Old England - Mostly Sunny Roads to the Past - Session 3 - Unterwegs in England und Wales

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    • 23. Mai 2015 Radtour durch Maidstone

      Der Tag ist noch jung, also satteln wir uns Schlachtrösser um dem Bischof noch unsere Aufwartung zu machen. Ein grober Blick auf Guugle Maps, der Rest wird sich finden. Die ersten 4,5 Kilometer sind langweilig an der Straße aber immerhin finden so den Sainsburys. Dann folgen wir einen schönen Trampelpfad an einem Bahndamm entlang und landen dann bei einem Lidl und McDonalds am River Medway im Herzen der Stadt.


      Wir entscheiden uns für Fluss aufwärts und landen goldrichtig am Komplex des Palastes des Erzbischofs, der Allerheiligen Kirche und der alten Zehntscheune.




      Schon zu Zeiten der Sachsen stand hier ein Kirche, die Marienkirche, errichtet im 7 Jahrhundert und im Domesday Book verzeichnet. Nach der Eroberung Englands durch die Normanen erteilte William I. 1086 die Order den gesamten Besitz des Reiches zu erfassen und schriftlich festzuhalten, nicht nur das Land, auch die Männer und Nutztiere. Das "Buch des jüngsten Tages" ist daher nicht nur ein Grundbuch, sondern auch eine Volkszählung, die neuen normannischen Herren hatten ja keine Vorstellungen von dem was sie da erobert hatten, keine Vorstellung über die verworrenen Besitzverhältnisse. Es bildete die Grundlage für das in England zu der Zeit völlig unbekannte Lehnwesen und die zukünftige Besteuerung. Der König brauchte Geld für seine Feldzüge.

      1395 erlangte der Erzbischof die Erlaubnis eine Klosterschule und eine neue Kirche zu errichten, die heutige All Saints Church, eine der größten Pfarrkirchen in Kent. In ihr ist ein Denkmal für Lawrence Washington, Großonkel von George Washington's Ur- Ur- Großvater, mit Stars and Stripes im Familienwappen der Washingtons. Wir suchen allerdings nicht danach.





      Am Milenium Park endet der Weg und über die Milenium Bridge überqueren wir wieder den Fluss Medway. Von dort hat man den besseren Blick auf den ganzen Komplex.



      Dann noch einmal über die alte Steinbrücke und diesmal folgen wir den Weg flussabwärts bis zum Allington Lock.







      Dort überqueren zum letzten Mal den Fluss und nach einem kurzen Einkehrschwung im Sainsburys landen wir gegen 22 Uhr wieder am Hotel. Den Ersteinkauf hätten wir damit auch schon mal erledigt.


      :GN: :schlaf:


      Gruß
      Ulrich

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    • WeiZen schrieb:

      Ich glaub ich muß jetzt einen Bus bestellen.
      Das wäre natürlich ein super Service :gg: Wobei, bisschen Radfahren find ich auch gut... wenn es nicht so stürmt wie heute.

      WeiZen schrieb:

      Gebucht hatte ich wie immer die 16 Uhr Fähre und wie immer spekulierte ich dabei auf die Verspätung der Abfahrt der 14 Uhr Fähre und das wir dann noch mitkommen.
      Da habt ihr bisher ja immer ziemlich viel Glück gehabt. Gibts Gründe für das Buchen der 16 Uhr Fähre?

      WeiZen schrieb:

      Zum Dank tauchte eine Hand aus einem Fenster auf und zeigte hektisch nach links, wir durften den Bypass an der Masse vorbei nehmen.
      Find ich klasse :!!

      WeiZen schrieb:

      Feueralarm
      Oh... ;haha_ Aber das ist echt hinterhältig, wenn nix darauf hinweist...
      Aber euer Hotel gefällt mir äußerst gut.

      WeiZen schrieb:

      Nach der Eroberung Englands durch die Normanen erteilte William I. 1086 die Order den gesamten Besitz des Reiches zu erfassen und schriftlich festzuhalten
      Hilfe, jetzt grübel ich die ganze Zeit, wie der Roman hieß, den ich letztens las und der dies thematisierte ;;MfRbSmil#
      Einmal im Jahr solltest du einen Ort besuchen, an dem du noch nie warst.
      Dalai Lama

      Anne
    • Sommarvisa schrieb:

      Gibts Gründe für das Buchen der 16 Uhr Fähre?
      Meine Trägheit morgens beim Aufstehen. ;)
      Auch der Preis kann mal eine Rolle spielen.

      Sommarvisa schrieb:

      Find ich klasse
      Und ich erst. :gg: Da zehre ich noch heute von.

      Sommarvisa schrieb:

      wie der Roman hieß
      Rebecca Gable - Das 2. Königreich?!? :nw:

      Die Schwarte kann man inzwischen auch Online lesen, also das Domesday Book, nicht den Roman.
      Domesday Book Kent
    • WeiZen schrieb:

      Untermalung für diesen trostlosen Fährhafen.
      gibts auch trostreiche Fährhäfen? Sind irgendwie alles net so toll

      WeiZen schrieb:

      fand Fish&Chips den Weg in unsere Mägen.
      da hatte ich mich auch drauf gefreut - wurde dann leider nix :rolleyes:

      WeiZen schrieb:

      und nach 90 Minuten tauchten die White Cliffs von Dover vor uns auf.
      wenn man das zum ersten mal erlebt, wie ich vor kurzem, und dann auch noch bei strahlend blauem Himmel, ist es sehr beeindruckend ;;NiCKi;:

      WeiZen schrieb:

      landen wir gegen 22 Uhr wieder am Hotel. Den Ersteinkauf hätten wir damit auch schon mal erledigt.
      gleich nach Ankunft schon ein strammes Programm :!!
      sportlich entspannte Grüsse

      Markus

      DA-Kalender 2019

    • Ina schrieb:

      Hast du ernsthaft bei eurer ersten Übernachtung den Feueralarm ausgelöst?
      ;;NiCKi;: Ich hätte es ja besser wissen müssen.
      Aber da war wohl der Wunsch des kurzen Weges Vater des Gedankes.

      Ina schrieb:

      Ansonsten habe ich gerade ein Deja Vu, kenne ich die Millenium Bridge nicht aus einem anderen RB von dir
      :nw: Ich finde nix.
    • 24. Mai 2015 Aylesford - Basingstoke
      Aylesford - Leeds Castle - Rochester Castle


      Ich war auf die Nacht gespannt, so soll doch der Geist des Dienstmädchens Charlotte hier umgehen. Nun vielleicht hatte sie andere Verpflichtungen diese Nacht, jedenfalls spukte sie nicht einmal in meinen Träumen herum. Wer wissen möchte was es denn zum Frühstück gab, muß hier übernachten, ich kann mich nur an das wesentliche erinnern: Ich hab Cola bekommen. :gg:

      Wir luden unseren Krempel wieder ins Auto, diesmal ohne den Feueralarm erneut auszulösen und fuhren zeitig los zum 1. Ziel. Nach dreimal umfallen oder 2,5 km standen wir bereits auf dem Parkplatz des malerischen Weilers Aylesford am Ufer des Medway Rivers, das bereits im Domesday Book erwähnt wurde.
      Nun kein Wunder, schließlich trieben sich schon unsere Vorfahren hier herum. In den Sachsen Chroniken wird der Ort Ægelesford genannt. Andere Sachsen nannten es Episford und die einheimischen Briten Sathenegabail. Ein Typ mit Namen Asserius, der hier zur Zeit von König Alfred lebte nannte den Ort Ægelsthrep andere Æthelwerd. Im Domesday Book ist es mit Elesford verewigt. Daraus wurde dann Aillesford woraus sich dann das heutige Aylesford bildete. Kein Wunder das William das alles schriftlich haben wollte, da wird man ja wuschig. ;)

      An manchen Ort ist Weltgeschichte ja sang und klanglos vorbei gezogen, hier haben sie sich die Türklinke in die Hand gegeben.
      Während der römischen Eroberung der Insel prügelten sich hier 45 AD Römer und Kelten in der Battle of the Medway
      , der Deutsche Hengest gegen den Waliser Vortigern 455 in der Battle of Aylesford, Alfred der Große besiegte hier 893 die Dänen, ebenso wie Edmund II Ironside im Jahre 1016. William der Eroberer lies sich hier im Manor of Aylesford nieder, die Dorfkirche ist original normannsich.


      Das obige Bild ist der Blick der mir gestern aus dem Auto aufgefallen ist, der Grund unserer Anwesenheit.


      Die Brücke ist steinalt, sie stammt aus dem Jahre 1250. Der weite Mittelbogen bekam sie aber erst 1811 verpasst.









      Für das 1240 gegründete ehemaliger Karmeliter Kloster The Friars Aylesford Priory hatten wie keine Zeit, wir mussten weiter.


      Ich hatte zwar den exakten Ort auf der Karte im Navi markiert, dennoch baute ich noch ein paar Irrfahrten in englische Kreisverkehre ein, sowie einen wunderschöner Baumtunnel über eine Straße gerade mal so breit wie das Auto musste auch noch sein, bevor wir endlich auf dem Parkplatz von Leeds Castle zum Stehen kamen. .puh!;

    • Leeds Castle

      Natürlich findet auch Leeds Castle im Domesday Book. Seine Geschichte begann 857 als Herrenhaus der englischen Könige. Nach der normannischen Eroberung lies Robert de Crevecoeur 1119 die erste Burg auf zwei Flussinseln des Len errichten. Im Lauf der Geschichte war es die private Residenz von 6 englischen Königinnen und 1520 fällt Leeds Castle wohl an seinen berühmtesten Besitzer Henry VIII, der es für viel Geld für seine 1. Frau Katharina von Aragon umbauen lies. Danach ging die Burg durch viele Hände, diente als Garnison, Gefängnis oder Sanatorium bis es schließlich 1926 in den Besitz von Olive, Lady Baillie gelangte. Als Erbin eines großen Vermögens und Tochter eines englischen Lords lies sie die Burg den modernen Erfordernissen umbauen und füllte sie mit Kunst und Antiquitäten. Nach ihrem Tod 1974 ging die Burg an die private Leeds Castle Foundation, die sich seit her um den Erhalt des Anwesens kümmert.

      Neben einem Golfplatz und einem Labyrinth findet sich auch das einzige Hundehalsbandmuseum der Welt. :gg:

      Die Eintrittskarten, die 1 Jahr gültig sind, hatte ich zuvor Online gekauft. Mangels Drucker hatte ich nur die Buchungsnummer als SMS auf dem Handy dabei, damit bekamen wir problemlos unsere Eintrittskarten, £24.50 pro Person, online ist es £1 billiger.

      Fußfaul darf man nicht sein, die Strecke zum Castle ist nicht unerheblich. Durch den Park


      geht es vorbei an den Grabstätten der Hunde


      und den Schlossteich


      zum Schloß.


      Leider ist die Schokoladenseite ein Nachmittags und Abendlocation und obwohl wir hier noch 4x dran vorbei fahren, fällt es mir immer erst Abends im Hotel ein, ich wollte hier doch noch einmal abends anhalten zum knipsen. :ohje:





      Bevor wir zur Innenbesichtigung schreiten marschieren wir durch zur gegenüberliegenden Seite, vorbei an Ruine der Schlossmühle






      Auch nicht schlecht, aber nicht das gleiche. Weiter als bis zum letzten Bild kommt man nicht, denn dann beginnt der Golfplatz. X(


      Dann den halben Weg wieder zurück für die Besichtigung.




      Der Rundgang beginnt in den Weinkellern. Dazu muß man außen herum durch den Lieferanteneingang.




      Es ist Sonntag, das Himmelbett ohne Menschen davor zu bekommen ist unmöglich. X(













      In den folgenden Raum fanden am 17. Juli 1978 die Vorgespräche des Camp David Abkommens zwischen den ägyptischen und israelitischen Außenminister Karmel Moshe Dayan und Cyrus Vance statt. Im September 2004 folgten dann die Nordirland Friedensgespräche unter Tony Blair.













      Ein letzter Blick zurück, die Sonne ist derweil etwas gewandert.


      Wie üblich beenden wir den Besuch mit einem Eis als Abschluss.


      Zurück im Auto canceln wir ein Ziel und fahren direkt durch nach Rochester.
      Gruß
      Ulrich

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    • Als wir in Rochester ankommen, kommt auch eine Wolke mit uns an und sie parkt über uns. Wir parken noch nicht, denn wir suchen einen Parkplatz. Bei der 2. Runde finden wir einen, wo auch keine Gefahr besteht, das uns einer die Fahrräder aus Versehen runter holt. Zudem begeht eine Deutsche ein höchst frevelhaftes Vergehen und schenkt uns ein noch nicht abgelaufenes Parkticket. Das ist nämlich laut Aushang untersagt, ich nehme es dennoch dankend an.





      Dann stiefeln wir los zur nächsten Burg, nämlich die mitten in der Stadt gelegene Burgruine von Rochester Castle, visa vie vor der Kathedrale von Rochester gelegen. Die Kathedrale wurde vom Bischof Gundulf von Rochester auf den Resten der früheren angelsächsischen Kirche erbaut, die Apsis der alten Kirche ist noch heute zu erkennen. Nach 50 Jahren Bauzeit wurde sie 1130 vollendet.





      Gegenüber der Kathedrale erhebt sich ein Paradebeispiel des normannischen Burgbaus.




      Schon kurz nach der normannischen Eroberung wurde hier eine aus Erd- und Palisadenwällen bestehende königliche Burg errichtet. Nach der Rebellion 1088 gegen William II, beauftragte dieser Bischof Gundulf von Rochester mit den steinernen Neubau der Burg. Teile der römischen Stadtmauer wurden dabei mit eingeschlossen. Sie blieb im Besitz des Bischofs, der sie für den König erweitern und instand halten musste.





      100 Jahre musste die Burg nur den Elementen die Stirn bieten, dann kam es zur ersten Belagerung. Trotz Unterzeichnung der Magna Charta, auch große Freiheitsurkunde genannt, durch John Lackland (Johann Ohneland) 1215, besetzen die aufständischen Barone von London aus die Burg, der Constable Reginald of Cornhill öffnete ihnen einfach die Tore. John, 5. Sohn und jüngster Sohn von Henry II., weilte zu der Zeit in Dover, wo er auf ausländische Söldner zur Verstärkung seines Heeres wartete. Nach ihrem Eintreffen marschierte er mit ihnen nach Rochester, lies die steinerne Brücke über den Midway zerstören um die Burg vom Nachschub aus London abzuschneiden und eroberte rasch den Burghof. Die Rebellen zogen sich in den Keep zurück und John begann diesen mit 5 Belagerungsmaschinen zu beschießen. Doch der Keep hielt stand. Daher wurde ein Tunnel unter den südöstlichen Eckturm des Keep gegraben. 4 Wochen später wurde das hölzerne Stützgerüst mit dem Fett von 40 fetten Schweinen angezündet, der Tunnel stürzte ein und mit ihm die südöstliche Ecke des Keeps. Die Rebellen zogen sich in den nördlichen Teil des Keeps zurück und setzen den Widerstand fort. Aus Verpflegungsmangel gaben sie 5 Tage später auf. Der Södnerführer vermochte es John davon abzubringen die Ritter und Barone aufzuhängen, statt dessen wurde sie in Corfe Castle inhaftiert. Die Eroberung der damals zweitstärksten Burg schockierte die damaligen Beobachter und zerstörte das Vertrauen in derartige Befestigungen. Die Belagerung von 1215 gehört zu der am besten bezeugten Belagerung der englischen Geschichte und trug wesentlich zu dem Bild des Keeps als letzten Fluchtpunkt der Verteidiger bei.

      Zwischen 1221 und 1231 wurde der Keep unter Henry III. wieder aufgbaut und da Henry sich während seiner Regentschaft öfters in Rochester aufhielt, wurde im Burghof eine königliche Wohnhalle und weitere Unterkünfte errichtet. 1264 kam es dann zur zweiten Belagerung der Burg während des Zweiten Kriegs der Barone, diesmal durch die Rebellen. Als die Besatzung Wind davon bekam, das die Rebellenarmee in Anmarsch war, brannte sie die Vorräte der Stadt nieder und lies aus ungeklärten Gründen die Königshalle einreisen. Die Geschichte wiederholte sich mit umgekehrten Vorzeichen, die Rebellen eroberten den Burghof, die Gefolgsleute des Königs flüchteten in den Keep und die Rebellen beschoßen mit Belagerungsmaschinen den Keep. Als die Ersatzarmee des Königs anrückte, brachen die Rebellen die Belagerung ab.

      Die Beschädigungen von 1264 hatten eine bleibende Wirkung, 1281 wurden die Ruinen der Königsgemächer im Burghof abgerissen und die Burg verfiel. Erst Edward III. verfügte 1367 ihre Instandsetzung und den Neubau der Brücke über den Medway. 1599 erlaubte Königin Elisabeth I den Abriss von Teilen der Ringmauer um daraus das Artelleriefort Upnor Castle zu befestigen. Im englischen Bürgerkrieg hatte die Burg bereits keine Bedeutung mehr und entging dadurch der Schleifung am Ende des Krieges. 1665 wurde die Burg als verfallen und zerstört beschrieben. 1884 kaufte die Stadt Rochester die Burgruine und renovierte sie 1904. 1984 ging die Verwaltung des Keeps an English Heritage, seit 1998 verwaltet die Stadt Rochester die gesamte Burganlage.

      Und warum verkauft dann English Heritage die Eintrittskarten? Während die Außenbesichtigung gratis ist, kostet die Besichtigung des Keeps Eintritt. Wir kaufen gleich den OVP für 16 Tage. und machen uns an den Aufstieg.





      Die Aussicht von oben lohnt den Aufstieg auf jeden Fall.


      River Medway







      Dann hieß es Meilen machen, wir mussten ja noch bis Basingstoke über die Ringautobahn, aber wir kamen recht zügig voran. Das bild von der Inkeeper's Lodge vermittelt ein altes Gasthaus auf dem Lande. Nun auf dem Lande liegt es, Fuchs und Hase sagen sich hier Gute Nacht. Leider haben die einen Motel ähnlichen Anbau und nach 5 Feuerschutztüren waren wir auch endlich im Zimmer. Hach wie mag ich das, besonders mit Gepäck.


      Frau B meinte es wäre nun an der Zeit das Loch im Magen aufzufüllen, zudem es hier recht preiswert Carvery gab. Das sah zwar in menien Augen aus, wie sechsmal warm gemacht, also nichts fürs Auge, welches ja bekanntlich mit isst, schmeckte aber erstaunlich gut.
    • WeiZen schrieb:

      so soll doch der Geist des Dienstmädchens Charlotte hier umgehen. Nun vielleicht hatte sie andere Verpflichtungen diese Nacht, jedenfalls spukte sie nicht einmal in meinen Träumen herum.
      Ich hoffe, du hast die Enttäuschung überwunden ;)

      WeiZen schrieb:

      ich kann mich nur an das wesentliche erinnern: Ich hab Cola bekommen.
      Mich schauderts :gg:

      WeiZen schrieb:

      An manchen Ort ist Weltgeschichte ja sang und klanglos vorbei gezogen, hier haben sie sich die Türklinke in die Hand gegeben.
      Das scheint aber auch eher Fluch als Segen zu sein... ständig irgendwelche Kriege vor der Haustüre...

      Leeds Castle gefällt mir sehr gut =)
      Einmal im Jahr solltest du einen Ort besuchen, an dem du noch nie warst.
      Dalai Lama

      Anne
    • WeiZen schrieb:

      Leider ist die Schokoladenseite ein Nachmittags und Abendlocation
      Wem sagst du das.

      WeiZen schrieb:

      ohne Menschen davor zu bekommen ist unmöglich.
      Doch. Alle Räume. ;;NiCKi;: Dann habe ich ja auch noch was zu zeigen. ;) :D

      WeiZen schrieb:

      Weiter als bis zum letzten Bild kommt man nicht, denn dann beginnt der Golfplatz.
      Richtig nervig. :wut1:
      LG, Betty aka "DA - Immobilien-Maklerin"

      Bettys Homepage

    • Ina schrieb:

      heute habt ihr aber so richtig in der Historien geschwelgt, Leeds Castle ist schon toll
      Und das war ja erst der Vormittag. ;)

      Ina schrieb:

      aber Aylesford gefällt mir am besten
      Ja das unverhoffte ich immer das schönste.

      betty80 schrieb:

      Doch. Alle Räume.
      War dann aber nicht ein Sonntag, gell?

      betty80 schrieb:

      Richtig nervig.
      Absolut. Ich hatte ja den Versuch gestartet und bekam vielsagende Blicke.

      Genau so nervig wie im neuen Forum einen formatiertes Posting zu schreiben.
      Man war das früher easy.
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