Sego Canyon Rock Art, UT

    • Sego Canyon Rock Art, UT

      Hi Fans

      Im Sego Canyon gibt es an mind. 2 Stellen beachtenswerte Pictographs.
      Man kann mit dem Auto (ohne 4 WD) bis fast davor fahren.
      Informationen +Bilder gibt es im Internet zu sehen.

      Gruß
      rudolf
    • Hier ein paar Fotos:









      An dem Rock Art Panel kann man gar nicht vorbeifahren. Sehr beeindruckend!



      Die Kombination aus Rock Art und Ghosttown im Sego Canyon fanden wir klasse! Und mit Thompson liegt ja eine weitere Ghosttown auf dem Weg... :!!

      Hier noch ein paar Links
      klick
      klack
      klock
    • Auszug aus dem Reisebericht :


      Fünf Meilen hinter dem Abzweig nach Moab erreichen wir den Ort Thompson Springs am Exit 187. Hinter dem Ort kommt man in den Sego Canyon, der für seine indianischen Felszeichnungen bekannt ist. Kurz vor dem Parkplatz an den Pictographs endet die Teerstraße. Es gibt drei Panels mehr oder weniger nebeneinander, die sehr sehenswert sind.















      Es ist 15.30 Uhr. Wir fahren noch ein Stück weiter. Unweit der ausgeschilderten Panels gibt es noch ein äußerst interessantes Panel auf der rechten Straßenseite in einem Corral mit sehr großen Figuren. Dieses befindet sich jedoch auf Privatland. Kurz dahinter geht rechts eine unmarkierte Straße ab in den eigentlichen Sego Canyon. Nach etwa einer Meile erreicht man eine Ghost Town. Auf dem Rückweg gabelt sich dann die Straße. Fährt man rechts kommt man am alten Friedhof vorbei.

    • Nachdem sich die meisten nur die Rock Art im Sego Canyon angeschaut haben, möchte ich euch den eigentlichen Canyon mit der Ghosttown vorstellen.

      Hier ein Auszug aus meinem Reisebericht:

      Wir fuhren von Green River auf der Interstate 70 Richtung Osten und bogen nach 22,4 Meilen an der Exit 187 nach Thompson Springs ab.

      Dort fuhren wir auf der Hauptstraße nach Norden. 3,5 Meilen nördlich vom Ort findet man auf beiden Seiten Felsmalereien. Hier beginnt die Dirtroad.

      Die auf der rechten Seite befinden sich auf Privatgelände und können nur übern Zaun fotografiert werden.



      Wobei mir das Männeken links sehr neuzeitlich vorkommt.



      Eine halbe Meile weiter biegt man rechts in die Sego Canyon Road (ausgeschildert) ab. Die Dirtroad ist bei trockener Witterung problemlos befahrbar.

      Kurz darauf erreicht man einen alten Friedhof.



      Es finden sich einige Grabsteine italienischer Minenarbeiter.









      Die Geisterstadt Sego befindet sich eine Meile weiter. Dazu einfach der Dirtroad folgen und keinesfalls rechts abbiegen.



      Gerümpel liegt da natürlich noch einiges herum.





      Die Häuser waren richtig stabil gebaut. In der Mitte befand sich der Company Store.







      Im Sego Canyon wurde Kohle abgebaut und eine Eisenbahnlinie errichtet.



      Das ganze lohnte sich aber nicht mehr, so dass der Abbau 1947 gestoppt wurde.





      Die Gegend ist bei schönem Wetter bestimmt reizvoll, aber bei nasskalten 7°C machte das an dem Tag keinen Spaß.

      Als es zu regnen anfing, fuhren wir bis zu den Pictographs zurück. Es finden sich dort drei Rock Art Stilrichtungen der jeweiligen Stämme:

      Der Barrier Stil,



      den der Ute



      und den der Fremont Indianer.



      Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich ein Art Steinbrücke



      über der ehemaligen Zugbrücke.



      Bei schönem Wetter kann man den Canyon nach Lust und Zeit ausgiebig erkunden, bei uns war es allerdings sehr nasskalt.

      LG

      Ilona
      Liebe Grüße

      Ilona



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