Von Boston nach Seattle über Chicago, Las Vegas und 12 US Staaten

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    • alf99 schrieb:

      Ich bin kein Freund davon, habe es aber auch noch nie versucht
      Zugegeben, ich hatte nicht viel Erfahrungen mit Taxi in USA und erinnere mich nicht genau an die Preise.
      Laut dem Uber’s Fare Estimate kostet UberX:
      • San Francisco International Airport – San Francisco Downtown - $25-$32
      • London to Heathrow Airport £25-£36
      In San Francisco habe ich vor 4 Jahren, glaube ich, mit Tipps schon um $50 bezahlt. An den Preis in New York zu JFK erinnere ich mich nicht mehr. In London kostete mich einmal der reguläre Black Cab über £70. Das war fast wie der Flugticket von Deutschland. Was mir auch gefällt, ist die Möglichkeit, bequem per App zu bestellen und über die hinterlegte Kreditkarte zu bezahlen. Auf der anderen Seite gibt es natürlich die bekannten Nachteile.


      Ina schrieb:

      Klasse Eindrücke von Chicago, mit diesen Bilder wird man richtig angefüttert :gg: :gg: :!!
      Die fotogenen Lokationen kommen noch, und hoffentlich kommen noch bessere Fotos.
    • Tag 7, Las Vegas

      Im Flugzeug haben wir eine Überraschung – wir sitzen nicht zusammen. Wir haben diesmal drei Innerflüge, die Tickets sind ganz schön lange gekauft, und ich habe einfach vergessen, die Plätzte zu reservieren. Und dann habe ich vergessen, dass ich die nicht reserviert habe. Denn entweder reserviere ich die, oder kümmere ich mich drum beim online Check-In. Und jetzt hat uns United zwar automatisch die Plätze beieinander zugewiesen, aber nicht zusammen. Wir konnten die allerdings schnell mit den Nachbarn tauschen, und in zwei Zügen uns eine dreie Reihe organisieren. Mein Sohn musste auf seinem Platzt neben zwei jungen hübschen Nachbarinnen bleiben und hat den ganzen Flug mit ihnen geplaudert. Ich denke, er fand die Situation nicht wirklich tragisch.

      Wir flogen am Samstag. Die Tickets nach Las Vegas waren vergleichsweise teuer. Mit Spirit oder auch Frontier wollte ich nicht fliegen. United bekam ich zum „Sonderpreis“ für $450 für viert. Der „Normalpreis“ war fast doppelt so teuer.



      Ich habe unsere Ankunft „verschlafen“ und fing erst zu knipsen, als wir bereits in Las Vegas landeten.

      Lake Mead und Las Vegas von oben.





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    • Wir kamen in Las Vegas um 19 Uhr und sind natürlich erstmals mit einem Shuttle zum McCarran Rent-A-Car Center gefahren. Ich hatte uns ein SUV Standard – SFAR bei Sixt reserviert. Die meisten Mietwagen Verleihe wie Herzt oder Alamo sind im McCarran Center, Sixt befindet sich aber außerhalb. Die Adresse hatte ich mir auch auf Google Maps angeschaut. Wie weit es von McCarran bis Sixt ist, war mir aber nicht klar. Es hieß, wie müssen am McCarran umsteigen und mit einen Sixt – eigenen Shuttle weiterfahren. Den haben wir auch schnell gefunden. Der Mensch vor einem großen weißen Mini – Bus, den wir nach dem Sixt Shuttle fragten, war genau sein Fahrer :- ) Der Sixt Mini -Bus stand auf dem Parkplatz vor dem McCarran Eingang, vielleicht 50 Meter von der Stelle, wo der „regulärer“ Shuttle Halt machte. Der Mann stellte unser Gepäck hinten ab, wir setzten uns in den Bus, sind aus dem Parkplatzt rausgefahren, dann eventuell noch 200-300 Meter auf der Straße, und fuhren vor Sixt auf der anderen Straßenseite wieder rein.

      Mein Traum war in SFAR Kategorie einen Ford Explorer oder Jeep Grand Cherokee zu bekommen. Man hat uns zunächst einen Chevrolet Traverse ohne AWD angeboten. Natürlich wollte ich einen All-rad, und habe etwas mit der Sixt - Dame verhandelt. Zum Glück hat man für uns schnell einen anderen Chevi mit AWD gefunden. Den Wagen am nächsten Tag nochmal zu tauschen wäre schon lästig. Jedes Mal bereitete ich mich innerlich auf die Diskussion vor, warum denn brauche ich einen 4x4 Fahrzeug, wo Off-road (Gravel) Fahrten mit einem Mietwagen generell verboten sind. Die Frage kam aber nie.

      Unser Hotel in Las Vegas war diesmal das SpringHill Suites by Marriott Las Vegas Convention Center. Samstags waren ja auch die Hotels teurer. SpringHill Suites befindet sich nicht „am Strip“, bietet dafür aber guten Frühstück an. Ich persönlich mag in Las Vegas auch nicht in den großen Casinos zu wohnen.

      In Las Vegas waren wir zum zweiten Mal. Ich war hier auch alleine. Deswegen hatten wir nichts Bestimmtes vor. Wir parkten am Cesar Palace (mein bevorzugter Parkplatz) und sind nur ein wenig im Zentrum und im Venetian/Palace spazieren gegangen.






      Der künstliche Himmel in Venetian beeindruckt mich immer noch.


      Harrahs





      Die Aussicht aus dem Hotelfenster abends.

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    • afrland schrieb:

      Dann brach ein Gewitter los. Es hat angefangen zu regnen. Dann stärker und immer stärker, bis es regelrecht geschüttelt hat.
      Kenne ich. Die Stadt macht dem Namen alle Ehre, machmal. Bei mir ist dann der Regen in Schnee übergegangen und die Temperatur von über 20° auf 0° Maximal Temperatur am nächsten Tag gesunken. :gg:

      afrland schrieb:

      Kayenta musste ich haben:-)
      Öhm, links ist der Cliff Palace in Mesa Verde.

      Den Copyright Thread hast Du ja schon gefunden. ;)
      Neben der Niagara Karte habe ich den Freedom Trail gelöscht und eine Freeware Karte eingebunden.
      Im Spielbereich der Kasinos darf man nicht knipsen, ich hab die Bilder mit erkennbaren Personen gelöscht. :nw:
    • Ich möchte nicht jetzt nicht auch noch eine Grundsatzdiskussion über das Recht am eigenen Bild führen.
      Auch im öffentlichen Raum darf ich nicht jeden erkennbar veröffentlichen, nur wenn er Beiwerk oder nicht erkennbar ist.
      Erkennbar waren die Personen und es ging nur um sie.
    • afrland schrieb:

      Übrigens, ich habe überlegt, die erste Seite mit den Infos dann zu aktualisieren. Die Google Map Karte muss ich auch noch einfügen. Aber bin ich nur blöd, oder man kann hier die Beiträge gar nicht editieren??!
      Du kannst bei Michi oder desertGerd nach Editierrechten fragen. Dann kannst Du selbst alles im Bericht ändern.
    • WeiZen schrieb:

      Öhm, links ist der Cliff Palace in Mesa Verde.
      Danke! Deswegen kam mir das Bild so seltsam vor. Na nu, man schreibt „Kayenta“, und zeigt Mesa Verde ?( . Ich bin drauf reingefallen. :schaem:

      Yukon1 schrieb:

      Du kannst bei Michi oder desertGerd nach Editierrechten fragen. Dann kannst Du selbst alles im Bericht ändern.
      Ja, mache ich. Ich sammele noch die Änderungen, die auf der ersten Seite durchzuführen sind. E.g. mehr Tage für die Verlinkungen.



      Man hat mich freundlicherweise daran erinnert, dass alle Fotos 800x800 zu sein haben, und dass es keine automatische Software Verkleinerung mehr gibt. Ich habe jetzt in dem Upload Folder über 1000 Fotos in 1024x678 (1448, um genau zu sein). Das meiste von dem, was tatsächlich verwendet wird, ist bereits online. Und die Links sind auch schon vorbereitet. Ich war bis jetzt für meine Verhältnisse einigermaßen schnell, muss jetzt aber nacharbeiten.
    • Raven schrieb:

      Dabei geht's nicht um den Ort Kayenta, sondern um die Kayenta, sozusagen eine "Untergruppe" der Anasazi. ;;NiCKi;:

      Der Text rechts auf dem Foto ist der folgende:

      The Field schrieb:

      Ancestors of today's Hopi, Kayenta peoples lived in the northeast corner of what is now Arizona. The Hop call several Kayenta sites their ancestral homes, including the cliff dwellings of Betatakin and Liet Siel. Later Kayenta ceramics use black paint heavily, nearly covering the white background. This distinguishes their works from other southwestern black-on-white pottery.


      Nun ja, in der Tat meinten die in The Field ja nicht den „Ort“ Kaeynta. Deine Erklärung macht durchaus Sinn, ist aber, denke ich, nicht ganz akkurat. Darf ich etwas Klugsch … ? ;,cOOlMan;:

      1) Messa Verdi liegt in dem so genanntem Northern San Juan Region, das auch Messa Verde Region heißt (Synonym). Es gibt mehrere Regionen wie z.B: Chaco, Kayenta, Virgin Kayenta …
      2) Aus dem anderen Blickwinkel betrachtet, ist „Kaenta“ ein Branch der Anasazi. Diese sind: Chaco, Cibola, Mesa Verde, Kayenta, Little Colorado, Winslow, Tusayan, Virgin, and Rio Grande. Mesa Verde Anasazi und Kayenta Anaszi sind zwei separaten Gruppen der Anasazi (Ancestral Puebloans).
      3) Die Hopi (und Zuni) werden als Nachfahren der Kayenta Ancestral Puebloans betrachtet. Die Mesa Verde Ancestral Puebloans wanderten in die Gegend des Rio Grande River Valley aus.

      Ich bin ein Laie und kann nur ein Indizienprozess führen. Aber dieses „Mesa Verde“ Foto da erscheint mir unlogisch.


      Quellen:
    • afrland schrieb:

      Die Mesa Verde Ancestral Puebloans wanderten in die Gegend des Rio Grande River Valley aus.
      I beg to differ. ;,cOOlMan;: Ins Rio Grande Valley sind vorher schon viele aus der Chaco-Region und deren Einzugsgebiet ausgewandert. Und es sind auch sicher nicht alle Bewohner von Mesa Verde dorthin ausgewandert, sondern höchstens ein Teil davon. :neinnein:

      afrland schrieb:

      Aber dieses „Mesa Verde“ Foto da erscheint mir unlogisch.
      Sooo ganz unrecht hast du damit nicht; ein Bild von Keet Seel oder Betatakin hätte vielleicht etwas besser gepaßt. Aber ehrlich gesagt bezweifle ich, daß 99% der Museumsbesucher den Unterschied erkennen. :nw: Und ich habe schon weitaus schlimmere Schnitzer gesehen. ;;NiCKi;:

      afrland schrieb:

      Ich habe auch einen Link auf Deutsch gefunden.
      Naja, nicht alles, was im Internet steht, stimmt auch. ;,cOOlMan;: So wirklich überzeugend finde ich diese Seite auf Anhieb nicht. :nw:

      WeiZen schrieb:

      Und glaub mir, Raven weiß das alles und noch einiges mehr.
      :schaem: :jaMa: :gg:
      Viele Grüße
      Claudia


      DA-Kalender 2019
    • Raven schrieb:

      Naja, nicht alles, was im Internet steht, stimmt auch. ;,cOOlMan;:
      Dem stimme ich gerne zu :!!

      WeiZen schrieb:

      Und glaub mir, Raven weiß das alles und noch einiges mehr.
      Und dem auch. :gg:



      Edit:

      afrland schrieb:

      Man hat mich freundlicherweise daran erinnert, dass alle Fotos 800x800 zu sein haben, und dass es keine automatische Software Verkleinerung mehr gibt. Ich habe jetzt in dem Upload Folder über 1000 Fotos in 1024x678 (1448, um genau zu sein). Das meiste von dem, was tatsächlich verwendet wird, ist bereits online. Und die Links sind auch schon vorbereitet. Ich war bis jetzt für meine Verhältnisse einigermaßen schnell, muss jetzt aber nacharbeiten.
      Alle Fotos außer in Chicago sind nun auf 800x800 verkleinert. Chicago … mache ich … vielleicht … irgendwann mal später.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von afrland () aus folgendem Grund: Neue Mitteilung

    • Tag 8, Las Vegas, Seligman, Sedona

      Die Aussicht aus dem Hotelfenster morgens.



      Unser Plan für heute: Hoover Dam , dann Seligman (Route 66), und weiter nach Sedona. Das macht 290 Meilen oder 5 Stunden Autofahrt.



      Aber kam zunächst der obligatorische Einkauf in einem Wal-Mart: eine Kühlbox kaufen, Wassert, Not – Proviant etc. Ist hier irgendwo bereits das spannende Thema „Kühlboxen für Neulinge“ beschrieben? Hartschale vs. Weichschale, wo bekommt man den Eis her (umsonst aus der Eismaschine im Motel, wie man Trockeneis im Geschäften kauft), Tipps mit dem Eis Befühlen und s.w. ….
    • Hoover Dam

      Hoover Dam war für mich bis jetzt nicht die Zeit wert. Der Glen Canyon Dam am Lake Powell reichte mir aus, und den finde ich (beim Tageslicht) auch schöner. Diesmal wollte ich aber die Lücke schließen und auch Hoover Dam gesehen haben.

      Unser erster Halt ist vor der Hoover Dam am Overlook auf der Mike O'Callaghan – Pat Tillman Memorial Bridge




      Danach sind wir über die Hoover Dam Access Rd. zu dem Damm gefahren. Obwohl wir nach dem Einkauf bei Wal-Mart hier etwa um 11 Uhr nicht wirklich früh ankamen, waren am Kontrollpunkt nur noch wenige Autos. Wir mussten vielleicht 10-20 Minuten warten. Auf dem Rückweg war hier aber eine richtig lange Autoschlange.

      Das Parking auf der Nevada – Seite ist kostenpflichtig. Der Parkplatzt in Arizona ist umsonst.







      Dann sind wir noch ein Stück weiter gefahren zum Aussichtpunkt „Hoover Dam Lookout“ oben am Ende der Kingman Wash Аccess Road. Die war übrigens weiter oben gesperrt. Zurück zu 93-er musste man über den Damm rausfahren.




      Ich habe natürlich mehr Fotos. Z.B. über die Mike O'Callaghan – Pat Tillman Brücke verläuft der 93 Highway, und da steht das Verkehrsschild "Welcome to Nevada".



      Meine anderen Schnappschüsse bringe ich nicht. Den Damm von ihnen haben wir allerdings nicht besichtigt.


    • Route 66

      Der 40-er Highway kennen wir bereits, und den finde ich eigentlich gar nicht schlecht. Überhaupt gefällt mir Autofahren in USA abseits der großen Ballungsgebiete sehr. Mir macht es schon Spaß, wenn ich Kalifornien und Las Vegas hinter mir lasse, und die kleineren Highways in Arizona und Uta fahre.



      Etwas von der Route 66 haben wir uns in 2014 angesehen, und eigentlich auch in Seligman vorbeigeschaut. Wir kennen das „andere“ Straßenende bei den „klassischen“ Roadrunner, Return to the 50s, Seligman Sundries, Rusty Bolt und s.w, aber bei der Western – Stadt hatten wir damals nicht angehalten.. Übrigens, ich persönlich finde Seligman viel interessanter als Kingman.











      Noch ein Famileinfoto.




      Die Abfahrt zu Hackberry General Store habe ich leider verpasst. Seligman ist ja ganz nah an dem US-40, und ist fast eine Stunde weiter auf dem Highway. Zu Store hätte ich früher abfahren müssen. Eine Stunde zurückfahren, noch eine Stunde wieder vor … Die war mir es nicht wert.
    • Tag 8, Sedona

      Ich habe zu dem Wikipedia Artikel über Sedona etwas mehr recherchiert. Die deutsche Version ist wie immer etwas kurz.

      Sedona befindet sich auf der Kreuzung der 89A und 179 Highways Auf der Karte sieht die wie ein großer „Y“. Sedona hat mehrere „Bezirke“ wie Uptown Sedona, West Sedona, Village of Oak Creek. Die 89a aus Flagstaff verläuft durch den Oak Creek Canyon. Uptown Sedona ist das Stadtzentrum an der Kreuzung der beiden Straßen. West Sedona ist links von der Y. Village of Oak Creek ist eine Siedlung auf 179 in Richtung Phoenix (es gehört formell nicht zu Sedona).

      Sedona ist ein ungewöhnlicher Name für eine Stadt, aber es war auch ein ungewöhnlicher Name für ein Baby. Es ist nicht Spanisch oder Native American, sondern … einfach American. Amanda Miller, hat den Namen für ihre Tochter erfunden, weil das "hübsch klang". Die Familie lebte in South-Gorin, Missouri, und hatte 10 Kinder. An Sedona‘s 20. Geburtstag, 24 Februar 1897, heiratete sie Theodore Carlton (Carl) Schnebly. In Oktober 1901 zog die junge Familie mit zwei kleinen Kindern, dem Sohn Ellsworth, und der Tochter Pearl, nach Arizona um, wo in einem Ort namens Oak Creek Canyon Theodore’s Bruder Dorsey Ellsworth bereits lebte.

      T.C. Schnebly eröffnete eine Poststation, und hatte dafür verschieden Namen vorgeschlagen. Die beiden „Oak Creek Crossing“ und dann „Schnebly Station” wurden vom Postministerium in Washington abgelehnt. Die wären zu lang für die Postmarken. Der Postmaster General bevorzugte zu der Zeit einfache ein-Wort Namen. Sein Bruder Ellsworth schlug vor, „Wieso nennen wir die nicht wie deine Frau?“. Am 26 Juni 1902 wurde der neue Name „Sedona“ in Washington gebilligt.

      Um mir einen Überblick über die verschiedenen Sehenswürdigkeiten in Sedona zu verschaffen fand ich diese anschauliche Karte auf Sedona.tv recht praktisch. Eine Ähnliche gibt es auf visitsedona.com Darüber hinaus kennen ja alle die folgenden Ressourcen:


      Wir hatten nur einen Abend und noch einen Tag für Sedona. Natürlich war es viel zu wenig. Ich denke, Laurent Martres („Photographing Arizona“) gibt hier eine gute Schätzung ab: um drei Tage braucht man schon. Aus den üblichen „Mast-see“ und „One day in Sedona“ habe ich mir die folgende „To-Do“ Liste zusammengestellt.

      Wir fahren in die Sedona über den Oak Creek Canyon und schauen uns ihn unterwegs, wie die Zeit es erlaubt. In den Slide Rock State Park wollte ich allerdings nicht. Am nächsten Tag müssen wir folgendes gesehen haben, etwa in der geschriebenen Reihenfolge:

      • Bell Rock Pathway/Vista – mit dem kurzen Trail vorbei an den bekanntesten Bell Rock und Courthouse Butte. (Die Beschreibung auf fs.usda.gov)
      • Chapel of the Holy Cross mit Blick auf die Cathedral Rock ( link)
      • Zum Abend die Red Rock Loop Rd mit den schönen Aussichten auf die Cathedral Rock
      • Crescent Moon Recreation Area – der Park am Oak Greek. Link ). Die Spiegelung von Cathedral Rock soll ja "most photographed landmark" in Sedona. Und Crescent Moon ist ja auch auf Upper Red Rock Loop.
      • Der Sonnenuntergang am Airport Mesa Trail beim Sedona Airport.


      Darüber hinaus muss man die Tlaquepaque (Tlaquepaque Arts and Crafts Shopping District) und Hillside gesehen haben. Dann habe ich mir noch die Schnebly Hill Road aufgeschrieben (deren Anfang und die Trails in der Nahe).

      Der Boynton Canyon Vista/Trail hatte ich auch in meiner Liste. Es zeigte sich aber schnell, dass wir das in einem Tag nicht schaffen können. Die Devil's Bridge oder die Soldier Pass Road standen nicht auf dem Programm. Da hatte ich keine Zeit für.
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