Fliegen bei geplanter oder bestehender Schwangerschaft - Ja oder Nein?

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    • Ich bin mal geschäftlich mit einer schwangeren Kollegin in die USA gereist, allerdings konnte man nichts sehen, da sie erst ca. in der 6. Woche war. Bei der Security hat sie drum gebeten, nicht in den Nacktscanner zu gehen, das war auch ok. Sie haben sie dann separat gecheckt.

      Ich hab schon Stories gehört, dass sichtbar schwangere bei der Immigration Probleme kriegen können, da man befüchtet, dass die Frauen aus medizinischen Gründen nicht mehr vor der Geburt zurückfliegen können und das Kind dann in den USA zur Welt kommt und somit US-Bürger ist. Angeblich machen das viele Chinesinnen so... Inwiefern das stimmt, kann ich natürlich nicht sagen.
      Viele Grüße
      Nadine
    • MsCrumplebuttom schrieb:

      man befüchtet, dass die Frauen aus medizinischen Gründen nicht mehr vor der Geburt zurückfliegen können und das Kind dann in den USA zur Welt kommt und somit US-Bürger ist.
      Gar nicht so selten - Stichwort Schwangerschafts-Tourismus ;,cOOlMan;:
    • MsCrumplebuttom schrieb:

      Ich hab schon Stories gehört, dass sichtbar schwangere bei der Immigration Probleme kriegen können, da man befüchtet, dass die Frauen aus medizinischen Gründen nicht mehr vor der Geburt zurückfliegen können und das Kind dann in den USA zur Welt kommt und somit US-Bürger ist.
      Davon haben wir auch gehört. Das wäre auch ein echter Alptraum, wenn man schon den Flug hinter sich gebracht hat, aber der Immigration-Officer dann blockt. Wir fliegen mit BA. Die befördern noch bis zum Ender der 35 Woche. United auf dem Inlandsflug ebenfalls. Dannach wird ein Attest benötigt.

      Auf der offiziellen Seite help.cbp.gov steht zur Einreise:
      Although
      there are no specific regulations prohibiting pregnant foreign nationals
      from entering the U.S., entry is allowed or denied at the discretion of
      the admitting U.S. Customs and Border Protection (CBP) Officer. If
      the CBP Officer determines that you are likely to become a ward of the
      government (meaning that the government must provide medical care
      because you do not have medical coverage), you can be denied entry.

      When
      determining if you will be allowed to enter the U.S., CBP Officers take
      into consideration the date your child is due for delivery and the
      length of time you intend to stay in the U.S. In addition, they
      want evidence that you have sufficient medical insurance to cover any
      medical necessities while you are in the U.S. and that you intend to
      return home.

      Wobei das generell eine gute Idee ist auf jeden Fall ein Attest dabei zu haben und eine Info zur Krankenversicherung. Das mit dem Nacktscanner ist ebenfalls ein guter Hinweis. Drüber habe ich noch gar nicht nachgedacht.

      Wäre ich selber "betroffen" würde ich glaube ich eher stornieren und vielleicht noch ein paar Tage New York zu einem früheren Zeitpunkt machen. Ich bin allerdings eher eine ängstliche Natur und hätte zuviel Sorge, dass irgendwas passieren könnte.
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      Grüße Michi
    • carovette schrieb:

      Stichwort Schwangerschafts-Tourismus ;,cOOlMan;:
      Daher hatte ich die Chinesen genannt. ;;NiCKi;:

      rababa schrieb:

      . Das mit dem Nacktscanner ist ebenfalls ein guter Hinweis. Drüber habe ich noch gar nicht nachgedacht.
      Ehrlich gesagt halte ich das für Quatsch, wegen der Strahlung nicht in den Nacktscanner zu gehen. Bei einem Nordamerika-Flug bekommt man zig mal mehr Strahlung ab, als bei ein paar Benutzungen des Nacktscanners. Ich hatte das damals sogar recherchiert, aber die Zahlen weiß ich natürlich nicht mehr auswendig. Jedenfalls war es so, dass die Strahlungwerte des Nacktscanners nur ein winziger Bruchteil des Flugs sind.
      Viele Grüße
      Nadine
    Das Nordamerikaforum mit Herz und Verstand
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