Jeep Compass als 4x4

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    • Ja hab ich schon gefahren, allerdings nicht ab Las Vegas sondern ab Denver 2014.
      Vermieter war Alamo.

      Ich hatte ein Problem am Anstieg zum California Pass bei Silverton, als ein Rad in einer Haarnadelkurve den Bodenkontakt verlor, da ging nichts mehr vorwärts.
      Kurzes zurück stoßen half.

      An sonsten bin ich mit dem Wagen zum Beispiel zum Valley of Dreams gefahren ohne Probleme.
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      Liebe Grüße

      Claus

      claus-auf-reisen.de Neuer Reisebericht USA Juni 2017 online ab 02.01.2018
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    • Bei Alamo in Las Vegas habe ich ihn bei den Midsize SUVs immer nur ohne Allradantrieb gesehen und trotzdem genommen. Gute Bodenfreiheit und kurzer Radstand! Wenn man nicht durch tiefen Sand oder Matsch will, dann reicht das eigentlich, mir jedenfalls. Für zwei Personen mit viel Campingausrüstung, Wasser und Proviant ist er aber ein bisschen klein.

      Viele Grüße

      Peter
      Peter Felix Schäfer: Wandern im Südwesten der USA, 2. Auflage, Books on Demand, Norderstedt 2016 (canyonwandern.de)
      Reisebilder aus aller Welt: hike-wild.de
    • Ich fahre zurzeit einen Compass 4x4, war aber nicht viel im "Gelände" unterwegs. Aber wie Peter Schäfer schreibt, ist die Bodenfreiheit gut und der Radstand kurz. Meiner hat in der Mittelkonsole einen kleinen Hebel, den man für 4x4 kurz hochzieht, dann erscheint auch 4x4 im Display.

      Gemietet habe ich in Chicago bei Hertz (über ADAC), bin aber eigentlich nur zum Trailhead für den Snake Arch bzw. dem Mitteleinstieg zum Buckskin Gulch gefahren - war aber harmlos.

      Ich hatte diesmal nicht vor im Wagen zu schlafen, was ich sonst bei ÜN in der Pampa gerne tue, aber eine kurze Besichtigung des potenziellen Schlafplatzes hat mir nicht gefallen. :D
      Gruß aus München

      Rainer

    • Hatte einen Jeep Compass mit 4x4 im Herbst 2016 in Las Vegas. Ich fand ihn klasse. Allerdings bin ich nur Shafer Trail mit Potash Road und sonst normale Strassen gefahren...ach ja, und auf den Strand am Lone Rock...wäre aber auch andere Strecken damit gefahren, denke ich.
    • Richtig, die haben ja alle nicht wirklich viel Bodenfreiheit...auch die größeren SUV haben ja leider oft so komische "Lippen& Co." ...sehr lästig! Es kommt halt, wie immer, darauf an, was man so vor hat...wir haben uns mal auf dem Weg zum Trailhead zur devils bridge in Sedona auch mit einem Fullsize SUV mit 4x4high/low&schießmichtot nicht mehr weiter getraut, da hätten wir sicher aufgesetzt und einige Teile dort verloren...so richtig geländetauglich sind scheinbar nur wenige Mietwagen..
    • Da lobe ich mir den Suzuki Jimny, den ich gerade in Costa Rica hatte: Bodenfreiheit ohne Ende und echtes 4WD. Eine kleine, superwendige, nicht tot zu kriegende Kiste, die wenig Sprit schluckt.

      Wieso gibt es den nicht in den USA - das wäre m.E. ein absoluter Renner?

      (Gibt vielleicht auch Editions mit etwas Ausstattung - in CR haben die nicht mal elektrische Fensterheber.)
      Viele Grüße

      Dirk
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    • usaletsgo schrieb:

      Da lobe ich mir den Suzuki Jimny, den ich gerade in Costa Rica hatte: Bodenfreiheit ohne Ende und echtes 4WD. Eine kleine, superwendige, nicht tot zu kriegende Kiste, die wenig Sprit schluckt.
      Kann ich nur bestätigen. Einfach, aber robust. Ich hatte den Suzuki Jimmy schon in Costa Rica und Milos. Mit dem macht Geländestrecken fahren einfach Spaß und man braucht nicht ständig Angst haben, dass das teure Teil bei der kleinsten Bodenwelle Schaden nimmt. Es ist wirklich schade, dass es den in den USA nicht als Mietwagen gibt.
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    • usaletsgo schrieb:

      Vielleicht sollten wir mal eine DA-Online-Petition starten
      Die Idee finde ich gut. Ich bin mir aber nicht sicher, ob Vermieter wie Alamo da mitziehen würden. Ich hatte mal mit denen Kontakt bezüglich Geländewagen im Programm und dass sich sehr viele German tourists dafür interessieren, aber sie haben das generell abgelehnt. Vermutlich aus Haftungsgründen.

      Aber vielleicht hätte ein renommierter Vermieter aus der Moab Gegend Interesse, in Las Vegas, Phoenix oder Denver eine Filiale aufzumachen. Und zwar mit Suzuki Jummis, weil die billiger sind. Prinzipiell geht das ja in den USA, nur sind die Jeepmieten für einen Zeitraum von 3-4 Wochen für die meisten einfach unerschwinglich.
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    • Ich werde mal eine Mail schreiben an Alamo und Konsorten. Einfach mal, um zu sehen, wie die darauf reagieren, ohne die konkrete Hoffnung, dass Einzelanfragen überhaupt irgendwie relevant sind. Die Jimnys dürften im Einkauf äußerst erschwinglich sein, ist ja auch nicht zu unterschätzen.
      Viele Grüße

      Dirk
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    • In Island ist der Jimny weit verbreitet als Mietwagen für Pisten ins Hochland (F-Straßen). Aber man muss natürlich auch sagen, dass der Jimny ein extrem kleines Fahrzeug ist, wo 2 Leute mit Gepäcke schon fast zu viel sind.
      Gruß aus München

      Rainer

    • raigro schrieb:

      In Island ist der Jimny weit verbreitet als Mietwagen für Pisten ins Hochland (F-Straßen). Aber man muss natürlich auch sagen, dass der Jimny ein extrem kleines Fahrzeug ist, wo 2 Leute mit Gepäcke schon fast zu viel sind.
      Das stimmt schon. Ich habe aber in Costa Rica viele Paare gesehen, die 3 Wochen mit einem Suzuki Jimmy unterwegs waren. Es ist ja immer auch die Frage, was einem wichtiger ist. Viel Platz und Komfort oder annehmbarer Preis und gute Geländetauglichkeit.

      Und dann gibt es ja auch Leute, die allein unterwegs sind. Für die ist das Auto optimal.

      Hier ist noch ein Foto vom Suzuki Jimmy.

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    • Wie waren jetzt zu zweit unterwegs - mit komplett separatem Gepäck, also nicht z.B. mit einem gemeinsamen großen Koffer usw.

      Zwei mittelgroße Koffer, zwei Handgepäckkoffer, Badetasche, großer Rucksack, zwei Fototaschen - passte alles rein. Natürlich braucht man dann die Rückbank, aber das ging schon ganz gut.

      Die leichte Zugänglichkeit des Ersatzrades ist ein weiterer Vorteil.
      Viele Grüße

      Dirk
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    • Der Jimny ist etwas schmal und hochbeinig und daher auch windempfindlich. Das Bild ist aber aus Island. :D

      Da er so klein ist, wundert mich aber, dass nicht 2 Mann den Wagen wieder auf die Räder gestellt haben - und weiter geht's.
      Gruß aus München

      Rainer

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