Von Boston nach Seattle über Chicago, Las Vegas und 12 US Staaten

    • Im Second Valley

      Die Goblin Valley besteht genau genommen aus drei: First Valley, Second Valley und Third Valley. Das erste Goblin Tal ist größtenteils das Territorium unterhalb des Observation Points. Auf den offenen Flächen befindet sich vereinzelten „Kobolde“. Das Second Valley befindet sich in einem kleinen Seitencanyon. Wir haben hier einige interessante Formationen entdeckt. Die Figuren sind auch meist etwas höher. Das Third Valley haben wir wohl nicht gesehen. Das soll eine Kombination der beiden sein. Die Info -Broschüre hat eine grobe Karte. Außerdem findet man auf dem Synnatschke – Blog Unterwegs in der Heimat der Kobolde die GPS Koordinaten der „Übergänge“.

      Die Grenze zwischen dem Ersten und dem Zweiten Tal ist natürlich nicht markiert :- ) Auf einmal wanderten wir in den Seiten Canyon des Second Valle. Das heißt, ich halte die dafür. Wenn ich mir das Foto auf stateparks.utah.gov anschaue, bin ich mir es nicht ganz sicher.






      Ich bin es eigentlich gewöhnt, dass alle markanten Felsen Namen tragen. Vielleicht geht es bei der Anzahl der Figuren im Park nicht so einfach mit der Benennung. Synnatschke vergibt einige einzelnen Kobolden, aber ich glaube, sie (er/beide) haben die einfach erfunden. Dann würde ich die folgende Gruppe als die „Piraten von Goblin Valley“ nennen.








      Ist das nicht der Davy Jones vom „Dead Man's Chest“?!

    • In der Mitte gibt es ein etwas höheres Hügel, das einen 360-Grad View bietet. Die Wild Horse Butte und das Parking bei Observation Point.






      Weiter – das Third Valley.



      Dahin sind wird nicht mehr gegangen. Wir hatten gar keine Zeit mehr. In Goblin Valley habe ich bei der Planung uns eine Stunde Zeit gelassen. Wir haben hier 2,5 – 3 Stunden verbracht. Es war einfach zu funny hier, und man wollte gar nicht weg. Heute musste deswegen der Little Wild Horse Canyon dran glauben. Ich habe es eigentlich fast erwartet. In solchen Gegenden verlieren wir unseren Zeitplan aus den Augen. Ich habe eine typische Fotoreihe hierzu entdeckt. Ich versuche nicht zu viel „Familien- Schnappschüsse“ zu posten, aber ich bringe mal jetzt zwei Fotos.





      Das sind eigentlich Canyon Wände mit ordentlicher Höhe.





      Noch ein Kobold zum Abschied





      Molly’s Castle - noch ein „Wahrzeichen“ des Goblin Valley.
      Leider sind meine Fotos, vor allem von Three Judges und dem Castle, fast schon schrecklich. Wir kamen hier um 9 Uhr und das war schon viel zu spät. Ich habe auch einiges falsch gemacht. Wie üblich, dann gibt es ein Foto in Schwarz- Weiß …

    • Moonscape Overlook, UT-24

      Wenn die SR-24 bis jetzt nicht unbedingt beindruckte, wurde es nach Hanksville schön. Für die Mars Desert Research Station hatten wir keine Zeit. Die ist wohl weniger „fotogen“, und auf dem seit MDRS bitten sie, die Wissenschaftler nicht zu stören.
      Viele aber sagen, ein der schönsten Viewpoints entlang SR-24 außerhalb des Capitol Reef National Parks ist der Moonscape Overlook, der andere Name – Skyline View.

      Die Anfahrt zu Moonscape Overlook ist im Forum im entsprechenden Thread beschrieben. Ich glaube, da gibt es auch ein GPX Track zum Overlook. Die andere bekannte Info Seite wäre die capitolreef.org. Früher gab es da auch eine gute Karte capitolreef.org/trails/moon-map.pdf. Die capitolreef.org erkenne ich jetzt nicht wieder. Offensichtlich funktioniert die Seite nach irgendwelchen Umbauten nicht mehr. Für einige Links bekomme ich „Page Not Found“, und das seit Wochen. Ich habe mal den Screenshot aus der Karte hier hochgeladen.


      Theoretisch könnten wir aus der Goblin Valley SP über die Goblin Valley Road direkt zu Moonscape Overlook fahren. Die schöne Straße vorbei an den typischen Betonite Hills hätte ich mir gerne angeschaut. Die Furt über Muddy Creek zu nehmen war mir zu riskant. Ich weiß, dass die für viele kein Problem ist, ich hatte aber keine Lust drauf. Zumal in sehr knapper Zeit, mit dem ganzen Gepäck und wohl Regen am Vortag. Übrigens, worauf könnte die Warnung basieren “die Coal Mine Rd in der Nähe von Muddy Creek ist nicht einmal für 4х4 empfohlen, auf den Ufern sollte man nur vorsichtig mit ATV fahren, und den Fluss zu überqueren ist wegen den Quicksand Abschnitten besonders gefährlich“?

      Wir sind also von der Goblin Valley zurück auf UT-24, und dann über CR- 6650 und CR– 9131 gefahren.

      Vollständigkeitshalber auch meine eigene Wegbeschreibung:

      Etwa 10 Minuten nach Hanksvile kommen von beiden Seiten der UT-24 merkwürdige Hügel der Caineville Mesas in Sicht. Man biegt rechts auf die CR – 6650 vor der North Caineville Mesa. Hier ist eine große Schrotten Piste, die auf der capitolreef.org Karte die Factory Butte Staging Area heißt. Die BLM Karte nennt die martialisch Swing Army City. Am Anfang der CR- 6650 steht ein Infostand mit einer detaillierten Karte.



      Diese Karte rund um den Overlook:



      Eigentlich ist die Karte auch auf blm.gov als PDF zu finden: Freemont River Map.

      Wir sind die CR -6650 weitergefahren, vorbei an der berühmten Factory Butte, und dann auf die CR – 9131 abgebogen.
      • Die Abfahrt UT-24 auf CR- 6650 aka „Coal Mine Road“: 38°22'01.4"N 110°53'32.1"W
      • Die Abfahrt Coal Mine Road auf CR– 9131: 38°26'54.5"N 110°52'57.5"W
      Eine andere Route führte über die CR-0913 ака Skyline View Road.

      Eine Anmerkung dazu. Es scheint, dass die Straßen auf verschiedenen Ressourcen unterschiedlich heißen. Der CapitolReef.org nennt die zwei Hauptstraßen die Factory Butte Road und die Goblin Valley Road. Auf americansouthwest heißt die CR – 0091 die Factory Bench Rd. Oft trifft man auf einen andren Namen – die Coal Mine Road. So heißt die z.B. auf Google Map. Die Goblin Valley Road ist die County Road CR-1013 wird da als Wild Horse geführt. Wo anders heiß sie die Little Wild Horse Road. Sie geht in die Clay Hills Road über, und nach der Muddy Creek trifft sich mit Coal Mine Road. Ich vermute, dass verschiedene Abschnitte dieser CRs einfach unterschiedlich heißen.


      Die CR- 6650 „Coal Mine Road“ war eine gravel road von der hervorragenden Qualität. Viel besser als der Anfang der Holle In the Rock Road und kein Vergleich mit der Cathedral Valley Rd. Es gab überhaupt kein „Waschbrett“ . Aber diese CR – 9131 erkennt man kaum. Die Straße – bloß zwei Fahrrinnen. Ich habe nicht geglaubt, dass das eine richtige Straße ist, und wir sind zuerst vorbeigefahren. Die CR – 9131 war etwas sandig, aber sonst auch sehr gut. Ich hätte gesagt, die Strecke ist auch ohne SUV befahrbar.


      Die Twin Rocks auf UT-24



      Ein Aussichtpunkt auf UT-24 über die Henry Mountain, Boulder Mountain, Factory Butte... etc.



      Factory Butte



      Nach der Abfahrt zu Coal Mine Road.

      Factory Butte





      Interessant fand die ganz schwarzen Felsen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von afrland () aus folgendem Grund: Grammatik

    • Dann kamen wir am Moonscape Overlook an.

      Unter dem Moonscape Overlook liegt die Blue Valley mit den bleichen grau-blau Badlands, die einen tatsächlich an eine Luna Landschaft erinnern dürfen. Danach beginnen die farbenfrohen roten Betoniten, die von den weiß – rosa Felsen San Rafael Swell umrandet sind. Wir sind hier um die denkbar schlechte Zeit gewesen, wenn die helle Mittagssonne alle Farben ausbrannte. Die Aussichten waren trotzdem einmalig. Was soll ich noch sagen?! Wie capitolreef.org schreibt: sometimes you come across a view that just blows your mind – dem ist nichts hinzuzufügen.
























      Wir haben an dem Viewpoint etwa eine Stunde verbracht, und wollte auch gar nicht weg. Leider müssten wir bald von Luna auf die Erde zurückkehren. So zwischen 3 und 4 sind wir in unser Hotel Rodeway Inn Capitol Reef in Caineville gefahren. Abends wollten ich ja in Cathderal Valley, und am nächsten Tag in Capitol Reef NP. Torrey wäre40 Minuten auf UT-24 hinter dem Park, so habe ich für Nacht die Wahl zwischen Hanksville und Caineville gehabt. Der letzte war naher an die Cathderal Valley.

      Rodeway Inn Capitol Reef sieht genau wie auf den Fotos e.g. auf Booking aus. Er befindet sich direkt auf UT-24, und in diesem Caineville habe ich außer dem Motel überhaupt nichts gesehen. Von UT-24 zweigt sich eine Schrotten Straße ab, man sieht ein paar irgendwelche Holzbauten, sonst aber nichts. Rodeway Inn ist ein typisches zweistöckiges Motel, saubere Zimmern mit einem kleinen Kühlschrank und ziemlich spartanischen Frühstuck. Sara, die mit uns sowohl Check-In und Check-Out gemacht hat, war super freundlich. Ich wollte wissen, wie die aktuelle Straßenlage in Cathedral Valley ist, und sie hat für mich im BLM Office angerufen.
    • Tag 12, Cathedral Valley, National Park Capitol Reef

      Nach einer kurzen technischen Pause sind wir zu Cathedral Valley, den nördlichen Teil des Capitol Reef National Parks.

      Für den vollen Cathedral Valley Loop über die Caineville Rd + Hartnet Road hatten wir keine 6 Stunden. Ich mochte auch die Fuhrt über die Freemont River nicht besonders :-) Es sollte also bei dem „halben“ Loop bleiben. Natürlich wollte ich die Monolithen Temple of Moon und Temple of Sun sehen, bis zu Gypsum Sinkhole fahren, und dann wahrscheinlich zurück.




      Betonite Hills der Wood Bench



      Die befinden sich etwa in 38.375495,-111.030858, aber GPS braucht man nicht. Die unglaublichen farbigen Hügel befinden sich in 100 – 200 Metern von der Straße.


      Von UT-24 bis zum Cathedral Valley sind es 26 mi. Die Straße war schon unvergleichbar schlechter als die Coal Mine Rd heute mittags: „Waschbrett“ und Steine. Ich bin die trotzdem recht zügig gefahren, vielleicht 30-40 mi/h. Man muss da allerdings aufmerksam bleiben, da auf der Straße solche Löcher gibt.



      Solche Fotos habe ich auch in anderen Berichten gesehen.

      Ich hatte einen Grund zu Eile. Zunächst waren wir etwas zu langsam. Dann ist mir der schwarze Himmel aufgefallen. Die dunkeln Wolken sollte man auch auf dem letzten Foto sehen können. Nach anfänglichem Besorgnis, die würden uns den schönen Sonnenuntergang vermasseln, kamen später ganz andere Gedanken. Als wir das Cathedral Valley erreichten, war die Sonne in vielen Teilen des Himmels nicht mehr zu sehen. Dunkle Wolken hingen über den Felsen am Rande des Tals, und weiter sah es noch düsterer aus. Über der Factory Butte sammelt sich scheinbar ein richtiges Gewitter zusammen. Ich habe fest damit gerechnet, dass es bald wie gestern bei Delikate Arch heftig regnet. Ehrlich gesagt, ich hatte etwas Panik. Ich weiß nicht, was in Cathedral Valley beim Regen genau passiert, und wie schnell der Clay der Caineville Wash Road das Wasser aufnimmt. Vielleicht wäre uns nichts passiert. Bestimmt haben viele damit persönliche Erfahrungen. Auf die hätte ich aber gerne verzichtet. Die Sara, als ich ihr am nächsten Tag die Geschichte erzählte, rief allerdings an der Stelle aus: "Oh, you know what you are doing!"

      Die Monolithen des Cathderal Valley:

      Temple of the Sun und Temple of the Moon






      Temple of the Moon und der viel größere Temple of the Sun



      Und nochmals mit etwas mehr Sonne:




      Glass Mountain




      John Fremont war eine der ersten „Weißen“, die Capitol Reef gesehen haben. Auf seiner fünften und letzten Expedition im Winter 1853-54 ist er bis zu nördlicher Grenze des Parks vorgedrungen. Fremont war auch der erste Fotograf hier. Er verstand sehr früh die Bedeutung der Bilder und nahm auf seine letzte Expedition eine professionelle Unterstützung mit. Solomon Nunes Carvalho war ein Expert in der ersten praktischen Methode der Fotografie des 19-n Jahrhunderts - daguerreotype. Seine in 1857 veröffentliche Memoiren “Incidents of Travel and Adventure in the Far” wurden sofort zu einem Bestseller, und machten ihn „über Nacht“ berühmt. Aus den 300 aufgenommen Fotos sind die meisten nicht erhalten. Aber das erste in Cathedral Valley gemachte Foto, die Formation "Mom, Pop, and Henry" kann man auf der Seite der NPS sehen. Das Foto ist auch der Beweis, dass Fremont in Cathedral Valley gewesen ist.

      Die Cathderal Valley wurde so in 1945 von den Frank Beckwith und Charles Kelly, dem Ersten Superintendent des Capitol Reefs, bennant. Die Gegend rundherum hieß damals einfach Middle Desert, aber das „Tal“ hatte keinen eigenen Namen. Die merkwürdigen Monolithen würden kurz davor entdeckt. In 1944 war irgendwo zwischen Bryce Canyon und Price ein Militärflugzeug verunglückten. Erst ein Jahr später hat man es zufällig in der Nähe der Factory Butte entdeckt. Die Arme schickte für die Bergung Soldaten mit einigen Jeeps. Worthen Jackson aus Freemont begleitet der Expedition als lokaler Guide. Zusammen mit Dr. A.L. Inglesby aus Fruitia kehrte er später in die Gegend zurück, und sie haben aus der Distanz die merkwürdige Felsen gesichtet. Frank Beckwith und Charles Kelly kamen im September 1945 hierher, um die Objekte aus der Nähe zu erkunden. Die pinke Wände der Upper Valley mit seinen zahlreichen „Säulen“ und „Spitzen“ erinnerten sie an tausende Griechische Tempeln. Frank Beckwith meinte, das kleine Felsen würde wie Canterburry und das größere wie Notre Dame aussehen. Also beschlossen sie, den Ort Cathedral Valley zu nennen.

      Wie es später zu „Sun“ und „Moon“ kam, weiß ich nicht. Interessant, dass die Temples of the Sun und The Moon die zwei sehr wichtige Pyramiden in Teotihuacan (in Trujillo), Peru sind. Ich weiß nicht, ob ein direkter Zusammenhang besteht.

      Das sind diese Wolken. Zu Gypsum Sinkhole sind wir nicht mehr gefahren und haben im Valley leider nicht viel sehen können.

    • Etwa um 7 Uhr waren wir zurück auf die UT-24. An der Kreuzung mit der Caineville Rd. waren wir um 16:15. Der Sonnenuntergang war um 8:14. Allerdings war bereits bei der Factory Butte schon ziemlich dunkel. Die Sonne ging schon runter.


      North Caineville Mesa




      Luna Mesa und Factory Butte




      Factory Butte








      Unser Abendessen hatten wir in Hanksville. Im Hotel gab es kein Restaurant, und sonst war ja in Caineville nichts zu sehen. Der Slickrock Grill war der erste Laden auf der Straße, es sah gemütlich aus, und das Essen war durchaus gut.



      Lokales Beer "Polygamy Porter" aus Park City, UT. Ist es ein Seitenhieb auf die Mormonen?!

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      Tag 13, Capitol Reef National Park




      Der Frühstuck im Hotel ist erst ab 7 Uhr, aber unsere „Vorräte“ sind aufgebraucht. Also haben wir gepackt, die Sachen ins Auto gebracht, und bis 7 gewartet. Zum Frühstück gab es aber nur zwei Sorten einfacher Müsli, Milch, Toastbrot und abgepacktes Marmelade. Wohl das, was die Sara alleine so morgens stemmen kann. Unsere Route heute beginnt in Caineville. Dann fahren wir den Scenic Drive в Capitol Reef National Park (Frutia District).Danach biegen wir von UT-24 auf UT-12 ab, bekanntlich eine der schönsten Straßen im Süd-Westen. Nachmittags fahren wir den asphaltierten Teil vom Burr Trail und übernachten in Escalante.

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      Capitol Reef NP

      Der Scenic Byway UT-24 teilt Capitol Reef NP in zwei ungleich Teile auf. Cathedral Valley befindet sich auf der nördlichen Seite. Wie jeder anständige National Park hat Capitol Reef auch einen Visitor Center und die Scenic Drive. Die befinden sich im historischen Old Frutia District.

      Unser erster Stopp auf UT-24 ist am Orientation Pullout bei der Einfahrt in den Park. Dieser Schild “Entering Capitol Reef NP” steht genau auf der Kreuzung mit der Notom-Bullfrog Rd. Die sit mir für „ein anderes Mal“ geblieben. Ich wollte mir die Capitol George anschauen, aber vor allem die legendäre UT-12 von Anfang an gesehen haben.

      Dieses weise Fleckchen über die „N“ muss wohl der Mond sein ?! Man sieht es auch auf anderen Fotos und sogar auf dem Cam – Video aus dem Auto.




      Fremont Waterfall

      Der Fremont Waterfall auf UT-24 bei dem Mile Marker 86 in 38° 17' 17.7684" N, 111° 9' 46.854" W.





      Hier steht jetzt ein „Area Closed“ Schild, weil der populäre Badeort nach einer Reihe beinahe tödlicher Unfälle in 2011 geschlossen wurde.

      Die Fremont River



      Der obligatorische historische Hinweis, die Fremont River trägt den Namen von John Charles Fremont. Der „Pathfinder“ ist einer der größten Erforscher des Amerikanischen Westens und allen bekannt. In seiner Biographie überrasche mich, dass er der erste Präsidentenkandidat der Republikanischer Partei in 1856. Die Fremont Street in Las Vegas ist auch nach ihm genannt. Er hat den Ort auf den Karten gezeichnet. Und weil mehr als 20.000 Kopien seiner Karte sofort veröffentlicht und an jeden, der eine wollte, verteilt wurden, wurde Las Vegas zu einem wichtigen Zwischenstopp auf dem Weg nach Westen. Es gibt keine eindeutigen historischen Beweise dafür, aber der Fluss soll früh als „Fremont“ von den ersten Mormon Siedlern genannt werden. Eine andere Version schreibt die Namengebung dem John Wesley Powell zu. Seine wohl bekannteste Expedition in den Grand Canyon in 1869 folgte der Green River bis Colorado, und hat auch den Dirty Devil passiert. Der Fluss heißt Fremont River bis zur Muddy Creek bei Hanksville, der Abschnitt von Hanksville bis Colorado River – der Dirty Devil River.


      Behunin Cabin

      Die Hütte eines ersten Siedlers - Elijah Cutler Behunin. In FAQ auf nps.gov eine der Fragen, wie seine Familie, die Frau Tabitha und ihre 11 Kinder wohnten in diesem kleinen Häuschen in Fremont River Canyon in 1890-en wohnte. Beim Anblick habe ich mich das auch gefragt.





      Wie schon die Wikipedia erklärt, die „Kuppeln“ im Namen „Capitol Reef“ sind die zahlreichen weißen Felsen aus dem Navajo Sandstone. Die sollen an den Capitol im Washington erinnert haben. Der „Reef“ ist der Waterpocket Fold. Die „Capitols“ sieht man wirklich am besten entlang der UT-24 und die Straße bietet beeindruckend Aussichten. Es war auch morgens schön, obwohl die Felsen im Schatten lagen.



      Navajo Dome und Fern's Nipple

      Navajo Dome (oder auch der Capitol Dome) - einer der bekanntesten „Kuppel“ in dem Park.





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      Fremont Petroglyph

      Die Felswand mit dem Panel den Steinritzungen aus der Fremont Kultur Zeit.





      Ich finde, eine der besten Einführungen in die Thematik „Rock Art“ hat der Gerd geliefert: Gerds-welt.de


      The Castle

      The Castle – eine beeindruckende Felsformation, einer der wichtigsten, namentlich bekannten auf der UT-24. Es befindet sich gegenüber dem Visitor Center, und das zweite Foto ist von da. Die Ähnlichkeit mit einem Schloss sieht man da nicht unbedingt. Dafür muss man ein Stück weiterfahren und den Felsen von seiner anderen Seite fotografieren.





      Ich habe keine schönen (brauchbaren) Fotos aus Old Fruita (insbesondere von dieser The Gifford Farm House) Also verzichte ich drauf. Mehr Information drüber findet man auf nps.gov/care/learn/historyculture/giffordhomestead.htm. Ehrlich gesagt, das hat mich alles nicht besonders beeindruckt, und wir hatten am Morgen kein gutes Licht für.

      Nach dem Visitor Center sind wir auf den Scenic Drive gefahren. Das ist eine 10 Meilen lange Stichstraße, die entlang der Felsen des Waterpocket Folds in die Tiefen des National Parks führt. Auf der nps.gov lernt man mehr über seine wichtigsten Stopps Ich finde, die Seite neigt leicht zu geologischen und naturwissenschaftlichen Betrachtungen.

      Wir sind auf dem Scenic Drive vielleicht zur falscher Zeit gewesen. Die Straße ist beindrückend, wie kann eine Straße entlang solche Felsen nicht beeindrucken?! Aber am Morgen war die meiner Meinung nach in der Tat nicht besser als die offentliche UT-24. Ich sah wenig Anlässe unterwegs anzuhalten und habe auch sehr wenig brauchbare Fotos.

      Der Stopp #3 - Grand Wash





      Am Ende der Scenic Drive

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      Capitol George Road

      Der asphaltierte Scenic Drive hat die Länge von ungefähr 7 Meilen. Dazu kommen noch 2,4 mi von der nicht geteerten Capitol Gorge Rd (etwa hier zweigen sich auch die Pleasant Creek Road und South Draw Road). Capitol Gorge Rd führt die enge Schlucht des Capitol Gorge, und die sehr beeindruckenden Fotos von der Straße war einer der Grund, warum ich unbedingt den Capitol Reef gesehen haben wollte.












      The Golden Throne





      Am Ende Capitol George Rd befindet sich ein Parkplatz, wo zwei sehr bekannte Trails beginnen: der Golden Throne Trail und der Capitol Gorge Trail. Ich habe mir nachher überlegt, vielleicht sollten wir wenigstens auf den zweiten die erste Meile bis zu Water Pockets bei den The Tanks laufen.
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      Panorama Point

      Direkt auf der Highway 24, 2,7 Meilen nach dem Capitol Reef Visitor Center befindet sich der Panorama Point. Noch eine Meile der Dirt Road vom Panorama Point zu den Goosenecks Overlook и Sunset Point waren mir zu lang. Am Sunset Point wären wir gar nicht beim Sonnenuntergang, und die beiden anderen Viewpoints sollen „schlechte Bewertungen“ haben. Panorama Point fand ich ganz nett. Leider stand ich gegen die Sonne, um nach Osten zu fotografieren. Auf dem nächsten Bild sollen die The Castle, den Capitol (Navajo) Dome, und die Henry Mountains zu sehen sein.



      Im Westen Richtung Torrey sieht man gut die Roten Felsen, die typische für Highway 12 Palette der verschiedenen geologischen Schichten. Rot ist z.B. Moenkopi, weiß - Wingate и Shinarump. Sehr schöne bunte Aussicht.



      Von hier aus sieht man auch gut den Chimney Rock



      Die Infotafel am Panorama Point behauptet, hier soll der Punk mit der klarsten Luft in USA sein, an dem man an einem klaren Tag bis auf 130 Meilen sieht. Leider nicht mit meiner Optik :-)


      Weiter auf SR-24.




      Die Twin Rocks







      Kurz vor Torrey bogen wir in UT-12 in Richtung Boulder ab.
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      Tag 13, auf Highway 12

      Gewiss entdecke ich damit keine Amerika, aber die Forumssuche brachte mir für „All-American Road“ keine Treffer. Vollständigkeitshalber erwähne ich mal kurz den Begriff.

      In 1991 nach Initiative des Senats USA im Verkehrsministerium (US Department of Transportation der Federal Highway Administration) wurde das National Scenic Byways Program gegründet. Der Zweck dieser gemeinschaftlichen Initiative ist ausgewählte Straßen in den Vereinigten Staaten zu erkennen, zu erhalten und zu verbessern. Seit 1992 wurden mehr als 388 Millionen US-Dollar investiert. Der US-Verkehrsminister vergibt seit 1996 bestimmten Straßen den Status als Amerikas Byways - All-American Roads oder National Scenic Byways. Um als National Scenic Byway ausgewiesen zu werden, muss eine Straße mindestens eine der sechs Eigenschaften aufweisen: historisch, kulturell, natürlich, landschaftlich, erholsam, archäologisch. Die Merkmale, die zu den spezifischen Qualitäten einer solchen „Byways“ beitragen, müssen eine regionale Bedeutung haben. Um eine All-American Road-Bezeichnung zu erhalten, muss eine Straße mehrere solche intrinsische Qualitäten auf nationalen Ebene besitzen, einzigartige Merkmale enthalten, die anderswo nicht existieren. Die Straße muss auch als "Ziel für sich" betrachtet werden. Das heißt, der Weg an sich muss das primäre Ziel der Reise sein und ein außergewöhnliches Reiseerlebnis bieten. Die Dokumentation ist öffentlich zugänglich und interessant zu lesen. (Quelle).

      Momentan gibt es 31 All-American Roads und 121 National Scenic Byways. Die Liste findet man auf www.fhwa.dot.gov oder scenicbyways.info/. Einige Beispiele All-American Roads– sind Route Number One - Big Sur Coast Highway in Californian, oder Historic Columbia River Highway und Pacific Coast Scenic Byway in Oregon, aber erstaunlicherweise auch Las Vegas Strip in Las Vegas. Und natürlich, die UT-12, die man oft als die schönste USA Straße bezeichnet.

      Die Highway 12 nennt man auch als Million Dollar Highway zu Boulder. Als ich über den Namen zum ersten Mal las, war der mit den atemberaubenden Aussichten, die diese Straße den Reisenden bietet, erklärt. Aber eigentlich hängt der inoffizielle Spitzname mit den Baukosten zusammen. Die waren nämlich sehr hoch. Der "Million Dollar Highway" vom Silverton zu Ouray in Colorado bezeichnete man so auch aus dem gleichen Grund. Das ist wohl kein seltener Gedankengang. Zum Beispiel die Golden Road in Schottland auf der Isle of Harris (Outer Hebrides) ist nicht umsonst „golden“.


      Larb Hollow Overlook

      UT-12 erklimmt das Aquarius Plateau und ein Infoschild am Straßenrand nach Grover teilt uns mit, dass wir uns im Dixie National Forest befinden. Es beginnt eine leichte Serpentine. Die Straße windet sich hoch im Wald. Ab und zu sieht man zwischen den Bäumen die farbigen Felsen des Capitol Reef unten im Tal. Für einen Augenblick eröffnet sich eine grandiose Aussicht, aber ich schaffe nicht rechtzeitig an kleinen Buchten am Straßenrand zu stoppen. Später habe ich so fast einen Unfall gebaut. Aus dem Parkplatz rausfahrend nahm ich einem die Vorfahrt. Meine Frau konnte nur noch aufrufen. Außer mir haben den anderen Wagen alle gesehen, meine Aufmerksamkeit gilt aber irgendwelchem schönen Fleckchen.

      Unser erster Stopp bei Larb Hollow Overlook 38.132210, -111.326331. Die Aussichtplattform ist auf einem großen „Kape“ gebaut. Die bunten Felsen des Waterpocket Folds in Capitol Reef und die Henry Mountains auf dem Horizont. Eine fantastische Aussicht, nur die vielen Bäume versperren etwas die Aussicht. Ich denke, die kleinen pullouts entlang des Canyon Rands wären noch besser.





      Das Fleckchen Wasser in der Ferne - Lower Bowns Reservoir





      Die exotischen Namen „Aquarius“ und „Escalante“ gehen auf das Konto vom Almon Harris Thomson - den brower-in-law vom John Wesley Powell. Seine Schwester, Ellen Powell Thompson, begleite als Botaniken die Expedition seines Ehemannes. Dass Thomson bereits die Gegend als Aquarius nannte, war den ersten Siedler nicht bekannt. Wegen den großen Lava Felsblocken auf den Hängen nannten sie die passend „Boulder Mountain“. Eigentlich waren damals Boulder und Aquarius die Synonymen.


      Steep Creek Overlook



      Dixie National Forest – vorwiegend Nadelholzer и Espenwälder. UT-12 ist hier wie ein richtige Bergstraße. Es ist wesentlich kälter, und die Landschaft und Klima unterscheiden sich sehr von der von Utah gewöhnten Hitze und roten Steinen.



      Boulder Mointain heiß auch "Das Land der Thousand Seen" und ist als großes Jägerrevier bekannt. Uns sind ein paar Mal ernste Männer in Tarnkleidung und mit großen mächtigen PickUps begegnet. Eine diese „Begegnungen“ war besonders. Irgendwo nach dem Steep Creek ruft mein Sohn, mein "Navigator" auf Reisen, plötzlich auf dem Beifahrersitzt auf:
      - "Wow, hast Du das gesehen?"
      - "Was denn?"
      - "Die Jäger im Wald, sie haben eine Rehe gefangen"

      Ich drehe um und fahre zurück. Tatsächlich, Jäger. Im Wald sind einige Leute und ATB, und keine 100 Metern vom Straßenrand zerlegen eine auf dem Baum aufgehängten Rehe. Ich kann nicht widerstehen und knipse aus dem Autofenster. Man bemerkt uns aber, zeigt man auf den Wagen, und einer aus der Gruppe macht einige Schritte in unsere Richtung. Ich bin einige Momente verunsichert. Gibt es jetzt Ärger? Sollte ich lieber sofort auf das Gaspedal drücken? Aber der Man beginnt zu posen und hebt hoch ... den abgetrennten Kopf des Tieres.

      Ich bin ein Stadtbewohner und das Bild ist für mich nicht ohne. Ich stelle eine speziell bearbeitete abgedunkelte Variante ein.

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      Homestead Overlook

      Ein Viewpoint in der Höher von 9400 feet, der höchste Punkt auf der Highway 12. Man sieht im Osten die Henry Mountains und der lila Kam des Waterpocket Folds unten. Im Westen schaut man auf die Umrisse des Kaiparowits Plateaus, die sich von Escalante bis zu Colorado River erstreckt. „Kaiparowits“ bedeutet in der Sprache der Paitute etwa „der kleine Bruder des großen Berges“. Theoretisch sollte man hier auch die Circle Cliffs und die Ebene The Flats, durch die der Burr Trail verläuft, unser nächstes Ziel. Homestad ist bestimmt ein der schönsten Viewpoints im nördlichen Teil der UT-12.





      “To a life that accepts Nature’s hand in sculpting an individual expression.
      Nothing is exempt.
      From the mellifluous rhythm and tone of the wind chime, to the transitional form of the cloud.
      Nothing exists alone.
      All things thrive and whither in confluence with one another.
      So it is; the paradox of our divinity”

      Eine der Infotafeln auf Homestad Overlook offenbart auch eine tragische Geschichte. Im Eck stehen ein paar Zeilen von Dave Buschow, Dave schrieb Gedichten. Und starb in der Nähe in 2006 während eines „Survival Training“. Der 28 – tägige Training wurde für $3000 von Boulder Outdoor Survival School (BOSS) angeboten. Dies sollte „eine charakterbildende Erfahrung“, eine Chance für 12 Menschen, "die Wildnis in vollen Zügen zu erleben" sein. Unter der Führung von erfahrenen Instruktors mussten die Teilnehmer eigenständig Nahrung und Wasser finden, während sie zermürbende Tagesmarsche durch die Berge und die Wüste von Utah absolvierten. David war ein 29-jähriger US-Luftwaffenveteran und Wachmann aus New York, eigentlich ein erfahrener Hiker in guter physischen Verfassung. Am zweiten Tag, nach 10 Stunden nachdem seine Gruppe das Lager verließ, war er dehydriert und halluzinierte, er hatte Krämpfe und die Zunge schwoll an. Dave brach zusammen und starb. Die offizielle Todesursache lautete: „Dehydration und Elektrolyt-Ungleichgewicht aufgrund Wandern in heißen Umgebungstemperaturen mit unzureichendem Wasser- und Elektrolyt-Ersatz". Er war aber nicht allein. Außer der 11 Anderen begleiteten die Gruppe drei Wildniscamp-Instruktoren, und sie hatten Wasser mit. Sie beschlossen jedoch, es Buschow nicht anzubieten, sondern ließen ihn „die Aufgabe des Tages“ erledigen. Dave starb in dem Wissen, dass er nur 100 Meter von der Stelle entfernt war, an der bereits Wasser gefunden worden war.



      Das Basiscamp befand sich am Deer Creek, die Gruppe durchquerte Long Neck von Westen nach Osten. Die Stelle sieht man ungefähr vom Homestad Overlook aus.(Remember Dave)



      Die andere Infotafel erinnert an Clem Church, den Leiter des Department of Transportation in Utah. Bis 1985 war die Strecke Highway 12 über Boulder Mountain nicht asphaltiert. Im Winter bei Regen und Schnee wurde die Straße oft unpassierbar für Autos. Clem Church setzte sich dafür ein, dass die notwendigen Mittel freigegeben wurden. In 1977 hat man angefangen den Highway zu asphaltieren. Deswegen heißt ja der Abschnitt bis Boulder Clem Church Memorial Highway.



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      Burr Trail

      In Boulder hatten wir keine Zeit für Anasazi State Park SP und Museum, sondern sind gleich zu Burr Trail gefahren. Ich erwartete, der wäre wie Caineville Wash Rd, oder die Zufahrt zu Moonscape Overlook. Aber Boulder war schon ziemlich großes Dorf. Auf der Kreuzung mit UT-24 stand eine antike Tankstelle, ein Souvenirladen Burr Trail Outpost, und ein kleines Restorant Burr Trail Grill. Wer da essen will, muss beachten, dass der relative früh um 4-5 zu macht. Boulder soll sehr gute Restaurants haben, vor allem der sehr bekannte Hell's Backbone Grill bei Boulder Mountain Lodge. Man sagt, das hat nicht so viel mit den Touristen zu tun, sondern mit den Einheimischen: den zahlreichen Künstler, Schriftstellern, und anderen „Eco -Touristen“, die in den letzten Jahrzenten auf der Suche Einsamkeit, spiritueller Erfahrungen etc. hierher aus den Megapolicen zogen.




      John Atlantic Burr wurde 1846 an Bord der SS Brooklyn irgendwo im Atlantischen Ozean geboren. Daher kommt seiner zweiten Vornahme. Er und seine Familie lebten in Salt Lake City, zogen später nach Süden und gründeten 1876 die Stadt Burrville, Utah. Burrville befand sich auf der Kreuzung von SR-62 и SR-24, unweit von Boulder. John Burr entwickelte bald einen Weg, um seine Rinder zwischen Winter- und Sommerwiesen hin und her zu zu den Märkten bewegen. Dieser Rinderpfad durch das raue, unwegsame Land um den Waterpocket Fold, den Burr Canyon und den Muley Twist Canyon wurde als Burr Trail bekannt. Die Straße beginnt in Boulder, durchquert den südlichen Teil von Capitol Reef NP und verbindet Boulder mit Bullfrog Marina am Lake Powell. Ab der 36.6 Meile kreuzt der Burr Trail mit с Notom (-Bullfrog) Road, und der letzte Stück gehört quasi den beiden. Ursprünglich bezeichnete man als „Burr Trail“ nur der Bereich der Switchbacks runter zu Notom -Bullfrog Rd. Später hat man so die gesamte Straße genannt. Burr Trail ist der Burr Trail Scenic Backway.


      Etwa nach 10 Meilen nach Boulder windet sich die Straße eine kurze Serpentine runter zum Long Canyon. Am Anfang gibt es ein paar kleine Parkbuchten, um den Canyon von oben zu bewundern.

      Long Canyon



      Weiter führt die Straße durch die Circle Cliffs. Wir hatten natürlich überhaupt keine Zeit um den The Gulch und die Ruinen Anasazi Cliff Dwelling an zu schauen. Wir habe aber den kurzen Besucht dem Singing Canyon, dem hiesigen sehr kleinen „Slot“, abgestattet. Ich habe mal auch den Namen „Short Canyon“ gehört.

      Singing Canyon






      Und weiter zwischen den Wänden von Long Canyon.



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