Alaska im Spätsommer 2017 - viel Regen, viele Grizzlies und auch mal Sonne

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    • carovette schrieb:

      raigro schrieb:

      Es ist mir leider nicht gelungen, (jetzt im Winter) die Route von Dawson nach Tok über den Top of the World Highway darzustellen. Wahrscheinlich liegt dort zu viel Schnee
      Ich hab Deine Karte mal ersetzt, sieht halt nicht ganz so schön aus wie bei google maps, aber zur Info reicht's, hoffe ich
      Danke Caro. Jetzt können wir nur hoffen, dass Morgen nicht jemand auf dem Top of the World langfährt und stecken bleibt. :D
      Gruß aus München

      Rainer

    • Raven schrieb:

      Stimmt auch wieder. Dann sollte ich vielleicht mit Helm schlafen, damit ich mir keine Beulen hole, wenn ich mich aufsetze.
      Wenn es im Alkoven zu eng wird, kann man auch unten schlafen, aber dann muss man den Tisch immer ab- und aufbauen.
      Gruß aus München

      Rainer

    • Raven schrieb:

      raigro schrieb:

      Wenn es im Alkoven zu eng wird, kann man auch unten schlafen, aber dann muss man den Tisch immer ab- und aufbauen.
      Oder im Bett essen. :gg:
      Ernsthaft, das wäre natürlich auch eine Option. Das Bett ist aber relativ schmal, oder?
      Ja, höchstens 90 cm breit (an der schmalen Stelle), während du oben ca. 150 cm hast.
      Gruß aus München

      Rainer

    • TypischesWeihnachtswetter: ;ws108; Tok – Delta Jct – North Pole - Fairbanks

      Das Wetter wurde auch am nächsten Tag auf dem Weg nach Fairbanks nicht besser. Zuerst folgte ich dem Alaska Highway bis zu seinem Ende bei Delta Junction.



      Weiter ging es auf dem Richardson Highway nach Fairbanks. Ein paar Meilen vor Fairbanks kommt man durch den kleinen Ort North Pole, der bekanntermaßen die Heimat von SantaClaus (unser Weihnachtsmann) ist. Der Weihnachtskitsch in North Pole konnte mich zwar auch nicht aufheitern, aber das hielt mich nicht davon ab, ein wenig diesen Kitsch zu fotografieren. Erst von außen …









      … dann hinein inden Kitsch.











      Selbst für die Angehörigen der Army gab es den passenden Weihnachtsschmuck



      Da Santa Claus anscheinend keine Audienz gab und sein Stuhl leer war, verließ ich dann diesen wunderschönen Ort.



      Bei tristem Wetter fuhr ich in Fairbanks ein und suchte mir einen Campground. Immerhin konnte ich in Fairbanks mal wieder richtig Einkaufen und meine Vorräte auffüllen. Das war auch dringend notwendig, denn ich wollte eventuell auf dem Dalton Highway nach Norden zum Polarmeer fahren – mal sehen wie das Wetter morgen wird? :nw:

      Ich war plötzlich ein paar Tage früher als geplant in Fairbanks, weil ich aufgrund des schlechten Wetters ein paar geplante Touren an der Küste und geplante Wanderungen ausgelassen hatte. Und zu meinem nächsten gebuchten Ziel, dem Teklanika Campground im Denali NP, durfte ich erst in einigen Tagen.

      Ich hatte ja heimlich gehofft, dass ich vielleicht den Dalton Highway fahren könnte, wenn das Wetter passt (kein Schneetreiben) und ich genügend Zeit dafür hätte. Zeit hatte ich jetzt, Schnee war nicht angesagt, und die Vorräte waren aufgefüllt. Wie es mit dem Benzin und den aktuellen Straßenbedingungen aussehen würde, das müsste ich dann vor Ort entscheiden, bzw. gegebenenfalls wieder umkehren.

      Meine 4000 vorbezahlten Meilen für den Camper würden dann natürlich nicht ausreichen, und ich müsste dann 59 Cent für jede weitere gefahrene Meile bezahlen. Aber egal, die Alaskareise war teuer genug, da kommt es darauf auch nicht mehr an. Noch hatte ich ja auch nicht die Meilen ausgeschöpft.
      Gruß aus München

      Rainer

    • raigro schrieb:

      Ich muss immer üben, ob ich noch bis Hundert zählen kann
      Ach so des Alters wegen. Da komme ich ja auch noch hin.
      Ich muss immer Dinge zählen. Hinweisschilder, Felsstufen, Leitersprossen beim Leiter Trail , Schritte den Ubehebe Krater rauf, Zugwaggons :nw:

      raigro schrieb:

      Sagen darfst du alles. Und so unrecht hast du auch nicht
      Da bin ich aber froh.
      Dann schaue ich mal den nächsten Tag und sage meine Meinung.
      Es wird immer das, was man daraus macht .
    • raigro schrieb:

      Der Weihnachtskitsch in North Pole konnte mich zwar auch nicht aufheitern,
      Echt nicht ? Ich kaufe ja keinen Kitsch und zu hause ist alles Kitsch clean. Aber bei anderen und in solchen Läden kann ich lange schauen und dran erfreuen.

      raigro schrieb:

      Wie es mit dem Benzin und den aktuellen Straßenbedingungen aussehen würde
      Jetzt muss ich mal fragen. Wie sieht es dort mit Schneeketten aus ? Welche Bereifung hatte der Camper ? Reine Allwetter oder Stollenbereifung ?

      raigro schrieb:

      und ich müsste dann 59 Cent für jede weitere gefahrene Meile bezahlen
      :EEK: Oha, dass kann teuer werden.

      raigro schrieb:

      Santa Claus
      Da habe ich ein wenig sinnloses Halbwissen meinerseits.
      Santa Claus ist ja der Weihnachtsmann.
      Die Filmreihe mit Tim Allen heist aber Santa Clause. Clause wegen der Klausel, des Vertrag den Tim Allen im Film eingehen muss.
      Ich sage ja sinnlos. :gg:
      Es wird immer das, was man daraus macht .
    • WeiZen schrieb:

      Deswegen buche ich immer all inklusive. Ich hab einmal gezahlt, trotzt kürzesten Weg. Nie wieder.
      Mittlerweile sackt mein Wunsch nach Alaska immer tiefer. Wenn ich die Preise lese die Rainer so nennt :EEK:
      Neben dem Camper noch die teuren Campingplätze und Nahrungsmittel. Ok beim Flug würde ich in der Holzklasse sparen.
      Aber ich denke 1 Stopp 400 - 450€ wie bei LA oder LV bekomme ich bei Alaska nicht hin.

      Ja die km. Wenn ich so an meine ganzen Touren zurück denke, da haben bei der Vorabberechung nur 2 mit den Km hin gehauen.
      Die anderen waren zum Schluss 1000 bis 1500 km länger. Und das bei 59 Cent :rolleyes:
      Es wird immer das, was man daraus macht .
    • raigro schrieb:

      Der Weihnachtskitsch in North Pole konnte mich zwar auch nicht aufheitern,
      Dafür hast Du Dich eigentlich ziemlich ausgiebig umgesehen, Rainer - Diese Army-Weihnachtskugeln konnte ich zum Beispiel nicht entdecken... ;haha_

      raigro schrieb:

      Da Santa Claus anscheinend keine Audienz gab und sein Stuhl leer war,
      Bei unserem Besuch hat er sich die Ehre gegeben. Einige Damen haben sich auf seinen Schoss gesetzt für ein Bildchen - Ich habe gerne verzichtet ;)

      raigro schrieb:

      Ich hatte ja heimlich gehofft, dass ich vielleicht den Dalton Highway fahren könnte,
      Dann hoffen wir doch, dass der Wettergott ein Einsehen hat und es klappt mit dem Dalton Hwy, der bestimmt ein ganz besonderes Highlight ist ;;PiPpIla;;

      Liebe Grüsse, Moni
    • Haiko schrieb:

      Neben dem Camper noch die teuren Campingplätze und Nahrungsmittel.
      Camper hatte ich mir auch angesehen und für teuer angesehen. Da ich frühzeitig die Unterkünfte gebucht hatte, konnte ich einige recht günstige Motels ergattern. Wir haben im Restaurant meistens zu annehmbaren Preisen gegessen, das kommt aber auf die Ansprüche an: Wir essen nicht jeden Abend Steak oder in diesem Fall, Lachs. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Selbstverköstigung so viel teurer ist wie in den übrigen USA :nw:

      Haiko schrieb:

      Aber ich denke 1 Stopp 400 - 450€ wie bei LA oder LV bekomme ich bei Alaska nicht hin.
      Das wohl eher nicht. Wir haben für den Condor-Flug 1180 CHF, p.P und für den SUV 1040 CHF bezahlt. Ich glaube, es waren 25 Tage. Frühzeitig buchen ist auch hier empfehlenswert.

      Liebe Grüsse, Moni
    • Puh, hinterher geeilt, kaum ist man mal 3 tage nicht online, schon muss man 4 Seiten nachlesen .puh!;

      raigro schrieb:

      Etwas schockiert war ich, dass der Campground mit „Water and Electricity“ 40 US$ kostete,
      Halte ich für normal :nw: , mit Strom ect. zahlst du auch auf dem Festland in den bekannten Ecken locker diesen Preis, oder mehr ;;NiCKi;:

      raigro schrieb:

      Oh Wunder, in Homer hatte ich plötzlich für ein paar Stunden strahlenden Sonnenschein, so dass ich dort die Nacht verbrachte.
      :clab: :clab:

      raigro schrieb:

      Der Campingplatz stand zwar leicht unter Wasser, aber ich machte mir trotzdem keine Sorgen, dass ich am Morgen unter Wasser stehen könnte
      ;,cOOlMan;:

      raigro schrieb:

      Auch der Reiz des Kluane Nationalparks blieb mir verschlossen – kein Wunder, wenn man eh nicht viel sieht. Haines Junction konnte mich auch nicht aufheitern, obwohl ganz selten mal ein Sonnenstrahl den Weg durch die Wolken fand.
      Man, was für ein Pech :traen:

      raigro schrieb:

      Es gab ein paar Totempfähle im Ort und in der Nähe, und indianische Kunst Bei Fort Seward.
      Hurra, blauer Himmel :clab:

      raigro schrieb:

      Sonst hätte wohl ich den Rückzug zum Camper antreten müssen. Der stand knapp 20 m entfernt an der Straße, aber ob ich im Fall des Falles das Wettrennen gewonnen hätte?
      Angst beflügelt ungemein :MG: :MG: :MG: ;)

      raigro schrieb:

      Beim TombstoneTerritorial Park waren diese 100 km erreicht. Die Landschaft gefiel mir auchganz gut, aber das Licht war bescheiden.
      Diese Tundralandschaft ist wunderschön

      raigro schrieb:

      mit dem Zusatz „Poker CreekCrossing“, dem Namen der Grenzstation. Dieses ist die nördlichste und auch dieam höchsten gelegene Grenzstation der USA. Zwei Rekorde auf einmal – das istschon solch einen Stempel wert.
      wieder etwas gelernt :gg:
      Dawson ist recht nett ;;NiCKi;:

      raigro schrieb:

      Wenn es im Alkoven zu eng wird, kann man auch unten schlafen, aber dann muss man den Tisch immer ab- und aufbauen.
      :MG: :MG:
      liebe Grüße

      Ina

    • raigro schrieb:

      Ja, höchstens 90 cm breit (an der schmalen Stelle), während du oben ca. 150 cm hast.
      Hm, das ist schon ziemlich schmal. Naja, irgendwie würde ich mich schon arrangieren. ;;NiCKi;:

      Haiko schrieb:

      raigro schrieb:

      während du oben ca. 150 cm hast.
      Da kann Claudia ja oben quer schlafen :schweg;
      :aetsch2: Ätsch, kannst du nicht. :p

      raigro schrieb:

      Da Santa Claus anscheinend keine Audienz gab und sein Stuhl leer war, verließ ich dann diesen wunderschönen Ort.
      Nichts gekauft? ;)

      wundernase schrieb:

      Camper hatte ich mir auch angesehen und für teuer angesehen.
      Ging mir auch so, Moni. :gg: Günstiger als mit Hotels/Motels kommt man da sicher auch nicht, im Gegenteil. Für mich wäre halt die größere Flexibilität ausschlaggebend, zumal es ja in Alaska nicht an jeder Ecke eine Unterkunft gibt.
      Viele Grüße
      Claudia


      a.k.a Miss Chaco
    • Haiko schrieb:

      Echt nicht ? Ich kaufe ja keinen Kitsch und zu hause ist alles Kitsch clean. Aber bei anderen und in solchen Läden kann ich lange schauen und dran erfreuen.
      Lange geschaut habe ich ja auch, gab ja auch nichts Besseres zu tun :MG:

      Haiko schrieb:

      Jetzt muss ich mal fragen. Wie sieht es dort mit Schneeketten aus ? Welche Bereifung hatte der Camper ? Reine Allwetter oder Stollenbereifung ?
      Normale Bereifung. Schneeketten wären vielleicht etwas übertrieben im September, außerdem sind die vermutlich ziemlich teuer für die großen Reifen des Trucks

      WeiZen schrieb:

      Deswegen buche ich immer all inklusive. Ich hab einmal gezahlt, trotzt kürzesten Weg. Nie wieder.
      Dann zahlt man halt schon einen deutlich teureren Preis bei der Buchung. Meine geschätzten 4000 Meilen waren ja auch nicht ganz falsch, aber wenn man 800 Meilen Dalton Hwy einschiebt, dann passt es nicht mehr so ganz

      wundernase schrieb:

      Dafür hast Du Dich eigentlich ziemlich ausgiebig umgesehen, Rainer - Diese Army-Weihnachtskugeln konnte ich zum Beispiel nicht entdecken...
      Stimmt. Diese Army-Kugeln hätten mich gereizt. Aber wem sollte ich sowas schenken? Ich selbst bin Weihnachtsbaumverweigerer und verreise liber über Weihnachten.

      wundernase schrieb:

      Dann hoffen wir doch, dass der Wettergott ein Einsehen hat und es klappt mit dem Dalton Hwy, der bestimmt ein ganz besonderes Highlight ist
      Da hoffe ich mal mit Dir. :!!

      Ina schrieb:

      Halte ich für normal , mit Strom ect. zahlst du auch auf dem Festland in den bekannten Ecken locker diesen Preis, oder mehr
      Trotzdem teuer, denn dafür bekam man (früher :MG: ) auch ein Motelzimmer.

      Raven schrieb:

      Ging mir auch so, Moni. Günstiger als mit Hotels/Motels kommt man da sicher auch nicht, im Gegenteil. Für mich wäre halt die größere Flexibilität ausschlaggebend, zumal es ja in Alaska nicht an jeder Ecke eine Unterkunft gibt.
      Günstiger ist es sicher nicht mit Truck-Camper, aber man ist unabhängig und darf überall fahren (wenn man denn überhaupt will).
      Gruß aus München

      Rainer

    • Raven schrieb:

      Ging mir auch so, Moni. Günstiger als mit Hotels/Motels kommt man da sicher auch nicht, im Gegenteil. Für mich wäre halt die größere Flexibilität ausschlaggebend, zumal es ja in Alaska nicht an jeder Ecke eine Unterkunft gibt.
      Günstiger nein, aber man hat immer das Klohäuschen dabei und die Imbisbude. :gg:
      Und das übernachten in der Pampa ist ja auch nicht schlecht, wir waren dann ja wenn möglich auf den primitiven CG ohne Sanitäreinrichtung. Allerdings weiß ich jetzt nicht, wie groß die Tanks im Truckcamper sind und wie lange man damit auskommt.
    • WeiZen schrieb:

      Günstiger nein, aber man hat immer das Klohäuschen dabei und die Imbisbude.
      Zwei unschlagbare Argumente. ;;NiCKi;:

      WeiZen schrieb:

      Allerdings weiß ich jetzt nicht, wie groß die Tanks im Truckcamper sind und wie lange man damit auskommt.
      Das kriegt man ja sicher beim Abholen gesagt und erklärt. Und mit den technischen Details muß ich mich sowieso noch auseinandersetzen, wenn's mal so weit ist. ;)
      Viele Grüße
      Claudia


      a.k.a Miss Chaco
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