Chaco Canyon National Historic Site

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    • Chaco Canyon National Historic Site

      Hab eben bei lor-mon gelesen das er auch zum Chaco will.

      Wie lange würdert ihr dafür einplanen? Wo und was sind die besonderen Points of Interest?
      Tips für Photozeiten und gute Standorte?

      Welche POIs gibt es noch in dieser Gegend?
    • Chaco ist Spitze

      Schon die lange einsame Anfahrt (Gravel, gepflegt), dann gehts in einen
      weiten "Canyon" hinein.
      Es ist heiß, die Sonne brennt, man fragt sich, wie können Menschen das
      überleben. Und dann tauchen rießige Ruinen vor einem auf.
      Faszination pur!
      Für mich der schönste aller Indianer Parks!
      Zeitbedarf ca. 5h, wg. der langen Anfahrt.
      Sensationelle Site dazu: exploratorium.edu/chaco/
      Grundinfos: nps.gov/chcu/

      In das Thema passt wunderbar Canyon de Chelly, dort gibts die lebendige
      Indianergeschichte. Grün, kleine Felder, seit vielen Hundert Jahren.
      Genau so hats wohl auch einmal im Chaco C. ausgesehn.

      Für die perfekte Abrundung dann noch nach Taos.
      Angeblich das am längsten bewohnte Gebäude der Erde.
      Hochinteressant, aber einen schalen Beigeschmack hinterlassend.

      Wenn man in Chaco ist sollte man die Bistis nicht verpassen!
      Gigantisch!


      Joe
      Signatur wurde gelöscht.
    • Die website ist echt heftig, ein 59minütiger Film über Chaco Canyon... Den ziehe ich mir bald komplett rein :SCHAU:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von lor-mon ()

    • Klasse Link mit dem Film, muß ich mir auch noch in Ruhe ansehen. Eine der nächsten Touren wird ja auch nach New Mexico gehen, da werde ich mir dann neben dem Chaco Canyon auch die Bistis und Taos ansehen.
      Auf jeden Fall ist die Ecke für kich ein Muß, was ich unbedingt in den nächsten ein bis zwei Jahren einmal sehen will.



      Greetz,

      Yvonne
    • Chaco Canyon Indianer tranken Kakao

      Und zwar schon vor 1.000 Jahren. Den Kakao müssen sie wohl aus einem Gebiet südlich von Mexico City bezogen haben (ca. 2.000km weit entfernt!).
      Schon imponierend welche Handelsverknüpfungen diese Völker gehabt haben.
      Interessant auch, dass sie den Kakao mit Wasser, Gewürzen und Chilli zubereitet haben. So wie heute die beliebte Schokoladnesorte Chilli.

      Quelle


      Joe
      Signatur wurde gelöscht.
    • Chaco Canyon National Historical Park

      Her stehen/standen ja bisher nicht so viele Infos. Deshalb habe ich ein paar Infos zusammengestellt - mit ein paar Bilder.

      Chaco Canyon National Historical Park

      Der Chaco Canyon liegt im Nordwesten von New Mexico zwischen Albuquerque und Farmington. Es war die Heimat von Menschen, die als Ansazi bekannt sind. Wenn man heute im Chaco Canyon ist, dann kann man sich kaum vorstellen, dass in der steppenartigen, schwach besiedelten Landschaft zwischen 850 und 1250 das Hauptzentrum der Pueblo-Kultur befand. Der Canyon ist etwa 15 km lang und 2-3 km breit. Damals müssen andere klimatische Bedingungen geherrscht haben, es muss damals viel Wasser und auch Bau- und Brennholz gegeben haben. Anders lässt es sich nicht erklären, dass Chaco mindestens 500 Jahre dicht besiedelt war.

      Ein kleiner Exkurs:
      Woher stammt der Name Chaco?
      Ein Erklärung, die ich gefunden habe besagt, dass die Acoma (Pueblo Indian) das Gebiet „W’aasrba shak’a“ (place of greasewood) genannt haben und daraus die Kurzform Chaca entstanden ist und daraus dann Chaco.

      Von 850 bis 1250 war Chaco der Mittelpunkt des zeremoniellen Geschehens, des Handels und der Verwaltung im prähistorischen Four Corner Gebiet. Das gab es weder vor der Chaco-Zeit noch nachher. Außergewöhnlich waren auch die mehrstöckigen Häuser, die Zeremonialgebäude und die unverkennbare Architektur. Die Konstruktion der Pueblos erforderte eine erhebliche Planung und Organisation bei der Beschaffung der Baumaterialien und des Bauens. Die Chaco People kombinierten viele Elemente: Vorgeplantes Architektur-Design, astronomische Ausrichtungen, Geometrie und Landschaftsgestaltung, um ein antikes urbanes Zentrum mit einer spektakulären Architektur zu erschaffen. Pueblo Bonito beispielsweise war nach den vier Himmelsrichtungen angelegt und die Achse der großen Kiva verlief genau in Nord-Süd-Richtung. Zur Hochblüte sollen etwa 5000 Menschen im Chaco Canyon gelebt haben. Heute verirren sich nicht sehr viele in den Chaco Canyon, denn er liegt Abseits der großen Haupttouristenrouten.

      Interessant ist auch, dass es ein ausgedehntes Straßensystem gab, dass die „Great Houses“ untereinander und mit den etwa 150 außen liegenden Great Houses in der Region verband. U. a. gab es eine breite Road bis nach Aztec.

      Außerhalb des Chaco Canyons gibt es etwa 200 Houses, die so genannten Chaco Outlier. Alle haben die charakteristischen Chaco Merkmale - voll behauene Steine.

      Auf Grund der Funde in Chaco, geht man davon aus, dass es weit reichende Handelsbeziehungen gab, z. B. hat man Muscheln von der Pazifikküste und Kupferschellen, die wahrscheinlich aus Mexico stammen, gefunden. Erst kürzlich haben Wissenschaftler Kakao auf Scherben gefunden. Dieser wuchs nur in Mexico, bzw. noch weiter südlich.

      Wer nach Chaco fahren will, sollte mindestens einen halben Tag, besser ein Tag, dafür einplanen, um die Bauwerke und Landschaft auf sich einwirken zu lassen. Hier gibt es genügend Stellen, um die Stille zu genießen und die Seele baumeln zu lassen.

      Zufahrt:
      Die empfohlene Anfahrt ist von der US550. Der Abzweig von der US550 zum Chaco Canyon ist ausgeschildert. Auf den Country Roads 7900 und 7950 geht es zum Chaco Canyon. Von der US550 bis zum Visitor Center sind es 21 Meilen.

      Von Süden gibt es noch zwei Roads (über Hwy 57 - 30 Meilen Dirt Road - und von Pueblo Pintado - 13 Meiles of rough Dirt) nach Chaco, beide gehen vom Highway 9 ab. Beide Roads sind wesentlich schlechter als die empfohlene Road und für RVs nicht geeignet.

      Öffnungszeiten:
      Chaco Canyon ist jeden Tag von Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang geöffnet.
      Das Visitor Center hat von 08:00 -17:00 Uhr geöffnet.

      Canyon Loop Drive
      Bei dem 9 Meilen Canyon Loop (asphaltiert) kommt man an sechs “Major Great Houses” vorbei. Diese Sites sind: Una Vida, Hungo Pavi, Chetro Ketl, Pueblo Bonito, Pueblo del Arroyo, and Casa Rinconada. Im Visitor Center gibt es Self Guided Trail Guides für die einzelnen Pueblos.

      Una Vida & Petroglyphs
      (1 Meile Roundtrip, etwa 45 Minuten)
      Ein eine Meile Rundweg incl. Petroglyphs beginnt beim Visitor Center Parkplatz. Una Vida ist eines der ältesten Pueblos (Baubeginn etwa 850) und besteht aus einem mehrstöckigen Gebäude mit etwa 100 Räumen und Kivas, die nur zum Teil freigelegt wurden. Weiterhin gibt es eine große Kiva. Hinter Una Vida findet man an den Felswänden einige gute erhaltene Felsenzeichnungen.

      Hungo Pavi
      (1/4 Meile Roundtrip, etwa 1/2 Std.)
      Etwa 2 Meilen nach dem Visitor Center kommt man zum Hungo Pavi Pueblo, das ebenfalls noch nicht freigelegt wurde. Das Pueblo hat einen D-förmigen Grundriss und hat über 150 Räume, eine große Kiva und eine eingeschlossene Plaza.




      Chetro Ketl
      (0,5 Meilen, etwa 45 Minuten)
      Chetro Ketl befindet sich 4,5 Meilen nach dem Visitor Center. Chetro Ketl ist das zweitgrößte „Chacoan Great House” und hat ein D-förmigen Grundriss. Das Pueblo bestand aus etwa 500 Räumen und hatte ebenfalls eine große Kiva und kleinere erhöht liegende Kivas. Die Plaza ist einzigartig, sie liegt etwa 12 Feet über dem Canyonboden. Einige Archäologen vermuten, dass durch mexikanische Hochkulturen die Architektur in Chaco beeinflusst wurden ist. Sie meinen den Beweis für ihre Theorie in den Säulenreihen zu sehen, die man in Chetro Ketl entdeckt hat.




      Petroglyph Trail
      (1/4 Meile, etwa 30 Minuten)
      Wenn man Chetro Ketl und Pueblo Bonito besichtigen will, dann bietet es sich an, den Petroglyph Trail zu gehen. Er führt an der Felswand von Chetro Ketl zum Pueblo Bonito. Dabei kommt man an verschiedene Petroglyphs vorbei.




      Pueblo Bonito
      (0,5 Meilen, etwa 45 Minuten bis 1 Std.)
      Pueblo Bonito war die größte, schönste und wichtigste Stätte des vorkolumbischen Nordamerikas und ist ein muss für alle Besucher. Sie ist die am besten erforschte Ruinenstätte im Canyon. In verschiedenen Stufen wurde Pueblo Bonito zwischen 850 und 1150 geplant und erbaut und wurde das Zentrum der Chacoan World. Diese Welt beinhaltet ein riesige Gebiet im heutigen Südwestens, incl. dem San Juan Basin in New Mexico und Teile von Colorado, Utah und Arizona.
      Auch das Pueblo Bonito hatte einen D-förmigen Grundriss mit der Frontseite nach Süden. Mit der Zeit wurde das Gebäude 5 Stockwerke hoch und umschloss 600 Räume und 40 Kivas - eine architektonische Meisterleistung der damaligen Zeit. Das Zentrum bildete die zweigeteilte Plaza. Man vermutet, dass nur ein kleiner Teil der Räume als Unterkünfte dienten.




      Casa Rinconada and Small Villages
      (0,5 Meilen, etwa 30-45 Minuten)
      6 Meilen nach dem Visitor Center kommt man zum Parkplatz für die Casa Rinconada. Der Trail führt vom Trailhead an mehreren Small Houses vorbei zur Casa Riconada. Die Casa Rinconada ist eine der größten Kivas des Südwestens und wird daher auch Great Kiva genannt. Große Kivas wurden gewöhnlich in Plazas von Great Houses gebaut wie z. B. in Pueblo Bonito. Die Casa Rinconada Great Kiva dagegen steht alleine zwischen etwa 300 Small Houses und man vermutet, das diese Kiva als Zeremonienstätte für die vielen kleinen Houses diente.
      Die Great Kiva mit einem Durchmesser von etwa 20 Meter liegt auf der Südseite des Chaco Canyons direkt gegenüber der beiden Great Houses Pueblo Bonito und Chetro Ketl und wurde etwa um 1100 erbaut. An der runden Innenwand der Kiva befindet sich eine Steinbank, die Platz für etwa 100 Personen bietet. Auf der Nordseite führen Steinstufen in die Kiva hinunter, dieser Eingang ist Standard bei Great Kivas. Aber bei Casa Rinconada gibt es zusätzlich noch einen Südeingang. Außer den üblichen Vertiefungen für Stützbalken findet man eine gemauerte Feuerstelle mit Entlüftungssystem und 34 Wandnischen zur Aufbewahrung von Zeremonialgegenstände.




      Pueblo del Arroyo
      (1/4 Meile etwa 30-45 Minuten)
      5,5 Meilen nach dem Visitor Center geht eine Road etwa 600 Meter nach Westen. Von hier gelangt man zu weiteren Ruinenanlagen. Gleich links liegt das Pueblo del Arroyo. Es wurde in zwei kurzen Abschnitten von 1025 bis etwa 1125 erbaut. Es gehört auch zu den Great Houses, aber es fehlt hier die Great Kiva.




      Kin Kletso
      Nach weiteren 500 Metern, die man zu Fuß laufen muss, kommt man nach Kin Kletso. Die Bauweise ist unterschiedlich zu den anderen Great Houses, anstatt D-förmig war Kin Kletso rechtwinklig angelegt. Kin Kletso hatte etwa 100 Räume und war wahrscheinlich 3 Stockwerke hoch.




      Hiking Trails
      Es gibt vier Hiking Trails, Für diese Trails ist ein Permit erforderlich, dass man kostenlos beim Visitor Center und beim jeweiligen Trailhead erhält.

      Wijiji Trail
      Trailhead ist in der Nähe des Campground.
      Der 3 Meilen Roundtrip (2 Std.) führt nach Wijiji, einem Chacoan Great House, das etwa um 1100 erbaut wurde.

      South Mesa Trail
      Der Trailhead ist beim Casa Rinconada.
      Der Roundtrip ist etwa 3,6 Meilen (3-4 Std.) lang und führt auf die South Mesa und weiter zu Great House Tsin Kletzin. Anstatt dem Loop kann man nur zum Tsin Kletzin Great House und dann den gleichen Weg wieder zurückgehen. Man spart etwa eine Meile.

      Penasco Blanco Trail
      Trailhead ist beim Pueblo del Arroyo Parkplatz.
      Der Penasco Blanco Roundtrip ist mit 7,2 Meilen (4-6 Std.) der längste Trail im Chaco Canyon. Auf dem Weg kommt man an der Casa Chiquita vorbei. Das Penasco Blanco Great House, das noch nicht freigelegt ist, hat einen ovalen Grundriss. Zwei Pfade führen zu zahlreichen Chacoan und Navajo Petroglyphs und historische Inschriften, darunter ein Supernova Pictograph.

      Pueblo Alto Trail
      Trailhead ist beim Pueblo del Arroyo Parkplatz.
      Der komplette Loop ist etwa 5,1 Meilen (3-4 Std.) lang und geht beim Kin Kletso auf der Nordseite des Chaco Canyons zum Rim hinauf. Der Trail führt am Rim entlang und man hat einen spektakulären Blick auf das Pueblo Bonito und Chetro Ketl. Dann geht es weiter zum Pueblo Alto, dabei kommt man auch an in Fels gehauenen Steinstufen vorbei.
      Wem der komplette Weg zu lang ist, sollte auf jeden Fall bis zum Pueblo Bonito Overlook laufen, 1Std. Roundtrip.


      Pueblo del Arroyo



      Kin Kletso



      Pueblo Bonito


      Ich war insgesamt im Laufe der Jahre etwa 2 Tage im Chaco Canyon und würde gerne noch einmal zur Penasco Blanco gehen. Dort war ich bisher noch nicht.

      Links:
      nps.gov/chcu/index.htm

      exploratorium.edu/chaco/
    • Ein wirklich tolle Zusammenstellung, Gerd :!!!
      Man bekommt sofort Lust, diesen Park zu besuchen.

      Original von Daniel
      Du könntest eigentlich einen Reiseführer schreiben und würdest damit locker Grundmann und Co. hinter dir lassen.

      :dafuer: :dafuer: :dafuer:

      Gruß
      Gundi
    • :schaem: Ups, Danke für die Komplimente. :schaem:

      Eine Beschreibung zum Chaco Canyon wollte ich schon immer einmal machen, und das hat sich jetzt einfach angeboten.

      Ich kenne noch die alte Nordzufahrt zum Chaco Canyon, die SR57, dort bin ich 1987 gefahren. Diese Zufahrt zum Chaco Canyon gibt es heute nicht mehr, auch wenn sie in Topo 7 noch eingezeichnet ist. Heute fährt man auf der SR57 nach Ah-Shi-Sle-Pah. ;)

      Original von Westernlady
      Ich nochmal :gg:
      Also wenn ich sehe, was Gerd allein zum Chaco Canyon gemacht hat, bin ich fast dafür, dass er die nächsten Touren nur noch in den bekannten öffentlichen Parks verbringen darf :gg:
      Da steckt ein Potential drin, welches Gerd wunderbar betonen kann :clab:

      Würde ich gerne machen, ich suche nur noch einen Sponsor. ;)

      Das mit dem Reiseführer lassen wir besser, es gibt ja schon genug Infos, die muss man sich nur zusammensuchen. ;)
    • So, dann will ich hier auch gleich noch meinen Senf dazugeben... :gg:

      Bisher war ich mindestens 5 oder 6 mal im Chaco (hab' schon aufgehört zu zählen, weil ich mich dort so zuhause fühle) und fand's jedesmal toll. Für jemanden, der "nur mal eben" vorbeifahren will, ist er natürlich nicht geeignet, und ich finde, gerade wenn man sich ein wenig (oder wie ich auch ein wenig mehr) mit der Kultur der Ancient Puebloans (Anasazi ist mittlerweile nicht mehr politically correct) beschäftigt, fasziniert einen dieser Ort gleich noch mehr.

      Vor zwei Jahren hatte ich Glück und war gerade an einem Tag dort, wo eine geführte Vollmondtour durch Pueblo Bonito angeboten wurde. Normalerweise wird der Loop Drive ja nach Sonnenuntergang geschlossen, in diesem Fall durfte man sich aber im PB im Rahmen der Tour länger aufhalten.

      Schon kurz vor Sonnenuntergang habe ich fotografiert wie blöd, denn das Licht war einfach unbeschreiblich.



      Und dann die Vollmondtour - Gänsehaut, kann ich euch sagen, zumal einer der Teilnehmer eine indianische Flöte dabei hatte und bei einem Stop in einem der zugänglichen Räume damit spielte. Darüber noch die Sterne, die man im Chaco so gut sieht wie fast nirgends im Südwesten... Ein wirklich einmaliges Erlebnis!



      Leider werden diese Vollmondtouren wohl auf der Internetseite des Chaco beim NPS nicht angekündigt - ist aber vielleicht auch gut so, denn die Tour war auch so schon mehr als gut besucht, und der Campground war gegen Mittag schon voll.

      Dieses Jahr habe ich mir übrigens endlich mal die lange Wanderung nach Penasco Blanco vorgenommen, nachdem ich alles andere schon kenne. Hat die schon mal jemand gemacht?
      Viele Grüße
      Claudia


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