 20 Zentimeter langen Lizard.
      Erst machen sie ein paar Fotos und gehen weiter, dann traue ich nicht der Geduld dieses Tieres und mache ein paar Aufnahmen aus der Ferne. Leider habe ich mein "Ofenrohr", also mein Superzoom nicht mit.
      Doch keine Gefahr.
      Der Lizard sitzt 1A und bewegt maximal seinen Kopf. Als wenn er mich fragen wollte: "So?... oder so?"
      Zuletzt minimiert sich der Abstand zwischen mir und dem Tier auf etwa einen halben Meter.
      Und mein Supermodell sitzt brav da und posiert und posiert und lässt sich nicht aus der Ruhe bringen.



      Der Abstieg ist außer dieser harten schon oben erwähnten Stufe einfacher. Nur die Knie leiden etwas.
      Es ist halb Elf. Auf dem engen An und Abstiegsweg ist es voll.
      Man kann schon sagen - ganze Menschenmassen kommen einem entgegen.

      Vor dem Slot treffen auch die zwei Jungs ein.
      Zusammen geht es nun durch die Enge, die mir jetzt viel kürzer erscheint.


      Im Nachgang sind wir froh, uns für den Slot Loop entschieden zu haben.
      Der hat uns sehr gut gefallen.
      Und unser Sohn beschwert sich schon, dass er sonst nie so viele Fotos macht. Aber hier konnte auch er sich wohl nicht zurückhalten
      Diesem Park nur eine Stunde zu schenken, wie wir das eigentlich geplant haben, war ja ein echter Witz. Und an der Gabelung zum Cave Loop sind wir uns schnell einig:
      Den machen wir jetzt auch noch.

      Der Weg ist eine fortwährende Steigung. Die Temperaturen und die Sonneneinstrahlung haben es in sich. Die Cave befindet sich an der höchsten Stelle des Trampelpfades. Und vom Hocker reißt uns diese Attraktion auch nicht.




      Halb Zwölf sind wir am Parkplatz...
      Mit unserem Vorhaben hier nur eine Stunde zu bleiben, haben wir uns kräftig verschätzt. Aber das war es uns definitiv wert.

      Mein Smartphone hat die Schritte gezählt:
      Sieht gut aus. Selbst wenn ich die nächsten Stunden nur sitzen werde, meine täglich notwendigen 10.000 Schritte habe ich fast im Kasten.

      Beim Losfahren scrolle ich etwas in meinem Fotoapparat, ob die Bilder einigermaßen zu gebrauchen sind. Und ich muss feststellen, dass die Frage: "Welches Hütchen hat kein Foto bekommen", eigentlich lauten muss: "Welches wurde "nur" ein oder zwei Mal bedacht?"
      Na ja. So ist da eben, wenn man vor Begeisterung die Orientierung verliert.

      Es folgt eine laaaange Fahrt bis zum Lake Roosevelt Resort:

      Es geht also über Alberquerque auf die Interstate 40.
      Die ist weitestgehend "ereignislos" - wie man so schön zu langweiligen Abschnitten sagt.

      Kurz vor der Grenze zu Arizona und unweit der Old Route 66 endlich mal etwas Außergewöhnliches:
      Eine Rockerbraut auf einer schönen Maschine.
      Noch bevor es rüber in den nächsten Bundesstaat geht, begrüßen uns die täglichen nachmittäglichen Gewitterwolken.
      Es regnet irgendwo - doch immer ziemlich weit weg.
      Jetzt, da wir uns den Regen wünschen, damit unser Auto eine kostenlose Autowäsche bekommt, schaffen wir es die Regengüsse großzügig zu tangieren!





      Die Arizona State Route 377 führt uns dann gen Süden.
      Das Ziel ist jetzt greifbar nah. Jedenfalls fühlt sich das beim Blick auf GoogleMaps so an.
      Die Temperatur ist gewaltig gefallen. Von 38°C auf 25°C.

      In Heber-Overgaard tanken wir und essen ein Eis bei DQ.
      Der Ort strahlt eigentlich unendliche Ruhe aus. Doch an der größten Kreuzung ist gerade ein Verkehrsunfall passiert. Ein paar Fässer kullern auf der Straße. Und uns ist es völlig schleierhaft, wie man einen solchen Unfall fabrizieren kann, wo doch weit und breit kein weiteres Auto zu sehen ist. Oder ist der Fahrer nicht ganz drogenfrei?

      Der Ort ist so klein und keiner Gemeinde zugeordnet, dass er zu Arizonas census-designated places (CDP) gehört.
      Zu Deutsch heißt das: Ein zu Statistikzwecken definiertes Siedlungsgebiet, welches alle zehn Jahre vom United States Census Bureau erfasst wird, um politisch unselbstständige Gebiete, die aufgrund demografischer Merkmale von ihrer Umgebung unterschieden werden können, mit einzubeziehen. CDPs bekommen einen amtlichen Namen.
      Was es nicht alles gibt

      Wir befinden uns im Tonto National Forest. Auf der Weiterfahrt von Heber-Overgaard gewinnen wir noch an enormer Höher. Hier oben ist es fast schon empfindlich kalt. Und keiner von uns hat Lust auszusteigen, um im einzigen Grocery Store weit und breit für den heutigen Abend etwas einzukaufen. "Die werden doch dort ein Restaurant haben..." ist Rainers Kommentar.

      Also geht es weiter - wie der Name des Parks schon vermuten lässt - durch weitläufige Wälder. Sicherlich zählt die AZ-260 zu den landschaftlich schönen Straßen. Aber die Wolken hängen so tief, dass wir davon nur wenig sehen.
      So ein Wetter passt nicht in mein Bild, wenn ich an Arizona denke.

      Als der Nadelwald verschwindet ändern sich die Landschaft und die Temperaturen. Als würden wir ein unsichtbares Tor passieren. Beidseits der Straße begleitet uns nun eine Buschlandschaft. Die Bäume wurden schnell mal durch Saguaros ausgetauscht und die Sonne brettert wie gewohnt.
      Unsere Temperaturanzeige zeigt 42°C.
      Wir beobachten voller Spannung ob die Digitalanzeige vielleicht auf 43°C springt ...
      Aber nein. Sie tut es nicht.
      Ein wenig enttäuscht resümieren wir, dass das Messgerät bei 42°C seine Obergrenze erreicht hat.
      Aber wir wollen ja nicht meckern - wir sind so auch zufrieden.



      Nach dem Passieren der Roosevelt Lake Bridge ist es nun wirklich nicht mehr weit bis zum Ziel. Sechs Stunden Autofahren können aber auch echt schlauchen!
      Und das sage ich als Beifahrer
      Rainer, unser Fahrer, fühlt sich allerdings bestens.



      Im Haupthaus des Roosevelt Lake Resorts ist erst einmal niemand anzutreffen. Doch es macht einen aufgeräumten Eindruck. Als der Chef persönlich erscheint, läuft alles ziemlich unkompliziert ab. Wir bekommen - wie gebucht - die Schlüssel zur Cabin 22.
      Die ist die einzige Hütte, die zwei Schlafzimmer hat, mit insgesamt acht Schlafplätzen. Selbstverständlich brauchen wir nicht so viele Betten zu dritt. Aber der Preisunterschied zu einem Zwei-Queenbett-Zimmer ohne Ausziehsofa betrug nur 20 USD. Und ich mag wirklich nicht in einer Holzhütte bei über 30°C nächtlicher Außentemperatur zu zweit in einem 1.40 Meter breiten Bett schlafen.

      Generell gibt es im Netz ganz unterschiedliche Bewertungen für diese Cabins. Insbesondere über die Cabin 22.
      Die einen schwärmen - die anderen müssen schon ganz früh raus, weil es so stinkt, weil es so dreckig ist, weil die Wäsche schmutzig ist. Und so weiter und so fort.
      Verunsichert durch solche Bewertungen habe ich nur für eine Nacht hier gebucht.

      Doch was wir hier vorfinden, ist alles andere als ekelig, dreckig und stinkend. Sicherlich sind die Möbel alt und die Emaille der Küchenspüle hat mehr als zwei Abplatzer. Aber es ist sauber. Die Bettwäsche ist frisch. Und es gibt mehr Handtücher als wir vernünftigerweise verbrauchen können.
      Die Wände sind frisch gestrichen und in allen Räumen hängen Klimaanlagen.
      Kurz und knapp: Hier hätten wir auch zwei Nächte bleiben können.

      Die Lage direkt an dem Tümpel, der weder zum Angeln noch zum Baden gedacht ist, ist nett. Jede Cabin hat praktisch See-Blick.




      Und dann gibt es noch einen Deal:
      Franki rasiert sich (ich wollte einfach mal sehen wie er in "glatt" aussieht) und ich schneide ihm dafür die Haare.
      Rainer findet die Idee mit dem Haare schneiden gut. Das will er auch haben.
      Vor dieser Kulisse macht es auch Spaß.
      Und außerdem: Haare schneiden auf der Wiese hat den Vorteil, dass niemand den Boden danach säubern muss.




      Wir schaffen es gerade so bis 19 Uhr im Restaurant zu sein. Denn nur bis dahin nehmen sie Bestellungen auf.
      Die Auswahl an Bier ist für diesen abgelegenen Ort recht gut. Das Pale Ale schmeckt hervorragend und die Burger sind einsame Klasse.
      Handgemacht eben.
      Noch im Restaurant sitzend hören wir, wie ein Unwetter herangezogen ist. Die Angestellten schließen alle Fenster. Und die Eingangstür muss mit einem schweren Hocker zugehalten werden.
      Der Weg zu unserer Hütte ist weitestgehend ohne Dach.
      Es gießt so stark, wie man das nur selten erlebt. Das nah liegende Donnern und Blitzen ist Furcht einflößend laut und scheppernd.
      Wir retten uns von Vordach zu Vordach - aber als wir ankommen, sind wir trotzdem absolut klitschnass.

      Franki entscheidet sich, in unserem Raum zu übernachten.
      Drei Doppelbetten in einem Raum - irgendwie ist das wie im Kinder-Ferienlager.
      Wir lesen noch etwas und dann ist aber Nachtruhe angesagt. Denn morgen wird wieder ein Tag voller spannender Erlebnisse.

      Gefahrene Strecke: 473.9 km
    • Hinterher gedüst .puh!;
      Santa Fe müsst ihr noch einmal machen, habt ihr ja selber schon festgestellt :gg: ;)

      muhtsch schrieb:

      Der Ranger ist mindesten so gut gelaunt, wie wir es sind.
      Das ist dort scheinbar das Markenzeichen :rolleyes:

      muhtsch schrieb:

      Deshalb entscheiden wir genau hier, an der Gabelung, nun doch den Slot Canyon zu laufen.
      Gute Entscheidung, der Park ist wirklich absolut sehenswert und man sollte wirklich etwas Zeit mitbringen :!!
      Schöne Bilder Sylwia :!!

      muhtsch schrieb:

      Franki rasiert sich (ich wollte einfach mal sehen wie er in "glatt" aussieht) und ich schneide ihm dafür die Haare.
      Rainer findet die Idee mit dem Haare schneiden gut. Das will er auch haben.
      Vor dieser Kulisse macht es auch Spaß.
      Und außerdem: Haare schneiden auf der Wiese hat den Vorteil, dass niemand den Boden danach säubern muss.
      :EEK: :EEK:

      im Urlaub Haareschneiden ist mal was Neues ;haha_
      liebe Grüße

      Ina

    • Ina schrieb:

      Gute Entscheidung, der Park ist wirklich absolut sehenswert und man sollte wirklich etwas Zeit mitbringen
      Schöne Bilder Sylwia
      ja das ist er. Wieso haben wir ihn erst jetzt entdeckt?
      Sicherlich weil es früher keine Foren gab ;)


      Ina schrieb:

      im Urlaub Haareschneiden ist mal was Neues
      Ich bin ja kein Frisör, deshalb ist es auch keine Arbeit. Aber ich schneide meinem Mann und meinem Sohn schon immer die Haare. Neuerdings auch dem Enkel.
      Aber unser Sohn ist mit den Frisören in New Jersey unzufrieden. Oder Ist zu geizig oder nimmt sich nicht die Zeit ;][;
      Mutti macht es ja gern
    • carovette schrieb:

      Hallo Sylwia, ich wollte nur mal kurz "piep" sagen - ich lese natürlich auch mit. Leider hab ich nicht so arg viel Zeit zum kommentieren, aber ich lese auf jeden Fall mit und geniesse den Bericht und die schönen Bilder. Ich hoffe, das ist ok für Dich.
      Hallo Sylwia,
      Mir geht es genau wie Caro!

      Hab alles gelesen nur fehlt mir die Zeit zum Kommentieren!

      Dein Bericht gefällt mir total gut! :clab: :clab: :clab:
      Viele Grüße Betty
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