Amerikanische Trucks

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    • Amerikanische Trucks

      Inhaltsverzeichnis klick drauf.

      Teil 1 Amerikanische LKW - warum gibt es in Deutschland keine Hauber ?
      Teil 2 Amerikanische LKW - Longer Combination Vehicles.
      Teil 3 Amerikanische LKW - Tabellen erlaube Trailer Kombinationen
      Teil 4 Amerikanische LKW - Freihtliner produziert auch 2014 weiterhin den Langhauber !
      Stopp bei Bob Orton Trucking in Panguitch Utah

      Teil 1. Amerikanische LKW



      Bullige Kastenform mit vielen Ecken und Kannten, riesige seitliche Auspuffrohre und große Haube.
      Leider sieht man in Deutschland sehr selten solch einen oder ähnlich Truck fahren.
      Bis Mitte der 50er Jahre waren Hauber zwar im deutschen Straßenbild zu sehen, aber dann wurden neue Gesetzte erlassen und somit Hauber ade.
      Wenn man heut zu Tage mal einen antrifft, dann eher einen Oldtimer oder die neumodischen Volvo´s.
      Welche den amerikanischen Markt nun überschwemmen und das Straßen- und Autobahnbild zieren.
      Die Urtrucks verschwinden nun nach und nach von den US Straßen.

      Warum gibt es denn eigentlich in Deutschland diese geilen Fahrzeuge nicht ?

      Das ist recht schnell und einfach erklärt.
      In Deutschland sind seit 1986 die LKW regulär auf 40 Tonnen Gesamtgewicht begrenzt.
      Ausnahmen bilden angemeldete Schwertransporte und in einigen Bundesländern zum Test die neuen Gigaliner.

      Die reguläre Länge beträgt in Deutschland
      16.50 Meter für Sattelzüge
      18.75 Meter für Hängerzüge.

      Würde man nun anstatt eines Frontlenkers/Plattnase einen Hauber nutzen, würden allein für diese schon 4 Eurostellplätze wegfallen.
      Nun wird noch der Platz für die oft in USA gesehene große Kabine hinter dem Fahrerhaus abgerechnet.
      Also in Anbetracht einer Durchschnittskabine noch mal 6 Eurostellplätze weg.
      In Deutschland wäre der Spediteur also schnell pleite.

      In den USA ist das Ganze wie folgt geregelt.
      Ein normaler Sattelzug hat ein Gesamtgewicht von 36 Tonnen.
      Die Länge des Aufliegers ist auf 14,63 Meter begrenzt.
      Allerdings gibt es keine Begrenzung der Länge der Zugmaschine.
      Wird sich also an das Gesamtgewicht und an die Aufliegerlänge gehalten,
      kann man nicht nur eine Haube an den LKW bauen, sondern die Kabine wie öfter zu sehen in Größe eines kleinen Wohnmobils wählen.
      Im Grunde steht die Länge der Zugmaschine jedem Unternehmer offen.


      .
      „ Je weiter sich die Gesellschaft von der Wahrheit entfernt desto mehr hasst sie die, die die Wahrheit aussprechen“

      Dieser Beitrag wurde bereits 21 mal editiert, zuletzt von Haiko ()

    • 3. Stopp bei Bob Orton Trucking Panguitch

      Das Foto ist wie gesagt kurz nach Ortseinfahrt Panguitch Utah entstanden.
      Schon im letzten September hatte ich dort kurz gehalten und mit dem Besitzer gesprochen.
      Diesmal hatte ich etwas mehr Zeit.

      Bob Orton kam auch diesmal am frühen Morgen auf mich zu und freute sich, dass sich wieder jemand für seine Trucks interessierte.
      Er hatte auch Zeit, denn Er hat sich mehr oder weniger zur Ruhe gesetzt.
      38 Jahre im Truckergeschäft haben ihm gereicht.



      Von der Straße aus gut sichtbar, stehen seine noch voll fahrtüchtigen Zugmaschinen samt Auflieger und Hänger.
      Da nun mehr und mehr die Kurzhauber von Volvo oder Peterbilt das Straßenbild zieren, freue ich mich über jeden Langhauber den ich sehe.
      Je älter desto besser.
      Aber man kann sich schnell im Alter täuschen.

      Dieser hier ist seine älteste fahrtüchtige Zugmaschine .
      28 Jahre alt.



      Die drei daneben sind Bj 90 -95.








      Ein recht angenehmer Mann.
      Sehr offen und freundlich.
      Wir haben einige Zeit über seine Arbeit und seine Zeit auf der Straße gesprochen.
      Natürlich konnte ich etwas aus meiner Zeit als Springer erzählen. Mit Volvo konnte er etwas anfangen, mit Mercedes dann weniger.

      Diese drei hier, sind schon Bj 2000 und 2003
      Hätte ich ehrlich gesagt auch älter geschätzt.



      Nach dem Probesitzen und Erklärungen im schwarzen Truck und einem der Roten, zeigte Er mir dann seine beiden ältesten und ersten Trucks, mit denen er 1973 begonnen hatte.
      Im hinteren Bereich des Geländes standen die Beiden.
      Seine Lieblinge.
      In Deutschland würden diese aufgemöbelt und poliert in einer Lagerhalle oder unter einem Schleppdach stehen.
      Die Amerikaner sehen das wohl eher anders.





      Bis dato wusste ich nicht, dass früher die Jahreszahl auf den Nummernschildern geprägt war.



      Ich hätte noch länger bleiben und schauen und fragen können, aber ich musste dann doch weiter.
      Die LKW hat Er extra noch und an der Straße stehen für die Touristen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Haiko ()

    • Haiko schrieb:

      Wird sich also an das Gesamtgewicht und an die Aufliegerlänge gehalten,
      kann man nicht nur eine Haube an den LKW bauen, sondern die Kabine wie öfter zu sehen in Größe eines kleinen Wohnmobils wählen.

      Was ist denn unter der Haube? Hat das irgendwelche Vorteile???

      Danke übrigens für die ausführliche Dokumentation! Solche Begegnungen sind ja schon interessant. Da lernt man die USA mal aus einer ganz anderen Perspektive kennen. :clab:
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    • gelibird schrieb:

      Was ist denn unter der Haube? Hat das irgendwelche Vorteile???


      Mal grob gesagt.

      Die Hauber haben den Motor vorn eingebaut. Getriebe tief unter dem Führerhaus.
      Somit hatten Sie früher schon einen freien Durchgang vom Beifahrer zum Fahrer.
      Darum sind die Führerhäuser auch immer so tief geblieben.

      Die Plattnasen hingegen haben Motor und Getriebe unter dem Führerhaus.
      Somit gab es einen Getriebetunnel, welcher den Durchgang vom Beifahrer zum Fahrer verhinderte oder behinderte .
      Aus diesem Grund sind die Fahrerkabinen auch immer höher geworden und nun auf knapp 4 Meter .
      Somit kann man bei den neuen hohen Führerhäusern nicht nur aufrecht stehen, sondern auch ohne Tunnel durch gehen.

      Bei einer Reparatur an einem Hauber, öffnet man die Motorhaube entweder auf beiden Seiten, oder kpl nach vorn gekippt oder man nimmt sie ganz ab.
      Somit können alle Gegenstände im Führerhaus liegen und stehen gelassen werden.
      Bei den Plattnasen, wird das ganze Führerhaus nach vorn geklappt. Somit müssen die Fahrer entweder alles aufräumen und in Staufächer packen oder das Führerhaus räumen.
      Ich selber habe mal unter dem Sitz befindliches Werkzeug vergessen und eine Frontscheibe zerschlagen. :nw: War aber nur ein 7,5 Tonner. :D


      Bei einem Unfall mit PKW, haben die Fahrer im Hauber wie auch in der Plattnase mehr als gute Chancen ohne Verletzungen davon zu kommen.
      Der Hauber hat die große Schnauze und bei der Plattnase fährt der PKW unter den Fahrgastraum.
      Bei großem Transporter sieht das schon schlechter für die Plattnasen aus.
      Und bei einem Auffahrunfall LKW auf LKW ist bei den Plattnasen meist Game over.
      Wobei der Hauber Fahrer wohl bessere Chancen hat.
      Ist zwar ein blödes Thema, gehört aber dazu.
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    • Danke für die Erklärung. Du weißt ja eine ganze Menge über diese Trucks. :!! :clab: :clab:

      Ich finde sie übrigens total schön- ein Stück Amerika eben. Hoffentlich verschwinden sie nie von den Highways! Dann würde echt was fehlen!
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    • gelibird schrieb:

      Danke für die Erklärung

      Immer gern.

      gelibird schrieb:

      Du weißt ja eine ganze Menge über diese Trucks

      Nicht wirklich. Ich tu bloß so.

      gelibird schrieb:

      Hoffentlich verschwinden sie nie von den Highways! Dann würde echt was fehlen!

      Japp. Die gehören dazu.
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    • WeiZen schrieb:

      Versteh ich das richtig, Bob ist in Rente und sein ganzer Fuhrpark ein Museum und wer möchte, darf es besichtigen?

      Er hat mir gesagt, dass Er 38 Jahre im Truck Geschäft war und es Ihm nun reicht.
      Die Fahrzeuge stehen auf dem Platz direkt an der Straße und sind somit ein Foto Motiv für die Touristen.
      Er freut sich immer, wenn jemand Interesse zeigt und gibt gern Auskünfte über die Trucks.
      Wenn man möchte, holt Er die Schlüssel und man kann sich die Zugmaschinen von innen betrachten und Probesitzen machen. ( Ich/wir brauchten gar nicht fragen, Er kam gleich mit den Schlüsseln an )
      Die 3 Roten sind wohl noch im Einsatz im Verleih.
      „ Je weiter sich die Gesellschaft von der Wahrheit entfernt desto mehr hasst sie die, die die Wahrheit aussprechen“
    • Haiko schrieb:

      WeiZen schrieb:

      Versteh ich das richtig, Bob ist in Rente und sein ganzer Fuhrpark ein Museum und wer möchte, darf es besichtigen?

      Er hat mir gesagt, dass Er 38 Jahre im Truck Geschäft war und es Ihm nun reicht.
      Die Fahrzeuge stehen auf dem Platz direkt an der Straße und sind somit ein Foto Motiv für die Touristen.
      Er freut sich immer, wenn jemand Interesse zeigt und gibt gern Auskünfte über die Trucks.
      Wenn man möchte, holt Er die Schlüssel und man kann sich die Zugmaschinen von innen betrachten und Probesitzen machen. ( Ich/wir brauchten gar nicht fragen, Er kam gleich mit den Schlüsseln an )
      Die 3 Roten sind wohl noch im Einsatz im Verleih.

      Haiko, das wäre doch der Job für dich, du kümmerst sich um den Glanz und die Sauberkeit der Autos, innen und außen und schmierst ab und zu die Motoren und wenn Leute kommen, gibst du denen den Schlüssel und sie können Probesitzen und der Chef erzählt dann die Geschichten dazu. ;;PiPpIla;;
      Viele Grüße Betty
    • Teil 2 Amerikanische LKW

      Das die Zugmaschinen in Ihrer Länge nicht begrenzt sind, hatte ich ja schon geschrieben.
      Hier noch ein schönes Beispiel, wie groß die Kabinen hinter den Führerhäusern sein können




      Der durchschnittliche oder normale Sattelzug in den USA besteht aus einer 3 achsigen Zugmaschine und einem 2 achsigen Auflieger.
      Gegenüber dem durchschnittlichen deutschen Sattelzug , der eine 2 achsige Zugmaschine und einen 3 achsigen Auflieger hat.

      Zudem werden bei der US Zugmaschine beide Hinterachsen angetrieben.
      Im Normalbetrieb nur eine und bei Bedarf, schaltet die 2. Achse zu.

      Natürlich gibt es auch in den USA Sonderregelungen. So hat jeder schon mal Sattelzüge mit 2 oder 3 Trailern gesehen.
      Diese Sonderregelungen gibt es aber nicht in allen Bundesstaaten.
      Die Unternehmer müssen nun abwegen ob die Transporte nur in dem jeweiligem Bundesstaat durchgeführt werden oder ob sich das Umfahren anderer Bundesstaaten lohnt.

      Es gibt folgende Zugmaschinen- Auflieger - Hängerkombinationen für die sogenannten Longer Combination Vehicles.

      5 Axle Semitrailer



      7 Axel Double Rocky Mountain Double



      8 Axel Double



      9 Axel Double Turnpike Double



      10 Axle Double



      Triple Combination



      Von den Longer Combination Vehicles sind Rocky Mountain Double und Turnpike Double am weitesten verbreitet .


      Gegenüber dem meistverbreiteten normalen 36 Tonnen Semitrailer , gibt es also mit den Ausnahmeregelungen der Longer Combination Vehicles nun auch größere Gesamtgewichte der Züge.
      Allerdings dürfen auch diese massigen Züge die zulässige Achslast nicht überschreiten.
      Damit dieses Gesetz eingehalten wird, gibt es Flächendeckend in den Staaten Wiegestationen.
      Diese sind auf allen Interstaates und größeren Highways sowie auf Highways mit Staatesgrenzen Verbindung anzutreffen. Die Fahrer sind verpflichtet diese Wiegestationen anzufahren.

      Während die deutsche Achslast auf 11,5 Tonnen pro Achse begrenzt ist, liegt die amerikanische bei 9 Tonnen pro Achse.
      Das spiegelt sich auch in den Achsanlagen der Fahrzeuge wieder.
      Deutsche Zugmaschinen mit nur eine Hinterachse und amerikanische Zugmaschinen mit zwei Hinterachsen.
      Genau so verhält es sich auch bei den Hängern.

      Die Regelung besagt, dass die amerikanische Doppelachslast auf 15,4 Tonnen begrenzt ist.
      Im Vergleich immer noch recht wenig gegenüber der deutschen Einachslast von 11,5 Tonnen.
      Der Grund ist recht simpel und auch den hat schon jeder gesehen.
      Der Aufbau der amerikanischen Fahrbahnen ist nicht annähernd so gut wie der in Deutschland.
      Der Unterbau fällt viel dünner aus und darum halten die amerikanischen Straßen auch nicht so viel Gewicht wie die deutschen Straßen aus.


      .
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      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von Haiko ()

    • Haiko schrieb:

      Der Aufbau der amerikanischen Fahrbahnen ist nicht annähernd so gut wie der in Deutschland.
      Der Unterbau fällt viel dünner aus und darum halten die amerikanischen Straßen auch nicht so viel Gewicht wie die deutschen Straßen aus.

      Ups, das wusste ich noch nicht! Wieder was gelernt!

      Danke auch für den interessanten Bericht zu den Trucks, Haiko! War echt spannend zu lesen und die Fotos sind auch klasse! :clab: :clab: :clab:

      Auf jeden Fall werde ich mir jetzt drüben mal die Trucks genauer ansehen. ;;NiCKi;:

      Ich find's auch klasse, was du alles dazu weißt! Respekt! :!!


      Bist du drüben auch schon mal einen Truck gefahren bzw. in einem mitgefahren?
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    • gelibird schrieb:

      Ups, das wusste ich noch nicht! Wieder was gelernt!

      Och, ein Mädchen, dass sich für LKW interessiert. ;)

      gelibird schrieb:

      Bist du drüben auch schon mal einen Truck gefahren bzw. in einem mitgefahren?

      Nein. Bisher habe ich mir nur die Führerhäuser und Kabinen genauer angeschaut.
      Eigentlich komme ich aus reiner Neugierde in jedem USA Urlaub in den Genuss.
      Fahren dürfte ich mit der deutschen Fahrerlaubnis soweit ich weis eh nicht.
      Da anders als bei Mietwagen die ja mit dem normalen deutschen Führerschein gefahren werden dürfen, für die LKW eine US Prüfung fällig ist.
      In meiner damaligen Firma, musste ich den Führerschein machen. Falls mal ein Fahrer oder ein Fahrzeug unterwegs ausgefallen ist, habe ich alles stehen und liegen lassen und bin losgedüst.
      Vom 3,5 t Transporter über 7,5 Tonner bis zum 35 Tonnen Tandemzug mit Ladekran und 40 Tonner Sattel -Glieder- und Tandemzug alles.
      Am meisten Spaß hat da natürlich das Ausliefern von Baumaterial zu Privatkunden oder auf Großbaustellen gemacht. Mit dem Ladekran konnte man so einiges anstellen. :D
      Oder einen Bagger- Radlader- Kran usw liefern.
      Ein Job wäre das für mich aber nicht. :neinnein: Mal so nebenbei ist ok.
      Und dank des Führerschein, kann ich heute wenn mich mal jemand für einen Umzug braucht, den ganzen Kram auf einen 40 Tonner packen und fertig ist.
      Seltsamer Weise habe ich kaum Fotos von den LKW die ich so gefahren bin.
      Hier mal einer .

      „ Je weiter sich die Gesellschaft von der Wahrheit entfernt desto mehr hasst sie die, die die Wahrheit aussprechen“
    • Haiko schrieb:

      Und dank des Führerschein, kann ich heute wenn mich mal jemand für einen Umzug braucht, den ganzen Kram auf einen 40 Tonner packen und fertig ist.

      Ist notiert! Falls ich mal wieder umziehe! :)
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