Volcanoes National Park, Big Island, Hawaii, Hōlei Sea Arch

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    • Volcanoes National Park, Big Island, Hawaii, Hōlei Sea Arch

      Der Volcanoes National Park liegt auf der Insel Big Island auf Hawaii.

      Offizielle Homepage: nps.gov/havo/index.htm

      Park Maps: nps.gov/havo/planyourvisit/maps.htm

      ENTRANCE FEES
      $15.00 per vehicle - 7 days
      $8.00 per individual or bicycle - 7 days
      $10.00 per motorcycle - 7 days
      $25.00 Hawai`i Tri-park Annual Pass
      $80.00 Interagency Annual Pass

      Übersicht der vorgestellten Trails:
      Kilauea Iki Trail
      Napau Trail
    • Kilauea Iki Trail

      nps.gov/havo/planyourvisit/hike_day_kilaueaiki.htm

      Descend through a lush rain forest to the floor of the solidified, however still steaming Kīlauea Iki Crater lava lake. Peer into the 1959 vent that erupted to a height of 1900 feet located below the Pu‘u Pua‘i cinder cone.

      Of interest: Walking through a rain forest, viewing native birds, walk on the 1959 lava lake, view steam vents, cinder cones and spatter cones.

      Difficulty: Moderate to challenging - Steep and rocky, descent & ascent 400 feet (122m).
      Distance and hiking time: 4 mile (6.4km) loop. Approximately 2 to 3 hours.
      Distance from Visitor Center to trailhead: 2 miles (3.2km).
      Trail begins: At the Kīlauea Iki parking lot on Crater Rim Drive. You may go either way from the trailhead. Going left will take you to the Thurston Lava Tube parking lot and then down to the floor of Kīlauea Iki. Going right will take hikers through the rain forest on the crater rim and down to the crater floor.
      Bring: Water, food, hat, sunscreen and rain gear. Be prepared for hot, dry, wet, windy weather conditions and steep and rocky terrain.

      Ahu (stacked rocks) mark the trail across the crater floor. Please do not disturb them or build new ones.


      Bericht:

      Wir fuhren zum Kilauea Iki Overlook; um 9.20 Uhr liefen wir los. Beim Kilauea Iki Trail handelt es sich um einen Loop von 4 Meilen. Inklusive Abstecher zur Thurston Lava Tube benötigten wir genau 2 Stunden.
      Wir liefen im Uhrzeigersinn, so war der Aufstieg auf der anderen Seite des Kraters nicht so steil. Der Abstieg und spätere Aufstieg waren noch recht kühl, da große Teile des Weges im Schatten lagen.
      Unten im Krater wurde es allerdings schon warm, hier gibt es auch keinerlei Schatten. Aus zahlreichen Lavaspalten stieg heißer Wasserdampf auf, das war schon imposant.
      Beim Ausbruch des Kilauea Ikis 1959 erreichten die Lavafontänen eine Höhe von 580 Metern! Als wir gegen 11.30 Uhr wieder am Parkplatz der Thurston Lava Tube vorbeikamen, war dieser komplett belegt.
      Gut, dass wir früh dran waren. Mit Taschenlampe kann man auch noch ein Stück den unbeleuchteten Teil der Lavaröhre erkunden.







    • Napau Trail

      nps.gov/havo/planyourvisit/hike_napau.htm

      Everyone who plans to hike the Nāpau Trail past Puʻu Huluhulu OR the Nāulu Trail must self-register at the hiker's check-in station located at the trailhead or on the trail just past the trailhead at Kealakomo.


      Bericht:

      Im Visitor Center besorgten wir uns zunächst ein kostenloses Permit für den Napau Tail. Dann ging es bis zum Mauna Ulu Parkplatz an der Chain of Craters Road. Um 9.40 Uhr liefen wir los.
      Eine knappe Dreiviertelstunde waren wir bis zum Aussichtspunkt auf dem bewaldeten Pu'u Huluhulu unterwegs. Die letzten 5 Minuten ging es hoch zum Kraterrand. Leider war es an diesem Tag sehr diesig, so dass wir den rauchenden Pu'u O'o fast nicht erkennen konnten.
      Aber man hatte schöne Blicke auf den Mauna Loa und Mauna Kea. Weiter ging es quer über die erkaltete Lava mit wirklich tollen Formationen.























      (Hat es Dracula auch nach Big Island verschlagen?!)




      Nach insgesamt 1,5 Stunden Fußmarsch erreichten wir einen weiteren Krater auf einem Hügel, wo der Trail durch Wolken von Wasserdampf führte. Ein absolutes Highlight!







      Wir liefen noch bis zum Makaopuhi Crater, der durch seine Größe und Tiefe sehr imposant war,







      und ab hier durch Regenwald (ein totaler Kontrast) bis zur Kreuzung mit dem Naulu Trail. Bis dorthin waren wir 2,5 Stunden unterwegs. Bis zum Napau Crater mit Blick auf den Pu'u O'o wären es noch mal 2 Meilen gewesen, aber wir waren ja schon 4 Meilen gelaufen!
      Den Rückweg schafften wir in 1 Stunde, 45 Minuten; irgendwann wollten wir einfach nur noch ankommen. Der Trail verläuft weitgehend ohne nennenswerte Höhenunterschiede, aber allein durch seine Länge war er recht anstrengend.
      Es wehte meist ein angenehmer Wind, außerdem war es auf dem Rückweg bedeckt. Insgesamt liefen wir 8 Meilen in 4,5 Stunden. Um 14.10 Uhr waren wir wieder am Parkplatz.
    • Chain of Craters Road and Back into History





      Bilder von Dias von 1991.

      Für $148.000 wurde am 15. April 1928 die Chain of Craters Road dem Verkehr übergeben. sie endete damals am Rand des Makaopuhi Crater. Der weitere Verlauf der Road bis Kalapana wurde 1965 eröffnet. Als der Mauna Ulu ausbrach wurde Teile der Road unter dessen Lava begraben, so das die Chain of Craters Road einen neuen Verlauf bekam der 1979 eröffnet wurde.


      Die Küstenregion des Parks war einst Heimat zahlreicher Ortschaften, Kamoamoa, Lae ‘Apuki, Kealakomo und anderen, sowie zahlreicher Trails, Petroglyphen und Tempel. Im 13. Jahrhundert wurde Hawaii's erster Luakini Heiau durch den Priester Pa'oa errichtet. Waha‘ula (Roter Mund) Heiau war dem Gott Kū geweiht und bis zum Tod von König Kamehameha 1819 in Gebrauch. Diese und andere archäologische Stätten wurden ab 1969 unter Lava begraben.


      Der Ausbruch des Puʻu ʻŌʻō am 3. Januar 1983 schließlich, und der bis heute andauert, zerstörte Dutzende von Häusern, spülte Millionen von Touristen ins Land und begrub den Highway 130 und Teile der Chain of Craters Road über eine Länge von 14 km unter bis 35 Meter dicker Lava und verändert so das Erscheinungsbild von Big Island nachhaltig.


      Der Name des Vulkans ist abgeleitet von ʻŌʻō , das einen Grabstock bezeichnet. Da die hawaiianische Vulkangöttin Pele mit ihrem magischen Stock Stab pāoa Vulkane schuf, handelt es sich wohl um die ursprünglich beabsichtigte Namensgebung. Bis 2005 bedeckten 2,7 Milliarden Kubikmeter ausgestoßenes Magma bereits eine Fläche von über 117 km² und schufen 230 Hektar neues Land. Anfangs folgte der Lavafluss natürlichen Gegebenheiten, mit der Zeit wurden auch hochgelegene Teile überspült.


      Die Eruptionen begannen, als sich nach einer 24 Stunden andauernden Erdbebenserie Spalten im Nāpau-Krater bildeten, die sich im Verlauf der nächsten Tage 8 km weit in NÖ Richtung ausweiteten. Aus diesen Spalten brach während der ersten Monate die Lava aus, bis sich die Aktivitäten auf den später als „Puʻu-ʻŌʻō-Kanal“ bezeichneten Ort konzentrierten. Bis zu 470 Meter hohe Lavafontänen kennzeichnen diese frühe Phase. Durch diese Fontänen wurde vorwiegend die so genannte ʻAʻā-Lava Ströme freigegeben, die mit 3 - 5 m Dicke mit 50 - 500 Meter pro Stunde sich fortbewegen. Das ausgeworfene Material türmte sich nach und nach zu einem 255 m hohen Kegel auf, dem Puʻu ʻŌʻō. Noch erreichten die Lavaströme der nur gelegentlichen Ausbrüche noch nicht den Ocean.


      Das änderte sich im Juli 1986 als sich die Lava einen neuen Weg suchte, den Kūpaianaha-Kanal, drei Kilometer nordöstlich des Puʻu ʻŌʻō. Damit endete die Zeit der Lavafontänen und eine fünfeinhalb Jahre währende Phase begann, in der kontinuierlich Lava ausströmte. Nach Wochen kontinuierlichen Ausbruchs bildete sich allmählich ein Dach und eine Lavaröhre entstand. Durch eine solche Röhre wird die Hitze des Lavastroms konserviert und die flüssigeren Pahoehoe-Ströme entstehen. Diese erkalten in seilartiger bzw. gewellter Oberfläche, daher wird sie auch als Stricklava bezeichnet.


      Junge erkaltete Lava glänzt schwarz und wird im Lauf der Zeit immer matter

      Pahoehoe-Ströme fliessen langsamer als ʻAʻā-Lava Ströme, sie benötigen drei Monate für die Strecke die ʻAʻā-Lava an einem Tag zurücklegt. Anfang November 1986 konnten diese erstmals von der Gemeinde Kapa'ahu aus gesehen werden, zog dann eine Schneise durch Kapa'ahu, verstopfte den Küstenhighway und erreichte Ende November 1986 das Meer. Wochen später verlagerte sich der Strom nach Osten und begrub 14 Häuser am Ortrand von Kalapana. Das langsame Sterben von Kalapana und der Royal Gardens begann. Innerhalb der nächsten 3 Jahre verbreiterte sich der Abflussbereich und ein Großteil der Lava floss ins Meer. Durch die Hitze des Eintritts der Lava ins kühle Nass des Meeres entstanden Dampfexplosionen, die das erkaltete Gestein zu glasartigen schwarzen Sand zermahlen, der sich in Buchten zu neuen Stränden ansammelte und unterhalb des Meeresspiegels Bänke bildete. Die Insel wuchs allmählich.


      1990 brach das Röhrensystem zum Meer auf, so dass es vermehrt zu Strömen an der Oberfläche kam, die in neue Gebiete vordrangen. Sie begruben das Wahaʻula-Besucherzentrum und hielten einen ca. 1 m breiten Abstand zum Wahaʻula Heiau. 12 Pausen in 4 Tagen unterbrachen den bis dahin kontinuierlichen Ausbruch und leiteten die verheerendste Phase der Eruption ein. Im März 1990 drehten die Lavaströme erneut in Richtung Kalapana und begruben den Ort und seine historischen Stätten unter einer bis zu 25 Meter hohen Lavaschicht. Weiter östlich strömte die Lava über den schwarzen, Palmen gesäumten Kaimu Sandstrand ins Meer und ersetzte ihn durch eine Magmaebene, die 300 Meter weiter ins Meer reichte als die ursprüngliche Küstenline.
      Am 07. Februar 1992 erlosch der Kūpaianaha und die vulkanische Aktivität verlagerte sich wieder auf den Puʻu ʻŌʻō.


      1992 öffneten sich neue Erdspalten und neue Ausbruchskanäle an der Westflanke, aus denen in den folgenden 8 Jahren ruhig und nahezu kontinuierlich Lava austrat und die Westflanke unter einen 45 Meter hohen Lavaschield begrub. Im November 1992 überquerte die Lava ein anderes Teilstück der Chain of Craters Road und strömte bei Kamoamoa ins Meer. Im August 1997 schließlich wurde auch der Waha‘ula Heiau unter Lava begraben. Die Westflanke kollabierte und die Lava suchte sich neue Wege. Im Frühjahr 2000 verlagerte sich die Aktivität auf die Ostflanke, erstmals seit 1991 floss wieder ein Lavastrom außerhalb des Nationalparks ins Meer, der im August 2011 öffentlich zugänglich gemacht wurde.


      2002 spie ein neuer Ausbruchskanal Lava an der Westseite des Stromgebietes entlang und löste den größten Waldbrand seit 15 Jahren aus. Dieser Mother's Day genannte Strom ergoß sich im Juli 2002 über die Chain of Craters Road ins Meer. Im Laufe des Jahres 2003 floss die Lava an verschiedenen Stellen nahezu kontinuierlich ins Meer und verleibte sich einen weiteren Teil der Chain of Craters Road ein, sie endet nun umweit des Hōlei Sea Arch.




      Die Mother's Day Röhre versiegte im August 2004. Dafür schickte eine PPK genannte Röhre, die als einzige noch aktiv war, Lava bis 2005 ins Meer, stellenweise auf 5km Küstenline. Zum Jahresende 2005 war nur noch ein Strom bei Laeʻapuki aktiv, wo sich am 28. November der bisher größte Zusammenbruch einer Lavabank (17,8 ha) ereignete.


      2006 war ein ruhiges Jahr. Von der PKK-Röhre bildeten sich zwei neue Röhren, so das Ende 2006 drei Röhren Lava ins Meer führten. Danach versiegt auch Wikipedia. ;)


      courtesy of the U.S. Geological Survey


      Davor und danach Selected Images of the Pu‘u ‘O‘o–Kupaianaha Eruption, 1983–1997 Album

      Things to do an Chain of Craters Road

      Distance From the Beginning of Chain of Craters Road Distance From Kīlauea Visitor Center
      Stop #1Lua Manu Crater 0.5 mi / 0.8 km 3.8 mi / 6.1 km
      Stop #2Hilina Pali Road 2.3 mi / 3.7 km 5.6 mi / 9.0 km
      Stop #3Pauahi Crater 3.3 mi / 5.3 km 6.6 mi / 10.6 km
      Stop #4Mauna Ulu 3.7 mi / 6.0 km 7.0 mi / 11.3 km
      Stop #5Mauna Ulu Flow Across Chain of Craters Road 4.1 mi / 6.6 km 7.4 mi / 11.9 km
      Stop #6Mau Loa o Mauna Ulu 6.4 mi / 10.3 km 9.7 mi / 15.6 km
      Stop #7Kealakomo Lookout 9.9 mo /15.9 km 13.2 mi / 21.2 km
      Stop #8Pu‘u Loa Petroglyphs 16.3 mi / 26.2 km 19.6 mi / 31.5 km
      Stop #9Hōlei Sea Arch 18.8 mi / 30.3 km 22.1 mi / 35.6 km
      Stop #10End of Chain of Craters Road 18.8 mi / 30.3 km 22.1 mi / 35.6 km
      Gruß
      Ulrich

      Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
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    • 1991 war ich das erste Mal für 2 Tage auf Big Island, einzig wegen dem Lavafluss ins Meer.

      Was zuerst auffiel, die Baumfarne, die ihre Bezeichnung nicht zu Unrecht haben.



      Fährt man die Crater Rim Road dampft es überall mal aus dem Untergrund.





      Ein Blick in die Kaldere des Kilauea eröffnet sich,







      und bei einem Stop ein näherer Blick auf einen alten Lavastrom.







      Aber dann endlich auf die Chain of Craters Road. An der Abbruchkante ein Blick auf die Küste und das Lavafeld, wie es sich im Juni 1991 zeigte.



      Ich vermute, das war der Black Sand Beach von Kamoamoa, im Hintergrund sieht man bereits die "Rauchfahne" wo sich der damailige Lavastrom beim Waha‘ula Heiau ins Meer ergiest.





      Schwarzer Sand und weiße Gischt, eine Herausforderung beim Knipsen.


      Huch das ist ja spiegelverkehrt :EEK:




      Der Junge Mann und das Meer,



      zu seinem Füßen dieses Scharrbild.



      Dann erreichte man das Ende der Road und durfte gleich wieder umdrehen.



      Parken war nur auf einer Seite möglich und wer zu letzt kommt, hat den längsten Fußweg vor sich, alleine schon wegen der Länge vom Auto zum Ende der Straße. 1,5 Meilen zeigte der Tacho, als endlich eine Lücke kam. Und dann ohne Wasser zurück, in der Sonne, ohne Schatten, bis hier



      und da geht es erst los.

      Und dann mach wir das was alle machten, wir ignorierten das Schild!, überquerten die Lavaröhre, um auf die andere Seite zu kommen, wir sollten ja das fumes avoiden.
      Hach glänzt sie schön, die frische Lava.





      Der Waha‘ula Heiau, im Hintergrund das Stahlskelett des niedergebrannten Visitor Centers, das ganze gegen die Sonne.



      Mit Hilfe von Photoshop die schwarzen Steine auf schwarzen Grund sichtbar gemacht.

      Und da war sie endlich, die Lava. ;ws108;



      Die anderen Lebensmüde auf der Röhre. Aber schön erkennbar - die Stricklava.











      Die Kunst war, genau dann auf den Auslöser zu drücken, wenn die Wolke sich verzog, die eine Mischung aus Salzsäure und Meerwasser enthalten kann. ;,cOOlMan;:
      Man war ich froh endlich wieder am Auto zu sein und was zu trinken bekommen.

      Waha'ula Heiau – The Regional and Symbolic Context of Hawai'I Island's "Red Mouth" Temple
      Gruß
      Ulrich

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    • Ich hab oben noch den Sea Arch eingefügt. ;auweia;

      betty80 schrieb:

      Du hattest ja so kurze Haare?

      Jeder fängt mal klein an.

      betty80 schrieb:

      was ja inzwsichen ebenfalls nicht mehr geht

      Warum?

      betty80 schrieb:

      Hammer, einfach Hammer

      Ina schrieb:

      dass wäre ja auch mein Traum, wo Rudi und ich doch alles Vulkanische so fazinierend finden


      Nun denn, dann noch noch ein Nachschlag aus März 2004.









      Gruß
      Ulrich

      Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
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    • Huch, ich war im Sep. 2004 dort. Aber im März bin ich dann genau über dich drübergeflogen auf dem Weg nach Australien. :D

      Leider kam ich damals nicht auf die Chain of Craters Road.

      Zur Rim Road kommt dann alles im übernächsten Tagesbericht.;)
      Nur so viel, ob die zu unseren Lebzeiten nochmal komplett aufmacht, ist fraglich.

      PS: Sea Arch ist ja direkt langweilig. Den gibt's ja noch.:D
      LG, Betty aka "DA - Immobilien-Maklerin"

      Bettys Homepage

    • Habe auch noch einige ganz alte Dias( 1991,1992 ) vom Volcano National Park.

      Damals kam die Lava ganz frisch aus dem Pu`u O`o
      Das war eine sehr spannende Wanderung























      sportlich entspannte Grüsse

      Markus

      DA-Kalender 2019

    • WeiZen schrieb:

      Cool noch mehr Glück als ich

      Glück war auch, dass wir heil wieder zurückgekommmen sind. ;;NiCKi;: Die Wanderung war nicht ohne. Die letzten Kilometer gab es keinen Weg mehr und man brach immer wieder in die erstarrten aber nur Tage alte Lavakissen ein. Manchmal sah ich, dass 20 meter neben mir die Lava unterirdische weiterfloss - vieleicht jetzt direkt unter mir? :nw:
      Die Wanderung war eines der spannensten Erlebnisse meine Lebens ;;NiCKi;:
      sportlich entspannte Grüsse

      Markus

      DA-Kalender 2019

    • Cool Markus, da hattet ihr ja richtig Glück. :!!
      Gerd und ich sind 2000 auch ein gutes Stück auf dem Lavafeld in Richtung Rauchsäule gelaufen. Leider haben wir keine rote Lava gesehen. Als es dann langsam dunkel wurde mussten wir umkehren. Durch ein Fernglas einer Rangerin, am damaligen Ende der Chain of Craters Road, konnte man dann in der Dunkelheit ein wenig rote Lava glühen sehen. Allerdings war die sehr weit weg.
      Schöne Grüße
      Ursula
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