Überlegungen zu einem neuen Kamerabody - Panasonic G9 oder doch was anderes

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    • Überlegungen zu einem neuen Kamerabody - Panasonic G9 oder doch was anderes

      Canyonrabbit schrieb:

      Da nimmt Markus immer den "richtigen" Biltz zum Aufstecken. Vielleicht liegt es daran?
      Echt? Einen Aufsteckblitz habe ich seit analogen Zeiten nicht mehr, und den kleinen Blitz der 50D benutze ich auch nur sehr selten. Meistens gefallen mir die Aufnahmen mit Blitz nicht besonders, weil alles so unnatürlich aufgehellt wird. Ich schraube stattdessen einfach die ISO hoch und helle die dunklen Partien in der Nachbearbeitung auf. Bei höheren ISO-Zahlen kann es dann natürlich zum Rauschen kommen, aber das kann man mit den Bildbearbeitungsprogrammen auch nachbessern.

      Canyonrabbit schrieb:

      Vielleicht soll Markus die Kamera mal nach Fulda mitbringen und Du testest sie einfach mal?
      Dankeschön, aber das wird nicht nötig sein. Ich habe mir schon die neue Canon 80D im Laden mal angeschaut, die spiegelosen Sonys A6500 und RX10 IV getestet und liebäugele im Moment mit der spiegelosen Panasonic G9, die es erst seit ein paar Tagen im Laden gibt. Dazu habe ich mir Unmengen an Reviews auf Youtube und Beispielbilder in Originalgröße angeschaut. Es gibt leider keine Kamera, die in allen Punkten meinen Vorstellungen entspricht. Und das richtige Objektiv spielt auch eine große Rolle. Leider finde ich bei Canon keine gute Alternative zu dem, was ich im Moment habe. Da gilt es abzuwägen und dann hoffentlich die richtige Entscheidung zu treffen.

      LG
      Katja
    • Canyonrabbit schrieb:

      Du scheinst mir anspruchsvoll zu sein .
      Ja, das stimmt mittlerweile schon. Mit der Auflösung meiner 50D mit dem Immerdrauf-Objektiv bin ich nicht mehr zufrieden.
      Ich bin kein Profi, aber ich habe schon meine Ansprüche. :gg: Und ich denke, in den letzten Jahren hat sich bei der Entwicklung der digitalen Kameras einiges getan.

      Canyonrabbit schrieb:

      Das mit dem Blitz bei Innenaufnahmen haben wir mal parallel ausprobiert und fanden, dass die Bilder mit dem "richtigen" Blitz viel besser wurden. Da muss man halt nur sehr aufpassen, dass man den ich die richtige Richtung dreht, sonst wirds furchtbar .
      Wenn man einen Blitz hat, den man nach oben richten kann und damit indirekt ausleuchtet, ist es sicherlich am besten.
      Ich glaube, die A6500 hat einen integrierten Blitz, den man auch nach oben ausrichten kann.
      Die kleinen Blitze haben natürlich keine große Reichweite.
      Allerdings ist es in vielen Situationen auch sehr auffällig mit Blitz zu fotografieren z.B. im Restaurant, und in Museen darf man es ja meist auch nicht. Da sind Fotos mit hoher ISO einfach viel unauffälliger.

      LG
      Katja
    • Katja schrieb:

      Wenn man einen Blitz hat, den man nach oben richten kann und damit indirekt ausleuchtet, ist es sicherlich am besten.
      Ich glaube, die A6500 hat einen integrierten Blitz, den man auch nach oben ausrichten kann.
      Die kleinen Blitze haben natürlich keine große Reichweite.
      Allerdings ist es in vielen Situationen auch sehr auffällig mit Blitz zu fotografieren z.B. im Restaurant, und in Museen darf man es ja meist auch nicht. Da sind Fotos mit hoher ISO einfach viel unauffälliger.
      Ich finde, beides hat seine Berechtigung. Hohe ISO ist auf jeden Fall von Vorteil, aber es gibt sehr wohl Momente, wo ich den Blitz schätze. Nach oben geht ja meist nur bei heller Decke. Am besten ist halt ein Freeze, das nutzen wir auch beim Kopflicht bei den großen Fernsehkameras. Da gibt es super Abstufungen. Oder eben gleich Kopflicht. Das mache ich öfter, wenn es möglich ist.

      Mit der Auswahl eines neuen Body habe ich auch gerade so meine Sorgen. Das ist wohl wahr, dass sich da in den letzten Jahren einiges getan hat. Aber die Alpha 7 geht für mich z.B. irgendwie nicht. Das ist eher zum Filmen. Die 77II finde ich besser.
      LG, Betty aka "DA - Immobilien-Maklerin"

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    • betty80 schrieb:

      Mit der Auswahl eines neuen Body habe ich auch gerade so meine Sorgen. Das ist wohl wahr, dass sich da in den letzten Jahren einiges getan hat. Aber die Alpha 7 geht für mich z.B. irgendwie nicht. Das ist eher zum Filmen. Die 77II finde ich besser.
      Ja, Sony soll von der Bildqualität super sein. Dafür wird aber oft die Ergonomie und Haptik bemängelt. Vollformat kommt für mich nicht in Frage wegen der riesigen Dateien. Ich brauche nicht noch größere Datenmengen = Speicherkarten und externen Festplattenspeicher. Und bei Canon wäre VF auch wegen des Gewichts nicht wirklich machbar. Da reicht mir meine dicke 50D schon zum Schleppen. Die kleinen Sonys mit ASP-Sensor wie die A6500 finde ich aber fast schon wieder zu klein.
      Das ist wirklich ein großes Thema, dazu müsste man einen neuen Thread aufmachen...

      LG
      Katja
    • Katja schrieb:

      Vollformat kommt für mich nicht in Frage wegen der riesigen Dateien.
      Also das Problem ist nach meiner Ansicht wirklich keins. Speicher ist mittlerweile so günstig...

      Katja schrieb:

      Und bei Canon wäre VF auch wegen des Gewichts nicht wirklich machbar.
      Leica M ;)
      Spass beiseite, Ich bin mit ner 5d, nem 35mm und nem 100mm Objektiv gereist, dazu den üblichen Krimskrams.. war in der Tat recht schwer und kann da jeden verstehen der das bemängelt. Würde mich bei den Spiegellosen mal einlesen, das erscheint mir am vernünftigsten.
    • Skuromis schrieb:

      Also das Problem ist nach meiner Ansicht wirklich keins. Speicher ist mittlerweile so günstig...
      Na ja, geht's so. Ich habe jetzt schon fast 15 Speicherkarten für die verschiedenen Kameras, möchte mittlerweile auch möglichst alle RAW-Bilder von einem Urlaub auf 1-2 Karten unterbringen können, dazu noch eine kleine externe Festplatte als Backup, und zuhause habe ich zwei Festplatten im PC, wovon eine voll ist, plus eine volle externe Festplatte im Schrank plus zwei in Benutzung. Ist machbar, aber auch irgendwie nicht komfortabel. Ich weiß, da gibt's sicher noch andere Möglichkeiten wie eigene Server oder die Cloud, aber wirklich günstig und einfach finde ich das nicht...

      LG
      Katja
    • Ich fotografiere ja schon seit Jahren mit den Panasonics der G Serie. Angefangen mit der G1. Seit dieser Zeit bin ich Fan :!!
      O.k. ich hätte auch gerne einen größeren Chip, aber dann müssten sie auch die schönen leichten, kleinen Objektive wechseln und das wäre schon sehr schade.

      Ich genieße es sehr mit einer so leichten Kamera zu reisen und bin mit der Bildqualität im Großen und Ganzen zufrieden.

      Ich muss gestehen, bei der G9 juckt es mich auch in den Fingern. :gg: :gg: :gg:
      Ciao beate :songelb:



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    • Skuromis schrieb:

      Komme mit 2 TB externer Festplatte (im Netzwerk) sehr gut hin, incl. backup.
      Also im Haupt Pc sind zwei je 6TB Platten, ein 4er Wechseleinschub für 2,5" Platten und 3 Einschübe für 3,5" Zoll Platten.
      Der Render PC daneben hat nur 6 Plattenlaufwerke, davon 3 als Wechseleinschübe.
      Im Schrank liegen knapp 60 Festplatten a 1 TB, jeweils als 3,5 Zoll und als Backup als 2,5 Zoll Platte.
      Dafür hab ich nur 4 Speicherkarten für die Videocam und eine Speicherkarte für den Fotoknips.
    • Ich kann die Sony RX 10 III wärmstens empfehlen, nachdem ich vorher diverse KB-Format Kameras von Canon, diverse APS-C-Sensorkameras von Canon und Pentax und diverse mFT-Kameras von Olympus und Panasonic besaß.

      Die Sony ist eine Bridgekamera - hätte mir einer vor 5 Jahren erzählt, dass ich mit "sowas" rumlaufe, hätte ich ihn für irre erklärt. Aber im Alter wird man weise und konzentriert sich auf´s Wesentliche (heißt es zumindest). ;)

      Die Kamera ist über den gesamten BW-Bereich sehr gut und unheimlich flexibel einsetzbar.
    • Ich könnte da jetzt ein Fass ohne Boden aufmachen.
      Ich bin da schon seit Juli dran. Die ideale/perfekte Kamera gibt es nicht. Jeder hat seine Vorlieben, seine Ansprüche, seinen Verwendungszweck und sein Budget plus die jeweilige Erfahrung, da muss man letztendlich selbst entscheiden, was einem am besten zusagt, und leider wird alles immer nur ein Kompromiss sein. Und es kommt bei der Bildqualität auch nicht nur auf die Kamera, sondern vor allem auch auf das Objektiv an.
      Bei den Micro-Four-Thirds-Sensoren wird ja oft bemängelt, dass sie zu klein seinen, aber wer von uns druckt mit den Bildern schon riesige Poster? Sony hat sicher die besten Sensoren. Canon ist heutzutage eigentlich ein Dinosaurier, obwohl ich meine alte 50D immer sehr gerne mochte und die neue 80D sicherlich auch nicht schlecht ist.
      Und die Panasonic Lumix G9 erscheint mir zur Zeit insgesamt als die innovativste Kamera mit vielen tollen Features. Sie soll auch von der Haptik und Ergonomie sehr gut sein. Etwas Bedenken hatte ich jetzt noch beim kontinuierlichen Autofokus. Außerdem mag ich eigentlich die etwas dickeren Kameras ganz gerne. Aber ich würde sie auch gerne mal im Laden in der Hand halten, bevor ich da zuschlage.
      Die Sony A6500 ist mir fast schon zu klein und hat auch noch ein paar Mankos, die mir nicht so gefallen. Die RX10 IV ist dagegen ein ganz schönes Kaliber, und der elektronische Megazoom hat mir von der Bedienung her nicht gefallen.

      WeiZen schrieb:

      Also im Haupt Pc sind zwei je 6TB Platten, ein 4er Wechseleinschub für 2,5" Platten und 3 Einschübe für 3,5" Zoll Platten.
      Der Render PC daneben hat nur 6 Plattenlaufwerke, davon 3 als Wechseleinschübe.
      Im Schrank liegen knapp 60 Festplatten a 1 TB, jeweils als 3,5 Zoll und als Backup als 2,5 Zoll Platte.
      Dafür hab ich nur 4 Speicherkarten für die Videocam und eine Speicherkarte für den Fotoknips.
      Wow, da bist du ja gut ausgestattet!

      LG
      Katja
    • Jemand zu einer Kamera raten, ist immer schwierig, weil die eigenen Vorlieben, was Haptik und Ausstattung angeht, doch unterschiedlich sind.

      Ich kann Dir nur raten, dich vor allem auf die Hersteller zu konzentrieren, die auch eine gescheite - und vor allem bezahlbare - Objektivauswahl anbieten.

      Gute, vor allem lichtstarke Objektive sind bei Sony leider sehr teuer. Von der Grösse her finde ich die Sony 6xxx-Serie genial, passt für mich perfekt. Hast Du Dir mal die Fuji XT und XE Modelle angesehen? Die sind etwas grösser als die Sony, die Bedienknöpfe sind ganz klassisch angeordnet. Die wäre für mich auch in Frage gekommen, hätte ich mir nicht schon die Sony 6300 gekauft.
    • Katja schrieb:

      Canon ist heutzutage eigentlich ein Dinosaurier
      Canon hat einen richtig guten Vorteil: Die Objektive. Die Auswahl ist nicht nur gross, sondern in vielen Bereichen auch einzigartig (insbesondere die langen weissen Tüten). Die Konkurrenz tut sich schwer.
      Ob das ein Kaufkriterium ist, muss jeder für sich selbst wissen. aber in meinen Augen wird kaum einer den Unterschied zwischen ner 4/3 Aufnahme und Canon sehen, wenns nicht irgendwas spezielles ist. Da muss man schon Pixelpeeping veranstalten oder wirklich mit brachialer Offenblende Fotografieren wollen.
    • Ja, bei Kameras da streiten sich die Geister :gg: :gg: :gg:
      Es ist wirklich super schwierig. Man muss halt wissen worauf man den Fokus legt und ich denke, da bist du schon auf dem richtigen Weg :!!
      Vom Sensor her würde ich auch sofort zur Sony greifen, aber da gefällt mir persönlich das Gleichgewicht zwischen kleiner Kamera und recht schweren Objektiven nicht :nw:
      deshalb bleibe ich wohl bei Panasonic. Ich empfinde es immer noch als totalen Luxus mit so leichten Equipment unterwegs zu sein.

      Vielleicht schlage ich bei der G9 in NYC zu ;)
      Ciao beate :songelb:



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    • carovette schrieb:

      Hast Du Dir mal die Fuji XT und XE Modelle angesehen?
      Ja, die Fuji XT-2 habe ich mir angesehen. Hat einen APS-C Sensor und soll auch tolle Fotos machen. Aber es gab ein paar Punkte, die mir nicht so gefallen haben. So hat sie keinen Touchscreen und wie bei der Sony A6500 kann das Display nicht nach außen geklappt werden. Die Bearbeitung der RAW-Dateien soll auch mit den Adobe-Programmen nicht so einfach sein. Und es können keine Canon-Linsen adaptiert werden.
      Wobei ich noch nicht weiß, ob ich mein Canon 70-300 für die G9 behalten würde. Leider kosten die Adapter auch eine Stange Geld, und ich habe bei Olympus auch schon tolle Telelinsen gesehen, die für die G9 passen würden. Mit dem Canon-Tele hätte man auch das Risiko, dass der Autofokus dann vielleicht nicht so gut funktioniert. Da müsste man vielleicht noch die Reviews mit der neuen Kamera abwarten.

      Skuromis schrieb:

      Canon hat einen richtig guten Vorteil: Die Objektive. Die Auswahl ist nicht nur gross, sondern in vielen Bereichen auch einzigartig (insbesondere die langen weissen Tüten).
      Ja, das stimmt. Ich habe ja ein gutes Canon-Telezoom. Aber leider finde ich kein tolles Weitwinkelzoom für die Canon 80D. Mein 15-85mm könnte von der Abbildungsleistung her besser sein, aber z.B. das 16-35mm L-Objektiv an der APS-C Kamera zu benutzen, soll von der Bildqualität her keinen großen Unterschied machen, und ich würde auch noch einiges an Brennweitenbereich verlieren.

      Skuromis schrieb:

      in meinen Augen wird kaum einer den Unterschied zwischen ner 4/3 Aufnahme und Canon sehen, wenns nicht irgendwas spezielles ist.
      Ja, das denke ich letztendlich auch.
      Und mit der G9 und Objektiv würde ich wohl auch noch ein Drittel des bisherigen Gewichts sparen.

      LG
      Katja
    • Katja schrieb:

      aber z.B. das 16-35mm L-Objektiv an der APS-C Kamera zu benutzen, soll von der Bildqualität her keinen großen Unterschied machen, und ich würde auch noch einiges an Brennweitenbereich verlieren.
      Das 16-35L ist meiner Meinung nach wirklich nur am Kleinbild sinnvoll, am APS-c macht das Tamron 17-50 eindeutig die bessere Figur (schon allein Preis Leistung). Für mehr Weitwinkel 10-22 von Canon. Und meiner Ansicht nacht passen WW, normal Brennweite und leichtes Tele nicht in ein Objektiv. Das ist immer ein Kompromiss. Bevor ich nur noch mit Festbrennweiten durch die Gegend rannte, hab ich deswegen auch auch ein 17-50 und ein 55-250 gehabt. Jetzt hab ich 28, 35, 50, 90, und das reicht vollkommen für mich.
    • Stimmt Katja, das mit den RAW Problemen bei LR hab ich auch schon gelesen. Und den schwenkbaren Monitor vermisse ich tatsächlich auch bei Sony, aber ich hab mich damit arrangiert.

      Adaptieren ist wohl bei einigen Kameras nicht ganz ohne und die Adapter teilweise recht teuer.

      Ich bin gespannt, für was du dich letztendlich entscheidest. Aber eins weiß ich jetzt schon - du wirst es nicht bereuen, weil du weniger Gewicht mitschleppst.
    • Katja schrieb:

      Ja, das stimmt. Ich habe ja ein gutes Canon-Telezoom. Aber leider finde ich kein tolles Weitwinkelzoom für die Canon 80D. Mein 15-85mm könnte von der Abbildungsleistung her besser sein, aber z.B. das 16-35mm L-Objektiv an der APS-C Kamera zu benutzen, soll von der Bildqualität her keinen großen Unterschied machen, und ich würde auch noch einiges an Brennweitenbereich verlieren.
      Ich habe an meiner 7D das Tokina 12-24/4 und bin sehr zufrieden damit.


      Ich stand auch vor der Überlegung etwas neues/zusätzliches zur 7D (+ einige Objektive von 12-300mm) anzuschaffen. Gerade bei längeren Wanderungen ist das doch einiges an Gewicht/Volumen zu schleppen.

      Habe lange zwischen Fuji X-T2(0) und Sony A6x00 überlegt. Gestern habe ich dann bei einem Ausstellungsstück einer Canon M5 zugeschlagen. Cashback Aktion gibt es auch gerade. Könnte das Ding also sinnvoll weiter verkaufen, falls doch nicht so toll.
      Und für den nächsten Urlaub in ein paar Wochen reicht sie auf jeden Fall.
      Gruß aus Wien
      Michael
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