The Star-Spangled Banner

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    • betty80 schrieb:

      Na toll.

      ;;NiCKi;:

      betty80 schrieb:

      Und wie kommt man da überhaupt dazu dort auf einem Flughafen zu sein? Wo gings da denn hin?

      Zwischenstop nach NY. Mit AirTransat oder so ähnlich. War wohl billiger als in der EU vollzutanken.

      betty80 schrieb:

      Flughafen zählt doch nicht.

      Zählt. ;,cOOlMan;:
      Ich war draußen und hab eine Postkarte gekauft und von dort verschickt. ;;NiCKi;:
      Gruß
      Ulrich

      Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
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    • betty80 schrieb:

      Verlassen wurde das Haus übrigens, weil es immer wieder größere Explosionen in der Schwarzpulverfabrik gab. Eine war schließlich so gewaltig, dass sie alle Fenster des Hauses zerstörte
      Die haben sich also quasi selbst in die Luft gejagd :gg:

      betty80 schrieb:

      Das Parkplatz reservieren habe ich schon 2011 in New York und Boston gelernt.
      :!! Klasse, ist schon gespeichert. Gute Idee :clab:

      betty80 schrieb:

      Und das muss jetzt auch noch ohne Navi klappen, denn satellitengestützte Navigationssysteme sind zwischen den Wolkenkratzern nutzlos. Da ich diese Erfahrung auch schon 2011 gemacht habe,
      Upps, gut zu wissen, falls es uns jemals nach N.Y. verschlägt ;;NiCKi;:

      betty80 schrieb:

      um ganz nach oben auf das Rockefeller Center zu kommen. Doch das lohnt sich. Auch mein dritter Besuch hier oben raubt mir den Atem. Es ist einfach immer wieder Spitze über den Dächern von Manhattan zu stehen.
      Ich glaube, es gibt einfach ein paar Orte, wo man immer wieder hin muß ;;NiCKi;: ;;NiCKi;:

      Toller Tag Betty und ich habe doch gerade ein Deja Vu bei einem Foto gehabt ( Rätselbild :MG: )
      liebe Grüße

      Ina

    • Ina schrieb:

      Die haben sich also quasi selbst in die Luft gejagd :gg:

      :MG: Kann man so sagen. ;;NiCKi;:

      Ina schrieb:

      :!! Klasse, ist schon gespeichert. Gute Idee :clab:

      Nadine meinte gerade, dass sie so auch was für New Orleans gefunden hat.

      Ich finde es wirklich praktisch.

      Ina schrieb:

      Upps, gut zu wissen, falls es uns jemals nach N.Y. verschlägt ;;NiCKi;:

      Beim ersten Mal habe ich da auch nicht drüber nachgedacht und dann ganz schön blöd geschaut.

      Ina schrieb:

      Ich glaube, es gibt einfach ein paar Orte, wo man immer wieder hin muß ;;NiCKi;: ;;NiCKi;:

      ;;NiCKi;: ;;NiCKi;: ;;NiCKi;:

      Ina schrieb:

      Toller Tag Betty und ich habe doch gerade ein Deja Vu bei einem Foto gehabt ( Rätselbild :MG: )

      Sowas kommt vor. :D
      LG, Betty aka "DA - Immobilien-Maklerin"

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    • betty80 schrieb:

      WeiZen schrieb:

      Zitat von »betty80«
      Flughafen zählt doch nicht.


      Zählt. ;,cOOlMan;:
      Ich war draußen und hab eine Postkarte gekauft und von dort verschickt. ;;NiCKi;:

      Und Martin hat in Kentucky eine Zigarette geraucht, als er über Cincinnati geflogen ist. ;,cOOlMan;: Zählt das dann auch?

      ;;NiCKi;: ;;NiCKi;:
      Gruß
      Ulrich

      Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
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    • WeiZen schrieb:

      betty80 schrieb:

      WeiZen schrieb:

      Zitat von »betty80«
      Flughafen zählt doch nicht.


      Zählt. ;,cOOlMan;:
      Ich war draußen und hab eine Postkarte gekauft und von dort verschickt. ;;NiCKi;:

      Und Martin hat in Kentucky eine Zigarette geraucht, als er über Cincinnati geflogen ist. ;,cOOlMan;: Zählt das dann auch?

      ;;NiCKi;: ;;NiCKi;:


      :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: Mind. 1 Nacht auch dort schlafen, ist mein Kriterium. ;;NiCKi;:

      Aber vielleicht lassen wir das mal gelten, weil ihr es seid. ;,cOOlMan;:
      LG, Betty aka "DA - Immobilien-Maklerin"

      Bettys Homepage

    • betty80 schrieb:

      Mind. 1 Nacht auch dort schlafen, ist mein Kriterium. ;;NiCKi;:
      ;;_Fe6__ Dann wäre ich ja noch nicht mal in Connecticut gewesen obwohl ich den Staat von West nach Ost durchquert habe. Oder Delaware oder Maryland... ;;_Fe6__

      betty80 schrieb:

      Aber vielleicht lassen wir das mal gelten, weil ihr es seid. ;,cOOlMan;:
      Deine Kriterien sind zu hart. ;;NiCKi;:

      ;)
      Gruß Martin
    • Das war aber ein "explosiver Vormittag" :gg:
      Der Besuch vom DuPont Anwesen klingt richtig interessant ;;NiCKi;: Im Haus drin durfte man wohl wieder nicht fotografieren?

      Hut ab - mit dem Auto mitten durch Manhattan - :resp:
      Ich glaube, da hätte ich kollabiert....

      Toll, dass es mit dem Mini-Treffen geklappt hat!
      Liebe Grüße
      Silke

      Westernlady's World
    • MFRB schrieb:

      Zitat von »betty80« Aber vielleicht lassen wir das mal gelten, weil ihr es seid. Deine Kriterien sind zu hart.
      Also, ich finde, man muß mindestens mal einen Fuß auf den Boden außerhalb des Flughafens gesetzt haben. ;;NiCKi;: :gg:

      Das waren ja wieder erlebnisreiche Tage, Betty. Schön, daß ihr das Minitreffen hinbekommen habt. :!!
      Viele Grüße
      Claudia


      a.k.a Miss Chaco
    • Jetzt bin ich mal schnatterfrei hinterhergefahren und muss wirklich sagen, dass mir die Dinge, die Du gemacht hast, sehr gut gefallen. Insbesondere die geschichtlichen Sachen finde ich total klasse. Das ist genau mein Geschmack in Sachen Bildung zum Thema Geschichte. Anschauungsunterricht sozusagen. Deine Art, eine Reise zu schildern gefällt mir auch immer wieder gut, aber das weißt Du ja schon =) .
      Herzliche Grüße
      Michelle
    • MFRB schrieb:

      Zitat von »betty80«
      Aber vielleicht lassen wir das mal gelten, weil ihr es seid. ;,cOOlMan;:

      Deine Kriterien sind zu hart. ;;NiCKi;:

      Nach den Kriterien von Claudia wärst du ja dann wenigstens in einigen Staaten gewesen. Aber wohl nicht in Kentucky. :D

      Westernlady schrieb:

      Im Haus drin durfte man wohl wieder nicht fotografieren?

      Nein, leider nicht. Komisch, in Winterthur, was ja auch zu den DuPonts gehört, ging das.

      Westernlady schrieb:

      Hut ab - mit dem Auto mitten durch Manhattan - :resp:
      Ich glaube, da hätte ich kollabiert....

      :D War ja nicht zu ersten Mal. Und für mich ist das irgendwie auch eine Herausforderung.

      Westernlady schrieb:

      Toll, dass es mit dem Mini-Treffen geklappt hat!
      ;;NiCKi;: Dieses Jahr sieht es da ja leider eher Mau aus.

      Dafür schaffe ich es endlich mal zu einem Frühjahrstreffen. =) Und mal schauen, was das Jahr noch so bringt.
      LG, Betty aka "DA - Immobilien-Maklerin"

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    • Tag 8 - 16. September 2014

      These boots are made for walking - New York nach Washington

      "Die Kunst muss nichts. Die Kunst darf alles."
      Ernst Fischer

      Ich muss wieder zurück nach Washington, unter diesem Motto könnte man den heutigen Tag zusammenfassen, wenn, ja wenn es da nicht noch eine Rechnung zu begleichen gäbe. Schon im Frühjahr wollte ich hier in Trenton eine Retrospektive des Künstlers Seward Johnson besuchen, aber der Eröffnungstermin wurde nach hinten verschoben und mein Rückflug war leider fest.

      Doch als ich heute Morgen aus dem Fenster schaue, regnet es nicht nur, es schüttet direkt wie aus Kannen. Na super, die Ausstellung ist doch draußen. Das darf ja wohl nicht wahr sein. Etwas schlecht gelaunt mache ich mich auf den Weg. Doch Petrus hat Erbarmen mit mir und kurz hinter Princeton hört der Regen auf. Als ich schließlich Trenton erreiche, ist es zumindest trocken.

      Die Ausstellung von Johnsons Werken findet auf dem Ausstellungsgelände Grounds for Sculpture statt und schon an der Einfahrt werde ich freudig begrüßt.



      Seward Johnson II. entstammt einer der wohl bekanntesten amerikanischen Industriellendynastien, Johnson&Johnson. Doch mit der Firma hatte er nicht viel zu tun, nachdem ihn sein Onkel 1962 feuerte. Die Familie ist sehr zerstritten und die Kinder mussten sogar für einen Anteil ihres Erbes vor Gericht ziehen. Er ist übrigens auch ein Cousin ersten Grades von Michael Douglas, denn Douglas' Mutter, die Schauspielerin Diana Dill, und Johnsons Mutter, Ruth Dill, waren Schwestern.

      Seward Johnson ist seit mehr als 50 Jahren künstlerisch tätig und das erste Mal in Berührung mit seinen Arbeiten bin ich in San Diego gekommen, wo für viele Jahre seine Statue "The Unconditional Surrender" stand. Später habe ich auch Open Air Ausstellung von ihm in verschiedenen amerikanischen Städten besucht, unter anderem in Key West, seinem Winterwohnsitz. Als letztes besuchte ich letzten Herbst die "Forever Marilyn" Statue in Palm Springs.

      Hier in New Jersey auf dem Ausstellungsgelände "Grounds for Sculpture", dass Johnson gründete um junge Künstler zu fördern, ist nun zum ersten Mal eine Retrospektive seiner Arbeiten zu sehen. Schon im Foyer begegnen mir zwei Werke, in denen er seine Erinnerung an 9/11 verarbeitet.





      In einem weiteren Raum sind bemalte Tabletts ausgestellt, ein Arbeitsfeld von Johnson, das ich bisher nicht kannte.



      Das Grounds for Sculpture Gelände ist übrigens auch an sich sehenswert. Einst beherbergte es die State Fairgrounds von New Jersey. Das Domestic Arts Building wurde in den 1920ziger Jahren erbaut und beherbergte ursprünglich Ausstellung zu Handwerk und anderen Handwerksarbeiten, sowie Haushaltgütern. Seit 1745 gab es hier übrigens schon Ausstellungen, als König George II. die Erlaubnis dazu gab. Die letzte Ausstellung fand 1980 statt, bevor das Gelände verkauft wurde. Seit 1992 ist auf dem Gelände nur Grounds for Sculpture beheimatet.



      In den Hallen sind zur Retrospektive einige der Ausstellungsstücke zu sehen, die nicht wetterfest sind, sowie Studien zu Erschaffung vieler seiner Skulpturen.





      Auch wenn Johnsons Kunst sicher nicht jeden Geschmack trifft, mir gefällt sie und ich sehe sie mir gerne an. Damit bin ich anscheinend auch nicht allein, denn im ersten Monat zählte die Ausstellung bereits 30.000 Besucher, bis dato sind mehr als 145.000 Menschen gekommen. Der Erfolg der Ausstellung ist so überwältigend, dass die Ausstellung, die eigentlich schon Ende September 2014 enden sollte, bis Juli 2015 verlängert wurde.



















      Und dann finde ich schließlich zwei alte Bekannte. The Unconditional Surrender stand viele Jahre im Tuna Park in San Diego, bevor es durch eine Kopie ersetzt wurde. Marilyn Monroe hingegen hatte ich erst letztes Jahr in Palm Springs gesehen.



      Auch ein kleiner Blick in die Werkstatt von Johnson ist möglich, wo noch viele Werke auf ihre Fertigstellung warten.















      Nach über drei Stunden verlasse ich das Ausstellungsgelände, auf dem es übrigens auch noch Skulpturen anderer Künstler gibt. Ich hätte noch länger hier verweilen können, doch ich habe noch ein ganzes Stückchen Fahrt vor und so entschließe ich mich aufzubrechen. Der Weg führt mich wieder über die I-95 und über die Delaware Memorial Bridge.



      Dann weiter nach Maryland, bis ich wieder Baltimore erreiche. Diesmal nehme ich den Harbor Tunnel um in die Stadt zu kommen.



      Dieser kurze Abstecher muss sein, denn ich habe am letzten Wochenende ein T-Shirt gekauft, das leider einen Defekt hat. Also will ich es noch schnell umtauschen. das funktioniert auch absolut problemlos und da ich noch etwas Zeit auf der Parkuhr habe, wandere ich noch ein wenig rund um den Inner Harbor.





      Wie anders es doch heute hier aussieht. Nichts zeugt mehr von dem riesigen Festival, was vor zwei Tagen hier seinen Höhepunkt fand. Na ja, fast nichts.



      Ansonsten liegt der Inner Harbor ganz friedlich da, fast schon ein bisschen verschlafen an diesem Dienstagnachmittag.





      Eine gute halbe Stunde schlendere ich noch herum, bevor ich zum Auto zurücklaufe. An der Ampel entdecke ich dann dies:



      Die letzte Nacht hier an der Ostküste verbringe ich im Hampton Inn in Camp Springs. Das liegt verkehrsgünstig am I-495, sodass ich morgen nochmal kurz nach Washington fahren kann.




      Meilen: 236
      Wetter: heiter; 18-26 Grad
      Hotel: Hampton Inn & Suites Camp Springs, $108.89

      ;arr: ;arr: ;arr:
      Tag 9: Fly away - Washington nach Phoenix
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