Redrocks 2018 - Low Budget im Frühling

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    • Redrocks schrieb:

      oder auch mal Größen verglichen
      Erm.. nicht dass da wer tricksen will, oder? :D

      Redrocks schrieb:

      habe ein bisschen der totalen Stille zugehört,
      Dunkel wars, der Mond schien helle, Schnee lag auf der grünen Flur, als ein Auto blitzeschnelle, langsam um die Ecke fuhr. Drinnen sassen stehend Leute, schweigend im Gespräch vertieft.... :D

      Redrocks schrieb:

      Er habe aber vergessen, davon ein Bild zu machen .
      Das ist ja auch ein gut gehütetes Chinatouri.Geheimnis... mich wundert ja, dass sie ihn da wieder weggelassen haben :D
      Marc.

      DA-Kalender 2019 - Aufhängen und freuen :)

    • WeiZen schrieb:

      Meine Höhenangst war ja damals noch sehr ausgeprägt. Sollte man nicht aufrecht runterkommen, geht es problemlos auf dem Hosenboden.
      Caro, ich denke auch, wenn es Dir um Höhenangst geht, dann ist das kein Problem. Markus hat damit ja auch zu kämpfen und dort war das kein Thema :neinnein: . Der Weg ist halt (nur teilweise) extrem steil und durch das kleine Geröll sehr rutschig. Aber wenn man es ganz langsam und mit Bedacht angeht und eventuell tatsächlich alle Viere nimmt, dann ist das durchaus für den "normalen" Wanderer zu bewältigen, wenn man keine Bergerfahrung hat ;;NiCKi;: . Und der Yellow Rock wäre es mir absolut wert. Dann braucht Ihr einfach etwas länger bis ihr oben seid :nw: =) .
      Herzliche Grüße
      Michelle
    • Skuromis schrieb:

      Erm.. nicht dass da wer tricksen will, oder?
      :neinnein: :gg:

      Skuromis schrieb:

      als ein Auto blitzeschnelle, langsam um die Ecke fuhr
      Und schon sind wir wieder beim Parkplatz - jetzt kommen die schon auf die andere Seite vom Berg gefahren :EEK: :la1;

      Skuromis schrieb:

      Das ist ja auch ein gut gehütetes Chinatouri.Geheimnis... mich wundert ja, dass sie ihn da wieder weggelassen haben
      :schreck: Stimmt - ich weiß ja nicht, was sie da mit ihm gemacht haben ;;MfRbSmil# ;)

      Canyonrabbit schrieb:

      Caro, ich denke auch, wenn es Dir um Höhenangst geht, dann ist das kein Problem.
      ;;NiCKi;: Denke ich auch. An steile Abgründe erinnere ich mich auch nicht - es ist halt eher der Weg an sich, wo man auch gut mal wegrutschen kann.

      Canyonrabbit schrieb:

      Dann braucht Ihr einfach etwas länger bis ihr oben seid
      und bis ihr wieder unten seid ;;NiCKi;:
      Viele Grüße,
      Andrea
    • "Chinese Hole or Pawhole sweet'n'sour"


      31. März 2018 Teil 1: Page - Pawhole Teepees




      Wie am Vortag schon geschrieben, hatten vier von uns Fünfen Permits für die South Coyote Buttes ;;NiCKi;: .
      Wir hatten abends besprochen, dass wir mit den beiden Jeeps fahren, und es war auch ein gemeinschaftlicher Beschluss, die landschaftlich interessantere Strecke über Pawhole zu nehmen. Christian wusste, dass es auf dem Weg eine sandige Auffahrt gibt, die eventuell für Claudias Jeep Compass kritisch werden könnte. Dann würde er mit seinem "Gerät" ;) den Jeep die paar Meter hochziehen können - und falls das nicht funktioniert, könnten wir immer noch umkehren und die weitere Strecke über Corral Valley nehmen.
      Wir mit den Permits wollten dann in die Coyote Buttes - und Claudia würde sich währenddessen im permitfreien Gebiet die Zeit vertreiben.

      Soweit der Plan ;;PiPpIla;; ;:FeEl2;.


      Wir waren früh beim Frühstück und hatten uns für 7 Uhr für die Abfahrt vom Hotel aus verabredet. Über Big Water und den Highway 89 waren wir dann bald am Beginn der House Rock Valley Road.



      Bei einem kurzen Stop gab es erstmal eine Einweisung für den Gebrauch des Walkie-Talkie, das uns Christian für den hinteren Wagen überlassen hat.

      Archie war inzwischen auch munter, und gespannt auf die weiteren Erlebnisse :gg: .



      Auch an der House Rock Valley Road haben wir ein paarmal angehalten. Am Straßenrand gab es heute sogar Entchen zu sehen ;dherz;





      Am Wirepass Trailhead gab es noch eine Toilettenpause. Zwei Angestellte des BLM waren auch gerade da und wollten ein bisschen was über Christians Jeep wissen - wie so Viele fanden sie den äußerst interessant =) . Während wir mit dem männlichen Ranger noch geplaudert hatten, ging die Frau über den Platz und hat sich die übrigen geparkten Autos angesehen. Claudia hat dann gerade noch mitbekommen, wie sie einen Zettel hinter den Scheibenwischer ihres Jeeps geklemmt hat :gg: . Zum Glück ließ sich die Rangerin davon überzeugen, dass die Fahrerin noch vor Ort ist und hat den Zettel wieder an sich genommen :p .

      Vom Wire Pass aus waren es noch 8 Meilen bis zum Abzweig der BLM 1079, die wir in östliche Richtung gefahren sind. Hier wurde erstmal Luft aus allen 8 Reifen gelassen für den besseren Grip im Sand :gg: .



      in dieser Zeit ist ein schicker schwarzer Ford Escape an uns vorbeigefahren - und kurz darauf kamen wieder die beiden BLM Ranger. Erstmal haben sie bei uns gehalten und gemeint, da müssten sie wohl hinterher, das würde sicher nicht gut gehen mit diesem Auto auf der Strecke. Christian hat ihnen versprochen, dem Escape ggfs weiterzuhelfen, falls sie sich im Sand festfahren, woraufhin sie froh wieder abgedreht sind :wink: .

      Die Sandstrecke hat Claudia bzw. ihr Jeep hervorragend gemeistert; hier gab es keinerlei Schwierigkeit. 1 1/2 Meilen kamen wir flott voran ;;NiCKi;: .

      Wir hatten zwar die ganze Zeit damit gerechnet, dass irgendwo der besagte Ford Escape auf der Strecke nicht weiterkäme, aber was wir dann sahen, konnten wir erstmal nicht fassen! :EEK: :EEK: :EEK:

      Das schwarze Auto steckte nicht einfach nur im Sand fest, der Fahrer hatte es fertiggebracht, sich im 90°-Winkel quer zur Straße im Sand regelrecht einzuwühlen! Als er gemerkt hat, dass das Auto die Strecke keinesfalls schaffen würde, hat er wohl Panik bekommen und wollte umkehren. Ein Auto zu wenden ist allerdings keine gute Idee - wenn man sich auf einspuriger Sandstrecke zwischen zwei Sandböschungen befindet! :ohje: :ohje: :ohje: ;;_Fe6__ :pipa: :pipa: :pipa:


      Vorne hatte er sich total festgefahren, hinten war auch kaum Platz, und die Räder nur noch am Durchdrehen. Reifenprofil war schlecht, und das chinesische Pärchen musste zur Kenntnis nehmen, dass ihr Mietwagen nun doch keinen 4x4-Antrieb hatte, wie sie fälschlicherweise angenommen hatten ;te: .

      Aber jetzt erstmal zur Veranschaulichung:







      Christian hat ja eine Menge Ausrüstung dabei und hat erstmal die Schaufel rausgeholt. Die Männer haben sich mit Sandschippen abgewechselt,





      wir anderen haben Holz gesammelt, um die Reifen zu unterfüttern.



      Auch mit dem Holz konnten die Reifen weiterhin nur durchdrehen, ebenso mit den Fußmatten, die die Chinesen etwas widerwillig rausrückten. Wahrscheinlich wollten sie nicht, dass die dreckig werden :gg: .

      Gemeinschaftliches Anschieben brachte auch nichts, zumindest so lange der inzwischen deutlich missmutige Chinesenmann am Steuer saß. Am blödesten war, wie er seine Partnerin herumkommandiert hat X( .



      Der nächste Plan: Nachdem Einiges an Sand weggeschaufelt war, hätte Christian mit seinem Jeep auf die Böschung fahren und den Escape aus dem Sand herausziehen können. Nur scheiterte das daran, dass es keinerlei Abschlepphaken oder -vorrichtung am Escape gab :ohje: .

      Claudia hat die Bedienungsanleitung studiert und herausgefunden, dass es sich um ein Fahrzeug handelt, das nicht einfach abgeschleppt werden kann, sondern dies nur per Plattform und Anhänger möglich ist ;fei:

      Aus der anderen Richtung kam noch ein Einheimischer angefahren (für den es ja auch kein Durchkommen gab ;) ). Der hatte auch gleich eine Schaufel parat und hat ein bisschen mit rumgeschippt und erzählt, dass in der letzten Zeit ständig Leute mit Mietwagen feststecken. Ob das hier die selben seien wie gestern :la1; . Er hat es aber bald aufgegeben, ist zurückgestoßen und weggefahren :nw: .

      Wir waren ca. 2 1/2 Stunden beschäftigt mit etlichen Versuchen und viel Sandwegschaufeln, bis es endlich soweit war, dass die junge Frau (!) das Auto wieder soweit auf dem Weg stehen hatte, dass sie zurückfahren konnten.





      Diese Stelle an der BLM 1079 ist jetzt also freigeschaufelt und man kann problemlos wenden ;fei: . Sie heißt jetzt "Chinese Hole" oder auch "Pawhole süß-sauer" :gg: .



      Zu Beginn hatte die Chinesenfrau schon gesagt, dass sie zur "South Wave" wollten :nw: ;][; , also in die CBS ;;NiCKi;: und auch ein Permit hätten. Wir haben sie dann davon überzeugen können, dass sie dort mit dem Auto eh nicht hinkommen und uns ihr Permit überlassen könnten - und schon hatten wir mal eben ein Permit für Claudia verdient ;te: .



      Die Fahrt konnte also weitergehen ;;PiPpIla;; . Als wir Chinese Hole passieren konnten, war es noch eine weitere Meile bis Pawhole, und es war auch weiterhin unproblematisch für Claudias Jeep. Aber auf dem weiteren Weg kurz hinter Pawhole musste Claudias Jeep trotz 4x4 dann leider auch aufgeben :traen: . An der von Christian vorher erwähnten Auffahrt war der Sand einfach zu tief, und auch der Jeep Compass war festgefahren :( . Alles Holz-Unterlegen und Anschieben half nicht weiter.




      Sind sie nicht hübsch - die Teepees? :gg:


      Nur ein paar Meter weiter hoch wäre es dann wieder gegangen - so sollte jetzt halt einfach der Abschlepp-Plan Anwendung finden. Nur mussten wir leider feststellen, dass auch der Jeep Compass keinen Abschlepphaken hat :EEK: :EEK: :EEK: . Auch dafür müsste eigentlich ein Abschleppunternehmen mit Anhänger zur Hilfe kommen :pipa: .

      Beim Chinesen-Auto hätte Christian sein Abschleppseil nicht an anderer Stelle befestigt - wer weiß, wie weit er da zur Verantwortung gezogen würde, wenn es einen Schaden gegeben hätte. Aber beim Jeep Compass konnte er das mit Claudias Einverständnis verantworten - und das Auto wurde vorsichtig rückwärts rausgezogen.





      Wir beschlossen, dass die Strecke nicht weiter passierbar war und Uwe fuhr den Compass zurück zum Pawhole. Rückwärts, weil Wenden zwischen den Sandböschungen eventuell keine so gute Idee ist :gg:




      Nun ja - aller guten Dinge sind bekanntlich drei ;;NiCKi;: . Nicht mehr als 100 Meter weiter hatte sich dann der nächste Jeep festgefahren :ohje: :ohje: , diesmal mit zwei koreanischen Männern aus San Francisco. Gleiches Verfahren: kein Abschlepphaken, Abschleppseil um die Hinterachse - Einsatz Christian :clab: :clab: .



      Hier haben wir gar nicht mehr so viele Bilder gemacht :gg: - Claudia, ich habe mir mal eines von deinen ausgeborgt ;)



      Die beiden Koreaner, Vater und Sohn, waren sehr nett und dankbar für die Hilfe und wollten noch ein Foto von uns allen machen. Wahrscheinlich wird Christian bei ihnen jetzt als großer Held verehrt :gg: .


      Jetzt gab es erstmal ein Erholungsbierchen nach der ganzen Arbeit.



      Wir waren alle etwas geschafft .puh!; . Es war inzwischen auch schon früher Nachmittag, so dass wir beschlossen, nicht mehr den weiten Weg nach Cottonwood Cove zu fahren, sondern hier bei Pawhole uns umzusehen.


      Den Teil des Tages erzähle ich lieber separat, weil wir diesen Bereich der CBS auch sehr schön fanden und viele schöne Rote-Steine-Bilder gemacht haben =) .


      Aber ich möchte auch noch dazusagen, dass wir es keineswegs bedauern, diese Strecke gefahren zu sein und das Erlebnis mit den Chinesen hatten. So etwas vergisst man nie, es war ein echtes Abenteuer für uns, und in der Gemeinschaft waren wir die ganze Zeit über guter Dinge. Jederzeit hatte ich (und ich glaube, Claudia und Uwe ebenso) das Gefühl, mit Christian (und Astrid) immer auf der sicheren Seite zu sein, und dass er für alles eine Lösung findet - was sich ja dann auch als richtig erwiesen hat :!! .
      Umkehren und über Corral Valley zu fahren wäre nicht in Frage gekommen, solange die Chinesen in dieser Lage waren - Christian würde da immer helfen, so wie es die anderen Offroader auch tun. Und wer weiß, ob man nicht einmal selbst in eine Situation gerät, in der man von dieser Hilfsbereitschaft profitieren darf!

      Und noch ein Hinweis: Wer vorhat, mit dem Mietwagen dirt roads zu fahren, sollte zukünftig außer Reifenprofil, Werkzeug etc. auch ein Auge darauf haben, ob das Auto über eine Abschleppvorrichtung verfügt ;;NiCKi;: . Unser Nissan Rogue hatte übrigens auch keine, wie wir abends am Hotel feststellten ;te: .
      Man muss also damit rechnen, dass es mit dem Abschleppen bzw. "Auf-Asphalt-Ziehen-Lassen" oft nicht so einfach ist wie gedacht.



      ;arr: Antischnatterlink zum Rest des Tages
      Viele Grüße,
      Andrea

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Redrocks ()

    • Redrocks schrieb:

      Einweisung für den Gebrauch des Walkie-Talkie, das uns Christian für den hinteren Wagen überlassen hat.
      Christian ist aber auch echt gut ausgestattet.

      Redrocks schrieb:

      Archie war inzwischen auch munter, und gespannt auf die weiteren Erlebnisse
      Das Bild ist ja obersüß ;dherz;

      Redrocks schrieb:

      Wir waren ca. 2 1/2 Stunden beschäftigt
      :EEK:

      Redrocks schrieb:

      "Pawhole süß-sauer"
      :lach:

      Redrocks schrieb:

      Nun ja - aller guten Dinge sind bekanntlich drei
      Ne, ne?????

      Redrocks schrieb:

      So etwas vergisst man nie
      Andrea, da hast Du absolut Recht. Ich sehe das ganz genau so ;;NiCKi;: .

      Puh, das erinnerte mich gerade daran, dass wir auch mal so ein Wendemanöver unternehmen mussten und uns festgefahren haben. Aber wir habe zumindest rechtzeitig gemerkt, das Gas geben nicht immer das Mittel erster Wahl ist ;) und konnten uns halbwegs easy befreien. Aber ein Abenteuer war es schon....

      Ich finde es echt cool, wie hilfsbereit Christian da offensichtlich ist. Davon kann man sich echt nur eine Scheibe abschneiden :jaMa: .
      Herzliche Grüße
      Michelle
    • Redrocks schrieb:

      Christian hat ihnen versprochen, dem Escape ggfs weiterzuhelfen, falls sie sich im Sand festfahren, woraufhin sie froh wieder abgedreht sind
      Dumm gelaufen.....

      Redrocks schrieb:

      Die Sandstrecke hat Claudia bzw. ihr Jeep hervorragend gemeistert
      :resp: :bravo:

      Redrocks schrieb:

      Ein Auto zu wenden ist allerdings keine gute Idee - wenn man sich auf einspuriger Sandstrecke zwischen zwei Sandböschungen befindet!
      :ohje: :ohje:

      Redrocks schrieb:

      Nur scheiterte das daran, dass es keinerlei Abschlepphaken oder -vorrichtung am Escape gab .
      :EEK: :EEK:

      Redrocks schrieb:

      "Pawhole süß-sauer"
      ;haha_

      Redrocks schrieb:

      und schon hatten wir mal eben ein Permit für Claudia verdient
      Guten Tag Frau Zhang ;:FeEl2;.

      Redrocks schrieb:

      Wir beschlossen, dass die Strecke nicht weiter passierbar war und Uwe fuhr den Compass zurück zum Pawhole. Rückwärts, weil Wenden zwischen den Sandböschungen eventuell keine so gute Idee ist
      Ach was ;)

      Ein Erlebnis war es, schwarz geärgert hätte ich mich dennoch. ;;NiCKi;:
    • Ich sitze gerade mit einem breiten Grinsen vor dem Bildschirm... :gg:

      Redrocks schrieb:

      Dann würde er mit seinem "Gerät" den Jeep die paar Meter hochziehen können
      Eigentlich hätte man ja schon anhand dieser Formulierung Zweifel bekommen müssen. ;te:

      Redrocks schrieb:

      Soweit der Plan
      Wie sagt Hannibal Smith immer so schön? "Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert". Der ist vermutlich noch nicht auf Chinesen abseits des Teers getroffen. :rolleyes: :gg:

      Redrocks schrieb:

      Claudia hat dann gerade noch mitbekommen, wie sie einen Zettel hinter den Scheibenwischer ihres Jeeps geklemmt hat . Zum Glück ließ sich die Rangerin davon überzeugen, dass die Fahrerin noch vor Ort ist und hat den Zettel wieder an sich genommen .
      War ja auch nur eine freundliche Erinnerung, die Parkgebühr zu bezahlen. :gg:

      Redrocks schrieb:

      Christian hat ja eine Menge Ausrüstung dabei und hat erstmal die Schaufel rausgeholt. Die Männer haben sich mit Sandschippen abgewechselt,
      In Ilonas RB hatte ja jemand eine bessere Idee zur Verwendung der Schaufeln. :pfeiff:

      Redrocks schrieb:

      Gemeinschaftliches Anschieben brachte auch nichts, zumindest so lange der inzwischen deutlich missmutige Chinesenmann am Steuer saß. Am blödesten war, wie er seine Partnerin herumkommandiert hat .
      :ohje: Das war echt unglaublich. Und dann hat er sich am Ende noch nicht mal richtig bei uns bedankt. :wut1:

      Redrocks schrieb:

      Diese Stelle an der BLM 1079 ist jetzt also freigeschaufelt und man kann problemlos wenden
      ;haha_ Bis die nächsten Chinesen kommen.

      Redrocks schrieb:

      Sie heißt jetzt "Chinese Hole" oder auch "Pawhole süß-sauer" .
      :la1; Wir sollten beim nächsten Mal ein Schild dort aufstellen.

      Redrocks schrieb:

      Aber auf dem weiteren Weg kurz hinter Pawhole musste Claudias Jeep trotz 4x4 dann leider auch aufgeben . An der von Christian vorher erwähnten Auffahrt war der Sand einfach zu tief, und auch der Jeep Compass war festgefahren . Alles Holz-Unterlegen und Anschieben half nicht weiter.
      :rolleyes: Zweimal ging's ja mit Holz-Unterlegen und Schwungholen. Aber an der dritten Stelle war der Sand dann einfach zu tief. X(

      Redrocks schrieb:

      Claudia, ich habe mir mal eines von deinen ausgeborgt
      :!! Kein Problem.

      Redrocks schrieb:

      Wahrscheinlich wird Christian bei ihnen jetzt als großer Held verehrt .
      ;haha_ Und in einem chinesischen Reiseforum steht was über die bösen weißen Touristen, die die Chinesen da zum Schaufeln zwingen.

      Redrocks schrieb:

      Aber ich möchte auch noch dazusagen, dass wir es keineswegs bedauern, diese Strecke gefahren zu sein und das Erlebnis mit den Chinesen hatten. So etwas vergisst man nie, es war ein echtes Abenteuer für uns, und in der Gemeinschaft waren wir die ganze Zeit über guter Dinge.
      ;;NiCKi;: Genaugenommen hatte ich im Urlaub selten so viel Spaß wie an diesem Tag. :gg:

      Redrocks schrieb:

      Jederzeit hatte ich (und ich glaube, Claudia und Uwe ebenso) das Gefühl, mit Christian (und Astrid) immer auf der sicheren Seite zu sein, und dass er für alles eine Lösung findet
      Absolut. ;;NiCKi;: Alleine wäre ich die Strecke ja nie gefahren, aber mit Christian hatte ich keinen Moment lang Angst, nicht mehr rauszukommen.

      Redrocks schrieb:

      sollte zukünftig außer Reifenprofil, Werkzeug etc. auch ein Auge darauf haben, ob das Auto über eine Abschleppvorrichtung verfügt
      ;haha_ Das macht sich bestimmt gut, wenn man den Autovermietungs-Menschen bei der Abholung fragt, wo der Abschlepphaken ist. :la1;
      Viele Grüße
      Claudia


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