Überlegungen zu einem neuen Kamerabody - Panasonic G9 oder doch was anderes

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    • Ich fotografiere nur in Raw, weil ich die Bilder in Aperture lade und die quasi dabei entwickelt werden. Also im Prinzip nur ein erhöhter Speicheraufwand.
      Obs sinnvoll ist, weiss ich nicht, aber so kann ich gröbere Belichtungsfehler doch deutlich besser ausgleichen... Und da es wohl noch wenig dauert, bis ich das selbst im Tiefschlaf einwandfrei hinbekomme, mach ich auch erstmal so weiter :D
      Marc.

      DA-Kalender 2019 - Hurra, er ist da!
    • Skuromis schrieb:

      Ich fotografiere nur in Raw, weil ich die Bilder in Aperture lade und die quasi dabei entwickelt werden. Also im Prinzip nur ein erhöhter Speicheraufwand.
      Obs sinnvoll ist, weiss ich nicht, aber so kann ich gröbere Belichtungsfehler doch deutlich besser ausgleichen... Und da es wohl noch wenig dauert, bis ich das selbst im Tiefschlaf einwandfrei hinbekomme, mach ich auch erstmal so weiter :D
      Ähnlich bei mir, nur benutze ich DxO PhotoLab. Die Voreinstellungen für meine E-M5II sind so gut, dass ich in nur wenigen Fällen mehr als ein paar kleine Anpassungen vornehmen muss. In der Regel brauche ich für das "Entwickeln" eines Bildes nicht mehr als 1-2 Minuten.
      Raw ist für mich in keinster Weise mehr Aufwand als Jpg, ich habe aber immer noch alle Möglichkeiten der Bearbeitung.

      Raw ist aus meiner Sicht grundsätzlich sinnvoll, da ich es nicht für sinnvoll halte Informationen wegzuwerfen ;)
      Grüße,
      Jochen
    • Katja schrieb:

      Bei HDR werden aber immer mehrere Bilder zusammengesetzt, d.h. ich nehme an, in der Praxis sollte man nicht allzuviel Bewegung auf dem Bild haben, damit es keine Verwacklungen gibt.
      Die FZ1000 hat kein HDR. HDR kenne ich nur vom Sony Smartphone und da funktioniert es auch ohne Stativ. Verwackelte Aufnahmen hatte ich damit noch nicht.

      Nicht bearbeitet, kurz vor Sonnenuntergang im Wald:

      DSC_0855.jpg

      Und so dunkel war es draußen, um eine Vorstellung zu bekommen.

      DSC_0856.jpg


      Das war ja nur ein Hinweis für Dich, das Du ja nun auch HDR hast.

      Katja schrieb:

      Und wie nutzt du die Tools auf dem jpg? Direkt in der Kamera?? Oder in der Nachbearbeitung?
      Das ist ein Plugin für diverse Photobearbeitungsprogramme, bei mir Photoshop.
    • jkrt schrieb:

      Ähnlich bei mir, nur benutze ich DxO PhotoLab. Die Voreinstellungen für meine E-M5II sind so gut, dass ich in nur wenigen Fällen mehr als ein paar kleine Anpassungen vornehmen muss. In der Regel brauche ich für das "Entwickeln" eines Bildes nicht mehr als 1-2 Minuten.
      Raw ist für mich in keinster Weise mehr Aufwand als Jpg, ich habe aber immer noch alle Möglichkeiten der Bearbeitung.

      Zur Zeit switche ich bei der RAW-Bearbeitung zwischen Photoshop Elements und DxO PhotoLab. Je nach Bild-/Lichtsituation etc. hat das eine oder das andere Tool seine Vor- und Nachteile.
      Länger als 1-2 Minuten pro Bild brauche ich sicherlich auch nicht, wenn es nur um Belichtungsausgleich/Kontrastbearbeitung etc. geht.
      Länger kann's dann dauern, wenn Flecken auf den Bildern sind. Diese hat man dann natürlich auch auf einem JPG, wenn sie auf dem Sensor sind.
      Wenn ich in einem Urlaub aber 5000 Bilder o.ä. mache und einen Großteil davon bearbeite, dann summiert sich das einfach...
      3000 x 1 Min. = 50 Stunden (!!) :EEK:

      LG
      Katja
    • Katja schrieb:


      Wenn ich in einem Urlaub aber 5000 Bilder o.ä. mache und einen Großteil davon bearbeite, dann summiert sich das einfach...
      5000 x 1 Min. = 83 Stunden (!!) :EEK:

      Einfache Maßnahme: mache in einem Urlaub max. 100 Bilder pro Tag von denen Du nur 10-20 Bilder bearbeitest. Funktioniert bei mir sehr gut ;;NiCKi;:
      Grüße,
      Jochen
    • carovette schrieb:

      Nik-collection kann man auch bei Lightroom einbinden. Hab ich auch, aber ich benutzte es irgendwie nie . Vielleicht sollte ich doch mal dran denken.....
      Ohne Bearbeitung

      P1370560ob.jpg

      Bearbeitet
      P1370560.jpg


      ohne Bearbeitung

      P1370562ob.jpg


      Bearbeitet

      P1370562.jpg

      Sind zwar alle reduziert fürs Forum, aber ich Denke, man sieht den Unterschied.
      Die Bearbeitung ist die Helligkeit, die ich mit dem Auge wahrgenommen habe, mehr will ich nicht.
    • Katja schrieb:

      D.h. jetzt aber, die RAW-Bearbeitung hat sich für dich nicht gelohnt
      Richtig, bei der alten Lumix musste ich es machen, weil der Weißabgleich so gar nicht stimmte.
      Bei der FZ1000 hatte ich anfangs nur das beiliegende Tool, weil ich die CS6 Suite da noch nicht hatte.
      Mit der CS3 konnte man nicht die RAW Daten der FZ einlesen.
      Voreinstellung des Konverters hin und her, plus Speicherbedarf, nein nicht wirklich.

      Katja schrieb:

      aber du bearbeitest die JPGs?
      Ja, aber nicht viel.

      Katja schrieb:

      Was ist da vom Aufwand her der Unterschied?
      Ich klick auf die Filterkombination in NIK (man kann Filter kombinieren und als Kombination speichern) Tonal Contrast und White Neutrasitor. Letzterer steht auf 255 Weiß.
      Man klickt auf die Filter Kombi, es erscheint das bearbeitet Bild, wenn nötig nehme ich dann die Weiß Pipette und klick auf das, was weiß seien soll, im obigen Beispiel, die Wand mit dem Grafitti und der Kopf des Adlers, und klick OK.
      Dauert 10 Sekunden, fertig.
      Man kann wählen, ob die NIK Bearbeitung als Layer über das Bild gelegt wird oder nicht. Ich nehme die Layer Duplizierung.
      Wenn der Himmel danach rauscht, wird geschwind der Himmel gekeyt und im NIK Layer gelöscht, dann wirklich fertig.

      In den seltesten Fällen dann noch in Photoshop Curves (STRG+M) mit der Graupipette ein bestimmtes helles dunkelgrau gesucht zum Farbabgleich, aber eigentlich brauch ich das nur bei den alten DIAS und Fotos von anderen Kameras machen. Bei alten Bilder aber immer, bei der FZ eigentlich nie.
    • jkrt schrieb:

      Die NIK Tools sind übrigens voraussichtlich Mitte dieses Jahres in DxO Photolab integriert.
      Stimmt, das ist zum Teil bereits in Photolab integriert:
      "Mit der U-Point-Technologie von Nik Software, die vollständig in den nicht-destruktiven Workflow von DxO PhotoLab integriert ist, können Sie mit wenigen Klicks komplexe Auswahlen vornehmen, um lokale Korrekturen ganz einfach und intuitiv durchzuführen."
    • Anbei mal ein paar Beispielbilder mit der G9, und ich übe noch!
      Das sind Crops Straight-out-of-Cam JPGs in Originalgröße.
      Die Ente und die Orchidee sind mit dem 12-60mm gemacht.
      Die Papageien und der Mond (heute abend mit goldenem Henkel) sind mit dem 100-300mm bei max. Zoom.

      LG
      Katja
      Dateien
      • Ente.jpg

        (637,93 kB, 12 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • Mond_goldener_Henkel.jpg

        (200,61 kB, 18 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • Orchidee.jpg

        (775,38 kB, 13 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • Papagei01.jpg

        (943,7 kB, 14 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • Papagei02.jpg

        (953,35 kB, 14 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Die NIK U-Point-Technologie ist viel m.E. zu umständlich zu bedienen. Ich glaube kaum das DxO das viel besser macht, wenn ihre eigene Software schon umständlich ist. Beim nicht-destruktivenr Workflow gibt es mittlerweile bessere Alternativen.

      Ich benutze neben Photoshop.... Alien Skin Exposure und Skylum Luminar.
    • WeiZen schrieb:

      Die FZ1000 hat kein HDR. HDR kenne ich nur vom Sony Smartphone und da funktioniert es auch ohne Stativ. Verwackelte Aufnahmen hatte ich damit noch nicht.
      Das ist nicht richtig.
      Die FZ1000 hat sehr wohl HDR - einmal direkt in der Kamera berechnet mit einem Ergebnisbild,
      einmal mit 3 Aufnahmen (Belichtungsreihe), um sie später zum HDR zusammen zu setzen.
      Bei Interesse, an unserer Fotoreise teilzunehmen:
      http://hiking-southwest.de/html/detail.html
    • Gestern waren wir in einer Ausstellung des Zentrums für Internationale Lichtkunst in Unna. Von der Stabilisierung der G9 war ich sehr beeindruckt, und auch das Rauschen finde ich bis ISO 1600 akzeptabel, kein Vergleich zu meiner alten Canon 50D. Bei höhrer ISO sieht man in der Vergrößerung schon verstärkt das Rauschen, aber selbst da ist es bei kleinen Bildgrößen kein Problem. Hier noch mal ein paar originale JPGs direkt aus der Kamera, nur fürs Forum verkleinert:
      01: ISO 100, f3, 1/30s
      02: ISO 400, f3.5, 0.4s
      03: ISO 800, f4, 1/60s
      04: ISO 1600, f3.2, 1/5s
      05: ISO 3200, f3.8, 1/20s
      Dateien
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