Mount Whitney Hike

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    • gerhardg schrieb:

      Es gibt 2 Campingplätze am Trail, die "Schutzhütte" ist nur als Notbiwak gedacht. Im Mai/Juni können ggf auch Steigeisen/Pickel notwendig sein.
      Ok, da liegt noch Schnee, also wäre der Sommer wohl besser. Da müsste man sich wohl mal um die Temperaturen kümmern. Somit würde sich nur ein ganz kleines Zeitfenster im Jahr wirklich für so ein Vorhaben anbieten. Aber die 2 Campingplätze hören sich schon mal gut an, denn dann kann man die ganze Unternehmung auf mehrere Etappen aufteilen.

      Gibt es am Aufstieg irgendwo schwierige Stellen, wo man klettern muss oder wo es für den normalen Wanderer schwierig werden könnte?
      Schöne Grüße
      Ursula
    • gerhardg schrieb:

      Im Mai/Juni können ggf auch Steigeisen/Pickel notwendig sein.

      Vor Juli würde ich das nicht machen, vor allem wenn man noch keine große Bergerfahrung hat. Ab Ende Juli sind die 14.000er meist schneefrei (bis auf kleinere Reste). Im Sommer muss man allerdings auf die Wettervorhersage achten, weil es da in den Bergen sehr häufig zu Nachmittagsgewittern kommt. Das bedeutet auch, vor Morgengrauen starten, um am frühen Nachmittag möglichst wieder unterhalb der Baumgrenze zu sein. Gerade am Mt. Whitney kann es ganz schnell zu Wetterumschwüngen kommen. Oder der Berg verhüllt sich innerhalb kurzer Zeit komplett in Wolken.

      Auf jeden Fall sollte man so eine Tour nicht unterschätzen und sich entsprechend vorbereiten. Seit mich einmal in den Rockies völlig unerwartet ein Gewitter auf einem langen, exponierten Grat in über 3.500 Metern Höhe erwischt hat, habe ich einen Riesen-Respekt vor den Bergen!

      Was auch nicht verkehrt ist, wenn man zum Akklimatisieren an die ungewohnte Höhe erstmal ein paar leichtere Touren macht. Dann weiß man auch, wo die eigenen Grenzen liegen. In 4.000 Metern Höhe ist die Luft schon recht dünn. Der eine verträgt das problemlos, der andere nicht. Auf jeden Fall ist das Wandern in so einer Höhe wesentlich anstrengender als 2.000 Meter weiter unten.

      Andererseits ist es schon ein tolle Erlebnis, einmal so ganz oben auf einem dieser Berge zu stehen.

      Und ein Wahnsinns-Rundumblick ;;NiCKi;:
      Wilderness is not a luxury but a necessity of the human spirit

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    • gelibird schrieb:

      Ab Ende Juli sind die 14.000er meist schneefrei (bis auf kleinere Reste). Im Sommer muss man allerdings auf die Wettervorhersage achten, weil es da in den Bergen sehr häufig zu Nachmittagsgewittern kommt. Das bedeutet auch, vor Morgengrauen starten, um am frühen Nachmittag möglichst wieder unterhalb der Baumgrenze zu sein. Gerade am Mt. Whitney kann es ganz schnell zu Wetterumschwüngen kommen. Oder der Berg verhüllt sich innerhalb kurzer Zeit komplett in Wolken.

      Ideal ist Ende August und September. Da sind Wärmegewitter eher selten. Allerdings ist es dann oft schon empfindlich kalt und Ende Sptember liegt oft schon wieder Neuschnee. Ausserdem sind die Tage kürzer. Wenn man fürh startet kann es noch duster sein.
      Wir haben es letztes Jahr in den Rockies mit Anfang Oktober recht gut erwischt. Das Wetter war tagelang sehr stabil und Schnee hatte es im Gipfelereich von Mt.Bierstadt oder Greys Peak nur ein paar Zentimeter. Wenn, dann würden wir Mt.Whitney Ende September machen. Wobei 35km schon eine Ansage sind, gerade in der Höhe.

      gelibird schrieb:

      Was auch nicht verkehrt ist, wenn man zum Akklimatisieren an die ungewohnte Höhe erstmal ein paar leichtere Touren macht. Dann weiß man auch, wo die eigenen Grenzen liegen. In 4.000 Metern Höhe ist die Luft schon recht dünn.

      Genau. Ab 3000m sollte man sich langsam an die Höhe rantasten.

      gelibird schrieb:

      Andererseits ist es schon ein tolle Erlebnis, einmal so ganz oben auf einem dieser Berge zu stehen.
      Und ein Wahnsinns-Rundumblick

      :!! :!!
      Unsere Hikes und Wanderungen finder Ihr auch unter: hikers-paradise.de
    • Eigentlich ist das nicht viel anders als in den Grand Canyon, South Kaibab runter , Bright Angel wieder hoch. -wenn da nicht die Höhenlage wäre.

      Bisher habe ich bei kleineren Wanderungen nicht die großen Probleme damit gehabt, aber unterschätzen darf man das wirklich nicht. Von daher muss man gut überlegen, wie man die Reise plant, um ausreichend akklimatisiert zu sein.
    • Den Thread hier hatte ich über unsere Plaudereien zum Minitreffen auf dem Mount Whitney ja ganz vergessen.

      Da mir die Wanderung in den Grand Canyon im April ja relativ leichtgefallen ist, beschäftige ich mich nun doch etwas ernsthafter mit dem Mount Whitney.

      Wie sehen erfahrene Bergwanderer den Vergleich zwischen der Wanderung in den Grand Canyon, die ja kürzer und bei in niedrigerer Höhenlage ist, dafür aber mit dem Antsieg in der zweiten Hälfte, gegenüber der wesentlich längeren zum Mount Whitney in der großen Höhenlage?

      Grundsätzlich würde ich auch eher zu einem Termin im Spätsommer tendieren, um möglichst wenig Schnee auf dem Trail zu haben.
      Da ich mich nur im Mittelgebirge vorbereiten kann, müßte ich auch schon einige Tage vorher in der Region sein, um mich an die Höhe zu gewöhnen. Da bieten sich ja einige Ziele im Bereich Yosemite, in den White Mountains oder auch der Telescope Peak oder der Wildrose Peak an.

      Was mich im Moment noch stört, ist wieder dieses Theater mit den Permits (wobei ich ja eine Reglementierung aus Sicht des Naturschutzes verstehe). Bei der Wave hatte ich ich ja auch noch nie Glück X(
      Gibt es neuere Erfahrungen über die Erfolgsaussichten, ein Permit zu erhalten?

      Ach ja, und im Dunklen zum Whitney Portal hochfahren zu müssen, um früh genug loszukommen. Und dann womöglich noch im Dunklen losgehen und über einen Bären stolpern :EEK:

      Ich weiß ja, dass sich hier auch einige mit dem Gedanken beschäftigen, diese Wanderung zu unternehmen. Habt Ihr Euch schon überlegt, wie Ihr die ganze Sache angehen wolt?

      Liebe Grüße
    • Hallo zusammen,

      der Thread ist ja schon etwas älter, aber ich möchte kurz unsere Erfahrungen von der Mount Whitney Besteigung im Oktober 2018 zusammenfassen, vielleicht können sie ja in Zukunft jemandem nützlich sein.

      Für die Besteigung des Mount Whitneys braucht man immer ein Permit. In der Zeit von 1. Mai bis 1. November gibt es eine Obergrenze an Permits. Um eines zu erhalten, kann man entweder im Frühjahr bei der Lotterie mitmachen oder zu einem späteren Zeitpunkt schauen, an welchen Tagen noch Permits verfügbar sind, die nicht über die Lotterie vergeben wurden bzw. nach der Lotterie nicht bestätigt wurden. Über die zweite Variante sind wir zu unserem Day Use Permit gekommen. Ein Overnight Permit wäre nicht mehr verfügbar gewesen, aber das stand für uns ohnehin nicht zur Diskussion, da wir a) nicht für eine Übernachtung eine gesamte Camping Ausrüstung mitnehmen wollten und b) ich bei Temperaturen von unter -10° C nicht zwingend im Zelt schlafen muss.

      Der Whitney ist als Tagestour aber schon eher eine sportliche Herausforderung, schließlich müssen pro Richtung 17,5 km sowie gut 1.900 Höhenmeter überwunden werden. Und da der Gipfel 4.421 m hoch ist, ist eine Akklimatisierung vorher ratsam.

      Wir sind zum Zeitpunkt der Wanderung auf den Mount Whitney schon mehrere Wochen in den USA unterwegs gewesen. Ein paar 14ers (also Berge mit einer Höhe von über 14.000 Fuß, umgerechnet 4.267 m) hatten wir zuvor bereits bestiegen, allerdings waren diese Touren schon über 5 Wochen her, danach gab es noch mehrere Touren mit über 3.000 m. Somit war die Höhe für uns das größte Fragezeichen.

      Konditionell haben wir uns nicht viele Gedanken gemacht, schließlich haben wir 9 Tage zuvor am Grand Canyon den 38 km langen Rim-to-Rim Hike in einem Tag absolviert und konnten diesen wirklich von Anfang bis Ende genießen.

      Mitte Oktober hat man das Problem, dass das Tageslicht nicht für die gesamte Wanderung ausreicht. So haben wir im Vorfeld recht lange überlegt, wann wir konkret starten sollen. Aufgrund der vorangegangenen Wanderungen sind wir von einer Gehzeit von 6 bis 6,5 Stunden für den Weg bis zum Gipfel ausgegangen. So war der Plan, möglichst bis 4:30 Uhr zu starten, um bis Mittag den Gipfel zu erreichen.

      Noch früher wollten wir aufgrund der tiefen Temperaturen nicht los. In den Tagen zuvor hatten wir in Lee Vining morgens bereits -6°C und nach der ersten Kurve auf der Tioga Road hat das Auto -12° C angezeigt. Sonnenaufgang war zu dieser Jahreszeit kurz nach 7 Uhr, sodass wir mit einem gut kalten Start gerechnet haben und nicht noch mehr Zeit in der Kälte verbringen wollten.

      Übernachtet haben wir sowohl vor als auch nach der Wanderung in Lone Pine. Die Fahrt zum Trailhead beim Whitney Portal dauert gut 20 Minuten und war auch in der Nacht kein Problem.

      Wider Erwarten hat es beim Start bei Whitney Portal (2.552 m) leichte Plusgrade und aufgrund des fehlenden Lichtes einen unglaublich schönen und intensiven Sternenhimmel. In der ersten halben Stunde sind die Temperaturen noch angenehm, dann hat es merklich abgekühlt, bedingt auch durch die zusätzliche Höhe. Vor allem durch den einsetzenden leichten Wind ist es dann aber ziemlich kalt geworden. So sind wir sehr froh, endlich die ersten Sonnenstrahlen zu sehen. Zu dem Zeitpunkt wissen wir nicht, dass es noch gut 1,5 Stunden dauern wird, bis wir vom Schatten ins wärmende Sonnenlicht kommen werden.

      Im Aufstieg der 99 Switchbacks können wir dann endlich die angenehmen Sonnenstrahlen genießen. So finden wir die Switchbacks auch gar nicht so mühsam und erreichen um 10 Uhr den Sattel bei Trails Crest, der einen traumhaften Ausblick zum Kings Canyon und dem Sequoia Nationalpark bietet, in dem die Route nun weitergeht. Wir queren die gesamte Rückseite des Mount Whitney, ehe wir um 11:30 Uhr nach 6 Stunden Gehzeit am Gipfel stehen! Außer uns ist zu diesem Zeitpunkt nur ein weiterer Hiker da. Wir bleiben eine Stunde am Gipfel und genießen den Ausblick.

      Dann machen wir uns auf den Rückweg, der ja auch noch einiges an Zeit in Anspruch nehmen wird. Bei den ersten längeren Eisstellen montieren wir die Leichtsteigeisen. Nach 1,5 Stunden sind wir zurück bei Trails Crest, wo wir ob der genialen Aussicht eine Pause machen. Dann geht es weiter über die Switchbacks, die sich abwärts viel mehr ziehen als im Aufstieg. Zudem ist es bereits schattig und wieder empfindlich kalt. Danach gibt es noch einmal einen sonnigen Abschnitt und wir machen eine weitere kurze Pause.

      Der restliche Weg verläuft größtenteils im Schatten und im letzten Teil dann im Dunklen mit der Stirnlampe. Um 19 Uhr sind wir zurück beim Auto.

      Mit weniger Pausen wäre es auch schneller gegangen. Aber da der Whitney vermutlich eine „Once in a Lifetime“-Geschichte war, wollten wir uns auch entsprechend Zeit nehmen, die Ausblicke zu genießen!

      Fazit:
      Die Tour auf den Mount Whitney war definitiv eine der anspruchsvollsten Wanderungen, die wir je gemacht haben. Die Anstrengungen haben sich aus unserer Sicht aber absolut ausgezahlt! Mit entsprechender Akklimatisation und körperlicher Fitness ist die Tour auch an einem Tag machbar.
    • Wow, ich bin begeistert und gratuliere Euch zu diesem tollen Erlebnis.

      Der Mount Whitney (und auch R2R) ist ein großer Traum für mich. Wie schön, dass Ihr ihn Euch erfüllen konntet. Noch dazu in ziemlicher Ruhe, das ist bestimmt selten, den Gipfel fast für sich allein zu haben. Wahrscheinlich ist das der Vorteil der späteren Jahreszeit, bei den niedrigeren Temperaturen und den kurzen Tagen sind doch nicht mehr so viele unterwegs.

      Und schnell wart Ihr auch, da kann man schon erkennen, dass Ihr wohl ausreichend fit seid.

      Vielen Dank für den Bericht!

      Liebe Grüße

      Bettina
    • Da ich selbst schon einmal auf dem Mt. Massive (4.395 m) war, weiß ich, was das für eine Leistung ist. Und der Mt. Whitney ist ja noch einmal einen Tick schwerer.

      Mein Respekt! :clab: :clab: :clab:
      Wilderness is not a luxury but a necessity of the human spirit

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      Reiseblog Wild Places - Natur erleben weltweit
    • Klasse :clab: , ist ja schon lange mein Traum - mal schauen, ob ich mir den irgendwann erfüllen kann

      marmot schrieb:

      Konditionell haben wir uns nicht viele Gedanken gemacht, schließlich haben wir 9 Tage zuvor am Grand Canyon den 38 km langen Rim-to-Rim Hike in einem Tag absolviert und konnten diesen wirklich von Anfang bis Ende genießen.
      R2R Hike oder Run? Ihr scheint wirklich ziemlich fit zu sein :!!

      marmot schrieb:

      Mitte Oktober hat man das Problem, dass das Tageslicht nicht für die gesamte Wanderung ausreicht. So haben wir im Vorfeld recht lange überlegt, wann wir konkret starten sollen. Aufgrund der vorangegangenen Wanderungen sind wir von einer Gehzeit von 6 bis 6,5 Stunden für den Weg bis zum Gipfel ausgegangen. So war der Plan, möglichst bis 4:30 Uhr zu starten, um bis Mittag den Gipfel zu erreichen.

      Noch früher wollten wir aufgrund der tiefen Temperaturen nicht los. In den Tagen zuvor hatten wir in Lee Vining morgens bereits -6°C und nach der ersten Kurve auf der Tioga Road hat das Auto -12° C angezeigt. Sonnenaufgang war zu dieser Jahreszeit kurz nach 7 Uhr, sodass wir mit einem gut kalten Start gerechnet haben und nicht noch mehr Zeit in der Kälte verbringen wollten.
      Ab Mitte Oktober bekommt man natürlich das Permit einfacher, dafür hat man das Problem mit den Temperaturen. Das Wetter ist aber sicher stabiler im Oktober. Vielleicht sollte ich mir das mal genauer Überlegen.
      Waren die Steigeisen notwendig oder eher ne Vorsichtsmassnahme?
      Spendierst Du noch ein paar Bilder?
      sportlich entspannte Grüsse

      Markus

      DA-Kalender 2019

    • bela schrieb:

      Wow, ich bin begeistert und gratuliere Euch zu diesem tollen Erlebnis.

      ;DaKe;;

      bela schrieb:

      Der Mount Whitney (und auch R2R) ist ein großer Traum für mich. Wie schön, dass Ihr ihn Euch erfüllen konntet. Noch dazu in ziemlicher Ruhe, das ist bestimmt selten, den Gipfel fast für sich allein zu haben. Wahrscheinlich ist das der Vorteil der späteren Jahreszeit, bei den niedrigeren Temperaturen und den kurzen Tagen sind doch nicht mehr so viele unterwegs.

      Unterwegs waren zwar schon einige, aber wir hatten den Verdacht, dass es nur ein Teil davon zum Gipfel geschafft hat. Als wir am Ende unserer Pause den Gipfel verlassen haben, ist eine Gruppe nachgekommen, die drei Stunden vor uns gestartet ist, also in Summe 4 Stunden länger für den Aufstieg gebraucht hat. Ich denke, dass da auch einige spätestens bei Trail Crest realisiert haben, dass es sich zeitlich nicht mehr ausgeht und den Rückweg angetreten haben.


      bela schrieb:

      Und schnell wart Ihr auch, da kann man schon erkennen, dass Ihr wohl ausreichend fit seid.


      Wir hatten in diesem Urlaub ja ausreichend Gelegenheit zur Vorbereitung! ;)


      bela schrieb:

      Vielen Dank für den Bericht!


      Gerne! ;ws108;


      gelibird schrieb:

      Da ich selbst schon einmal auf dem Mt. Massive (4.395 m) war, weiß ich, was das für eine Leistung ist. Und der Mt. Whitney ist ja noch einmal einen Tick schwerer.


      Am Massive waren wir noch nicht, aber vor zwei Jahren am Elbert. Und da ist der Whitney schon noch einmal eine andere Liga! ;;NiCKi;:

      gelibird schrieb:

      Mein Respekt! :clab: :clab: :clab:


      ;DaKe;;
    • malenz schrieb:

      Klasse :clab: , ist ja schon lange mein Traum - mal schauen, ob ich mir den irgendwann erfüllen kann


      Der Whitney ist die Anstrengung aber sowas von wert! ;;NiCKi;:

      malenz schrieb:


      R2R Hike oder Run? Ihr scheint wirklich ziemlich fit zu sein :!!


      Hike, wir wollten ja ein bisschen was von der Gegend sehen.. ;,cOOlMan;:


      malenz schrieb:



      Ab Mitte Oktober bekommt man natürlich das Permit einfacher, dafür hat man das Problem mit den Temperaturen. Das Wetter ist aber sicher stabiler im Oktober. Vielleicht sollte ich mir das mal genauer Überlegen.Waren die Steigeisen notwendig oder eher ne Vorsichtsmassnahme?


      Wir waren im Abstieg sehr dankbar, die Steigeisen dabei zu haben. Gerade in den schattigen Switchbacks war es ziemlich rutschig. Bergauf ist das ja kein Problem, aber abwärts waren die Steigeisen eine große Hilfe. Wir haben im Abstieg auch kaum jemanden ohne gesehen.

      malenz schrieb:


      Spendierst Du noch ein paar Bilder?


      Gerne, bin aber bisher noch nicht zum Ausmisten gekommen... ;)
    • Danke für diesen kurzen Bericht über die Besteigung. :!!
      Mount Whitney habe ich ja schon sehr lange im Auge, werde den mit angrenzender Sicherheit wohl nie besteigen.

      Einige aktuelle Fotos dazu würde ich auch gern sehen. ;;NiCKi;:
      „ Je weiter sich die Gesellschaft von der Wahrheit entfernt desto mehr hasst sie die, die die Wahrheit aussprechen“


    • ;DaKe;;

      Haiko schrieb:

      Danke für diesen kurzen Bericht über die Besteigung. :!!


      Gerne! ;ws108;

      Haiko schrieb:


      Mount Whitney habe ich ja schon sehr lange im Auge, werde den mit angrenzender Sicherheit wohl nie besteigen.


      Sag niemals nie! ;)

      Haiko schrieb:


      Einige aktuelle Fotos dazu würde ich auch gern sehen. ;;NiCKi;:


      ich arbeite daran. Da sich 2018 aber ungeplant und überraschend zu einem Reisejahr entwickelt hat, dauern solche Sachen momentan leider etwas länger... ;,cOOlMan;:
    • So, ein paar Bilder habe ich schon mal herausgesucht:

      Mount Whitney (ziemlich in der Bildmitte) von der Straße nach Whitney Portal aus gesehen:



      Die ersten Sonnenstrahlen nach über zwei Stunden Wanderung in der Kälte:





      Blick von Trail Crest zurück in Richtung Lone Pine:



      Blick von Trail Crest Richtung Sequioa und Kings Canyon:



      Am Weg von Trail Crest entlang der Rückseite des Mount Whitney:



      Blick vom Gipfel nach Lone Pine:



      Am Gipfel des Mount Whitney:





      Am Beginn der 99 Switchbacks im Abstieg:
    • Vielen Dank :!!

      marmot schrieb:

      Die ersten Sonnenstrahlen nach über zwei Stunden Wanderung in der Kälte:
      Tolles Feeling wenn auch recht kalt dabei.

      marmot schrieb:

      Blick von Trail Crest Richtung Sequioa und Kings Canyon:
      Gefällt mir sehr gut.

      marmot schrieb:

      Am Weg von Trail Crest entlang der Rückseite des Mount Whitney:
      Sieht doch recht unübersichtlich zu sein. Oder sieht die Wegführung vor Ort besser aus ?
      „ Je weiter sich die Gesellschaft von der Wahrheit entfernt desto mehr hasst sie die, die die Wahrheit aussprechen“
    • Haiko schrieb:

      Vielen Dank :!!


      Gerne! :!!

      Haiko schrieb:


      marmot schrieb:

      Blick von Trail Crest Richtung Sequioa und Kings Canyon:

      Gefällt mir sehr gut.


      Das war die schönste Aussicht auf der ganzen Wanderung! Vor allem, weil du im Aufstieg von den Switchbacks nicht viel siehst und dann auf einmal dieser Ausblick kommt! ;;PiPpIla;;

      Haiko schrieb:

      Vielen Dank :!!

      marmot schrieb:

      Am Weg von Trail Crest entlang der Rückseite des Mount Whitney:

      Sieht doch recht unübersichtlich zu sein. Oder sieht die Wegführung vor Ort besser aus ?


      Das wirkt nur am Foto so. Es war kein Problem, den Weg zu finden.... ;;NiCKi;:
    • marmot schrieb:

      Das wirkt nur am Foto so. Es war kein Problem, den Weg zu finden....
      Ah ok. Zur Not müsste der Markus oder Bettina voran gehen.

      Eine Tolle Tour. Echt Respekt.
      Und ich bin jedes mal vom flachen Gipfel verblüfft.
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