Die ganz heiße Tour... von Colorado Springs, über San Juan National Forest, New Mexico, Arizona nach Kalifornien

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    • Die ganz heiße Tour... von Colorado Springs, über San Juan National Forest, New Mexico, Arizona nach Kalifornien

      Ich bin im Forum meist lesend aktiv.
      Habe allerdings für unsere diesjährige Tour einige Tipp hier gefunden, zB zum Alpine Loop.
      Vielleicht interessiert jemand mein Reisebericht, der mal nicht zu den roten Steinen führt.

      Aufgrund der vielen Aufnahmen kann ich nicht alle hier posten, deshalb gibt es immer über einen Link oder durch das Klicken auf die Fotos noch mehr Beschreibung und wesentlich mehr Fotos. Ich hoffe, das paßt so ;)

      ÜBERSICHT

      Die ganz heiße Tour... von Colorado Springs, über San Juan National Forest, New Mexico, Arizona nach Kalifornien

      14.7.2018 Prolog - Anreise - Weiterfahrt nach Colorado Springs

      15.7.2018 Colorado Springs: Calhan Paint Mines Interpretive Park & Pikes Peak

      16.7.2018 Garden of the Gods - Victor,CO
      -------------Phantom Canyon Road

      17.7.2018 San Juan National Forest: Silver Thread Scenic Byway
      ------------ San Juan National Forest: Alpine Loop - Engineers Pass

      18.7.2018 Fahrt nach Santa Fe

      19.7.2018 Kasha Katuwe - Fahrt zum Theodor Roosevelt Lake

      20.7.2018 Bööteln auf dem Theodor Roosevelt Lake - Apache Trail

      21.7.2018 Scottsdale: Camal Mountain - Dobbins Lookot

      22.7.2018 Abkühlung auf dem Lake PleasantAbkühlung auf dem Lake Pleasant

      23.7.2018 Auf der Suche nach Abkühlung

      24.7.2018 Mit dem Boot auf dem Lake Saguaro...

      25.7.2018 ist ein Reisetag

      26.7.2018 Fluchttag vor dieser Brand-Wolkendecke - Bombay Beach - Salvation Mountain & Slab City - Borrego


      27/28.7.2018 Der Hitze erlegen - Palm Springs

      29.7.2018 Unterwegs im Nordteil des Joshua Tree National Parks

      30.7.2018 Orange County ruft..

      31.7.2018 LAZY DAY - Fashion Island - Balboa Beach

      01.8.2018 Corona del Mar - Dana Point

      02/3.8.2018 oder Tage wie diese ..


      04.8.2018 Der letzte Urlaubstag und der Flug am frühen Abend











      TAG 1: 14.JULI 2018
      Prolog - Anreise und Fahrt nach Colorado Springs

      Auf die diesjährige USA Tour hatte ich ursprünglich so gar keine Lust.
      Eigentlich habe ich sie nur für Rainer, meinem Mann gemacht, damit er im nächsten Jahr wieder einer Australienreise zustimmt.
      Aber ich kann schon mal ganz weit vorgreifen: Ja ich bin wieder USA Fan und habe schon einen groben Plan für die nächste Reise, die für Mitte April 2019 angesetzt ist.
      Wir hatten wettertechnisch ziemliches Pech. Also es war einfach heißer als die anderen Sommer in dieser Gegend. Oder ich hatte uns zu viel zugemutet.
      Werden wir nicht mehr rausbekommen, was genau der Grund war.
      Jedenfalls ist Einiges wegen der hohen Temperaturen einfach auf der Strecke geblieben.
      Glücklicherweise gibt es auch in der trockensten Gegend immer einen See und ein Bootsverleih ;)

      So. Hier geht es los.


      # Prolog

      Drei Jahre in Folge waren wir nun auf dem australischen Kontinent.
      Ich hätte genügend Ideen auch für das vierte Mal. Aber Rainer mag nicht.
      Er will wieder einmal in die USA.
      Mein ok kommt unter einer Bedingung: Eine Woche das südliche Colorado bereisen - mit einem Wohnmobil.
      Es sollte wohl bei einem Wunsch bleiben.
      Die Konditionen sind ungünstig. Eine Anmietung eines Wohnmobils am Ankunftstag, also an einem Samstag ist nicht möglich. Am Sonntag haben die Verleihstationen geschlossen. Und zwei Tage nur in Denver zu verbringen - womöglich ganz ohne Auto - kommt nicht einmal für mich in Frage.
      Also plane ich eine ganz normale Tour.
      Die Flüge bezahlen wir mit unseren lang angesammelten M&M-Punkten und gönnen uns die gesamten Flüge in der Business Class.
      Unser Sohn wird die ersten sieben Tage mit uns reisen.
      Das freut uns zwar, aber es folgt der nächste Haken. Bei der Recherche stelle ich fest, dass es Direktflugverbindungen nach Newark, seinem Heimatflughafen, nur zwischen Denver beziehungsweise Phoenix gibt.
      Dementsprechend fällt die Reiseroute wie folgt aus:
      Woche 1: Denver bis Scottsdale
      Woche 2: Scottsdale bis Coachella Valley
      Woche 3: Coachella Valley bis Orange County (Santa Ana)
      Ideen für die erste Woche bekomme ich genügend in USA-Foren. Erfreulicherweise haben wir diese Gegend noch nicht sehr oft bereist. Und deshalb werden wir sehr viel Neues sehen.
      Es stehen kleine Parks auf dem Plan. Weniger bekannt und spektakulär.
      Für die Strecke von Scottsdale bis Santa Ana habe ich über die Jahre so viel "Übriggebliebenes" aus anderen Reisen in meinem Sammel-Portfolio, dass es kein Problem sein wird, diese Zeit zu füllen.
      Letztendlich möchten wir dieses Jahr auch mehr Freizeit, also Urlaub vom Adventure-Urlaub haben. Deshalb sind bewusst einige Tage mit "in die Sonne gucken" markiert.
      Auch wird es dieses Jahr ein anderes Novum geben.
      Dreimal werden wir jeweils fünf Nächte an einem Ort verbringen. Kein ständiges check in - check out.

      # Route

      Und so sieht die fertige Route aus:

      Ankunft in Denver - anschließende Fahrt nach Colorado Springs

      2 Nächte in Colorado Springs, Colorado

      2 Nächte in South Fork, Colorado

      1 Nacht in Santa Fe, New Mexico

      1 Nacht in Roosevelt Lake RV Park, Arizona

      5 Nächte in Scottsdale, Arizona

      5 Nächte in Rancho Mirage, California

      5 Nächte in Santa Ana, California

      Bildlich sieht das dann so aus:




      # Anreise

      Der Wecker soll 5.45 Uhr klingeln. Wir sind schon viel früher wach. Nämlich um Fünf! Aufgeregt? Nein. Überhaupt nicht. Einfach nur viel zu früh ins Bett gegangen
      Jeder vollzieht sein Morgenritual: Rainer nimmt eine Wachmacherdusche und ich trinke währenddessen meinen doppelten Cappuccino im Bett.
      Der kurze, letzte Chat mit unserem Sohn, den wir bei Ankunft in Denver treffen werden, endet mit ganz unterschiedlichen Grüßen:
      Sohn: "Na denn bis morgen."
      Ich: "Bis heute Abend."
      Neun nach Sieben treffen wir S&C. Gemeinsam fahren wir in Rekordzeit von 45 Minuten zum Flughafen Tegel.
      Ok. Es ist Samstag und die Straßen sind herrlich leer.
      Am Eingang zum Gate B übergeben wir ihnen unser Auto, verabschieden sie und stürzen uns in den Trubel, der im Inneren der Haupthalle des TXL herrscht.
      Seit das Einchecken direkt an den Abflug-Gates in Tegel eingespart wurde, trifft sich Alles, was von den Gate A 1-16 abfliegt am Gate B.
      Dies ist gefühlt die engste Stelle des Flughafens.
      Ein Nadelöhr!

      Um nicht den gleichen Stress erleben müssen, wie schon im März diesen Jahres auf dem Weg nach Südafrika, sind wir vorbildlich zwei Stunden früher da. Und wie erwartet ist die Schlange an der Economy Class elend lang!
      Die Reihe der Business Class dagegen ist kurz. Es vergeht keine Viertelstunde und wir sind unsere Koffer los.
      Die Zeit bis zum Abflug verbringen wir in der Business Lounge. Hier waren wir noch nie.
      Wir sind auch noch nie ab Berlin in der Business Class geflogen.





      Die Lounge befindet sich in der oberen Etage, zu der man über eine enge Wendetreppe oder einen Fahrstuhl gelangt.
      Sessel laden zum Verweilen an. Es gibt Tische mit Stühlen, einen Business Bereich und zwei Theken mit Allerlei zum Frühstück.
      Die Ruhe hier ist sehr angenehm.
      Bis... ja bis zwei Inder hinter uns Platz nehmen. Sie setzen sich gegenüber in einem Abstand von etwa drei Metern und ruinieren das Ambiente mit ihrer furchtbar schnellen und sehr lauten Unterhaltung.
      Mein erster Wunsch an diesem Tag: Sie sollen bitte nicht mit dem gleichen Flieger Berlin verlassen!

      Der Flug nach Frankfurt vergeht erwartungsgemäß schnell.
      Ganze acht Minuten nach dem Start, steht vor uns ein Tablett mit einem sehr leckeren Frühstücksangebot. Von Allem nur wenig doch von ausgezeichneter Qualität.
      Und natürlich trinken wir wieder ganz traditionell ein Glas Sekt und stoßen auf den Beginn unseres Urlaubs an.

      Meine Bordkarte konnte ich gestern nach dem online check in nicht erzeugen.
      Ein Anruf bei LH brachte die Bestätigung: Ich gehöre wohl zu den Auserwählten, die sich in Frankfurt einer besonderen Tiefenkontrolle unterziehen müssen.
      Also werde ich - wie erwartet - sofort bei der Passkontrolle von einer Beamtin gebeten in einen speziell abgetrennten Raum zu folgen. Hier stehen fünf oder mehr Mitarbeiter der Bundespolizei in bester Laune, checken meine Schuhe und meinen Laptop. Mehr nicht.
      Easy und schnell.

      Im Duty Free Shop gehen zwei Flaschen Gin in der blauen Flasche mit, bevor wir uns gleich anschließend auch hier in Frankfurt in die Business Lounge begeben.
      Die Lounge ist knackevoll und hat das Ambiente eines Hauptbahnhofs. (Für alle ehemaligen Ossies: Mitropa lässt grüßen!)
      Nix mit Ruhe vor dem Flug.
      Zwei zusammenhängende Sessel finden wir ganz am Ende des rechten Flügels. Gegenüber sitzen drei - ich fühle mich langsam verfolgt - drei Inder. Auch sie scheinen noch nie davon gehört zu haben, dass man sich auch leise unterhalten kann!
      Doch wir sitzen hier bequem und auch diese Zeit vergeht recht schnell. Allerdings hat uns diese Lufthansa Business Lounge am Gate Z absolut nicht überzeugt.

      Am Finger des Gate Z50 steht schon unser Flieger, eine B747-400.
      Dreiviertel Eins startet das Boarding am Gate Z50.

      Wir sitzen im Buckel der B747. Es wirkt sehr gemütlich hier oben. Ein wenig wie im Wohnzimmer.
      Zum ersten Mal werden wir in der Business Class mit der Lufthansa in die USA reisen.
      "Unser" Flugbegleiter ist ausgesprochen nett und ist fast wie ein persönlicher Begleiter. Selbstverständlich spricht er uns sofort mit unserem Namen an.
      So haben wir es auch schon bei United und bei Thai erlebt.
      Nur beim letzten BC-Flug der LH nicht. Und dachten: Dies ist bei LH nicht Usus!

      Das Goody besteht heute aus einer leichten, relativ großen Einkaufstüte, die zusammengefaltet ganz gut für unterwegs zu gebrauchen ist.

      Der Flug ist eher ereignislos. Das Essen ist gut. Während Rainer Fisch hat, wähle ich das "Astro-Alex"-Gericht, das zu Ehren des gerade im All befindlichen deutschen Astronauten Alexander Gerst bei Lufthansa angeboten wird.
      Die Filmauswahl ist wie immer bei LH ziemlich durchschnittlich.
      Rainer zappt sich durch die Liste. Auf seinem Schirm laufen auch immer wieder neue Videos. Aber seine Augen sind eh meist geschlossen. Vermutlich hört er sich die Videos an
      Ich schaue mir deshalb nur einen Film an: Going in style.

      Über Grönlands südlichster Spitze haben wir eine fantastisch klare Sicht:



      Mehr hier mehr Bilder hier

      Kurz vor der Landung verabschiedet sich unser Flugbegleiter ganz persönlich von jedem Passagier. Wir tauschen uns noch etwas über die ersten Aktivitäten vor Ort aus.
      Der Flugbegleiter hat diesen Flug noch angenehmer gemacht: Keine Hektik - und jederzeit da, wenn man einen Wunsch hat.
      Sehr angenehm!

      Die Landungsannäherung ist ziemlich wackelig. Aufwinde lassen unseren Jumbo Jet wie ein Ballon hoch und runter tanzen.
      Angst habe ich übrigens zum ersten Mal gar nicht. Was für ein Erfolg!
      Offensichtlich hat der Flug in einem Flugsimulator der LH doch etwas gebracht. Jedenfalls habe ich hierdurch mehr vertrauen zur Technik und zum LH-Piloten.

      Zehn Minuten früher als geplant setzen wir auf.
      Doch das ewige Warten auf eine freie Fluggastbrücke, einen Finger sozusagen, macht diesen Vorteil schnell zu Nichte.




      Bevor wir die "bemannte" Immigration erreichen, werden wir gebeten schon an Automaten die Immigration zu erledigen. Also Fragen beantworten, Fingerabdrücke und Passfoto anzufertigen.
      Drei oder vier Mitarbeiter beobachten und helfen, sobald es Probleme gibt.
      Die "bemannte" Immigration passieren wir dann sehr schnell.
      Die gesamte Prozedur dauert etwa zwanzig Minuten.
      Auch die Koffer lassen nicht lange auf sich warten.

      Impressionen vom Denver International Airport:

      An der Tür zur Ankunftshalle wartet unser Sohn, der schon halb Zwei, aus Newark kommend, hier in Denver gelandet ist.
      Die Freude ist groß. Zum letzten Mal haben wir uns Anfang Januar gesehen.
      Auch ist das Aussehen recht ungewohnt, da er nach einem Lasik-Eingriff vor zwei Wochen keine Brille mehr trägt.
      Alamos Rental Car Station ist nur mit einem Shuttle zu erreichen.
      Die Fahrt dorthin dauert gefühlt etwa zwanzig Minuten.
      Egal. Jetzt haben wir Urlaub. Außerdem haben wir erst einmal viel zu bequatschen.




      Schon von zu Hause habe ich online eingecheckt. Ein sogenanntes "Skip the Counter" Formular erzeugt. Das wird hier leider großzügig ignoriert.
      Denver eben.
      Mit Alamo-Denver haben wir einfach nie Glück.
      Doch die Schlange ist noch nicht lang.
      Die gebuchte Klasse FFAR, bei driveFTI auch zusätzlich mit 4WD ausgewiesen, will man uns nicht aushändigen. Das Kürzel FW deutet man als "Frontwheel". Da hilft auch keine Diskussion.
      Man gebe für eine Oneway Buchung, die den Staat Colorado verlassen, eh keine 4WD aus.
      Ok. Ich habe einfach keine Worte dafür.
      Ich sollte einfach nie wieder in Denver Alamo buchen. Diese Diskussionen haben wir auf keiner unserer Reisen in den USA. Nur in Denver gibt es das.
      Wir bekommen einen Ford Expedition. Eigentlich ein Klasse Auto mit etwa 17 Tausend Meilen auf dem Buckel. Helle Ledersitze mit Sitzkühlung und Navi (war gar nicht in der Buchung drin).
      Am meisten begeistert uns die Trittleiste, die beim Öffnen der Tür erst aktiviert wird.
      Alles drin - nur kein 4WD.
      Bis Colorado Springs brauchen wir etwas mehr als eine Stunde.
      Wir checken im Hyatt House ein.
      Das gebuchte Zimmer ist für drei Erwachsene Personen ideal.
      Der Eingangsraum besteht aus einer Art Wohnzimmer mit einem sogenannten Pullout-Sofa und einer gut ausgestatteten Küche. Im Schlafzimmer steht das Kingsize-Bett. Es ist der Übergangsraum zum Badezimmer und Toilette mit Dusche.

      Alles in allem eine tolle und saubere Unterkunft.




      W
      Wir stellen unsere Sachen ab, machen uns kurz frisch und dann geht's gleich zum Texas Roadhouse. Einem empfohlenem Steak-Restaurant.
      Und ja - wir können es auch weiterempfehlen.
      Die Speisekarte ähnelt der Karte des Outback-Steakrestaurants. Unserem bevorzugten Steakhouse, wenn wir auf Reisen durch die USA sind. Nur hier sind die Preise deutlich niedriger.





      Drei Dallas-Filets nebst Nebenwerk sowie jeder Menge Softdrinks gibt es für 90USD inklusive Trinkgeld.

      Tja. Der Tag war lang genug. Für alle von uns.
      Wir bringen es auf fast 24 Stunden bei einer Zeitverschiebung von acht Stunden.
      Deshalb fallen wir einfach nur noch müde ins Bett.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von muhtsch ()

    • muhtsch schrieb:

      Drei Jahre in Folge waren wir nun auf dem australischen Kontinent.
      Ich hätte genügend Ideen auch für das vierte Mal. Aber Rainer mag nicht.
      Er will wieder einmal in die USA.
      Ich würde ja auch immer gerne mal wieder nach Australien, aber irgendwie finde ich da nicht den richtigen Zeitpunkt. :D

      LH ist eine mixed bag. Du kannst eine super Crew haben oder eben nicht, viele sind auch Durchschnitt. Ist leider so.

      Ansonsten war doch alles recht entspannt, bis auf Alamo und die Inder. :D one way Rental ist oft komisch bei Alamo. In PHX auch.
      LG, Betty aka "DA - Immobilien-Maklerin"

      Bettys Homepage

    • muhtsch schrieb:

      Vielleicht interessiert jemand mein Reisebericht, der mal nicht zu den roten Steinen führt.
      O ja. Und ich finde es schön, dass du auch hier den Bericht einstellst, Sylwia :clab: . Ich bin ja viel im Forum unterwegs - da komme ich gar nicht mehr dazu, noch in privaten Seiten zu lesen.
      Und eure Ziele interessieren mich auch - vielleicht gibt es die eine oder andere Erinnerung an unsere letzte Herbst-Tour.

      muhtsch schrieb:

      Hier stehen fünf oder mehr Mitarbeiter der Bundespolizei in bester Laune, checken meine Schuhe und meinen Laptop. Mehr nicht.
      Easy und schnell.
      :!! Ich habe noch nie gehört, dass bei diesen "Spezialkontrollen" irgendetwas unangenehm ist oder man auch nur länger braucht als "normal".

      muhtsch schrieb:

      Allerdings hat uns diese Lufthansa Business Lounge am Gate Z absolut nicht überzeugt.
      :gg: Ich glaube, da gehe ich auch weiterhin zum McD im T2 ;:FeEl2;.

      muhtsch schrieb:

      An der Tür zur Ankunftshalle wartet unser Sohn, der schon halb Zwei, aus Newark kommend, hier in Denver gelandet ist.
      Die Freude ist groß.
      wie nett, family reunion =)

      muhtsch schrieb:

      Das wird hier leider großzügig ignoriert.
      Denver eben.
      :EEK: :EEK:

      muhtsch schrieb:

      Man gebe für eine Oneway Buchung, die den Staat Colorado verlassen, eh keine 4WD aus.
      Ok. Ich habe einfach keine Worte dafür.
      :ohje: Ist aber, meine ich, nicht immer so übel bei Alamo in Denver. Habe da aber auch noch nie angemietet.

      muhtsch schrieb:

      Und ja - wir können es auch weiterempfehlen.
      wir auch :gg:
      Viele Grüße,
      Andrea
    • Best of Colorado Springs

      Tag 2

      Gegen Sechs werden wir wach.
      Rainer hat heute Geburtstag. Wir killen eine Flasche Cremant, den ich schon aus Deutschland mitgebracht habe und der über Nacht ganz heimlich auf Trinktemperatur abkühlen konnte.
      Die Überraschung ist gelungen und wir haben echt unsere Freude!

      ---

      Beim Frühstück, das bei der Buchung inklusive war, gehören wir zu den Ersten.
      Die Auswahl kann man als gut bezeichnen.
      Es gibt die üblichen Würstchen, Speck, Ei, allerlei Zubehör für Körner-Liebhaber und eine gute Auswahl an frischem und leckerem Obst.
      Der Kaffee schmeckt irgendwie bitter. Aber das schmälert den Gesamteindruck für das erste amerikanische Frühstück in diesem Jahr nicht wirklich.



      Pünktlich 9.15 Uhr verlassen wir bei frischen 24°C den Parkplatz.
      Unser erstes Ziel:
      der Paint Mines Interpretive Park.
      Der befindet sich etwa 56 Kilometer (35 Meilen) nordöstlich von Colorado Springs, im östlichen El Paso County.
      Ungefähr halb Zehn stehen wir am Eingangsschild.
      Wie zu erwarten war, sind wir nicht die ersten vor Ort. Doch dass diese Attraktion so gut besucht ist, das hätte ich auch nicht erwartet.
      Allein der Anblick vom Parkplatz ist überwältigend.
      Bekanntlich ist die Mittagszeit nicht die beste Fotozeit. Das gilt allerdings nicht für dieses Gebiet.
      Die Farben sind klar und leuchtend. Es benötigt keiner "künstlichen" Nachbearbeitung der Fotos.
      Also #nofilterneeded
      Wir sind begeistert.

      # Calhan Paint Mines Interpretive Park

      Das Gebiet ist eine geologisch fragile Landschaft mit Labyrinth artigen Gängen aber auch mit vielen Freiflächen und Lookouts für den besseren Überblick.
      Voll mit wunderschön buntgestreiften Monolithen und Unmengen an Fotomotiven.
      Der Park umfasst eine Fläche von etwa 7.5 Quadratkilometer.
      Ausgewiesene Wege führen in verschiedene Teile mit immer neuen und faszinierenden Steinformationen.

      Detailliertere Calhan Paint Mines Interpretive Park und vor allem noch mehr Fotos gibt es in einem gesonderten Artikel. Zu finden auch über den Blogteil.
      Wir wandern zusammen los und es dauert nicht lange da ist praktisch jeder auf seiner Erkundungstour.
      Anfangs ist man über die schiere Größe der Hoodos - darf man sie überhaupt als Hoodos bezeichnen? Dazwischen wandernd kommt man sich wie in einer überdimensionalen Welt vor.
      Kleine Höhlen, runde und metergroße Steine scheinen den Weg zu versperren. Erreicht man ein Plateau, dann hat man wieder die volle Übersicht.
      Das Gelände ist übersichtlich. Es sind zwar einige andere Besucher hier, denn es ist Sonntag, aber wir finden auch Teile, an denen wir ganz alleine sind.
      Einfach klasse!
      Die Wolken-Armada, die einen guten Kontrast zu den bunten Steinen bildet, wird immer dunkler und fast schon bedrohlich. Teilweise wird ganzen Teilen des Parks das Licht abgeschaltet.
      Aber noch regnet es nicht. Noch nicht. Der Regen ist ja laut Wetter App auch erst für heute Abend avisiert.
      Gut, dass wir doch recht früh hier waren.



      Nach anderthalb Stunden verlassen wir total begeistert den Ort.
      Für die erste Sehenswürdigkeit unseres Urlaubs, war dies hier schon mal ein toller Einstieg und der volle Erfolg.
      Genug gesehen. Genug fotografiert!
      Leider scheint sich das Wetter nicht an die Vorhersage zu halten.
      Der Himmel wird immer dunkler und auf dem Weg zur nächsten Attraktion beginnt es sogar ganz leicht zu nieseln.
      Hm. Und nun?
      Wir lassen uns nicht irritieren und fahren ganze 50 Meilen wieder gen Westen.
      Am Abzweig zur Fountain Avenue CO-94 W verlassen wir die vielbefahrene oder besser gesagt die fast verstopfte US-24 W.
      Diese führt ohne Umwege zum Pikes Peak Highway.
      Alles ist sehr gut ausgeschildert.

      # Pikes Peak Highway

      Der Highway ist eine Toll Road und die Benutzung kostet 15,-USD pro Person (Stand Juli 2018)
      Umfangreichere Infos zum Pikes Peak Highway, und einer der ältesten Rennstrecken der Welt, gibt es in einem gesonderten Artikel.
      Zu finden auch über den Blogteil.





      Kurz nachdem wir den Eingangsbeitrag gezahlt haben, fängt es an zu regnen.
      Nein es ist kein Regen wie man es gewöhnt ist. Es schüttet so extrem, dass blitzartig, in der Rinne neben der befestigten Straße, ein immer breiterer Strom entsteht.
      Die Aussicht auf das Umland ist gleich Null.
      Was wir sehen sind beeindruckende und furchteinflößende Wolkenformationen. Aus denen erst ein Grummeln, dann aber auch Blitze zu sehen sind.



      Am Infocenter -auf der Hälfte der Strecke- bleiben wir stehen.
      Die Straße ist ab hier vor wenigen Minuten vor uns abgesperrt worden. Da oben soll es schneien oder hageln.
      Ich - aber auch nur ich - fühle mich abgezockt.
      Wieso kassiert man uns ab, wenn man genau weiß, was da oben abgeht?



      Also gehen wir in das Infocenter und werden ein wenig Geld los.
      Die Jungs kaufen sich jeder ein Basecap.
      Wieder am Parkplatz hört unser Sohn ganz zufällig ein Gespräch am Walkie Talkie eines Rangers. Es gibt ein Zeitfenster, in dem die Straße geöffnet wird.
      Glück gehabt.
      Wir reihen uns ganz schnell ein und gehören zu den wenigen, die weiterfahren dürfen.
      Und tatsächlich hat ab und zu auch die Wolkenmasse ein Fenster offen.



      Oben angekommen befinden wir uns auf einer Höhe von 14.115 Fuß das sind 4.302,35 Meter.
      Die Aussicht ist besser als gedacht.
      Ein Rundumblick bis ins Tal ist bei diesem Wetter nicht drin. Aber es ist besser als gar nix zu sehen!



      Selbstverständlich gibt es auch ein "have-been-here"-Foto.

      Auf dem Weg nach unten ziehen die Wolken wieder die allerletzten "Fenster" zu.
      Glück gehabt. Einerseits, dass wir nun doch nach oben durften. Und andererseits konnten wir die ein oder andere Aussicht und den Blick auf die Serpentinen mitnehmen.

      Der viel zu kurze Aufenthalt auf dem Pikes Peak wirft etwas unsere Planung um.
      Für 18.30Uhr habe ich in einem Steak-Restaurant einen Tisch reserviert. Doch bis dahin sind es noch knapp drei Stunden. Also was tun? Für den Garden of the Gods ist das Wetter auch gar nicht geeignet. Es regnet immer noch. Irgendwie finden wir auch kein nettes Café, in dem man es sich gemütlich machen kann.
      Auf dem Weg Richtung Hotel kehren wir in die Colorado Mountain Brewery ein. Die Brauerei ist gut besucht. Doch einen Cappuccino gibt es hier nicht. Klar. Ist ja auch eine Brauerei. Dabei müsste ich dringend meinen Koffeinhaushalt auffüllen. Wir bestellen ein handgezapftes Bier, Rainer isst noch eine Kleinigkeit und anschließend geht es zurück zum Hotel.
      Ein wenig drückt der Jetlag!
      Das Famous Steakhouse gehört zu den Restaurants der gehobenen Klasse. Es befindet sich in der Altstadt von Colorado Springs.
      Das Ambiente hier ist ganz besonders. Doch trotz der gehobenen Preise gibt es keine Tischdecken. Es ist extrem gut besucht und die Raumakustiker haben etwas falsch gemacht.
      Denn entspanntes Unterhalten ist nicht drin.
      Wir bestellen Carpaccio und anschließend Steaks für jeden. Die Männer bestellen sich je eine Ofenkartoffel und ich nehme "creamed spinach".
      Optisch ist das servierte Steak, das von einer Art Suppe umgeben ist, nicht der Brüller.
      Aber der Geschmack ist einzigartig und die Konsistenz des Fleischstückes schafft es in die Liga der Besten. Zart wie Butter.
      Selten hatten wir so etwas Außergewöhnliches auf dem Teller.
      Die Rechnung?... die übernimmt unser Sohn. Praktisch als Geburtstagsgeschenk. Inklusive Trinkgeld zahlt er 260USD.



      Kurz vor 9pm ist dann auch für uns der Tag zu Ende.
      Trotz des Wetters ein gelungener Tag!


      Gefahrene Strecke: 155.3 km




    • muhtsch schrieb:

      Auf die diesjährige USA Tour hatte ich ursprünglich so gar keine Lust.
      :EEK:

      muhtsch schrieb:

      Aber ich kann schon mal ganz weit vorgreifen: Ja ich bin wieder USA Fan und habe schon einen groben Plan für die nächste Reise, die für Mitte April 2019 angesetzt ist.
      :!! Doch noch mal die Kurve gekriegt ;) .

      muhtsch schrieb:

      Die Lounge befindet sich in der oberen Etage, zu der man über eine enge Wendetreppe oder einen Fahrstuhl gelangt.
      Sessel laden zum Verweilen an. Es gibt Tische mit Stühlen, einen Business Bereich und zwei Theken mit Allerlei zum Frühstück.
      Die Ruhe hier ist sehr angenehm.
      Die Lounge sah aber sehr leer aus. Wenn ich da an die in Seattle denke …

      Ansonsten folge ich euch langsam hinterher, denn du postest sehr schnell, Sylwia.
      Liebe Grüße

      Ilona



      "Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat." (Erich Kästner)


    • Hier springe ich doch auch mal noch schnell auf ... führt uns die übernächste Reise im März/April doch zum Teil ins gleiche Terrain ;;PiPpIla;;
      Ich verfolge Deine Berichte gerne - schön, dass Du uns hier bei DA auch etwas von der Tour zeigst
      Vll. kann ich mir ja noch ein paar Anregungen holen, was Scottsdale, Rancho Mirage und Santa Ana angeht ...
      Man meint ja immer, das "kenne" ich schon ... und dann macht man beim Lesen von diversen RB's große Augen, was man alles "nicht" gesehen hat ;)

      Auf jeden Fall fing Euer Urlaub schon mal gut an, die Anreise war entspannt, das Hotel prima und der erste Tag mit 2 Highlights und einem super Abendessen gut gefüllt!
      Die Calhan Painted Mines sind aber auch zu schön, die werden wir beim nächsten CO-Besuch bestimmt ein 3. Mal anschauen!
      Habt Ihr auch die Rattler im Gras gehört??
      Vielen Dank für die schönen "Erinnerungsfotos" :clab: , schade, dass der Pikes Peak nicht wolkenfrei war!
      Aber man braucht ja immer Ziele für "ein nächstes Mal"! ;ws108;
      Liebe Grüße
      Anne

      ... nach der Reise ist vor der Reise ;)



    • Saguaro schrieb:

      Die Lounge sah aber sehr leer aus. Wenn ich da an die in Seattle denke …
      Die Lounge in Frankfurt war ja auch so voll.
      Die LAX Lounge(auf dem Rückweg) war auch sehr voll. Doch ist das dort so gestaltet, dass man es gar nicht wahrnimmt.
      Eben nicht das Mensagefühl wie in Frankfurt!


      Saguaro schrieb:

      Ansonsten folge ich euch langsam hinterher, denn du postest sehr schnell, Sylwia.
      Ok. Ich mache jetzt langsamer ;)



      Anne05 schrieb:

      führt uns die übernächste Reise im März/April doch zum Teil ins gleiche Terrain
      2019? Und in 200 Tagen auf Hawai'i? Ich will das auch!!!



      Anne05 schrieb:

      Vll. kann ich mir ja noch ein paar Anregungen holen, was Scottsdale, Rancho Mirage und Santa Ana angeht ...
      Oh je. Hoffentlich wird es Dich nicht enttäuschen.
      Denn meine Überschrift deutet schon ein wenig darauf hin. Wir verreisen ja immer in den Sommermonaten. Aber so heiß hatten wir es noch nie. Und Vieles ist dann einfach - im wahrsten Sinne des Wortes - ins Wasser gefallen. Wir haben uns dann aus Verzweiflung ein Boot gemietet...

      Wie sieht Deine Route aus???
    • Ich hüpfe auch mal schnell an Bord ;ws108;

      muhtsch schrieb:

      Schon von zu Hause habe ich online eingecheckt. Ein sogenanntes "Skip the Counter" Formular erzeugt. Das wird hier leider großzügig ignoriert.
      Denver eben.
      Oh ja, dass kann ich bestätigen. Ist uns exakt auch so passiert. Die haben sich ein Mist um Skip the Counter gekümmert. ich war allerdings dermassen sauer, dass sie uns eine Tankfüllung geschenkt haben :MG: :MG:
      Wir wollen nächstes Jahr von Denver aus starten und mich graust es schon etwas. Allerdings sind die anderen Anbieter auch nicht immer ein Sahnehäubchen :nw:

      muhtsch schrieb:

      Gegen Sechs werden wir wach.
      Rainer hat heute Geburtstag. Wir killen eine Flasche Cremant, den ich schon aus Deutschland mitgebracht habe und der über Nacht ganz heimlich auf Trinktemperatur abkühlen konnte.
      Die Überraschung ist gelungen und wir haben echt unsere Freude!
      :geb: :gg: :gg:

      muhtsch schrieb:

      Nach anderthalb Stunden verlassen wir total begeistert den Ort.
      Da waren wir auch schwer begeistert von. Eine wunderschöne Ecke ;dherz;

      muhtsch schrieb:

      Diese führt ohne Umwege zum Pikes Peak Highway.
      ;;PiPpIla;;

      muhtsch schrieb:

      Die Straße ist ab hier vor wenigen Minuten vor uns abgesperrt worden. Da oben soll es schneien oder hageln.
      Ich - aber auch nur ich - fühle mich abgezockt.
      Wieso kassiert man uns ab, wenn man genau weiß, was da oben abgeht?
      :rolleyes: :rolleyes: uns hat man nach dem Bezahlen gesagt, dass wir nicht ganz hoch können, wegen einer Lawine, scheint ihre Masche zu sein :wut1: :wut1:

      muhtsch schrieb:

      Wir reihen uns ganz schnell ein und gehören zu den wenigen, die weiterfahren dürfen.
      Klasse, Glück gehabt :clab: :clab: :clab:
      liebe Grüße

      Ina

    • Ina schrieb:

      Wir wollen nächstes Jahr von Denver aus starten und mich graust es schon etwas. Allerdings sind die anderen Anbieter auch nicht immer ein Sahnehäubchen
      Wir werden im April auch wieder in Denver starten. Und ich wollte mich echt gegen Alamo wehren.
      Aber was soll ich sagen. Ich habe etwas gesurft und festgestellt, dass driveFTI wieder am preiswertesten ist, jedenfalls bei der Anmietung eines FFAR, und die bieten nur Alamo an. Also: the same procedure than every year ;te:

      Ina schrieb:

      uns hat man nach dem Bezahlen gesagt, dass wir nicht ganz hoch können, wegen einer Lawine, scheint ihre Masche zu sein
      Verrückt. Na das lohnt sich bei 15USD pro Person :gg:
    • muhtsch schrieb:

      2019? Und in 200 Tagen auf Hawai'i? Ich will das auch!!!
      11. März bis 11. April ... die letzte Woche davon auf Maui.
      Wann werdet Ihr denn unterwegs sein?

      muhtsch schrieb:

      Oh je. Hoffentlich wird es Dich nicht enttäuschen.
      Na, wir haben extra nach 10 Tagen Rote-Steine-Land (mein Mann will Bryce im Schnee - der Optimist) muss ich Wärme haben, allerdings ist es im März ja auch noch nicht so heiß wie bei Euch im Hochsommer :!!
      Es ist alles stornierbar, bei gutem Wetter machen wir durchaus einen Abstecher nach NM, und wir haben an der Küste noch ein paar Rechnungen offen ...
      Liebe Grüße
      Anne

      ... nach der Reise ist vor der Reise ;)



    • muhtsch schrieb:

      Anmietung eines FFAR, und die bieten nur Alamo an
      Ich habe für den kommenden Urlaub einen FFAR bei ADAC gemietet - die waren mit Abstand am günstigsten ...
      Bei denen wechseln die Tarife halt immer mal hin und her, da muss man öfter schauen, auch schon Mal stornieren und neu buchen, aber nach meinen jährlich 1 - 2maligen Recherchen kommt der ADAC (fast) immer am besten weg ...
      Liebe Grüße
      Anne

      ... nach der Reise ist vor der Reise ;)



    • Anne05 schrieb:

      Wann werdet Ihr denn unterwegs sein?
      Mitte April für 3 Wochen.
      Im nächsten Jahr liegt ja Ostern und der 1. Mai ziemlich günstig. Mit 12 UT hat man 3 Wochen Zeit.
      Und wir wollen endlich mal Arizona New Mexico etwas erlaufen und nicht immer nur aus dem Auto fotografieren ;)

      Ihr seid also nur eine Woche auf Hawaii? Auch eine interessante Kombi.
    • muhtsch schrieb:

      Ihr seid also nur eine Woche auf Hawaii? Auch eine interessante Kombi.
      Na ja, dafür, dass wir im letzten Jahr 4,5 Wochen auf den Inseln hatten, finde ich diese Woche Aloha Feeling zum Urlaubsende toll :gg:
      Wäre Big Island im Moment nicht so ein Vabanque-Spiel, hätten wir auch gerne die Woche wieder im Hilton Waikoloa verbracht, aber dort soll der VOG ja im Moment auch ganz häufig vorkommen :traen:
      Und Kauai ist uns zu unbeständig um diese Zeit ...
      Liebe Grüße
      Anne

      ... nach der Reise ist vor der Reise ;)



    • Anne05 schrieb:

      ch habe für den kommenden Urlaub einen FFAR bei ADAC gemietet - die waren mit Abstand am günstigsten ...
      Bei denen wechseln die Tarife halt immer mal hin und her, da muss man öfter schauen, auch schon Mal stornieren und neu buchen, aber nach meinen jährlich 1 - 2maligen Recherchen kommt der ADAC (fast) immer am besten weg ...
      Das musste ich gleich mal checken. Der Preis ist wie bei drivefti. Tatsächlich . Nur bei Fti gibt es keine Einwegmiete!
    • Anne05 schrieb:

      Die zahlst Du doch sowieso erst vor Ort!!
      Oder ist der Preis identisch, und die Einwegmiete ist bei FTI da schon drinnen?
      Die ist schon drin. Da steht auch Einweggebühr: 0
      Und da wir im Juli genau das Gleiche gebucht hatten , weiß ich dass es da keine Überraschung gibt.

      ADAC Hertz hatten wir letzten Mai. Das war echt lustig. Hatten für 9 Tage einen Voucher, der angeblich nur den Wert für 6 Tage hatte und wir sollten dazuzahlen :pipa: Ich weiss allerdings, dass wir nicht die Einzigen waren, die so ein Erlebnis hatten.
    • Ahhh ... super!
      Dann gibt‘s ja keine Überraschung :!!

      Hertz würden wir auch nie buchen - zuviel Negatives gelesen!
      Außerdem hat Alamo die meisten Stationen, so dass man schnell einen Ersatz bekommen kann, wenn es nötig ist. Die sind immer sehr kulant und man muss im Schadenfall nicht lange diskutieren.

      Habe gerade geschaut, meine Buchungen für März 2x ab LAX, dazwischen 1Wo. OGG sind bei beiden Anbietern identisch.
      Liebe Grüße
      Anne

      ... nach der Reise ist vor der Reise ;)



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