Unser 3. Mal in Südafrika! Nationalparks und Kap

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    • MsCrumplebuttom schrieb:

      betty80 schrieb:

      Dezember. Konnte ich mir nicht aussuchen. Der Kongress meiner Mutter war da, also stand der Termin fest.
      Ok, das erklärt es. Im Dezember und Januar steppt dort der Bär. Oder der Pinguin. :gg:
      Dafür war das Wetter toll. Eine Woche lang jeden Tag der Tafelberg gesehen. ;;NiCKi;:
      LG, Betty aka "DA - Immobilien-Maklerin"

      Bettys Homepage

      DA Kalender 2019 - die Gewinnerfotos!
    • Neu

      MsCrumplebuttom schrieb:

      Und siehe da, hier bekommt man problemlos eine Spiegelung zu sehen!
      Unverhofft kommt doch oft und ist meistens am schönsten.

      MsCrumplebuttom schrieb:

      Und man muss bedenken, dass Mai die totale Nebensaison für das Kap ist.
      Und die leute blieben auf den Stegen?

      MsCrumplebuttom schrieb:

      Die ersten Tiere ließen sich schnell blicken.
      Ein Strauß auf Badeurlaub. :gg:

      MsCrumplebuttom schrieb:

      Es hat uns wieder total gut gefallen
      Der Tag hat mir auch gefallen. ;;NiCKi;:
    • Kapstadt Bokaap, Woodstock, Lion’s Head, Camps Bay, Kirstenbosch Botanical Garden, V&A Waterfront

      Neu

      Erst mal noch eine interessante Story zum Wetter: Wie bereits erwähnt, war das Wetter bis auf 1 ½ Tage in Kapstadt recht suboptimal. Daher verbrachten wir an einem verregneten Tag auch mal eben 2 ½ Stunden mit Mittagessen im Pot Luck Club (näheres später bei der Kulinarik). :schaem: Jedenfalls kam in einer Nacht ein heftiger Sturm mit Regen auf und es wurde in unserem Zimmer richtig laut. ;KoHo;; Zur Terrasse gab es nämlich eine etwa 3 – 4 m lange bodentiefe Fensterfront. Diese Fenster konnte man zusammenschieben, sodass man bei schönem Wetter eine offene Fläche zur Terrasse hatte. Diese Fenster klapperten in der Nacht dann natürlich heftig. Aber das war noch nicht alles … Aufgrund der Lärms war ich in der Nacht sowieso eher im Dämmerzustand und habe nicht fest geschlafen, aber irgendwann dachte ich, „oh, oh, das hört sich irgendwie anders an. Irgendwie so, als ob es IN unserem Zimmer regnen würde!“. Plötzlich war ich hellwach, Martin ebenso. Wir machten das Licht an und sahen das Schlamassel. Es regnete an der Terrassen-Wand tatsächlich IN unser Zimmer rein. :EEK: Im Bad hatten wir aufgrund der Wasserknappheit (die nun irgendwie unfreiwillig komisch wirkte ;,cOOlMan;: ) Eimer zum Auffangen des kalten Duschwassers stehen (wird gesammelt, bis das Wasser heiß wird, um nichts zu verschwenden) und damit konnten wir nun das Regenwasser im Zimmer auffangen. Die Küche war auch an der Seite patschnass und leichte Panik breitete sich aus. Wir legten erst mal alles trocken und dann war der Sturm schon etwas weniger heftig. Wir überlegten kurz, ob wir den Besitzer anrufen sollten, aber da kein neues Wasser nachkam, ließen wir das erst mal bleiben. Unser Bett stand ja zum Glück weit genug weg von der Nasszone und es war 2 Uhr morgens.

      Die restliche Nacht war ruhig und es kam kein neues Wasser nach. Am nächsten Morgen rief ich den Besitzer an, der total schockiert war (offenbar war das zum ersten Mal passiert). Wir sahen eine winzige Spalte in der Wand, durch die der Sturm wohl das Regenwasser gepresst hat. Als wir abends zurückkamen, war das Problem jedenfalls behoben. :!!

      Nach dieser leicht abenteuerlichen Story geht’s nun weiter mit Sightseeing-Programm!

      Bokaap hat uns bei unserem ersten Besuch in Kapstadt so richtig gut gefallen. Diese bunten Häuschen fallen irgendwie total aus dem Rahmen und sehen einfach wunderschön aus. ;;ebeiL_, Wunderschön sind sie immer noch, aber leider hat hier inzwischen auch der Tourinepp überhandgenommen. Massenweise Menschen, Verkaufsstände, Touri-Geschäfte… das alles gab es bei unserem ersten Besuch noch nicht. Entsprechend kurz fiel der Besuch aus, denn irgendwie gefiel uns das so nicht mehr so richtig. :traen:


















      Was uns dagegen richtig gut gefallen hat, war der Besuch am Samstag beim Neighborhood Market in Woodstock bei der Old Biscuit Mill. ;;PiPpIla;; Dieser Farmer’s Market bzw. Streetfood Market findet jeden Samstag statt und hat uns extrem begeistert. Zuvor waren wir bereits an einem anderen Tag Mittags auf dem Gelände und haben beim Pot Luck Club gegessen (haben für abends leider keinen Tisch mehr bekommen, mehr Infos kommen im Eintrag „Kulinarisches in Kapstadt“). Wenn man hier nicht gerade essengeht, macht der Besuch der Old Biscuit Mill keinen großen Sinn, abgesehen vom Neighborhood Market, der an Samstagen stattfindet. Dann ist hier wirklich ordentlich was los und man kann sich herrlich an den Ständen durchfuttern!






      Die Fresserei startete mit einem recht üppigem Frühstück mit Eiern, Parmesan, Bacon, Beans und Salat (in der Pfanne in der Mitte) gepaart mit Fried Mac & Cheese Balls. Dann noch einen leckeren Eistee (hab leider vergessen, welche Sorte, es war aber irgendwas Lokales). Dann passte irgendwann noch ein Stückchen Kuchen rein und die Donuts verspeisten wir am Nachmittag. Die Donuts gehören übrigens zu den leckersten, die wir je hatten. Ich wünschte, das wäre alles gewesen, was wir gefuttert haben, aber es sind ledglich nur die Dinge, die wir fotografiert haben. ;haha_ Bei den anderen Sachen war die Gier wohl zu groß, sodass ich kein Foto gemacht habe.

      Auch Klamotten, Schuhe, Schmuck und hübsche Andenken kann man hier kaufen. (Noch!) ist es von Tourinepp weit entfernt und hat wirklich tollen, lokalen Charme. Es ist eine Mischung aus Street Food Market, kleinen lokalen Geschäften und Klamotten- und Schmuck-Ständen. Die Kleidung und der Schmuck waren zum Großteil lokalhergestellt, aber waren bezahlbar.














      Die Umgebung in Woodstock ist total auf Aufbruch. Der Kontrast hier ist wirklich beeindruckend und stimmt einen sehr nachdenklich. Völlig runtergekommene Häuser stehen neben Möbelläden, in denen ein Stuhl mal eben 1000 € kostet. Irre. Die Murals hier sind der Wahnsinn. Man hätte sicher einen kompletten Tag gebraucht, nur um die Murals hier alle zu sehen.


















      Als ich Fotos der Murals machte, sprach mich ein Typ an. Er sei der „Kurator der Street Art“ hier. :tongue: Er wusste tatsächlich einiges über die Kunstwerke und die Künstler, die sie erstellt haben. Die Kunst sei sein Hobby und er verdient sein Geld damit, hier Besucher herumzuführen und ihnen die Murals im Viertel zu zeigen. Leider hatten wir dafür keine Zeit und blieb es bei einem kleinen Plausch mit anschließendem Trinkgeld für den Herrn Kurator. ;,cOOlMan;:

      Vollgefuttert fuhren wir nach dem Market zum Park Company Gardens, was jetzt im Herbst allerdings nicht so wirklich lohnenswert ist. Außer viel zu fetten Eichhörnchen, die permanent von Touristen gefüttert wurden, gibt es darüber nichts Nennenswertes zu berichten. :nw:




      Am Nachmittag fuhren wir zum Lion’s Head hoch und machten ein paar Fotos. Leider war das Wetter ziemlich übel. Immer mal wieder regnete es.





      Bokaap von oben:




      Bei ziemlichem Mistwetter schlenderten wir durch die V&A Waterfront, wo sich seit dem letzten Besuch nicht wirklich was geändert hatte.











      Eine totale Schnapsidee war es sicher, den Kirstenbosch Botanical Garden bei strömenden Regen zu besuchen. :lach: Allerdings regnete es in der Stadt nicht, als wir losfuhren und laut Vorhersage sollte es auf der anderen Seite des Berges (also da, wo der botanische Garten ist) trocken bleiben. Es regnete schon, als wir aus dem Auto ausstiegen. :rolleyes: Aber wir hatten Hoffnung, dass es bald aufhört. Und wozu hatten wir schließlich Regenjacken dabei? Ich wollte doch so gerne die Proteas sehen … Natürlich waren die Proteas gaaaaanz am Ende des Gartens. Klar! :wut1: Wir kämpften und also bei strömenden Regen und ziemlich starkem Wind durch den Garten. Wer schon mal da war weiß: der Garten ist ganz schön groß und schraubt sich schön den Berg hoch! Kurz vor dem Ziel waren wir bis auf die Knochen nass. Der Wind wurde immer schlimmer. Wir stellten uns an einem Baum unten. Gefühlt waren wir die einzigen Besucher hier. Tapfer machte ich ein paar Bilder …









      Ein Angestellter kam im Pickup vorbei. Zuerst düste er an uns vorbei und setzte dann wieder zurück. Ob er uns mitnehmen könne zum Ausgang wollte er wissen. Unser Gesichtsausdruck muss wohl im Vorbeifahren Bände gesprochen haben. :gg: Dankbar nahmen wir das Angebot an. Daher bin ich leider nicht mehr zu meinen Proteas gekommen. :(

      Immerhin gab es ein Gewächshaus am Ausgang, das wir uns nun ansehen konnten.









      In Kapstadt sahen wir außerdem die City Hall an. Hier hielt Nelson Mandela nach seiner Haftentlassung 1990 seine berühmte Rede, bei der ihm tausende Menschen zujubelten.



      Mittlerweile steht hier auch eine Mandela Statue auf einem der Balkone, die wurde aber erst im Juli 2018 aufgestellt, daher haben wir sie leider nicht gesehen.

      In unmittelbarer Nähe befindet sich das Castle of Good Hope, das im Jahr 1679 fertig gestellt wurde.








      Leider waren wir viel zu früh hier, um das Castle von Innen zu besichtigen. Beim nächsten Kapstadt-Besuch vielleicht. =)

      Aber wir hatten ja auch schönes Wetter und an einem Tag haben wir Sonnenuntergangsbilder in Camps Bay und den südlichen Gemeinden Oudekraal und Llandudno gemacht.












      Die Küste hier ist einfach der Wahnsinn. =)

      Zum nächsten RB-Eintrag
      Viele Grüße
      Nadine

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MsCrumplebuttom ()

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      MsCrumplebuttom schrieb:

      Diese bunten Häuschen fallen irgendwie total aus dem Rahmen und sehen einfach wunderschön aus.
      Passt zu den Standhütten :gg:

      MsCrumplebuttom schrieb:

      Wir sahen eine winzige Spalte in der Wand, durch die der Sturm wohl das Regenwasser gepresst hat.
      Boah muß das windig gewesen sein. :EEK:
      Aber mir hats heute ja auch ein Blatt durch die Decke gedrückt. :EEK: :EEK:
    • Neu

      MsCrumplebuttom schrieb:

      Es regnete an der Terrassen-Wand tatsächlich IN unser Zimmer rein. Im Bad hatten wir aufgrund der Wasserknappheit (die nun irgendwie unfreiwillig komisch wirkte ) Eimer zum Auffangen des kalten Duschwassers stehen (wird gesammelt, bis das Wasser heiß wird, um nichts zu verschwenden) und damit konnten wir nun das Regenwasser im Zimmer auffangen.
      :EEK: :EEK: :EEK: Tja, Wasserknappheit hattet ihr in dieser Nacht nun wirklich nicht :ohje:

      MsCrumplebuttom schrieb:

      Am nächsten Morgen rief ich den Besitzer an, der total schockiert war (offenbar war das zum ersten Mal passiert). Wir sahen eine winzige Spalte in der Wand, durch die der Sturm wohl das Regenwasser gepresst hat. Als wir abends zurückkamen, war das Problem jedenfalls behoben
      Toll, wie schnell das ging :!!

      MsCrumplebuttom schrieb:

      Bokaap hat uns bei unserem ersten Besuch in Kapstadt so richtig gut gefallen
      Die Häuser sehen auch lustig aus ;;NiCKi;:

      MsCrumplebuttom schrieb:

      Wunderschön sind sie immer noch, aber leider hat hier inzwischen auch der Tourinepp überhandgenommen. Massenweise Menschen, Verkaufsstände, Touri-Geschäfte… das alles gab es bei unserem ersten Besuch noch nicht.
      aber das ist natürlich schade, aber war wohl zu erwarten :nw:

      MsCrumplebuttom schrieb:

      Was uns dagegen richtig gut gefallen hat, war der Besuch am Samstag beim Neighborhood Market in Woodstock bei der Old Biscuit Mill.
      Oh toll, so etwas mag ich auch sehr gerne. Wo lasst ihr bloss das viele Essen :EEK: ;,cOOlMan;:

      MsCrumplebuttom schrieb:

      Bei den anderen Sachen war die Gier wohl zu groß, sodass ich kein Foto gemacht habe.
      ;haha_ :la1; ;haha_

      MsCrumplebuttom schrieb:

      Am Nachmittag fuhren wir zum Lion’s Head hoch und machten ein paar Fotos. Leider war das Wetter ziemlich übel. Immer mal wieder regnete es.
      Schade, wieder Regen :rolleyes:

      MsCrumplebuttom schrieb:

      Ein Angestellter kam im Pickup vorbei. Zuerst düste er an uns vorbei und setzte dann wieder zurück. Ob er uns mitnehmen könne zum Ausgang wollte er wissen. Unser Gesichtsausdruck muss wohl im Vorbeifahren Bände gesprochen haben. Dankbar nahmen wir das Angebot an. Daher bin ich leider nicht mehr zu meinen Proteas gekommen.
      ;haha_

      Mutig ward ihr aber wirklich, schade, dass es sich nicht gelohnt hat :traen:
      liebe Grüße

      Ina

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      MsCrumplebuttom schrieb:

      Es regnete an der Terrassen-Wand tatsächlich IN unser Zimmer rein.
      :EEK:

      MsCrumplebuttom schrieb:

      Diese bunten Häuschen fallen irgendwie total aus dem Rahmen und sehen einfach wunderschön aus
      Sehr schön :clab: .

      MsCrumplebuttom schrieb:

      Die Fresserei startete mit einem recht üppigem Frühstück mit Eiern, Parmesan, Bacon, Beans und Salat (in der Pfanne in der Mitte) gepaart mit Fried Mac & Cheese Balls. Dann noch einen leckeren Eistee (hab leider vergessen, welche Sorte, es war aber irgendwas Lokales). Dann passte irgendwann noch ein Stückchen Kuchen rein und die Donuts verspeisten wir am Nachmittag. Die Donuts gehören übrigens zu den leckersten, die wir je hatten. Ich wünschte, das wäre alles gewesen, was wir gefuttert haben, aber es sind ledglich nur die Dinge, die wir fotografiert haben. Bei den anderen Sachen war die Gier wohl zu groß, sodass ich kein Foto gemacht habe.
      ;haha_ Habt ihr zu Hause strenge Diät gemacht oder wie kamen die Kilos wieder runter?

      MsCrumplebuttom schrieb:

      Die Murals hier sind der Wahnsinn.
      Sensationell :clab: .

      MsCrumplebuttom schrieb:

      Wir kämpften und also bei strömenden Regen und ziemlich starkem Wind durch den Garten.
      Ihr seid Regenmacher ;) und müsst öfter nach Südafrika.
      Liebe Grüße

      Ilona



      "Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat." (Erich Kästner)


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      betty80 schrieb:

      Im castle was ich damals auch drin.
      Und, lohnt sich das auch von innen? Sah zumindest nett aus.

      betty80 schrieb:

      Aber Llandudno ist definitiv in Wales.
      Das sieht aber nicht halb so schön aus! :tongue:

      WeiZen schrieb:

      Boah muß das windig gewesen sein.
      Allerdings! Aber ich hätte eigentlich gedacht, dass das für die Gegend im Herbst normal ist. :nw: Das Kap ist ja nicht gerade für Windstille bekannt.

      WeiZen schrieb:

      Aber mir hats heute ja auch ein Blatt durch die Decke gedrückt.
      Ui! :EEK: War's so schlimm bei euch? Bei uns war gar nichts.

      Ina schrieb:

      Oh toll, so etwas mag ich auch sehr gerne. Wo lasst ihr bloss das viele Essen
      Wenn ich zuhause auch jeden Tag so essen würde, bräuche ich ein eigenes Flugzeug. :tongue:

      Ina schrieb:

      Mutig ward ihr aber wirklich, schade, dass es sich nicht gelohnt hat
      Ja, total schade. Auf den Kirstenbosch Garten hatte ich mich mit am meisten gefreut.

      Saguaro schrieb:

      Habt ihr zu Hause strenge Diät gemacht oder wie kamen die Kilos wieder runter?
      Ich esse nur im Urlaub so viel Mist. Sonst funktioniert das nicht. ;;NiCKi;: Zuhause mach ich auch viel Sport, da gleicht sich das schnell wieder aus.

      Saguaro schrieb:

      Ihr seid Regenmacher und müsst öfter nach Südafrika.
      Da könnte was dran sein. Seit unserem Besuch ist es mit der Wasserknappheit tatsächlich nicht mehr so schlimm. ;;NiCKi;:
      Viele Grüße
      Nadine
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      MsCrumplebuttom schrieb:

      War's so schlimm bei euch? Bei uns war gar nichts.
      Eigentlich nicht. Aber wenn die Bö im richtigen WInkel und dem passenden Schwung auf das Haus trifft, dann drückt es durch ein Löch ins Büro.
      Im Ursprung ist mein Büro ein Flachdach, Holzbrettdecke mit Teerpappe und darüber würde das Gebäude aufgestockt. Zwischen dem Ständerwerk scheint ein Loch zu sein. Bei Südwind hebt es dann die Platten aus der abgehängten Decke.
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      MsCrumplebuttom schrieb:

      Unser Bett stand ja zum Glück weit genug weg von der Nasszone
      Die Geschichte ist ja der Hammer. Wenn einer eine Reise tut,....
      Das finde wir auch total schön.
      Ich finde es klasse :!!

      MsCrumplebuttom schrieb:

      Kirstenbosch Botanical Garden
      Wie würdest Du den unabhängig vom Wetter so beurteilen?
      Herzliche Grüße
      Michelle
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      WeiZen schrieb:

      Zwischen dem Ständerwerk scheint ein Loch zu sein. Bei Südwind hebt es dann die Platten aus der abgehängten Decke.
      :EEK: :EEK: :EEK: Mittendrin statt nur dabei ist dann die Devise!

      Canyonrabbit schrieb:

      Wie würdest Du den unabhängig vom Wetter so beurteilen?
      Beim 1. Besuch waren wir bei schönstem Wetter dort und hätten uns den ganzen Tag dort aufhalten können. Einer der schönsten botanischen Gärten, in denen wir je waren, wenn nicht sogar der schönste. ;;NiCKi;: Aber die haben seit dem noch mal vergrößert, daher denke ich, dass man mittlerweile wirklich den ganzen Tag dort verbringen kann. =)
      Viele Grüße
      Nadine
    • Kulinarisches in Kapstadt

      Neu

      Kommen wir nun zum wirklich interessanten Teil der Reise – der Kulinarik. ;;PiPpIla;; Die spielt in Kapstadt, genau wie in Franschhoek, eine nicht zu unterschätzende Rolle. Weltklasseessen bekommt man gefühlt an jeder Ecke für relativ kleines Geld geboten. Das Essen vom Neighborhood Market in Woodstock hat uns ja schon in andere Sphären geschleudert, aber da war noch eine gute Steigerung drin. :gg:

      Fangen wir mit dem Essen im La Mouette in Sea Point an. Das wurde irgendwann mal in die Top 10 (oder 20?) der Restaurants in Südafrika gewähnt. Das muss schon ein paar Jährchen her sein, denn na ja, so fantastisch fanden zumindest wir es nicht. :nw: Es war auch nicht schlecht, es war gut, aber wenig gewagt. Es war sehr 08/15 und traute sich wenig. Und die Portionsgrößen waren sehr überschaubar. :rolleyes:



      Dafür ist das Essen mit 19 € für 3-Gänge preislich wirklich mehr als fair. ;;NiCKi;: Ich hätte nur gerne mehr bezahlt und wäre dafür satt geworden. :gg:

      Leider bekomme ich nicht mehr ganz zusammen, was das alles war und die Karte online hat sich leider geändert. Aber ich weiß noch, dass das Dessert (mitte unten) aus dehydrierter Schokolade bestand, woraufhin Martin sagte: „Ich verstehe dieses Dessert nicht“. :p Mir ging es auch so. Einfach ein paar dehydrierte Schokokrümelchen.

      Mehr begeistert hat uns hingegen das Essen beim Inder Thali. =) Das war eine Empfehlung unseres Guides Lauren, die uns auf den Tafelberg gepeitscht hat. ;te: Das Restaurant nimmt keine Reservierungen an, man muss früh genug da sein, um einen Tisch zu bekommen. Wir waren um 17:30 Uhr da und bekamen problemlos einen Tisch. Gegen 19 Uhr wurde es richtig voll.

      Man hat im Prinzip keine Auswahl, man bekommt ein festes 3-Gänge-Menü mit verschiedenen Gerichten in Tapas-Form. Wenn man Vegetarier ist, bekommt man ein rein vegetarisches Menü, aber ich glaube, dass dann der ganze Tisch das Vegi-Menü nehmen muss.





      Das Essen war ein Träumchen! Es gab verschiedene Curries, Dal, Hähnchenspieße, Naan und sogar leckere Desserts, was für einen Inder meiner Meinung nach eher etwas ungewöhnlich ist. Für 2 Personen haben wir für das Essen 700 Rand (45 €) bezahlt.

      Dann waren wir noch im Restaurant Foxcroft, das etwas außerhalb in Constantia liegt. Von dem Restaurant hatte ich auf Ingrids Reisewebsite gelesen. Ein 3-Gänge-Menü gibt’s hier für 500 Rand (etwa 30 €).





      Hier traute man sich geschmacklich deutlich mehr, als im La Mouette. Aber der Trend, dass alles irgendwie dehydriert, dekonstruiert und fermentiert sein muss, macht auch vor diesem Restaurant nicht Halt. :rolleyes: Hier weiß immerhin noch ungefähr, was wir hatten: Chicken & Ham Hock Ballotine, Venison Tartare, Turnip Gratin, Port Collar als Vorspeisen und Chicken & Sweetbreads sowie Pan-roasted game als Hauptspeisen und Compressed Strawberry und Mango, Chocolate Madras als Desserts. Das Erdbeer-Dessert war der Wahnsinn! ;good; Der Rest war definitiv ein Erlebnis und absolute Spitzenklasse, aber ich glaube nicht, dass ich eine Wiederholung bräuchte. An diesem Abend beschlossen wir, in diesem Urlaub keinen dehydrierten Schickimicki-Kram mehr zu essen. :gg: Morgen sollte es Steak sein!

      Ebenso eine Empfehlung von Lauren war das Steakhaus NV80 in Camps Bay. Ein hübscher Laden in einem kleinen Einkaufszentrum mit super nettem Service!

      Hier gab es ganz einfach Garnelen als Vorspeise und Surf & Turf mit Pommes als Hauptgang. Als Dessert teilten wir uns eine Schokocreme, die war aber nichts Besonderes. Das Steak war aber sensationell lecker! ;;NiCKi;:



      Bezahlt haben wir inklusive Getränken um die 50 €.

      Jetzt kommt mein absolutes Highlight! Das Essen im Pot Luck Club. Das Restaurant gehört gerade neben der Test Kitchen zu den angesagtesten in Kapstadt. Die Test Kitchen wollten wir eigentlich besuchen, allerdings häufen sich in letzter Zeit die schlechten Bewertungen und dafür ist das Essen eindeutig zu teuer dort. Daher wollten wir lieber keinen Reinfall riskieren und haben uns für den Pot Luck Club entschieden. Beide Restaurants sind in Woodstock auf dem Gelände der Old Biscuit Mill zu finden.

      Wir waren zum Mittagessen hier, da wir für Abends leider keinen Tisch mehr bekommen haben. Man bekommt hier Portionen in Tapas-Größe, man kann so herrlich viel probieren. Wir hatten übrigens einen Spitzenplatz direkt an der Theke zur offenen Küche. Wir gucken Köchen total gerne bei der Arbeit zu.

      Die Tapas-Gerichte der Karte sind unterteilt in Salty, Sweet (wobei damit nicht das Dessert gemeint ist), Umami (also fleischig) und Sour, zusätzlich gibt’s noch die Sweet Endings (Dessert).



      Oben links: Brot mit verschiedenen Dips, Mitte: Lachs-Sushi-Rollen, rechts: weiß ich leider nicht mehr
      Unten links: Garnele, Mitte: Fish Slider, Rechts: ich glaube, es war Hühnchen



      Oben links: Parmesan Pommes, die aus Kartoffelpürree bestanden, rechts: Steak
      Unten links: Chocolate Cigar, rechts: Haselnuss-Apfel-Tarte mit gesalzenem Karamel und geräucherter Zimt-Eiscreme.

      Alles war wirklich wahnsinnig lecker, aber mein absolutes Highlight waren die Parmesan Pommes und die Desserts. ;;PiPpIla;;
      Viele Grüße
      Nadine
    • Neu

      Auch die mittlerweile 3. Reise nach Südafrika hat uns total begeistert! ;;NiCKi;: Die Pirschfahrten sind einfach voll unser Ding, sowas könnten wir mühelos 3 Wochen am Stück machen. Auch Kapstadt hat uns wieder total begeistert, auch wenn das Wetter natürlich besser hätte sein können.

      Flüge
      KLM hat uns auf der Langstrecke total gut gefallen und positiv überrascht. Der Service war sehr gut und total freundlich. Auch das Inseat-Entertainment hat keine Wünsche offen gelassen und den Sitzabstand fanden wir sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückflug total angenehm. Auf dem Rückflug haben wir sogar 6 Stunden geschlafen, was ein neuer Rekord sein dürfte.
      Das Umsteigen in Amsterdam war total problemlos und Schipol (genauer gesagt, das Terminal, in dem wir waren) ist wirklich schön. Auf dem Hinflug hatten wir ein leckeres Frühstück im Irish Pub und auf dem Rückflug eine leckere asiatische Suppe. Nur der Gouda, den wir dort gekauft haben, konnte nix! :gg: Dabei hab ich noch gesagt, dass wir lieber Tulpen kaufen sollten … :rolleyes:
      Der Inlandsflug mit Kulula war auch total in Ordnung, hier gab’s nichts zu meckern!

      Auto

      Mit beiden Autos waren wir zufrieden, wobei der Corolla schon eine echte Umgewöhnung nach dem großen Fortuner war.
      Am Flughafen Kapstadt ist die Autovermietung ziemlich weit weg vom Terminal und man latscht ewig mit dem Gepäck, was etwas nervig ist. Bei unserem Rückflug regnete es in Strömen und ein netter Euorpcar-Mitarbeiter fuhr uns mit dem Auto zum Terminal. :!!

      Unterkünfte
      Wie immer in Südafrika waren wir mit den Unterkünften total zufrieden, da hatten wir noch nie einen Reinfall. Highlights waren hier sicher die tolle Casart Game Lodge mit dem wunderbaren Essen und dem tollen Service sowie das Sea Mount in Camps Bay. Auch mit den staatlichen Sanparks-Unterkünften in den Nationalparks waren wir wieder total zufrieden. Dass hier nicht der Highend-Luxus auf einen wartet, sollte einem natürlich bewusst sein. Aber das ist mir so lieber, als außerhalb der Park zu übernachten. Das Gefühl, im Nationalparks umgeben von wilden Tieren zu übernachten sowie Löwen- und Hyänengebrüll in der Nacht sind unbezahlbar! =)



      Der nächste Urlaub wird uns in 3 Monaten erst mal in völlig neue Gefilde führen, nämlich nach Asien, genauer gesagt nach Kambodscha, Bangkok und Singapur. Wir blicken dem Urlaub äußerst gespannt entgegen, da es Neuland für uns ist. Nächstes Jahr geht es dann wieder nach Afrika – und zwar für 7 Wochen nach Südafrika, Namibia, Botsuana und Simbabwe (Victoria Falls), wo wir uns schon unendlich drauf freuen. ;::Fe:;

      Vielen Dank, dass ihr dabei wart und fleißig kommentiert habt! Es hat wie immer viel Spaß gemacht.

      :wink4: :wink4: :wink4: :wink4:
      Viele Grüße
      Nadine
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