Horseshoe Canyon in Canyonlands

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    • Horseshoe Canyon in Canyonlands

      Hallo

      ist jemand diesen Trail schon gelaufen? Ist nach meinen Aufzeichnungen ein 7,7 Mi langer Hin und Rückweg.
      Der Trailhead liegt vom Hwy 24 31 Meilen weit weg. Endpunkt ist die Great Gallery . Sowohl miiten drin als auch am Ende kann man weiterkommen zur Hans Flat Ranger Station. Wer kann darüber was sage`n?

      Weitere Infos http://www.utahtrails.com/horseshoe.html
    • RE: Horseshoe Canyon in Canyonlands

      Ich bin vor 3 oder 4 Jahren dagewesen.
      Zufahrt über ca. 30 Meilen Dirtroad (teilweise etwas sandig, im letzten Teil steinig, mit 2WD-High-Clearance kein Problem) vom Highway 24 (gegenüber der Zufahrt zum Goblin Valey) oder über mehr als 50 Meilen Dirtroad direkt ab Green River (soll landschaftlich interessanter sein).

      Vom Parkplatz steigt man über eine ehemalige LKW-Trasse (von der allerdings nur noch sehr wenig zu sehen ist) in den Canyon ab (dürften so etwa 150 bis 200 Höhenmeter gewesen sein). Unten wendet man sich nach rechts und folgt dem Verlauf des Canyons. Nach etwa 6km (insgesamt) erreicht man auf der rechten Seite des Canyons die Grand Gallery mit einer großen Ansammlung faszinierender Felszeichnungen (angeblich einige der ältesten in den USA). Wennman sich die Figuren so anschaut, denkt man automatisch an die Theorien von Erich v. Däniken ;).

      Unterwegs gibt es rechts und links an der Canyonwand noch 3 weitere kleinere Galerien (eine davon oben in der Wand).

      Insgesamt eine schöne Wanderung durch den Canyon mit den Zeichnungen als absolutes Highlight. Lohnt sich auf jeden Fall.

      Am besten startet man früh morgens (evtl. auf dem Parkplatz übernachten). Am frühen vormittag liegen die Felszeichnungen noch im Schatten. Später halb in der Sonne halb im Schatten, was Fotos sehr schwierig macht. Außerdem liegt der Aufstieg aus dem Canyon in der prallen Sonne, so dass man den nicht gerade in der Mittags- oder Nachmittagshitze angehen sollte.

      Auf den angehängten Bildern sieht man den Canyon selber, eine kleinere Galerie auf der linken Seite des Canyons und einen Ausschnitt aus der Great Gallery.
      Bilder
      • 1826145.jpg

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      • CRW_1839.jpg

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      Gruß

      Dirk
    • Es ist durchaus eine Überlegung wert, den Horseshoe Canyon nicht über die I-70 bzw. UT 24 anzusteuern, sondern gleich von Green River über die Green River Road zu fahren. Zwar "nur" eine graveled road, aber zumeist in gutem Zustand. Man ist zwar auch nicht schneller, aber die Route hat IMHO mehr Reiz.

      Gruss

      Hatchcanyon
    • Original von Hatchcanyon
      Es ist durchaus eine Überlegung wert, den Horseshoe Canyon nicht über die I-70 bzw. UT 24 anzusteuern, sondern gleich von Green River über die Green River Road zu fahren. Zwar "nur" eine graveled road, aber zumeist in gutem Zustand. Man ist zwar auch nicht schneller, aber die Route hat IMHO mehr Reiz.

      Gruss

      Hatchcanyon


      Hallo Hatchcanyon

      wo geht die denn in Green River los? Kannst Du was genaueres dazu sagen?
    • Hi Michi!

      Zitat:
      "Diese Road findet man so: Main Street in Green River nach Westen über den Fluss bis zur Long Street, dort links (nach S) abbiegen und bis zu dem Gleisen der Eisenbahn. Links bis zum kaum 100 Meter entfernt liegenden Bahnübergang, dort weiter in Richtung Süden und Airport fahren. Nach ca. 2 Meilen zweigt die Green River Road (gravel) nach halblinks ab - rechts gehts zum Flughafen. Ab jetzt ist ein 4WD fein, aber noch nicht unbedingt erforderlich."

      Den gesamten text im Zusammenhang gibts hier: http://www.usa-stammtisch.de/wbb2/thread.php?threadid=537

      Das dort beschrieben Feature braucht dann aber doch zumindestens HC.

      Gruss

      Hatchcanyon
    • Auszug aus dem Reisebericht:

      Warum das ganze eigentlich so früh? Hauptsächlich wegen dem Fotolicht, aber auch um der Hitze des Tages zu entgehen, denn auf dem Rückweg ist der langgestreckte Aufstieg zurück zum Parkplatz zu absolvieren, 750 feet Höhenunterschied.

      Den Canyonboden erreichten wir nach ca. einer Dreiviertelstunde und jetzt hieß es hauptsächlich durch tiefen Sand zu stapfen. Gott sei Dank war es ja noch recht kühl. Kurz darauf erreichten wir auch schon die ersten Felszeichnungen der High Gallery. Diese liegen wir aber direkt rechts liegen, denn wir wussten sie würde am längsten im Schatten liegen. Schräg gegenüber der High Gallery befindet sich bereits die Horseshoe Shelter Gallery und dort machten wir den ersten Fotostopp von vielleicht einer Viertelstunde.





      Den Wash weiter runter kommt dann die Alcove Gallery. Wir überlegten kurz ob wir hier jetzt unsere Bilder machen sollten oder auf dem Rückweg. Die Chancen das die Zeichnungen noch im Schatten liegen würden schätzen wir auf ca. 50%, entschieden aber dann das es uns wichtiger ist die Great Gallery im guten Licht zu erwischen, also stapften wir weiter, denn es war noch etwas über einen Kilometer bis dorthin. Auf dem Weg dorthin kommt man noch am Big Alcove vorbei. Dort befinden sich keine Petroglyphen aber entlang des Weges eine wirklich gut sichtbare Dinsosaurierspur. Auch die hoben wir uns für den Rückweg auf und hechteten weiter Richtung Great Gallery. Wir erreichten sie um 7.30, viel später hätte es auch nicht sein dürfen, denn die Geschwindigkeit mit der das Sonnenlicht wanderte war enorm.











      Bereits nach 10 Minuten lagen die Figuren ganz links in der Sonne und weitere 15 Minuten später lag schon ein Teil der Hauptgalerie in der Sonne. Hatten wir also die richtige Entscheidung getroffen. Nachdem wir unsere Bilder im Kasten hatten machten wir uns auf den Rückweg. Wenn man bei der Great Gallery seinen Weg fortsetzt sollen auch noch weitere Dinosaurier Tracks kommen, die sparen wir uns aber, zumal auf einem meiner Ausdrucke erwähnt ist das sie durch eine Flut „verschüttet“ wurden. Das kann sich natürlich zwischenzeitlich geändert haben, aber so wichtig ist uns das jetzt auch nicht, zumal wir ja bereits die Spur unter dem Big Alcove gesehen haben. Davon machen wir im Vorbeigehen noch schnell ein paar Fotos



      und gehen dann zurück zur Alcove Gallery. Dort müssen wir leider feststellen dass die gut sichtbaren Zeichnungen bereits im vollen Licht liegen. Auf der linken Seite des Alcoven gibt es weitere Panels, die sind aber nicht mehr besonders gut sichtbar.





      Insgesamt ist die Alcove Gallery die am wenigsten interessante hier im Canyon. Die rechtsseitig liegenden wurden schon ein wenig „verschönert“, da sie leicht zugänglich sind, von daher sind wir nicht zu traurig das wir keine guten Bilder machen konnten.

      Wenig später sind wir zurück an der High Gallery und knipsen auch dort die Wandgemälde.



      Im Anschluss pausieren wir ein wenig auf einem Baumstamm unterhalb der Zeichnungen und stärken uns für den folgenden Aufstieg. Dieser zieht sich ein ganzes Stück hin, erscheint uns deswegen auch nicht so anstrengend, zumal die Sonne noch nicht so auf uns hinunter brennt und ein leichtes Lüftchen weht.

      Nach viereinhalb Stunden sind wir zurück am Trailhead, wesentlich schneller als wir gedacht hatten.

      .
      Gruß
      Eva :wink4:
    • Horseshoe Canyon mit der Great Gallery

      Ich bin dann einfach mal so frei und "entjungfere" dieses neue Board ;).

      Schon lange wollte ich mal ausführlicher etwas über ein Ziel schreiben, dass zwar direkt an der klassischen Route liegt, aber trotzdem von den meisten übersehen bzw. links liegen gelassen wird. Und das völlig zu unrecht. Hier gibt es eingentlich alles, was das Herz begehrt.
      Dirtroads, Einsamkeit, ein schöner Canyon, eine nicht zu anstrengende Wanderung und die, nach Meinung einiger, schönsten und wichtigsten Felszeichnungen des Südwestens.

      Die Rede ist vom Horseshoe Canyon

      Dabei handelt es sich um einen Teil des Canyonlands National Park, genauer des Maze Districts, der abseits des restlichen Parks liegt.

      Man erreicht den Trailhead, indem man von der UT 24 gegenüber der Zufahrt zum Goblin Valley in eine Dirtroad abbiegt, die Richtung Südost führt (bei google Maps heißt sie Flint Trail). Wenn ich mich richtig erinnere, gibt es am Anfang der Piste einen Wegweiser Richtung Hans Flat Ranger Station. Ob der Horseshoe Canyon dort auch schon angezeigt ist, weiß ich nicht mehr. Nach etwa 25 Meilen erreicht man einen überdachten Wegweiser, an dieser Kreuzung links fahren, nach weiteren 5 Meilen zweigt rechts eine Piste ab, die mit einem Wegweiser "Horseshoe Canyon Foot Trail" gekennzeichnet ist. (Geradeaus nach Norden käme man direkt nach Green River - das wäre die alternative Zufahrt hierher) Nach weiteren 2 Meilen erreicht man den Trailhead. Die Piste dorthin ist bei vorsichtiger Fahrweise wahrscheinlich auch mit einem PKW machbar, mit einem SUV hatte ich keinerlei Probleme.

      Am Trailhead findet sich eine Karte und dort gibt es auch Trailguides, die ich ganz hilfreich fand.

      Der Trail folgt an diesem Wegweiser einer alten Straße in den Canyon hinunter, die für Minenaktivitäeten dort unten gebaut wurde und nur noch rudimentär zu erkennen ist.



      Zuerst auf Slickrock, das letzte Stück über recht tiefen Sand (der einen auf dem Rückweg sehr erfreut ;)) geht es in Serpentinen hinunter zum Canyongrund.

      Blick in den Canyon ca. aus halber Höhe:


      Unten angekommen wendet man sich nach rechts und folgt dem Verlauf des Canyons am Barrier Creek entlang.



      Teilweise läuft man durch eine überraschend grüne Vegetation aus Cottonwoods und anderen Gehölzen.



      Sogar Kolibris und anderes Getier kann man sehen:





      Nach etwa 20 Minuten im Canyon sieht man auf der linken Seite die "High Gallery"



      Ein kleines Stückchen weiter (sozusagen schräg gegenüber) liegt das Horseshoe Shelter Panel an der rechten Canyonwand.





      Nochmal etwa eine halbe Meile weiter gibt es auf der rechten Canyonseite einen großen Alkoven, in dem einige weitere Zeichnungen zu finden sind, von denen ich aus irgendwelchen Gründen keine Bilder gemacht habe.

      Nach insgesamt 1 3/4 Meilen am Canyongrund erreicht man das Zeil der Wanderung: Die Great Gallery, eine etwa 40 Meter breite Galerie mit dutzenden von Felzeichnungen, teil Pictographs (auf den Felsen gezeichnet), teils Petroglyphs (in den Felsen geritzt), teils eine Mischung aus beidem. Sie sind (je nachdem, wo man nachliest) 3000 bis 5000 Jahre alt. Nach ihnen wurde der "Barrier Canyon Style" benannt (offensichtlich wird der Horseshoe Canyon nach dem Bach, der durchfließt, auch so genannt). Man kommt nicht direkt an die Zeichnungen heran. Sie liegen hinter einer Absperrung etwa 10 m entfernt in 5 m Höhe, so dass man für Eitelaufnahmen der Figuren schon ein leichtes Tele dabei haben sollte. Es gibt dort in einer Art "Eimer" auch einiges Maerial über die Zeichnungen. Es soll auch häufiger ein Ranger anwesend sein, den man mit sienen Fragen löchern kann.

      Die bekannteste (und meiner Meinung nach faszinierndste) Figurengruppe findet sich ganz links.

      The Great Ghost:


      Hier eine Gesamtansicht der Gallery ohne den Great Ghost (der wäre weiter links)



      Ich habe lange Zeit dort verbracht, mir die einzelnen Figurengruppen angesehen und mich gefragt, was sie darstellen sollen, bzw. was die Menschen inspiriert hat, solche Figuren zu erschaffen.







      Bei manchen erkennt man ganz normale Indianer



      aber bei anderen fragt man sich schon, ob Däniken mit seinen außerirdischen Besuchern nicht doch recht haben könnte. Vor allem, weil man häufiger wie beim Great Ghost größere, ausgearbeitee Figuren mit riesigen Augen sieht, die von kleineren, nur als Sillhouetten dargestellten Figuren umgeben sind.



      Götter und normale Menschen? Doch Außerirdische? ;)

      Irgendwann sollte man sich aber losreißen, denn der Aufstieg in der prallen Sonne hat es in sich. Wenn man nicht am frühen Morgen startet oder zulange staunt und guckt, wird man mit dem Aufstieg aus dem Canyon in der prallen Mittagssonne bestraft. So ging es mir auch und ich war heilfroh, das mich im Auto meine wohlgefüllte Kühltasche erwartete.

      Insgesamt sind es hin und zurück etwa 7 Meilen. Der Höhenunterschied zwischen Rim und Canyongrund beträgt etwa 250 m. Mit An- und Abfahrt sollte man einen guten halben Tag veranschlagen. Lässt sich z.B. gut mit dem Goblin Valley am späteren Nachmittag verbinden.
      Gruß

      Dirk
    • RE: Horseshoe Canon mit der Great Gallery

      Hallo Kunstfreunde
      Der Horseshoe Canyon mit der Great Gallery ist in der Tat ein besonderes kulturelles Highlight im Südwesten. Ähnlich deutliche Malereien gibt es meines Wissens nur noch im Sego Canyon, östlich von Green River, dort aber in viel geringerer Anzahl.
      Der Hike zur Grate Gallery ist - insbesondere der Rückweg – teilweise recht anstrengend, da man weite Strecken im lockeren Sand läuft.
      Viel einfacher wäre es auf einer Route von Osten. Genau gegenüber der Great Gallery gibt es einen teilw. verschütteten Trail vom Rim in den Canyon. Auf älteren Karten ist eine Fahrspur auf dem Plateau zu sehen, die mit geeignetem 4WD zu machen sein müsste.
      Bisher ist es mir nicht gelungen verlässliche Informationen dazu zu bekommen. Die Hans Flat Ranger Station hat mir am Telefon ohne weitere Begründung nur „don’t do it“ geantwortet.
      Hat jemand verlässliche Informationen ??

      Gruss
      rudolf
    • RE: Horseshoe Canon mit der Great Gallery

      Das ist der Deadman's Trail, den Du meinst. Zur Great Gallery selbst ist er schon eine deutliche Abkürzung, zu den anderen Panels wiederum muss man quasi genauso viel laufen. Die Strecke dorthin ist eine 4WD-Piste. Erst vor ein paar Wochen hab ich die Aussage der Ranger bekommen, diese Straße wäre mit so einem Fahrzeug ganz gut befahrbar und Bekannte von mir, die hier schon gefahren sind, haben mir dies auch bestätigt.
      Wenn man Fahren und Laufen addiert, soll es sich insgesamt aber eindeutig nicht lohnen, diesen Weg zu nehmen.

      Gruß,
      Tilman
    • RE: Horseshoe Canon mit der Great Gallery

      Danke Tilman
      Danke !
      Das ist doch schon mal eine Auskunft.
      Vermutlich kam die Rangerin, die an der Great Galery Wache hielt, aus diesem Grund auch von Norden, vom normalen Trailhead.
      Gruss
      rudolf
    • Wir sind im letzten Sommer auch den Hike zur Great Gallery von Westen aus gegangen. Ich habe vorher in Michael Kelseys Buch "Canyon Hiking Guide to the Colorado Plateau" gelesen, dass der Deadman Trail "not recommended however" ist.

      Hier ist eine sehr schöne Beschreibung des Trails:
      climb-utah.com/Roost/horseshoe.htm



      In jedem Falle ist es ein sehr schöner Trail, der aber durchaus nicht unanstregend ist, vor allem wegen der extremen Hitze selbst im Frühherbst.
    • An die, die diesen Trail schon gelaufen sind:
      Wieviel Zeit sollte man ab Beginn des TH und retour inkl. Fotostops einplanen? Ich habe was von einem guten halben Tag inkl. An-/Abreise, aber auch 5-6 h reine Wanderzeit gefunden. Da ist nicht wirklich ganz identisch. :nw:
      Schafft man dann noch die Chrystal Geysers oder ist das zuviel an einem Tag?

      Schon mal Danke vorab.
      Liebe Grüße
      Manu
    • manu schrieb:

      An die, die diesen Trail schon gelaufen sind:
      Wieviel Zeit sollte man ab Beginn des TH und retour inkl. Fotostops einplanen? Ich habe was von einem guten halben Tag inkl. An-/Abreise, aber auch 5-6 h reine Wanderzeit gefunden. Da ist nicht wirklich ganz identisch.
      Schafft man dann noch die Chrystal Geysers oder ist das zuviel an einem Tag?
      Manu, ich war zwar selbst noch nicht dort, aber die Great Gallery steht ganz oben auf meiner Liste. Ich hatte nur nach dem Plattfuß auf der letzten Reise keine Lust mehr auf ewig lange ungeteerte Straßen... :rolleyes:

      Nach allen Beschreibungen, die ich kenne, würde ich dafür jedenfalls eher einen kompletten Tag einplanen. Man muß ja schon über 30 Meilen one-way unpaved fahren, und wenn du dann doch die Wanderung von fast 8 Meilen rechnest, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß man das in einem guten halben Tag schafft. :nw:

      Natürlich könnte man, wenn man früh genug startet (was besonders im Sommer empfehlenswert ist), evtl. den Crystal Geyser noch schaffen, aber das kommt halt auf die Jahreszeit und damit auf die Länge des Tages an...

      Ich persönlich würde auf jeden Fall lieber zu viel als zu wenig Zeit einplanen, denn man will diese beeindruckende Outdoor-Galerie ja auch angemessen bewundern. ;;NiCKi;:
      Viele Grüße
      Claudia


      a.k.a Miss Chaco
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