Valley of Fire, NV - Windstone Arch

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    • oh, super! Vielen Dank für die genaue Beschreibung- hab ich mir sofort notiert! :!!

      LG Tanja
      Um Bilder zu machen, die berühren, muß man mit dem Herzen sehen. (Linda Adda)
    • H-O-H schrieb:

      Hier ist übrigens mein Werk :D

      Selten eine solche Verunstaltung dieses Arches gesehen ... "Werk" trifft den Nagel leider auf den Kopf! Ein Glück das meine Sonnenbrille griffbereit gewesen ist. Nachbearbeiten ist ja gut und schön, aber es sollte ein gewisser Restwiedererkennunswert vorhanden sein.


      Geht das auch ein wenig konstruktiver? Weil leider hilft mir dein Beitrag überhaupt nicht weiter ;)

      Grüße, Andreas
      Meine Homepage: high-ISO.de
    • Luggi schrieb:

      H-O-H schrieb:

      Hier ist übrigens mein Werk :D

      Selten eine solche Verunstaltung dieses Arches gesehen ... "Werk" trifft den Nagel leider auf den Kopf! Ein Glück das meine Sonnenbrille griffbereit gewesen ist. Nachbearbeiten ist ja gut und schön, aber es sollte ein gewisser Restwiedererkennunswert vorhanden sein.


      Geht das auch ein wenig konstruktiver? Weil leider hilft mir dein Beitrag überhaupt nicht weiter ;)

      Grüße, Andreas

      Hätte ich was konstruktives beisteuern wollen hätte ich das gemacht. So aber sollte es lediglich zum Ausdruck bringen das dieses "Werk" völlig gruselig aussieht und nichts mehr mit den eigtl.Farben der Natur vor Ort zu tun hat.Von daher hilft ja auch dein Foto niemandem.wirklich weiter, denn SO sieht es dort leider bzw.zum Glück gar nicht aus!
    • H-O-H schrieb:

      Hätte ich was konstruktives beisteuern wollen hätte ich das gemacht. So aber sollte es lediglich zum Ausdruck bringen das dieses "Werk" völlig gruselig aussieht und nichts mehr mit den eigtl.Farben der Natur vor Ort zu tun hat.Von daher hilft ja auch dein Foto niemandem.wirklich weiter, denn SO sieht es dort leider bzw.zum Glück gar nicht aus!
      Ja schade, denn was gruselig ist liegt ja im Auge des Betrachters. Ein Foto kann ja auch ein Kunstprodukt sein und muss nicht immer die Natur genau 1:1 widerspiegeln.
      Mich hätte schon interessiert, was dir daran nicht gefällt, wenn du es kritisierst.
      Schöne Grüße
      Ursula
    • USSPage schrieb:

      Mich hätte schon interessiert, was dir daran nicht gefällt, wenn du es kritisierst.

      Es KÖNNTE evtl.die Farbsättigung sein? Selbst bei strahlendem Sonnenschein am Vormittag knallen die Farben nicht so unnatürlich extrem, aber wenn der Knipser es als "schön" empfindet ist das seine Sache. Es hilft zumindest niemandem der diesen Ort noch nicht kennt und gerne hin möchte, denn in Natura schaut es halt komplett anders aus!

      @raigro: Zum Glück lässt sich über das Motiv selber ja nicht streiten ;)
    • Die Farbsättigung ist etwas hoch, da gebe ich dir Recht.
      Aber das (ständige) Argument, dass etwas nicht so ausschaut, wenn man denn vor Ort ist, das finde ich etwas absurd. :neinnein:
      Denn auch ein „neutrales“ Bild schaut natürlich am Vormittag anders als aus am Nachmittag und bei Sonnenschein anders als bei bewölktem Himmel – was ist jetzt also „das Bild“, das dem Besucher die Realität zeigt? :nw:
      Gruß aus München

      Rainer

    • H-O-H schrieb:

      Selbst bei strahlendem Sonnenschein am Vormittag knallen die Farben nicht so unnatürlich extrem
      ... das ist wohl mittlerweile ein allgemeiner Trend unter den Fotografen dieser Welt - dank diverser Photoshop Plugins kann man ja mittlerweile auf Knopfdruck die tollsten Farbstimmungen erzeugen und die Sonne scheinen lassen, wo eigentlich gar keine war - naja :nw:

      Für mich sehen solche Fotos zum Teil zu sehr gekünstelt aus.

      Und H-O-H hat schon recht - wer dann an den Ort kommt und feststellt, dass es dort eigentlich ganz anders aussieht, ist schon ein bissel enttäuscht...

      Ciao ciao

      Angelika
      Wilderness is not a luxury but a necessity of the human spirit

      www.tourideas-usa.com
      www.usafotos.de


    • Ich hab doch nur die RAW-Entwickelt um mehr Details zum Vorschein zu bringen... :nw: Wie man auf dem original Foto sehen kann, ist hier ziemlich viel ausgebrannt.

      Höhere Sättigung macht Bilder halt schöner anzusehen. Und kräftige Farben sind einfach viel interessanter als ein ödes mattes Foto.
      Die Intensität der Sättigung hängt aber auch immer vom Display und dessen Kalibrierung ab. Z.B. Wirken alle Fotos auf meinem Galaxy S3 stark gesättigt, wohingegen mein Laptop die Fotos ziemlich matt erscheinen lässt.

      Hier mal das Original.
      Mit der RAW Entwicklung habe ich, wie festgestellt, die Sättigung hochgedreht und die ausgebrannten Stellen "repariert".
      Meine Homepage: high-ISO.de
    • Mir gefallen hier nur nicht die ausgebrannten Stellen. Die retuschiere ich mal ;) Mir persönlich ist es aber zu blass.
      Aber ist halt zum Glück alles Ansichtssache. Was glaubst du was passieren würde, wenn alle Männer auf die gleiche Frau stehen würden.

      -->

      Meine Homepage: high-ISO.de
    • H-O-H schrieb:

      Selbst bei strahlendem Sonnenschein am Vormittag knallen die Farben nicht so unnatürlich extrem


      Im Valley of Fire kann es bei strahlendem Sonnenschein am Vormittag (oder auch am Abend) solche Farben geben.


      MFRB schrieb:

      Sieht natürlicher aus.


      Mag natürlicher aussehen, muss aber nicht zwangsläufiger natürlicher sein.


      gelibird schrieb:

      wer dann an den Ort kommt und feststellt, dass es dort eigentlich ganz anders aussieht, ist schon ein bissel enttäuscht...


      So was kann an der Bearbeitung liegen. So was kann aber auch daran liegen, dass die Lichtverhältnisse dann ganz anders sind. :nw:
    • Mal was zum Thema "verfälschen".

      Photoshop ist ja nicht schlimm und jeder nennenswerte Fotograf benutzt Photoshop um seine Motive zu verschönern oder zu retuschieren. 100% der Models in jeglichen Magazinen sind ge-photoshoppt.

      Aber es gibt halt Grenzen zwischen verschönern und verfälschen. Ein gutes Beispiel was mir hier einfällt ist Peter Lik, ein berühmter Fotograf aus den USA der seine eigene Ausstellung im Venetian hat. Auch das Foto vom Mesa Arch was um Terminal C in Las Vegas zu finden ist, ist von Peter Lik. Und dieser Fotograf ist ein dreister Fälscher ;)
      Ich habe mir die Ausstellung in LV mal genau angesehen und man konnte in den großen Werken erkennen, dass er den "Tree of Life" einfach in ein Bild reinkopiert hat. Vermutlich hat er zwei verschiedene Fotos zu verschiedenen Jahreszeiten (Herbst / Sommer) aufgenommen oder er hat den Baum eingefärbt. Genau gesagt, geht es um dieses Foto: bandwmag.com/galleries/color/contests/8/photographs/20946

      Was konnte man nun sehen? Eine Ecke war nicht sauber bearbeitet und man konnte sehen wie die roten Blätter am Rand vom Baum sich mit grünen Blättern überlappten. D.h. der original Baum hatte grüne Blätter.

      Also man sollte den Begriff "verfälschen" bei Fotos mit Bedacht wählen. Es gibt einfach zu viele Faktoren die dort eine Rollte spielen: Weißabgleich, Belichtung, Kontrast, ...
      Ein Foto gibt niemals die Realität wieder und ist eigentlich immer verfälscht. Daher denke ich sollte man verfälschen auf Sachen anwenden die wirklich verfälscht sind -> siehe Peter Lik oder die gephotoshoppten Moddels.

      -> Darum ging es mir.
      [...] und nichts mehr mit den eigtl.Farben der Natur vor Ort zu tun hat.


      Grüße, Andreas
      Meine Homepage: high-ISO.de
    • Ach hier gehts ja etwas heiß her.
      Aber ich finde die Diskussion recht interessant.

      Andreas - ich habe die Ausstellung im September mit meiner Schwester angeschaut.
      Der Mann hat echt schöne Motive. ;;NiCKi;: Allerings kein Foto ohne den Farbregler auf Höhe Augenkrebs zu ziehen.
      Keine Ahnung ob Er das so zeigen wollte. Das ist meine leienhafte Einschätzung.
      Da bleibe ich doch lieber bei meinen Knipser Fotos, bei denen ich lediglich wenn angebracht die angeratenen 20 % Kontrast und falls das Licht blöd war noch 5% Sättigung dazu gebe.
      Bei zu vielen Fotos und meinem billigen Programm alles zu Zeitaufwendig und so bleibs eben oft sein.
      Aber besser so als die Fotos oft in den Zeitschriften oder Ausstellungen.

      Ich gebe aber zu, dass es auch Fotos mit Farbe open end gibt, die ich sehr gut finde aber dann eher in die Rubrik Kunst. ;;NiCKi;:
      Es wird immer das, was man daraus macht .
    • Wenn man Fotografie als Kunstform betrachtet, ist es ja auch nicht nötig, alles 1:1 wiederzugeben. Es kommt doch auch immer darauf an, was man mit den Fotos macht. Sind sie als Andenken an einen Urlaubstag gedacht sind sie für Kunstkalender oder Ausstellungen usw.
      Ich finde es nicht schlimm Fotos zu verändern, ist doch eine Form von Abstraktion. Wenn man z.B. den Antelope Canyon nimmt, da sieht doch so gut wie kein Foto aus wie der Canyon. Also als wir da waren haben die Wände nicht so orange geleuchtet. Trotzdem finde ich die Fotos davon toll. Oder was ist mit s/w Fotos? Es gibt 1000 Programme mit denen man Fotos z.B. auf alt trimmen kann. Ist doch super, so entstehen neue Sachen, ich finde das nicht schlimm.
      Und auch wenn ich extrem bearbeitete Bilder auch nicht besonders schön finde und ich damit nicht so viel anfangen kann, kann das jemand anderer total anders sehen. Ist halt alles Geschmacksache.
      Schöne Grüße
      Ursula
    • Sorry, dass ich das alte Thema rauskrame. Ich hatte nämlich für meine bevorstehende Reise nach der Position der Fire-Cave gesucht.

      Musste gerade schmunzeln als ich in Google die Kords eingegeben hab... es zeigt mir die Fire-Cave nämlich direkt als Google-Eintrag an.
      Ging mir im Übrigigen auch so mit "The Wall" am Waterhole Canyon. ...wahnsinn was sich so in den letzten Jahren getan hat. ... schade auch, somit ist es gar nicht mehr so abenteuerlich danach zu suchen.
      Greetz Kat ~~
    • Kat schrieb:

      Musste gerade schmunzeln als ich in Google die Kords eingegeben hab... es zeigt mir die Fire-Cave nämlich direkt als Google-Eintrag an.
      Au Mann... und wir haben damals noch mit der vagen Info einer Rangerin vom Visitor Center danach gesucht. Und auch gefunden. :D Hat aber etwas gedauert ....
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