Wilderness Tour 2010 - Eine Winterreise im Mai

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    • So habe fertig, aber zum Einstellen ist es mir schlicht zu heiß.
      Also morgen erst.
      @Johannes
      ich weiß nicht, ob ich da übernachten wollte und ob ich bei 2 Tagen nicht einen Slotkoller bekomme.
      Gruß
      Ulrich

      Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
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    • 09. Mai 2010 Im Kabelkanal und unter der Tierhaut

      Gefahrene Meilen: 14
      Gelaufen: reichlich


      Nach dem üblichen allmorgendlichen Prozedere, Wetter (sonnig), Cola(frosty) und Zichten(qualmend) brachen wir unsere Zelte ab, machten uns auf den langen und beschwerlichen Weg (2 Meilen)zur Paria Contact Station und parkten wieder an gleicher Stelle. So gehört sich das. Hier tobte heute morgen der Bär. Chancenlos. Egal. Bürokram war ja schon gestern erledigt. Aus der gutsortierten Ablage wurde mein Gekritzel von gestern gezogen und mit einer neuen Nummer versehen. Nix mehr mit 2 Nummern beim zweiten Versuch und 10 Nummern beim zehnten, nur noch eine. Klar hat sich mal wieder jemand beschwert, was auch sonst. Doch was war das für ein komischer Wetterbericht für morgen? Bedeckt, regnerisch und kalt. Heute noch sonnig 75°F, aber nachmittags gusty!

      Aufgrund der versammelten Massen sollten dann bis 9 Uhr, Utah Time, alle bis auf eine Person je Los den Raum verlassen. 73 Leute sind es insgesamt. Interessant, gestern waren es die gleichen Zahlen, nämlich 37. Fast pünktlich suchte sich um kurz nach 9 Uhr die erste Bingokugel ihren Weg zum Ausgang und erfreute Gruppe 1 mit 2 Permits. Und wieder rollte eine Kugel und Gruppe 2 nahm glücklich ihre 2 Permits in Empfang. Erneut rollten die Kugeln und über eine freute sich Gruppe 3 ganz besonders. Noch 4 Permits übrig. Gruppe 4 war eine Einzelperson genau wie Gruppe 5. Verbleiben 2 Kugeln. Und wieder wurde neu gemischt, Kugel, Kugel komm rüber, rien ne va plus oder so >>> 27 – das ist meine. :SCHAU: :SCHAU: Schwein gehabt. Glückwunsch schalte es hinterrücks in Deutsch zu mir rüber. Danke, Danke sehr. Das Siegerfoto gibt es hier.(Scrollen!)


      Das Prozedere der Permitausstellung dauerte gefüllte Tage, in Wahrheit aber doch nur 30 Minuten. Mit der Bestätigung, Nächtigen am Wirepass Trailhead erlaubt, machten wir uns auf den Weg zu diesen. Wieder über die HRVR, diesmal etwas fixer, man kennt sich ja jetzt aus. Als wir am TH Parkplatz eintrudelten, war natürlich zu dieser späten Stunde alle Plätze für unsere Größe belegt. Oberhalb auf einem Hügel schien noch Platz zu sein, aber immer stand die Karre schief. Als ich ihn nun endlich in beiderseitigen Einvernehmen geparkt hatte, fuhr unten das erste Auto von dannen und machte meinen Wunschparkplatz frei. Passt wackelt und hat Luft, so hatte ich mir das vorgestellt. Ja was wollen wir hier denn schon heute, wir dürfen doch erst morgen surfen? Während Frauchen unser Wasser auf Eis legt hol ich schon das Permit für den heutigen Tag, nämlich für Wirepass und Buckskin Gulch. Macht $6 pro Nase und Tag. Auf geht’s.

      Anfangs der gleiche Weg wie zur Wave. Zuerst die HRVR überqueren, dann am Wash entlang zur "Messstation". :D Quer über den ganzen Wash, von „Bergrücken“ zu „Bergrücken“ zieht sich ein Zaun. Wohl ursächlich dafür gedacht Zweiradfahrer abzuhalten, hat er wohl insgeheim noch einen anderen Zweck, denn wir hier nicht durchpasst, bleibt später stecken. ; ( Also, unbedingt Handgepäckgröße beachten.




      Endlich, als wir hier stehen ist es bereits 11:30 [lexicon]AZ[/lexicon] Time. (Wir haben unsere Uhren nie umgestellt) Wir folgen den Wash gut eine geschätzte dreiviertel Meile bis wir zur ersten slotähnlichen Verjüngung kommen. Bei den angenehmen Temperaturen und dem Rückenwind ein Klacks.




      Das war aber nur kurz, quasi das Tor zum Hades von Manitu, dessen göttlicher Atem uns auch gleich durch den ersten wahren, aber kurzen Slot hindurchblies.



      Dann wurde es wieder etwas breiter. Dafür kommen dann zwei Stufen, in etwa Mannshoch (5-6 Fuß), die es dem ein oder anderen nicht ganz einfach macht hier weiterzukommen, trotz der Steine die der Geist von Manitu als Tritt hat liegen lassen.



      Hoch über uns hat sich bei der letzten Flut ein Seelöwe eingeklemmt. Ein erste und ernste Warnung und Erinnerung daran, wer das hier alles erschafft. Beachte Gegenwartsform.Edit 2012; Der Seelöwe hängt nicht mehr dort oben.




      Und wieder etwas Sonnenlicht zum Aufwärmen, bevor die nächste Slotpassage kommt.



      Und wieder etwas Sonnenlicht zum Aufwärmen, bevor die nächste Slotpassage kommt. In dieser gilt es, spätestens auf dem Rückweg, so man denn dem BLM Office Glauben Schenken mag, darauf zu achten, das einem der Himmel in Form von verirrten Wavewanderer nicht auf dem Kopf fällt. Den Erklärungen im Office nach, würde doch etliche auf dem Rückweg von der Wave den Abzweig zum Sandwash übersehen und dann hier, in der Wirepass landen. Jedenfalls würde eine Suche nach Vermissten immer hier beginnen, wenn es keine Anekdote ist.




      Und hier trennt sich dann die Spreu vom WeiZen, das ist weniger als 50cm, da passte die Kameratasche quer nicht mehr durch. Nach einem letzten Ausflug ins Freie kommt dann der letzte Slotabschnitt.




      Was im oberen Bild so schön leuchtet ist ein Teil dieser Halbhöhle:


      wir sind durch, wir haben den Confluence mit der Buckskin Gulch erreicht, nach 1,75 Meilen. Geht man dicht an der rechten Wand so sieht man dort diese Piktogramme, sofern man nah genug davor steht.






      Wendet man sie nun links gelangt man durch die Buckskin Gulch zum Trailhead der Buckskin Gulch an der HRVR,


      wir wenden uns aber rechts, folgen also der Buckskin Gulch nach Süden Richtung Confluence mit dem Paria, wo es wiederum Piktogramme gibt, und weiter bis nach Lees Ferry. Dort würde man rauskommen, nach 20 Meilen oder so. Bis zum Confluence des Paria sind es 5,5 Meilen und ab dort bekommt dann z.Z. nasse Füße. Soweit wollen wir aber nicht. Bei dem zweiten Bild über diesem Geschreibsel sieht man rechter Hand eine Sandbank. Auf der linken Seite befindet sich ebenfalls eine und von dieser ist der Blick von oben in die Gulch entstanden, das obere Bild. Die Sandbank läuft flach am Wirepass aus, ist Gras bewachsen und vom Wirepass aus mühelos zu erreichen. Der Abstieg an der Gulch ist dafür dann etwas steil.


      In der Gulch selber fühlt man sich wie ein Bakterium im Dickdarm, dieser Vorstellung drängte sich uns förmlich auf, beim Blick auf die Schluchtwände.








      Wer beobachtet uns denn hier?


      Oder hier?


      Oder hier?


      Suchbild mit Vogel (Oben am Bildrand) Überhaupt treiben sich viele Vögel da unten herum.


      Und das ist der einzige Herr der uns in der Buckskin entgegen kam. Man versuche sich einmal seine Größe im Vergleich zu den umgebenen Felsen vorzustellen und diese Erkenntnis auf das folgende Bild zu übertragen:


      Da steht einem also, wenn es einmal kräftig regnet, das Wasser bis zum Hals, im Dachgeschoss eines Zweifamilienhauses. Wir sind hier aber im zweitem Kellergeschoss. Und das hängt nicht nur sehr hoch über einen, es ist auch mehr als 10 Meter tief. So eine Masse an Treibholz habe ich noch nie über meinem Kopf schweben sehen. Also vor der Wanderung hier unten unbedingt den aktuellen Wetterbericht einholen! Das ist Lebenswichtig.



      Und dann sind wir durch. Nein Quatsch, aber nach 90 Minuten habe wir eine Weitung der Schlucht erreicht und werden von einem Pärchen Raben begrüßt. Der eine ist links auf dem Bild, der andere Rechts. Schwarzer Vogel vor dunkler Wand im Schatten. Wir folgen dann der Schlucht noch 45 Minuten weiter, mal mäandert es stärker, mal weniger, dann weitet es sich wieder, so eng wie im Wirepass wird es allerdings nie.





      Um [lexicon]AZ[/lexicon] Time 15Uhr15 kehren wir um und stehen nach einer Stunde wieder am Confluence mit dem Wirepass. Beim Rückweg bleibt die Kamera im Rücksack, nur so können wir Meter machen. Demnach sind wir 2-3 Meilen in die Buckskin Gulch vorgedrungen. IMHO reicht es bis zur ersten Weitung der Schlacht zu gehen, der Rest ist Wiederholung oder auch nicht. Ansichtssache halt. Wie man sieht hat es sich derweil zugezogen, und die Wolken haben es sehr eilig.



      Ein letzter Blick zurück aus dem Wirepass Richtung Buckskin. Nun in der Nachmittagssonne sieht man ihn, der Löwe der den Hades bewacht. Und auf dem Video sieht man auch wie er beim Brüllen den Sand aufwirbelt. Nichts wie weg.



      Kurz vor 17 Uhr zurück am RV hat sich der Parkplatz noch nicht restlos geleert. Es kommt uns sogar noch eine Gruppe von 4 Jugendlichen samt Gitarre entgegen, die wohl länger in der Gulch bleiben wollen. Mit jedem Auto was den Parkplatz verlässt kommt man sich einsamer vor, bis zu guter letzt nur noch der Pickup der Jugendlichen übrig bleibt. Wir sind allein auf weiter Flur. Da sich der Wind zu einem Lüftchen abgeschwächt hat, was sich im Windschatten des RV's gut ertragen lässt, sitze nun draußen auf dem Parkplatz in der Sonne, bis diese durch die Wolkenwand, die von Westen naht, verdeckt wird. Dann verziehe ich mich nach drinnen. Während des Abendessens werden wir dann ordentlich durchgeschüttelt, der Wind ist zurück und dann öffnet der Himmel seine Schleusen. das Trommel der Tropfen auf dem Dach hört sich zusammen mit dem Wind infernalisch an, in Wirklichkeit sind es wohl nur 100 Tropfen pro m². So geht das die ganze Nacht hindurch. Na toll, im Regen auf einer Dirtroad hinter zwei Washes, das kann ja heiter werden, bei der Wettervorhersage für morgen.




      Auf Vimeo Video 09: Wirepass und Buckskin Gulch Yellow Rock


      ;arr: Fortsetzung Coyote Buttes North - The Wave

      Gruß
      Ulrich

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von WeiZen ()

    • Original von WeiZen
      Carmen, da hast Du Recht. Aber schau mal, ganz oben steht Winterreise. Es war grad so warm, das man in dem starken Wind nicht fror, so 25°C in der Sonne.


      Weisst du Ulrich ich bin gerade mal von den hier herrschenden Temperaturen ausgegangen wo es mir schon beim Lesen richtig heiss wurde. ;)
    • Original von WeiZen

      ... In der Gulch selber fühlt man sich wie ein Bakterium im Dickdarm, dieser Vorstellung drängte sich uns förmlich auf beim Blick auf die Schluchtwände.

      :gg: :gg: :gg: Geniale Beschreibung! :gg:

      Ulrich, da ist Dir mal wieder ein Kleinod gelungen! Bilder, Beschreibung und das Video sind wieder seeeeeeeeehr geil! Und ich meine das wirklich ernst, nicht aus Lobhudelei oder so! Mir gefällt das super! :clab: :clab: :clab:

      Vor 2 Jahren hatte ich das Glück, die gleiche Wanderung zu machen. Das ist schon ein magischer Ort! Für mich eine der Top-Highlight-Wanderungen im Südwesten. Und sogar für's Rehlein geeignet, denn ins Schwitzen kommt man kaum in dem Slot!

      Der Baumstamm lag damals, am 5.6.2008 schon quer. Erstaunlich wie lange der hält!

      Schöne Grüße
      Johannes

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von bikejoe ()

    • Original von WeiZen
      27 – das ist meine. :SCHAU: :SCHAU:


      Glückwunsch. :!!


      Original von WeiZen
      Schwein gehabt.


      Wenn das der Willi liest. :gg:


      Original von WeiZen
      In der Gulch selber fühlt man sich wie ein Bakterium im Dickdarm, dieser Vorstellung drängte sich uns förmlich auf beim Blick auf die Schluchtwände.


      ;haha_


      Original von WeiZen
      Wer beobachtet uns denn hier?


      The Hills Have Eyes! :EEK:

      Original von WeiZen
      Suchbild mit Vogel


      Gefunden. :jump:


      Kann mich den anderen nur anschließen. Lob und Anerkennung. :!!

      Das Video schau ich mir aber erst morgen an, wenn ich wieder am schnelleren Computer sitze.
    • Original von PhilippJFry
      [
      Original von WeiZen
      In der Gulch selber fühlt man sich wie ein Bakterium im Dickdarm, dieser Vorstellung drängte sich uns förmlich auf beim Blick auf die Schluchtwände.


      ;haha_


      Vielleicht ist ja Tierhaut die falsche Übersetzung und es muß Naturdarm heißen? ;)

      Original von PhilippJFry
      Original von WeiZen
      Wer beobachtet uns denn hier?


      The Hills Have Eyes! :EEK:

      Und sehr viel davon, nicht nur diese eine Stelle. Und das in dem Halbdunkel, hat was von , ich wiederhole mich.
      Gruß
      Ulrich

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    • Original von PhilippJFry
      Original von WeiZen
      Schwein gehabt.


      Wenn das der Willi liest. :gg:



      Ich kann gönnen, solange das Schweinchen nicht gegrillt wird. :neinnein:

      Ansonsten.....beeindruckende Leistung, tolle Photos (echt, ehrlich, wirklich) :gg:

      Wieviel Kilometerschen waren es denn nun?

      Und wie fühlt sich ein Bakterium im Dickdarm? Beschi....en, oder?

      Das hat aber offensichtlich nicht auf euch zugetroffen. ;)

      Mehr davon. :!!

      Willi
      Es grüßt der Willi
    • Klasse Ulrich!
      Interessant und mit Humor :gg:

      Aber für mich wäre das nix, ich würde Platzangst bekommen. Diese hohen Felswände direkt neben einem, ich fühle mich da nicht wohl.

      Abends dann Regen... :EEK: Oh, ich glaube, da geht einem wirklich der eine oder andere bange Gedanke durch den Kopf, wenn man mitten in der House Rock Valley Rd ist.
      Liebe Grüße
      Silke

      Westernlady's World
    • Original von Billma
      Wieviel Kilometerschen waren es denn nun?


      Da schreibt man einen hochwissenschaftlichen Bericht und dann solche Frage. Ich sollte wohl doch lieber demnächst mehr Ernst walten lassen. Oder wars Willi?

      Egal ich zitier mich mal selbst:

      Original von WeiZen
      ......
      [wir sind durch, wir haben den Confluence mit der Buckskin Gulch erreicht, nach 1,75 Meilen.....
      Beim Rückweg bleibt die Kamera im Rücksack, nur so können wir Meter machen. Demnach sind wir 2-3 Meilen in die Buckskin Gulch vorgedrungen.


      Macht summa sumarun geschätzte 4-5 Meilen, also nur an der Oberfläche gekratzt. Für mehr hat auch die Zeit nicht gereicht, wegen Permit, Anfahrt und Parkplatzsuche. Mit mehr Zeit wären wir schon bis zum Confluence mit dem Paria gelaufen, auch wenn das dann zur Slotcanyonphobie ausgeartet wäre auf dem Rückweg. Aber die menschliche Neugierde......

      Original von Billma
      Und wie fühlt sich ein Bakterium im Dickdarm? Beschi....en, oder?

      Kuschelig so zwischen den flauschigen Wänden.

      @Silke
      Schade, aber eigentlich ist die Buckskin so geschätzte 2 Meter und mehr breit und sie weitet sich ja immer wieder. Die Slotpassage im Wirepass sind ja recht kurz dann wieder Platz usw. Versuch macht klug.

      @Beate
      Wir auch. :gg:
      Gruß
      Ulrich

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    • Original von WeiZen

      Macht summa sumarun geschätzte 4-5 Meilen, also nur an der Oberfläche gekratzt.

      :gg: :gg:

      Geht doch, danke, kam mir länger vor.

      Willi
      Es grüßt der Willi
    • Das war ja ein klasse Tag, bin begeistert, das würde mich auch mal jucken :!!

      Und ja, es war wirklich viel zu scrollen :gg: Hast Du Dein Bild dort durch Zufall entdeckt oder wußtest Du die Website?

      Gruß

      Snadra
    • So, das Video hab ich mir auch noch angesehen. Klasse :clab: :clab: :clab: :clab: :clab:

      Sagt mal, gibt es eigentlich irgendwo eine idiotensichere Beschreibung, wo man da lang laufen muß. Von einem Slot in den nächsten, wie findet Ihr das denn ohne Euch zu verlaufen

      Gruß

      Sandra
    • Den Link auf die Seite habe ich vom Puschel, nicht meinen, den habe ich ja verloren, sondern Sylvia.

      Man kann sich nicht verlaufen. Ist narrensicher.
      Konsequent den Wash folgen vom Trailhead aus, auf dem Rückweg kannst Du abkürzen. Dann geht es direkt in den Slot.
      Nach den 1,75 Meilen kommt die T-Kreuzung mit der Buckskin, das sieht so aus:



      Links geht es zum Buckskin TH an der HRVR, rechts zum Confluence mit dem Paria und weiter nach Lees Ferry. Dann bist Du 20 Meilen unten in der Schlucht und kannst nicht anders als ihr folgen.
      Es gibt einfach keinen anderen Weg.

      Im Grunde ist dieser RB die ausführliche Beschreibung.
      Wenn Du mir einen Screenshot von DeLorme gibst, kann ich auch die Bilder dort einsetzen, aber eigentlich unnötig.
      Gruß
      Ulrich

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    • Original von WeiZen
      In der Gulch selber fühlt man sich wie ein Bakterium im Dickdarm, dieser Vorstellung drängte sich uns förmlich auf beim Blick auf die Schluchtwände.


      Aber wehe, wenn der Einlauf in Form einer Flashflood kommt ;fei: .

      Auf jeden Fall war das eine tolle Wanderung, die auch auf unserer to-do-Liste steht und letztes Jahr wegen schlechtem Wetter verschoben wurde.

      Super war auch euer Lotterieglück :app:.

      LG,

      Ilona
      Liebe Grüße

      Ilona



      "Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat." (Erich Kästner)


    • Original von WeiZen
      In der Gulch selber fühlt man sich wie ein Bakterium im Dickdarm, dieser Vorstellung drängte sich uns förmlich auf beim Blick auf die Schluchtwände.


      Genialer Vergleich :!!

      Freut mich mit dem Losglück =)

      Wunderbare Fotos und sehr schön geschrieben. Die Menge des Treibholzes sieht beängstigend aus :EEK:
      Und die einzelnen Formationen regen wirklich die Phantasie an.

      Toll auch mal wieder Dein Video, mit passender Musik... danke für den Genuss.

      Und das Vögelchen hab ich auch entdeckt :tongue:



      LG Ingrid
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