Spring Fling - Unterwegs an der amerikanischen Atlantikküste

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • WeiZen schrieb:

      Wie, lieber Sündigen als Beten?
      ;;NiCKi;: :gg:

      WeiZen schrieb:

      Das sowieso
      Du kannst schon mal wieder mit Daumen drücken anfangen. ;) :D

      Ich hoffe, ich kann diese Woche noch weiter machen. Ich muss zugeben, dass es mir momentan etwas schwer fällt, meine Bilder durchzuschauen, wenn ich sehe, wie hart es Wilmington und besonders New Bern gerade getroffen hat. Ich bin dort gerade erst überall entlang gelaufen und nun ist vieles nicht mehr so, wie es war oder zumindest eine Weile nicht. :traen:

      Auch Cape Lookout und die kleine hafen hat es ziemlich erwischt. Aber es gibt auch positives zu berichten: Der NPS hat gerade mitgteilt, dass der leuchtturm noch steht und wohl auch keine großen Schäden aufweist. Genaues weiß man aber auch hier erst, wenn man auf die Insel kommt, was bisher nicht möglich war.

      KLICK
      LG, Betty aka "DA - Immobilien-Maklerin"

      Bettys Homepage

    • Sorry Betty,
      bin schnatterfrei hinterher gedüst .puh!;

      betty80 schrieb:

      und fahre nach New Castle.
      Woh, sehr geschichtsträchtig und hochinteressant :!!

      betty80 schrieb:

      Am Ende des Weges steht das 1833 erbaute und elf Meter hohe Turkey Point Light.

      betty80 schrieb:

      Concord Point Lighthouse vorbeischauen
      Ah, mal wieder etwas für deine Lighthouse- Liebe ;dherz;

      betty80 schrieb:

      und so stieß ich auf den Ostergottesdienst in der National Cathedral.
      Wäre jetzt nicht unbedingt mein Ding, aber bestimmt interessant ;;NiCKi;:

      betty80 schrieb:

      Dumbarton Oaks wurde um 1800 im Federal Style erbau
      Irres Teil :EEK: :clab:

      betty80 schrieb:

      Ich erreiche Cherry Hill und den Plums Walk, wo derzeit Kirsch- und Pflaumenbäume in voller Blüte stehen.
      Wunderschön, auch die Magnolien ;dherz; ;dherz; ;dherz; ;dherz;

      betty80 schrieb:

      Das Hotel ist ganz im Südstaatenstil gehalten und wirklich eine tolle Anlage, die mir sehr gut gefällt.
      Tolles Hotel :!!
      liebe Grüße

      Ina

    • Ina schrieb:

      Sorry Betty,
      bin schnatterfrei hinterher gedüst
      Willkommen an Bord, Ina. ;ws108; habe dich schon vermisst. :wink4:

      Ina schrieb:

      Ah, mal wieder etwas für deine Lighthouse- Liebe
      ;;NiCKi;: Da kommt noch mehr. =)

      Ina schrieb:

      Wäre jetzt nicht unbedingt mein Ding, aber bestimmt interessant
      In den USA finde ich das ab und zu mal interessant. ;;NiCKi;:

      Gleich geht es weiter. ;ws108;
      LG, Betty aka "DA - Immobilien-Maklerin"

      Bettys Homepage

    • Tag 4: Montag, 02.04.2018
      Flucht nach vorn - Richmond nach Wilmington


      "Because I was promoted as a sort of a siren and played all those sexy broads, people made the mistake of thinking I was like that off the screen. They couldn't have been more wrong." - Ava Gardner

      Das Wetter ist auch in Richmond nicht besser, aber das hatte ich schon geahnt. Es ist wieder nur grau in grau. Auch wenn ich Stadt und ihre Umgebung immer wieder gerne besuche, lasse ich sie heute ganz schnell hinter mir. Weiter geht die Fahrt auf dem I-95 nach Süden. Mit jeder Meile scheint es nun ein Stück heller zu werden und nach dem passieren der Staatsgrenze zu North Carolina auch wärmer. Dann plötzlich, kurz vor meinem ersten Ziel des heutigen Tages kommt die Sonne heraus und vertreibt die Wolken. Nun wird es richtig warm, die Jacke kann ab sofort im Auto bleiben. Alles richtig gemacht, so ein erfolgreiches Umplanen macht doch immer wieder Spaß.

      In Smithfield fahre ich vom Interstate ab. Hier war ich 2011 schon einmal, doch damals habe ich nur einen einen kurzen Stopp gemacht, heute will ich mir etwas mehr Zeit nehmen. Smithfield, oder genauer gesagt der kleine Vorort Grabtown, ist der Geburtsort einer der bekanntesten Hollywoodschauspielerinnen der 1940ziger und 1950ziger Jahre, Ava Gardner. Ihr zu Ehren gibt es hier ein kleines Museum, das ich zuerst besuchen will.



      Eigentlich ist Smithtown ein verschlafenes Nest, das mehr oder weniger vom Interstate lebt. Doch mit Ava Gardner hat die kleine Stadt einen wahren Superstar herausgebracht und so kommt man hier an der Schauspielerin auch kaum vorbei. Direkt an der Main Street liegt das Museum, das ganz der Filmdiva gewidmet ist. Schon 2011 war ich einmal hier, doch heißt es auf der Website, dass seitdem neue Ausstellungsstücke den Weg hierher geschafft haben und so wird das kleine Museum nun also mein erster Stopp dieses Tages. Das Wetter passt auf jeden Fall schon mal, die Sonne scheint und das Thermometer zeigt wohlige 25 Grad Celsius an.



      Am Heiligen Abend 1922 wurde Ava Lavina Gardner als jüngstes von sieben Kindern im ländlichen Vorort Grabtown geboren. Als Ava zwei Jahre alt war, brannte ein Teil der Farm ihrer Eltern ab und die Familie zog in eine Wohnung in Smithfield. Hier lebten sie bis 1935 als die Familie nach Newport News in Virginia umzog. Nach dem Tod des Vaters im Jahr 1938, zogen Mutter und Tochter nach Rock Ridge in North Carolina, wo Ava die Highschool beendete. Ihr Diplom ist heute im Museum zu sehen.





      Der Beginn ihrer Karriere war dann auch so etwas wie ein modernes Märchen. Ava besuchte ihre 19 Jahre ältere Schwester Beatrice Gardner in New York, die dort mit dem Fotografen Larry Tarr verheiratet war. Dieser machte Fotos von der 18-jährigen Ava und hängte eines davon in sein Schaufenster. Ein Botenjunge sah das Bild und da er Ava gern kennenlernen wollte, behauptete er, Kontakte zum Filmstudio MGM zu haben. Larry Tarr produzierte daraufhin viele Abzüge des Fotos und schickte sie an MGM. Daraufhin wurde Ava zu einem Screentest eingeladen und unterschrieb 1941 schließlich einen 7-Jahresvertrag für 50 Dollar die Woche bei MGM.



      Zuerst wurde Ava in Hollywood allerdings nur für Fotoshootings eingesetzt. Ihren Durchbruch hatte sie 1946 mit dem Film "The Killers". Von da an ging ihre Karriere steil bergauf. Sie spielte mit den ganz großen in Hollywood, dazu zählten Clark Gable und Grace Kelly in "Mogambo" und im berühmten John Houston Film "The Night of the Iguana" mit Richard Burton, der seine Verlobte Elizabeth taylor dabei hatte, sowie Deborah Kerr.







      Im Museum zu sehen sind viel Kostüme aus ihren berühmtesten Filmen. Eine besonders nette Geschichte ist mir im Gedächtnis geblieben. Die Jacke links im Bild hat Ava im Film Mogambo getragen. Der Film war einen Remake des 1932 erschienenen Streifens Red Dust mit Clark gable und Jean Harlow in den Hauptrollen. Damals ging Ava mit ihrer Mutter ins Kino, um den Film zu sehen, da dieser ein ganz großer Clark Gable Fan war, Nur gut 20 Jahre später sollte Ava selbst anstelle von Jean Harlow auf der Leinwand zu sehen sein, neben Clark Gable, der die Rolle ein zweites Mal übernahm. ihre Mutter sollte das allerdings nicht mehr erleben, denn sie starb bereits 1943.





      Ava Gardner war jedoch nicht nur als Hollywoodschaupielerin berühmt, auch ihre Männergeschichten waren legendär. Schon kurz nach ihrer Ankunft in Hollywood traf Ava den Schauspieler Mickey Rooney, den sie kurz darauf heiratete. Die Ehe hielt jedoch nicht lang und wurde bereits 1943 wieder geschieden. Rooney hatte aber immer ein gutes Verhältnis zu Ava und es sind Interviews mit ihm im Museum zu sehen. Ihr nächster Ehemann wurde Bandleader Artie Shaw, doch auch diese Ehe hielt nur ein gutes Jahr.



      Die Liebe ihres Lebens aber war ein anderer, ihr dritter Ehemann, Frank Sinatra. Das People Magazine titelte einst: "Romance of a Century" und Freunde beschrieben das Paar als Zwei die nicht mit, aber auch nicht ohne einander konnten. 1957 wurde auch diese Ehe geschieden, doch die zwei blieben bis zu Avas Tod Freunde und die Gardner heiratete auch nie wieder.



      Ava Gardner wurde schon in jungen Jahren ein Star und die Presse fotografierte sie, wo auch immer es ging. So entschied sie sich mit nur 33 jahren nach Madrid zu ziehen. Doch lange blieb sie nicht in Spanien. Schon 1968 zog sie nach London, das sie innig liebte. Dort lebte sie bis zu ihrem Tod in einer Eigentumswohnung. Von dort haben es auch einige Stücke in das Museum geschafft, denn nachdem die Gardner 1990 verstarb, wurde fast alles verkauft.



      Der gelbe Teddy hat übrigens eine ganz besondere Bedeutung. Er stammt aus Avas Apartment. Als Ava Gardner einmal im Krankenhaus lag, bekam sie ihn geschenkt. Es wird gemunkelt, dass er von Frank Sinatra stammt, bewiesen ist das aber nicht. Allerdings behielt ihn die Schauspielerin bis kurz vor ihrem Tod in ihrer Wohnung bevor sie ihn ihrer Nichte schenkte. Diese übergab ihn später dem Museum.





      Eine ganz besondere Beziehung hatte Ava Gardner zu ihrer Corgies. Sie waren für die Schauspielerin ständiger Begleiter und so etwas wie ein Kinderersatz, denn Nachwuchs hatte die Diva trotz ihrer drei Ehen keinen.



      Nach einer guten Stunde verlasse ich das Museum wieder. Auch mein zweiter Besuch hat mir gut gefallen. Das kleine Museum wird wirklich sehr liebevoll und mit viel Herz geführt.
      Jetzt führt mich mein Weg noch zum Friedhof von Smithfield, denn nach ihrem Tod ist Ava Gardner wieder in ihre Heimat zurückgekehrt und hier beigesetzt worden. Ein recht unscheinbares Grab auf dem kleinen Friedhof, der an einer Straßenkreuzung liegt, ist die letzte Ruhestätte der Hollywooddiva.



      Im Museum sagte man mir, es wäre nicht schwer, das Grab im Sunset Memorial Park zu finden. So fahre ich, wie in den USA üblich, erst einmal mit dem Auto auf den Friedhof. Schon bald entdecke ich ein Hinweisschild und parke am Straßenrand. Auch von hier ist der Weg gut ausgeschildert.





      Ich folge dem Weg und erreiche schließlich das Familiengrab der Gardners. Eine recht unscheinbare Platte im Boden markiert dann die letzte Ruhestätte der großen Hollywoodschauspielerin Ava Gardner.







      Nach diesem Besuch auf dem Friedhof verlasse ich Smithfield wieder und fahre noch ein Stück weiter nach Süden. Der Weg nun zur südlichsten Stadt North Carolinas, nach Wilmington. 2011 war ich zum letzten mal in der Gegend, sodass ich mich freue, endlich mal wieder hier zu sein. Bei meinen letzten Besuchen war ich immer eher nur zur Übernachtung in der Stadt und so freue ich mich, heute etwas mehr Zeit zu haben. Als erstes fahre ich zum historischen Bellamy Mansion, das ich auch besichtigen möchte.



      Neben dem Haus befindet sich ein kleiner Parkplatz, wo ich meinen Mietwagen abstelle. Dann betrete ich durch die Gartenpforte das Grundstück und kaufe mein Ticket im Visitor Center. Gleich daneben liegt dieses Gebäude, ein sogenanntes Negro House aus dem Jahr 1859. Negro Houses wurden auf Stadtgrundstücken als Sklavenunterkünfte erbaut. Solche Häuser gibt es nur noch selten, denn auf den meisten Grundstücken wurden sie später weggerissen. Dieses Exemplar ist aber vollständig erhalten und kann auch von innen besichtigt werden.





      Durch den Garten gehe ich dann zum Herrenhaus. Es wurde 1859-61 für John Dillard Bellamy erbaut, der Arzt, Geschäftsmann und Plantagenbesitzer war. Im Bürgerkrieg, nach dem Fall von Fort Fisher, wurde das Haus von Unionstruppen besetzt, die hier ihr Hauptquartier während der Belagerung von Wilmington einrichteten. Später bekam die Familie das Haus zurück und lebte hier bis 1972. Danach wurde es einer Stiftung übergeben, die es noch heute verwaltet und für Besucher öffnet.











      Sehr gut gefällt mir, dass ich die Wahl habe, ob ich mich einer Tour anschließen will oder allein mit einem gedruckten Guide durch das Haus gehen will. Leider sind nur wenige Stücke aus der Zeit der Bellamys im Haus erhalten geblieben, denn spätere Generationen richteten sich mehrmals neu ein und von der ursprünglichen Ausstattung ist nach dem Bürgerkrieg auch vieles verloren gegangen.









      Ich darf nicht nur das Erdgeschoss und den ersten Stock anschauen, sondern auch bis unter das Dach kriechen. Hier oben waren Kinderzimmer und Lagerräume und dann gibt es noch eine weitere Treppe, die noch höher hinaus führt.









      Das Bellamy Mansion hat nämlich auch einen sogenannten Widows Walk, eine Art kleines Türmchen auf dem Dach, von dem man einen tollen Rundumblick hat. Der Name Widows Walk kommt übrigens aus der Seefahrt, denn früher standen oft die Frauen auf solchen Ausgucken und schauten aufs Meer, um ihre Männer zu erwarten, die aber so manches Mal auf See geblieben sind. Dieser Widows Walk hat übrigens keinen Rundumblick mehr, denn die Kirche baute ihren Turm genau auf eine Seite. Das erboste Mr. Bellamy so sehr, dass er zeitlebens mit der Kirche im Klinsch lag.



      Schließlich klettere ich alle Etagen wieder nach unten und lande zum Schluss auf der hinteren Terrasse, die in den Garten führt, wo ich mich noch ein wenig umschaue.









      Nach diesem schönen Herrenhaus starte ich meinen Rundgang durch die Stadt. Zuerst lande ich beim Latimer House, das an einigen Tagen auch zur Besichtigung offen steht, heute aber leider nicht. Das Haus wurde 1852 für den Geschäftsmann Zebulon Latimer erbaut und zwar in perfekter Symmetrie. Bis 1963 wohnte die Familie hier, bevor das Haus der Sitz der Cape Fear Historical Society wurde und damit ein Museum.



      Tolles Südstaatenflair hat auch die historische City Hall von Wilmington, die den Namen Thalian Hall trägt. 1858 erbaut ist sie noch heute ein Schmuckstück im historischen Stadtzentrum von Wilmington.



      Toll anzusehen ist auch das leuchtend rote New Hanover County Courthouse, das von Alfred Eichberg entworfen und 1892 erbaut wurde.



      Ich biege in Richtung Flussufer ab und komme am Burgwin-Wright House vorbei, das bereits 1771 im Kolonialstil erbaut wurde. Auch dieses Haus ist heute ein Museum, hat aber ebenfalls schon geschlossen.



      Nur wenige Meter weiter kreuzt die historische Front Street meinen Weg. In den alten Gebäuden sind heute viele Geschäfte und Restaurants untergebracht.



      Auf der Rückseite eines dieser Gebäude stoße ich auf eine weiteres historisches Relikt, die Cotton Exchange, ein Lagerhaus, in dem früher Bauwolle umgeschlagen wurde. Bis 1950 befand sich hier der wohl größte Umschlagplatz für Baumwolle an der gesamten Ostküste, heute sind Geschäfte und Restaurants eingezogen. Doch eine kleine Ausstellung deutet auf die Geschichte des Gebäudes hin.







      Und wenn nebenan schon ein German Cafe ist, dann muss ich doch zumindest auch mal einen Blick auf die Speisekarte werfen.


      Essen will ich dort aber nicht, sondern setze meinen kleinen Spaziergang fort. Dabei begegnen mir diese beiden "Osterhasen".


      Das Ende meines Spaziergangs führt mich schließlich zum Custom House. 1814 kaufte der amerikanische Staat das Grundstück und ließ 1844 dieses Gebäude errichten, in dem die Zölle des nahen Hafens von Wilmington entrichtet werden mussten. 1915 war das Gebäude schließlich endgültig zu klein, da der Hafen immer wuchs und wurde zu diesen riesigen Bau erweitert. Auch heute noch gibt es im Customs House staatliche Büros, doch die Hafen- und Zollverwaltung ist bereits 1960 in den neuen, größeren Hafen südlich der Stadt umgezogen.


      Bevor ich ins Hotel fahre, will ich noch das schöne Frühsommerwetter nutzen und etwas an den Atlantik fahren. Auch vor Wilmington liegen, wie an so vielen Orten der Ostküste, Barrier Island, die meist kleine Strandorte beherbergen. Ich entscheide mich nach Kure Beach zu fahren. Mitten im Ort stelle ich mein Auto ab und schaue mich etwas um. Dabei gelange ich zum Pier, den ich bis zum Ende ablaufe und den Anglern eine Weile beim Fischen zusehe.








      Als Hotel habe ich heute das Hilton Garden Inn in Wilmington gewählt. Die Kette mag ich immer recht gerne und als Hilton Diamond bekomme ich auch das gute Frühstück dazu. Dieses Hotel hat mich dann noch mit einem neuen Zimmerdesign überrascht.






      Am Abend im Hotel überlege ich mir noch, was ich morgen alles besichtigen kann. Die Route ist ja völlig spontan entstanden, sodass es keinerlei Planung gibt. Und da kommt mir ein ganz besonderer Einfall. ich will einen Ort besuche, der schon ganz lange auf meiner Wunschliste steht, genauer gesagt seit 2001 und jener denkwürdigen Tour, die durch die Anschläge vom 11. September völlig durchgewirbelt wurde. Schauen wir mal, ob das morgen klappt.

      Meilen: 362
      Wetter: bedeckt mit Schauern, später heiter, 49-84 Grad
      Hotel: Hilton Garden Inn Wilmington Mayfaire Towne Center


      Kleiner Nachtrag: Inzwischen habe ich herausgefunden, dass das Bellamy mansion Hurrikan Florence wohl gut überstanden hat. Es sollen einige Äste abgebrochen sein, aber das Haus ist ok und die alten Magnolienbäume stehen auch noch alle. Auch größere Wasserschäden sind wohl nicht zu verzeichnen.
      LG, Betty aka "DA - Immobilien-Maklerin"

      Bettys Homepage

    • betty80 schrieb:

      Ava Gardner
      Ha, endlich mal jemand, den ich auch kenne. ;ws108;

      betty80 schrieb:

      als jüngstes von sieben Kindern im ländlichen Vorort Grabtown
      Muß ja wirklich sehr abgelegen gewesen sein. :pfeiff:

      betty80 schrieb:

      Sie spielte mit den ganz großen in Hollywood, dazu zählten Clark Gable und Grace Kelly in "Mogambo" und im berühmten John Houston Film "The Night of the Iguana" mit Richard Burton, der seine Verlobte Elizabeth taylor dabei hatte, sowie Deborah Kerr.
      Du hast jemanden vergessen. ;:ba:;
      Ist dir da niemand aufgefallen? ;,cOOlMan;:

      betty80 schrieb:

      Essen will ich dort aber nicht
      Kann ich verstehen. :gg: Wo in D gibt's denn Schnitzel mit Rotkraut? ;;_Fe6__

      betty80 schrieb:

      Dabei begegnen mir diese beiden "Osterhasen".
      ;haha_ Verteilen die dann Äpfel statt Eier?

      betty80 schrieb:

      Und da kommt mir ein ganz besonderer Einfall. ich will einen Ort besuche, der schon ganz lange auf meiner Wunschliste steht, genauer gesagt seit 2001 und jener denkwürdigen Tour, die durch die Anschläge vom 11. September völlig durchgewirbelt wurde. Schauen wir mal, ob das morgen klappt.
      Du und deine Cliffhanger mal wieder... :rolleyes: ;)

      betty80 schrieb:

      Kleiner Nachtrag: Inzwischen habe ich herausgefunden, dass das Bellamy mansion Hurrikan Florence wohl gut überstanden hat. Es sollen einige Äste abgebrochen sein, aber das Haus ist ok und die alten Magnolienbäume stehen auch noch alle. Auch größere Wasserschäden sind wohl nicht zu verzeichnen.
      :!! Das ist doch schön zu hören bei all dem Schaden, der in der Gegend entstanden ist.
      Viele Grüße
      Claudia


      a.k.a Miss Chaco
    • Raven schrieb:

      Ha, endlich mal jemand, den ich auch kenne.
      :MG: Alles andere hätte mich jetzt auch gewundert. Du musst da auf deiner NC Tour auch mal hin, die haben ein sehr großes Bilderarchiv. ich bin mir sicher, dass es da auch für dich was interessantes gibt.

      Raven schrieb:

      Muß ja wirklich sehr abgelegen gewesen sein.
      Ich glaub schon, besonders zur damaligen Zeit. :D :D :D

      Raven schrieb:

      Du hast jemanden vergessen.
      :MG: Wie konnte ich nur. Muss ich gleich ergänzen. :MG:

      Raven schrieb:

      Ist dir da niemand aufgefallen?
      ;][; ;][; ;][; :D Na wo denn? :D

      Raven schrieb:

      Kann ich verstehen. Wo in D gibt's denn Schnitzel mit Rotkraut?
      :MG: :MG: :MG:

      Raven schrieb:

      Verteilen die dann Äpfel statt Eier?
      ;haha_ Kann schon sein. :MG:

      Raven schrieb:

      Du und deine Cliffhanger mal wieder...
      :MG: Ich bemühe mich, diese Woche noch etwas weiter zu kommen. Den Rest dann erst später. :MG:

      Raven schrieb:

      Das ist doch schön zu hören bei all dem Schaden, der in der Gegend entstanden ist.
      ;;NiCKi;: Ich schaue sehr intensiv, was ich rausfinden kann. Besonders weil ich die Gegend schon recht gut kenne und nun auch gerade noch dort war.
      LG, Betty aka "DA - Immobilien-Maklerin"

      Bettys Homepage

    • betty80 schrieb:

      Du musst da auf deiner NC Tour auch mal hin, die haben ein sehr großes Bilderarchiv. ich bin mir sicher, dass es da auch für dich was interessantes gibt.
      :gg: ;;NiCKi;:

      betty80 schrieb:

      Wie konnte ich nur. Muss ich gleich ergänzen.
      :gg: Brav. :lls:

      betty80 schrieb:

      Na wo denn?
      Zweite Reihe von vorne, neben Clark Gable. ;,cOOlMan;:

      betty80 schrieb:

      Ich bemühe mich, diese Woche noch etwas weiter zu kommen. Den Rest dann erst später.
      :!! Den muß ich halt später nachlesen. Läuft ja nicht davon. Du bist ja zwischendurch auch ein bißchen beschäftigt. ;)

      betty80 schrieb:

      Ich habe das was gefunden, extra für den ;;RbA;;

      KLICK ;ws108;
      ;;PiPpIla;; :gg: Doofer Film, aber eine tolle schauspielerische Leistung. Dafür sollte er sogar für den Oscar nominiert werden, aber aus irgendwelchen unerfindichen Gründen wurde dann doch nichts draus. :(
      Viele Grüße
      Claudia


      a.k.a Miss Chaco
    • :MG:

      Raven schrieb:

      Zweite Reihe von vorne, neben Clark Gable.
      :!! Argusaugen. aber ich fand das Bild echt Klasse. Wann siehst du mal so viele Hollywoodgrößen aus der Zeit auf einem Bild? da erinnert man sich an so einige, inklusive Hund. ;) :D

      Raven schrieb:

      Den muß ich halt später nachlesen. Läuft ja nicht davon. Du bist ja zwischendurch auch ein bißchen beschäftigt.
      ;;NiCKi;: :MG: Wer weiß, vielleicht schaffe ich es auch nicht mehr. Ist ja noch ein bisschen was zu tun.

      Raven schrieb:

      Doofer Film, aber eine tolle schauspielerische Leistung. Dafür sollte er sogar für den Oscar nominiert werden, aber aus irgendwelchen unerfindichen Gründen wurde dann doch nichts draus.
      :EEK: Na sowas. das ist aber nicht nett.
      LG, Betty aka "DA - Immobilien-Maklerin"

      Bettys Homepage

    • betty80 schrieb:

      Argusaugen
      Nö, ich kannte das Bild schon. :gg:

      betty80 schrieb:

      aber ich fand das Bild echt Klasse. Wann siehst du mal so viele Hollywoodgrößen aus der Zeit auf einem Bild? da erinnert man sich an so einige, inklusive Hund
      ;;NiCKi;: Ist aber auch eher Zufall, daß EF da mit drauf ist. Er hat ja nur ein paar Filme für MGM gedreht, die meisten für Warner. Aber zu dem Zeitpunkt, als das Bild entstand, hat er eben gerade für MGM gedreht. :gg:

      betty80 schrieb:

      Wer weiß, vielleicht schaffe ich es auch nicht mehr. Ist ja noch ein bisschen was zu tun.
      Kommt mir bekannt vor. :gg:

      betty80 schrieb:

      Na sowas. das ist aber nicht nett.
      Nö. X( Wahrscheinlich waren's wieder irgendwelche ominösen politischen Gründe. Ist ja leider öfter so. :rolleyes:
      Viele Grüße
      Claudia


      a.k.a Miss Chaco
    • Raven schrieb:

      Nö, ich kannte das Bild schon.
      Na sowas. Die haben das halt richtig groß an der Wand zu hängen, sodass man gut schauen kann. ;;NiCKi;: Aber deren Archiv ist schon wirklich recht beeindruckend.

      Raven schrieb:

      Ist aber auch eher Zufall, daß EF da mit drauf ist. Er hat ja nur ein paar Filme für MGM gedreht, die meisten für Warner. Aber zu dem Zeitpunkt, als das Bild entstand, hat er eben gerade für MGM gedreht.
      :MG: Glück muss man haben. ;;NiCKi;:
      LG, Betty aka "DA - Immobilien-Maklerin"

      Bettys Homepage

    • betty80 schrieb:

      Ein Botenjunge sah das Bild und da er Ava gern kennenlernen wollte, behauptete er, Kontakte zum Filmstudio MGM zu haben. Larry Tarr produzierte daraufhin viele Abzüge des Fotos und schickte sie an MGM. Daraufhin wurde Ava zu einem Screentest eingeladen und unterschrieb 1941 schließlich einen 7-Jahresvertrag für 50 Dollar die Woche bei MGM.
      Das ist ein Ei. :EEK:

      betty80 schrieb:

      Elizabeth taylor

      betty80 schrieb:

      Clark gable
      Die Shift Taste ist kaputt

      betty80 schrieb:

      da dieser ein ganz großer Clark Gable Fan war
      diese (Mutter)

      betty80 schrieb:

      wo ich mich noch ein wenig umschaue.
      Ach da ist es. :gg:

      betty80 schrieb:

      Schmuckstück im historischen Stadtzentrum von Wilmington
      Die ausgewählten Häuser im Bericht ja, sonst hat mich Wilmington nicht gerade vom Hocker gerissen.

      Raven schrieb:

      Wo in D gibt's denn Schnitzel mit Rotkraut?
      Marktlücke. ;;NiCKi;:

      Raven schrieb:

      Muß ja wirklich sehr abgelegen gewesen sein.
      Och meine Exschwägerin war eins von 11 Kindern. Gab damals noch kein Fernsehen. :gg:
    Das Nordamerikaforum mit Herz und Verstand
    Mbo Forum Discover America 2005-2018
    Dieses Forum hat keinen kommerziellen Hintergrund und ist rein privater Natur.