Route 66 - Amerikas Main Street - If you ever plan to motor west

    • Tornado Saison in Oklahoma. Und was das bedeutet haben die Route 66 Anrainer gestern zu spüren bekommen. Getroffen hat es das Route 66 Städtchen Elk City. ( weiter oben in diesem Thread das entsprechende Kapitel: Klick ). Auch wir hatten dunkle Wolken über uns als wir das Gebiet vor zwei Jahren durchfahren haben. Aber kein Vergleich zu dem, was da gestern passiert ist. Hier ein kurzes Video von den Schäden: Elk City Tornado

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    • USSPage schrieb:

      Oh Mann, ich hab die "rote Wolke" gestern schon auf dem Radar gesehen. :EEK: :EEK:
      Mir wird schon ein wenig mulmig, wenn ich daran denke, dass wir, zwar ein wenig weiter nördlich, aber doch durch das Gebiet durch "müssen". Echt gruselig. :(
      Wann seid Ihr denn in diesem Gebiet? Normalerweise müsste es langsam abflauen, aber heutzutage weiß man nie mit dem Wetter. Hier noch ein Tornado in der Nähe von McLean, Texas, ebenfalls an der 66: McLean Tornado


      Wichtig ist, auch während der Fahrt den Himmel im Auge zu behalten, die sogenannte "Dry Line", an der sich oft solche Twister entwickeln. Und das kann ziemlich schnell gehen. Dry Line Tornado und Dry Line


      Trotzdem ist die Chance, in wirkliche Gefahr zu geraten, recht gering. Also Augen auf.. dann geht das schon. Und immer den Weather Channel im Motelzimmer watchen.

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    • Viele von Euch haben sicher mitbekommen, dass es vor einiger Zeit im Mittleren Westen und vor allem in Missouri Hunde und Katzen geregnet hat - um es vorsichtig auszudrücken. Überschwemmungen aller Orten, da ist viel zerstört worden. Besonders betroffen war auch Devils Elbow an der Route 66. Der Big Piney River hatte sich in einen reißenden Strom verwandelt, der immensen Schaden angerichtet hat. Die wenigen Häuser des Dorfes standen komplett unter Wasser, ob sie jemals wieder hergerichtet werden, steht noch in den Sternen. Betroffen ist auch das Elbow Inn Bar & BBQ, eine beliebte Anlaufstelle für 66 Reisende. Vor allem Motorrad Gruppen halten hier immer an. Man hat inzwischen eine crowdfundig site gegründet, um Mittel für den Wiederaubau zu generieren. Hier Klick steht mehr darüber. In diesem Jahr hat es die 66 in dieser Region, vor allem in Missouri (Überschwemmungen) und Oklahoma (Tornados) ganz schön hart getroffen. Inzwischen hat sich das Wetter wohl beruhigt, das Schlimmste dürfte überstanden sein.

      USSPage schrieb:

      Wir fahren zwischen dem 1. und 4. Juni auf einer Linie von St.Louis, Kansas City, Denver da durch.
      Gestern ragte die "rote Wolke" da auch hoch.
      Wir werden die Augen auf jeden Fall offen halten und auch den Wetterbericht verfolgen
      Ihr dürftet kaum Probleme haben, aber Weather Channel watchen - unbedingt. Das wird schon. ;)

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    • Hackberry General Store - fast jeder hier kennt ihn. Ein populärer Stopp an der Route 66 in Arizona, auch für die, die es nicht so mit Road Trips haben. ;)

      Wie es dort im Jahr 1993 ausgesehen hat, kann man hier: Route 66 1993 in einem kurzen Video sehen. Anthony Reichardt hat mehrere Videos von einigen Road Trips in den 1990er Jahren hochgeladen. Als standesgemäßer fahrbarer Untersatz diente ein 1959 Cadillac! Für Freunde der Road Trip Nostalgie sicher sehenswert.

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    • Wir schreiben es auch noch mal hier rein:

      Für den Fall, dass jemand in der nächsten Zeit die Route 66 (National Trails Highway) durch die Mojave Wüste befahren möchte: Die Strecke ist wegen Brückenschäden (Floods) zwischen Kelbaeker Road und Essex gesperrt. Und zwar auf längere Zeit. Amboy ist erreichbar (von Westen und von Süden - ex Joshua Tree - aus), danach muss man aber über die Kelbaeker Rd und die I-40 bis Fenner ausweichen. Dieser Abschnitt der 66 ist wegen der Probleme an den alten Holzbrücken sowieso gefährdet, denn die sind 80 Jahre alt und halten nicht mehr lange durch. Brückenneubau kostet Geld und Zeit. Kann also sein, dass da weitere Sperrungen erfolgen. Hier mehr Infos und ein Foto.

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    • In unserem letzten RB war am Rande die Rede von Marodem und Gerümpel, das einem an der Route 66 ja häufig begegnet. Viele stört das, für andere hat es Charme, denn in all dem alten und oft verrottetem Zeugs spiegelt sich ein Stück weit die vielfältige Historie der 66 und auch des ganzen Landes wider. Nicht umsonst sind Ghost Towns dann schon wieder populär und werden gerne besucht. An der 66 gibt's einige davon. Ein Beispiel ist Glenrio an der Grenze von Texas zu New Mexico. Von dort gibt es leider zu berichten, dass das alte Fenster im Longhorn Cafe, und zwar nur die vier Scheiben mit der von innen höchst fotogenen CAFE Aufschrift, verschwunden sind. Klar ist das Teil nur noch eine Ruine und was sind schon ein paar Glasscheiben... Aber dieses Motiv war für viele ein Highlight der 66. Interessanterweise gibt es kein zerbrochenes Glas. Also gezielt geklaut. Klick


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    • Die Route 66 zwischen Needles und Ludlow durch die Mojave Wüste ist für viele sicher einer der interessantesten Abschnitte der gesamten Strecke. Jedenfalls geht es uns so. So mancher hier im Forum ist dort schon entlang gefahren. Viel ist ja nicht mehr übrig vom einstmals so regen Leben in der kargen Wüstenlandschaft.

      Wer etwas mehr erfahren möchte über diese Strecke und ihre Vergangenheit, dem empfehlen wir den Film von KC Keefer und Nick Gerlich: "THE CALIFORNIA PROMISE". Man kann die CD (die vierte in einer Serie von Route 66 CDs) in fast jedem Route 66 Museum oder Gift Shop entlang der Straße für wenig Geld käuflich erwerben.







      Die anderen Filme finden sich hier: Unoccupied Route 66


      Hier die entsprechenden Kapitel in unserem Route 66 Thread.


      Im September und Oktober diesen Jahres (2017) haben wir noch einmal den östlichen Teil der Route 66 unter die Räder genommen. Von Joliet, Illinois bis nach Winslow, Arizona und zurück. Dabei haben wir so manches "Neues" entdeckt und fotografiert. Oder schon Bekanntes in neuen Perspektiven oder bei anderen Wetterlagen. Deshalb wollen wir in den nächsten Wochen nach und nach die entsprechenden Kapitel mit Informationen und Fotos ergänzen. Vielleicht für potentielle Route 66 Reisende ganz interessant.







    • Einige von Euch kennen Angel Delgadillo und seinen Barber Shop in Seligman. Die, die ihn erlebt haben (bitte mal melden... =) ), werden sich vielleicht über dieses kleine Video freuen. Der Mann ist immer noch gut drauf, trotz seiner 90 Jahre. Und eine nette Version von "Get Your Kicks" ist es auch noch.

      Wir haben diesen Thread inzwischen optisch ein bisserl "aufgemöbelt". Ein paar Fehler verbessert und ein paar Informationen eingefügt. In Kürze folgen dann die oben erwähnten ausführlicheren Ergänzungen (inclusive Fotos).
    • Ellen & Udo schrieb:

      Einige von Euch kennen Angel Delgadillo und seinen Barber Shop in Seligman. Die, die ihn erlebt haben (bitte mal melden... =) )
      Ich habe mich mal von ihm rasieren lassen. Es war am 11.9. 2002 was Anlass gab, ein paar dumme Witze über die Gefahren beim Rasieren zu machen. :MG:
      Gruß aus München

      Rainer

    • lanos schrieb:

      Danke für den tollen Bericht
      Freut uns, wenn der Thread gefällt. =)

      raigro schrieb:

      Ich habe mich mal von ihm rasieren lassen. Es war am 11.9. 2002 was Anlass gab, ein paar dumme Witze über die Gefahren beim Rasieren zu machen.
      Da war er ja erst 75 ... ;) . Aber seine ruhige Hand hat er ja offensichtlich behalten. ;,cOOlMan;:
    • Neue Eindrücke von der Route 66. Neue Bilder, neue Informationen.



      Wir waren also wieder einmal auf der 66 unterwegs. Zwischen dem 15. September und dem 7. Oktober haben wir noch einmal den östlichen Teil der Strecke unter die Räder genommen. Eigentlich war es ein „Arbeitsurlaub“, denn es ging hauptsächlich darum, das Fotomaterial von diesem Streckenteil weiter zu vervollständigen. Das Buchprojekt ist auf die Zielgerade eingebogen, aber einiges muss noch ergänzt bzw. verbessert werden. Deshalb haben wir uns auch mit Nick getroffen (der ja für die Captions - Texte - verantwortlich ist), und mit ihm den größten Teil dieser Reise unternommen. Aber wir haben auch andere Route 66 Roadies getroffen. Wir werden sie in den folgenden Kapiteln an den entsprechenden Stellen vorstellen. Vorab können wir sagen, dass die Reise ein voller Erfolg war. Deshalb werden wir in den folgenden Ergänzungen noch eine Menge Fotos zeigen. Bekanntes und Unbekanntes. Marodes und Modernes. Americana.


      Wir wollen diesen Thread am Leben erhalten und fortführen, weil er ganz offensichtlich auf großes Interesse gestoßen ist. Die Zugriffszahlen sprechen da eine deutliche Sprache. Wir hätten nie gedacht, dass es mal mehr als 50.000 werden würden. Es sind jetzt fast 52.000. Okay, ziehen wir unsere eigenen ab (2000 vielleicht im Laufe der Zeit) - aber da bleiben immer noch verdammt viele übrig. Es freut uns natürlich, dass dieser Infothread der mit sehr großem Abstand erfolgreichste ist. Auch wenn hier im Forum der Schwerpunkt des Interesses mehr auf dem Südwesten, dem Nordwesten und ihren Landschaften liegt. Was völlig in Ordnung ist. Auch wir sind dort immer wieder gern unterwegs. Road Trips a la 66 sind eher weniger angesagt. Auch okay. Also muss die Mehrzahl der Zugriffe von außen kommen. Vermuten wir mal. Und das ermutigt uns, hier weiter zu machen, denn augenscheinlich ist genug Interesse vorhanden. Und DA ist das einzige deutsche USA Forum, das einen vollständigen Thread über die Route 66 anbietet. Es gibt Reiseberichte anderswo (Stefunny‘s tollen Bericht im Amerika Forum z.B.), aber vollständige Infothreads haben wir noch nicht gefunden. Allerdings gibt es einige private websites zum Thema - und auch hier möchten wir Stefunny‘s Seite erwähnen, die wir oft besucht haben.



      Unseren eigenen Blog werden wir im nächsten Jahr gründlich überarbeiten und hoffentlich weiter verbessern (so das zeitlich alles machbar ist). Dort werden dann auch aktuelle Themen zur Route 66 zu finden sein. Route 66 „News“ - Neuigkeiten also. Es tut sich nämlich eine ganze Menge entlang der Strecke.
      Beginnen möchten wir aber mit den neuen Eindrücken von der letzten Reise. Natürlich sind wir nach Chicago geflogen. Und von dort direkt weiter gefahren nach Joliet, unserer ersten Station. Und zu unserer ersten Verabredung.







    • Ergänzung zu Joliet, Illinois


      Where are the Blues Brothers? - so haben wir das Kapitel am Anfang des Threads überschrieben. Hatte ja auch seine Berechtigung. Damals standen sie nicht auf dem Dach von Reach & Creamy, wo sie eigentlich hingehören. Nun sind sie wieder da. Bevor wir sie besuchen, noch ein paar Bilder aus der Stadt. Es gibt auch hier Murals, wen verwundert das? Dieses hier findet ihr an der Ecke NChicago/Jackson Street. Parken ist übrigens fast überall problemlos.












      Besonders am Fluss, dem Des Plaines River. Von hier kann man leicht einen kleinen Spaziergang durch die Stadt unternehmen. Joliet hat übrigens insgesamt vier Rolling Lift Bridges, wie diese Zugbrücken (?) hierzulande heißen. Die Bilder zeigen eine davon, die Jackson Street Bridge. Wer hungrig ist: Ein paar Blocks nach Süden und in wenigen Minuten per pedes zu erreichen: Der Joliet Route 66 Diner. Vielleicht ganz gut zur Einstimmung, falls man in Chicago Lou Mitchell‘s ausgelassen hat.








      Jetzt geht‘s zu Rich & Creamy. Es ist total ruhig hier heute vormittag. Die Blues Brothers sind zurück gekehrt. Die Eisbude ist geöffnet, also gibt‘s auch ein Sundae. Und ein paar herbstliche Bilder. Gegenüber, bei Dicks, hat sich auch nicht viel verändert. Auto auf dem Dach, Oldtimer vor der alten Garage.


















      Am Route 66 Visitor Center and Museum treffen wir uns mit Debyjo (Carroll Erickson), die wir beim letztjährigen Route 66 Festival in Ofterdingen kennen gelernt haben. Sie wohnt in Joliet und ist ein sehr engagiertes Mitglied der Route 66 Community. Gerade ist sie dabei die Miles of Possibility Konferenz hier in Joliet vorzubereiten und zu organisieren. Debyjo hat erkannt, wie wichtig die Route 66 für ihre Heimatstadt inzwischen geworden ist. Eine Menge Leute haben dort Vorträge zum Thema Route 66 gehalten, u.a. Jerry McClanahan (EZ 66 Guide), Jim Hinckley (Autor vieler Bücher) und auch Nick Gerlich, mit wir ja inzwischen zusammen arbeiten. Dazu gab‘s die passende Musik, für die die Road Crew sorgte, DIE Route 66 Band dieser Tage.













      Debyjo nimmt uns mit zum Old Joliet Prison, einer Location, die wir beim ersten Besuch ausgelassen haben. Und hier gibt‘s ja auch den echten Bezug zu den Blues Brothers, denn die Anfangsszenen des Films aus dem Jahr 1980 spielen in und an diesem Gefängnis und wurden hier gedreht. Das Gefängnistor hat sich kaum verändert, ein bisschen grüner ist es...

















      Inzwischen ist das alte Gefängnis eine Touristenattraktion geworden, na ja, eine kleine, denn man muss es kennen und zu finden wissen. Aber es kommen doch eine Menge Besucher. Rein darf man leider nicht. Das Gebäude wird tatsächlich rund um die Uhr bewacht, wie uns der Wachmann im Bus des Illinois Department of Corrections erzählt. Der Bus steht auf dem Parkplatz. Ellen und Debyjo sind rein und halten ein Schwätzchen. Der Officer erzählt uns von Jugendlichen, die versuchen, ins Gebäude zu gelangen. Einmal hätte es beinahe eine junge Dame erwischt, die zwar reingekommen ist, aber nicht wieder raus, weil sie sich drinnen versehentlich in einer Zelle eingeschlossen hatte. Dumm gelaufen ... zum Glück hatte sie ein Handy dabei.








      Wir haben auf der Rückfahrt noch einmal in Joliet Station gemacht. Man sieht es an den Bildern, das Wetter war schlechter. Was Debyjo aber nicht davon abhält, uns noch ein paar Locations zu zeigen, die unter das Kapitel Marodes fallen. Das ehemalige Motel ist nur noch eine Ruine. Man kann aber hingehen und fotografieren. Der Bewohner des Nachbarhauses ist freundlich und hatte nichts dagegen. Ist ja nicht immer so.














      Und wer sich für alte Industrieanlagen interessiert, kann sich die Überreste der alten Eisenwerke anschauen. Solche Industrieruinen sehen ja nicht unbedingt einladend aus, aber wir sind trotzdem mal hingefahren und haben uns das angeschaut, was von dem einstmals so prächtigen Eisenwerk übrig geblieben ist. Inzwischen ist der Ort zu einer Historic Site erklärt worden. Es gibt einen Weg hindurch und erklärende Hinweisschilder. 75 Columbia St.












      Danach noch auf einen Hot Dog. Und ein Root Beer. Brrr... wer mag so was? Aber es gibt nichts anderes bei Hey Hot Dog. Root Beer und Kaffee, aber der war gerade aus. Es gibt nur zwei Tische und die Theke. Hey, Deby, wo hast Du uns da hingeführt? Aber man kann super mit dem Chef und seinen Leuten quatschen. Total nett. Wann hatten die wohl zuletzt Leute aus Übersee im Laden?




      Und was haltet ihr von Debyjo‘s Nummernschild?




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    • Ergänzung zu Wilmington and Braidwood, Illinois



      Aus Wilmington gibt es Neues zu berichten. Wir hatten zu Anfang des Threads im entsprechenden Kapitel geschrieben, dass das Launching Pad verkauft wurde. Das hat sich nicht als korrekt erwiesen, jedenfalls damals nicht. Offensichtlich eine Fehlinformation. Inzwischen allerdings ist es tatsächlich verkauft worden und zwar genau zu der Zeit unserer letzten Route 66 Reise. Auf dem Hinweg (bei schönem Wetter) steht noch das For sale davor, auf dem Rückweg ist es durch Sold ersetzt. Die neuen Besitzer, Tully und Holly - sie heißen wirklich so - tun momentan alles, um ihre Neuerwerbung inklusive Gemini Giant populär zu machen. Hauptsächlich natürlich im Internet, aber auch die Lokalpresse berichtet. Jetzt darf man gespannt sein, ob es klappt und ob man bei der nächsten Tour dort wieder Route 66 Food zu sich nehmen kann. Immerhin ist die Konkurrenz nicht weit, das Polk-a-Dot in Braidwood ist gleich um die Ecke. Davon haben wir noch zwei neue Fotos eingebaut, den dicken Elvis kennt man schon und das Hot Rod Teil stand gerade so schön vor der Tür.





















      Wir sind am Launching Pad auch mal ums Haus rumgelaufen und haben noch ein paar Relikte aus der alten Zeit gefunden. Die alte Drive Through Tafel wird wohl bald auf dem lokalen Schrottplatz landen.













      Wer Zeit hat, kann einen kleinen Spaziergang durch Wilmington unternehmen. Unten am Fluss kann man parken. Viel gibt es nicht zu sehen, ein paar Murals, die Brücke und das typische Americana.






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