Die 2 in 1 Tour: New York und ein bißchen Westküste

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    • rababa schrieb:

      Danke Dir für Deine Hinweise betty. :)

      betty80 schrieb:

      Ansonsten ist Ragged Point ziemlich Klasse, wenn Geld nicht so die Rolle spielt.
      Das ist leider nicht der Fall :)

      Nee, ganz ehrlich. Für eine Nacht ist das Silver Surf echt ok. War es jedenfalls bisher immer. Und bezahlbar, auch für mich allein. Nur der Duschkopf hängt im Bad etwas tief, so als Hinweis für große Leute. Die EG Zimmer haben sogar eine Terassentür in den begrünten Innenhof.
      LG, Betty aka "DA - Immobilien-Maklerin"

      Bettys Homepage

      DA-Kalender 2019
    • betty80 schrieb:

      Nur der Duschkopf hängt im Bad etwas tief, so als Hinweis für große Leute.

      Groß ist unser Bekannter, aber nachdem er jahrelang Kinder- und Jugendfreizeiten betreut hat, stellt er keine so großen Ansprüche an Unterkünfte.
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      Grüße Michi
    • Raven schrieb:

      Für deinen Fall würde ich evtl. in San Simeon übernachten,


      Der Nachbarort Cambria ist auch sehr nett. Die, nicht billigen, aber sehr schönen Hotels liegen am Strand. Der sehr schöne, eigentliche Ort selbst liegt etwas zurückgesetzt. Er hat einen richtigen Ortstkern mit kleinen Geschäften, Galerien und einigen Restaurants. Wir waren in Robin's Restaurant, wo es uns gut gefallen und geschmeckt hat.
    • Auch in diesem Jahr lassen uns die vielen Feuer in Kalifornien wieder an
      unserer Reiseplanung zweifeln. Es ist zwar noch lange hin, aber die
      Erfahrung aus dem letzten Jahr hat gezeigt, dass solche Feuer ganz schön
      ausdauernd sein können.

      Für das Feuer am HW1 geht man
      frühstestens von Ende September aus bis es 100% unter Kontrolle ist und
      die Feuer bei Santa Barbara und beim Lake Isabella breiten sich langsam
      immer weiter aus. Dazu noch das Großfeuer bei San Bernandino und meine
      Mitreisenden haben mich nach einem alternaitven Plan gefragt. Inzwischen
      ist LA auch nicht mehr so wichtig und ein Tag ganz am Ende der Reise
      ausreichend.

      So richtig rund bin ich aber noch nicht.

      Kriterien
      für die Route: Start am 23.09, schöne Fahrtstrecken fürs Cabrio, wenig
      bis nicht wandern, Übernachtung am 27.09 am Grand Canyon beibehalten und
      wenn möglcih ein Abstecher in einem Freizeitpark

      23.09 Start
      Petaluma nördlich von SF --> Six Flag Discovery Kindum (33km) -->
      am späten Nachmittag Weiterfahrt bis Mariposa (275 km)
      24.09 Fahrt durch den Yosemite mit Abstechern am Glacier Point bis Lee Vining oder Mammoth Lake (ca. 200km)
      25.09 über die 395 ins Death Valley (Übernachtung etwas außerhalb wg. Buchungslage - ca. 400km)
      26.09 Death Valley - Valley of Fire - Needles (ca. 460 km)
      27.09 Needles - Route 66 - Grand Canyon (ca. 400 km)
      28.09 Grand Canyon - Bootstrip Willow Beach - Hoover Dam - Vegas (ca. 435 km)

      Das sind zwar ordentlich Kilometer, aber das sollte eigentlich gehen, oder? Hat vielleicht noch jemand ein paar Tipps entlang der Strecke bzw. Verbesserungsvorschläge? Needles hatte ich gewählt, da ich dort bereits eine Buchung für die Nacht nach dem Joshua Tree in der Ursprungsplanung vorgesehen hatte und so auch Oatman integriert werden kann.


      Unser Part ist momentan:

      23.09 Petaluma - Sequoia NP (ggf. Pinacle NP unterwegs)
      24.09 Sequoia NP
      25.09 Vormittags noch Sequoia und dann nachmittags bis Ridgecrest am Lake Isabella entlang
      26.09 und 27.09 Bishop (wenn wir uns fit fühlen und das Wetter mitspielt Mount Agazzis ansonsten Bishop Pass)
      28.09 über das DV bis Vegas

      Da dürften die Waldbrände hoffentlich keine so große Rolle spielen. Ansonsten wäre der Trip über den Tiogapass und dann von Norden auf die 395 auch eine Variante für uns.
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      Grüße Michi
    • rababa schrieb:

      Das sind zwar ordentlich Kilometer, aber das sollte eigentlich gehen, oder?
      Hm. Mir persönlich wäre es ein wenig zuviel, speziell, wenn jeder Tag nacheinander so viel Fahrerei hat.
      Aber letztlich kommt es vorrangig darauf an, was Du an den eigentlichen Zielen so vor hast.
    • goldy schrieb:

      Hm. Mir persönlich wäre es ein wenig zuviel, speziell, wenn jeder Tag nacheinander so viel Fahrerei hat.
      Mir wäre es auf jeden Fall auch viel zuviel. Unser Bekannter läuft aber wirklich gar nicht gerne zu Fuß.Für uns auch ein Grund warum wir gesagt haben wir trennen uns zwischendurch für ein paar Tage getrennt was machen.

      Im Yosemite z.B. stieß der Maripossa Grove auf kein so großes Interesse. Da habe ich vorgeschlagen zum Glacier Point hochzufahren und mit ein paar Stopps an der Tioga Road wieder rauszufahren. Im Valley wird es wegen Wochenende (und wenn man die aktuelle Buchungslage sieht sowieso total voll werden)
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      Grüße Michi
    • Zur Zeit sind die guten Unterkünfte in den USA hoffnungslos überteuert.
      Aber letztendlich ist es halt die Frage, was man will. Billige Motels, mit weiten Anfahrten zu den Sehenswürdikeiten oder gute Lokations, was aber mehr kostet.

      Z.B.

      Die Yosemite View Lodge (20min in den Park - zum Sonnenaufgang jeden Cent wert)
      Die Furnace Creek Ranch (10min zum Zabriske Point - zum Sonnenaufgang unbezahlbar)

      Was ich damit sagen will ist ganz einfach, man kann da sein oder auf billig machen!

      D.
    • Der Dieter schrieb:

      Was ich damit sagen will ist ganz einfach, man kann da sein oder auf billig machen!
      Das finde ich klingt jetzt ehrlich gesagt ziemlich arrogant.

      Mal abgesehen, dass sich nicht jeder täglich solche teuren Übernachtungen leisten kann, ist dass denke auch das ist immer eine Frage der Prioriäten. Wir haben sowohl schon direkt im Yosemite als auch im Death Valley übernachtet. Gerade letzteres ist ein Erlebnis, aber auch immer eine Frage des Preis-Leistungs-Verhältnis.

      Ganz am Anfang unserer Planung hatten wir auch auch wieder mit dem Half Dome geliebäugelt, aber selbst Tent-Cabins sollten 140$ kosten. Abgesehen davon das da die preisliche Relation nicht stimmt, ist das ein Indiez dafür, wie voll es im Park werden wird. Mal abgesehen davon, dass ich das Valley für Nicht-Wanderer und Nicht-Kletterer mit trockenen Wasserfällen im Herbst nicht so spektakulär finde.
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      Grüße Michi
    • Wenn Du das für arrogant hältst ist das Dein Problem. ;)
      Ich weiß nur aus vielen Reisen in die den Westen, dass die Nähe zu den Orten an die man will von großem Vorteil ist. Die Strecken sind meist länger als man denkt.

      Wenn Dir das egal ist, ist das auch ok.
      Für mich ist das nix mehr. Wenn ich schon den Aufwand treibe in die USA zu fliegen, dann will ich auch die schönsten Zeiten des Tages in den Parks verbringen und nicht im Auto.

      D.
    • Mensch Dieter, die schönsten Zeiten vor Ort kannst Du doch auch bei etwas längeren Anfahrten genießen ;;NiCKi;: musst eben nur etwas eher los fahren ;)

      Ich zum Beispiel muss die Urlaube extrem zusammen sparen und bin nicht gewillt ständig teure Unterkünfte zu zahlen.
      So übernachte ich fast immer in Williams wenn ich zum Grand Canyon möchte.
      Ich bezahle doch keine 150€ - 210€ - 260€ + vor Ort, wenn ich in Williams für 55$ gut unter komme. Und zum Sonnenaufgang am Rim ist es nicht so weit.
      Den Hiker Bus habe ich auch recht gemütlich geschafft. ;;NiCKi;:
      Außer im Dezember, da habe ich mir mal das Grand Hotel in Tuyasan gegönnt. War auch mit 64€ extrem günstig.
      Im Death Valley bin ich auch ab und zu unterwegs aber auch da lasse ich die Furnace Creek Ranch wie diesen Juni mit 260€ links liegen und weiche ganz easy für 55$ nach Beatty aus und komme auch von dort zum Glühen zum Zabriskie Point.

      Was ich zB nie machen würde, morgens von Williams nach Santa Clarita zum Six Flags Mountain Coaster Park zu fahren um dort pünktlich zum Einlass anzukommen :gg:
      Es wird immer das, was man daraus macht .
    • Klar, der Weg ist das Ziel. Mach ich auch. Aber ich hab halt keine Lust in Hektik in der Früh irgendwo hinzuhecheln, damit ich vor Sonnenaufgang ;:ASt;; da bin und mein Fotogeraffel aufgebaut habe.
      Genauso wenig hab ich Lust darauf, wenn ich am Abend bis 10 Uhr im Monument Valley fotografiert habe noch fast eine Stunde nach Kayenta oder Mexican Hat zu fahren. :haen:
      Die Nächte werden dann so verdammt kurz. Das geht mal für 2 Tage, dann muss es aber auch wieder gut sein.
      Meine persönliche OG liegt für die Zimmer bei 110-120.- €. Wenn es billiger geht hab ich auch nix dagegen. Ausnahme "The View" im Monument Valley - das muss einfach sein.
      Im DV schlafe ich meistens im Auto (LUMA auf der Ladefläche bei umgelegter Rücksitzbank). :schlaf: Aber selbst in der Furnace Creek Ranch hab ich schon für 129.- € übernachtet (der Pool dort ist einfach klasse).

      D.
    • Der Dieter schrieb:

      Für mich ist das nix mehr. Wenn ich schon den Aufwand treibe in die USA zu fliegen, dann will ich auch die schönsten Zeiten des Tages in den Parks verbringen und nicht im Auto.
      Es kommt ja immer darauf an wie man für sich die schönste Zeit definiert. :nixweiss:

      Meine Freunde z.B. fotografieren jetzt nicht unbedingt leidenschaftlich. Er hat z.B. gar keine Kameraund sie eine kleine Kompakte. Stundenlang rumstehen um das perfekte Fotolicht zu haben, käme den Beiden gar nicht in den Sinn. Früh aufstehen, weil man eine Wanderung geplant hat wird auch nicht der Fall sein.

      Mein Bald-Mann ( :MG: ) und ich machen beides sehr gerne und wählen für uns Unterkünfte die möglichst nah dran am Trailhead sind. Das ist dann eine Abwägung zwischen Kosten und Nutzen.

      Die Fahrt von Lee Vining bis zur anderen Seite des Yosemite haben wir bei unserer Ersttätertour selber mal gemacht. An einem September-Sonntag damals habe ich das Valley auch in ganz schlechter Erinnerung. Bei den nächsten Besuchen mit mehr Zeit und außerhalb der Peak-Saison fanden wir den Yosemite wesentlich lohnender.

      Gut gefallen hatte mir damals (und jedes weitere Mal) in erster Linie der Tioga Pass und der Glacier Point. Das denke ich kann man an einem Tag auch machen.

      Haiko schrieb:

      Im Death Valley bin ich auch ab und zu unterwegs aber auch da lasse ich die Furnace Creek Ranch wie diesen Juni mit 260€ links liegen und weiche ganz easy für 55$ nach Beatty aus und komme auch von dort zum Glühen zum Zabriskie Point.
      Beatty habe ich jetzt auch erstmal für die beiden gebucht. Man könnte zwar auch noch was für $ 190 auf der Furnance Creek Ranch haben, dass hat meine Freundin vom letzten Mal allerdings als nicht so toll in Erinnerung, dass ihr das den Preis wert ist.

      Im Gegensatz zum Grand Canyon, wo eine Übernachtung am Park geplant ist. Das ist das absolute Mussziel für ihren Mann.
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      Grüße Michi
    • Der Dieter schrieb:

      Meine persönliche OG liegt für die Zimmer bei 110-120.- €. Wenn es billiger geht hab ich auch nix dagegen. Ausnahme "The View" im Monument Valley - das muss einfach sein.

      Dann hättest Du in unserem Reisezeitraum große Probleme.

      In San Francisco ist wohl die Oracle World. Da hat man für $120 gerade mal ein Hostel mit Etagenbad bekommen.
      Im Yosemite ist im Park quasi nichts bezahlbares mehr zu bekommen und die Cedar Lodge in El Portal die auch nicht direkt zentral liegt und die ich beim letzten Aufenthalt nicht so toll fand kostet immer noch $180 + Tax.
      Death Valley liegt bei $189 + Tax
      Red Feather Lodge in Tusayan bei $150 + Tax
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      Grüße Michi
    • rababa schrieb:

      Im Yosemite z.B. stieß der Maripossa Grove auf kein so großes Interesse.
      Das passt ganz gut, denn da ist noch bis Sommer 2017 Vieles wg. Renovierung esperrt.

      rababa schrieb:

      Da habe ich vorgeschlagen zum Glacier Point hochzufahren und mit ein paar Stopps an der Tioga Road wieder rauszufahren.
      Auf jeden Fall geeignet, wenn man nur wenig laufen will.

      Waren Deine Freunde schon mal in den USA? Finde es auf jeden Fall gut, wenn Ihr vorher genau absprecht, was jeder will und was nicht. Ansonsten ist das Risiko für Unzufriedenheit oder gar Streit doch arg hoch.
    • goldy schrieb:

      Waren Deine Freunde schon mal in den USA? Finde es auf jeden Fall gut, wenn Ihr vorher genau absprecht, was jeder will und was nicht. Ansonsten ist das Risiko für Unzufriedenheit oder gar Streit doch arg hoch.
      Wir kennen uns schon lange und sind schon öfter zusammen verreist
      und können ganz gut einschätzen was beiden gefallen würde und wir
      sprechen natürlich auch über die Route.

      Die Freundin war mit uns 2008 zusammen schon einmal zusammen in den USA. Damals u.a. auch mit einer Übernachtung im DV und im Grand Canyon NP, mehreren Tagen wandern in Page, der Subway im Zion ... Sie geht auch gerne wandern, muss aber nicht unbedingt. Ihr Highlights damals waren White Pocket, das pinke Diner in Kingman und Las Vegas.

      Ihr Mann war noch nie in den USA. Er fährt gerne Auto. Die Fahrstrecken machen ihm nichts aus und er hat Spaß an solchen kleinen Aktionen wie z.B. mal 2 Stündchen in Willow Beach ein Boot mieten und ein bißchen auf dem Colorado rumzushippern.


      Absolutes Mussziele sind New York, Alcatraz, der Grand Canyon und Las Vegas.
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      Grüße Michi
    • Hallo Michi,

      Ich weiß, dass man mit 110-120,- € pro Nacht an den Hotspots echt verzweifelt.
      Aber aus langer Erfahrung gibt es ein paar Möglichkeiten an günstige Zimmer zu kommen.

      Die ein ist extrem früh zu buchen, eine weitere ist sowas wie Priceline.
      Die dritte ist die die ich meist nutze. Ca. 6 Wochen vor dem Reisetermin müssen die Veranstalter von Touren zusagen und zahlen oder absagen (betrifft speziell die Flüge, aber damit verbunden auch die Unterkünfte).
      Das ist dann der Zeitpunkt, wo die Hotels versuchen die Stornierungen schnell wieder zu füllen. Da gehen dann auch in den guten Locations mal Preise um die 130.- $ die Nacht.
      Eine weitere Möglichkeit an günstige Unterkünfte zu kommen ist die risikoreichste Variante. Zwei bis drei Tage vor dem Termin sagen auch noch oft Leute ab und dann sind die Zimmer richtig günstig. Auf die Tour war ich letzten Herbst im Monument Valley "The View" für 139.- $ und später in Colorado Springs in dem "Gardens oft the Gods Resort" für den selben Tarif.

      In San Francisco gehe ich immer aus der Stadt raus. Da gibt es in Larkspur (Larkspur Landing) mehrere nette Hotels. Das von der Lage her geniale Courtyard by Mariott ist leider seit der Renovierung auch kaum noch bezahlbar, Es sei denn,.... siehe oben.
      Larkspur Landing hat den Charme, dass man von dort aus mit dem Speedboat für 8$ direkt nach SFO zum Ferryterminal fahren kann.


      Solltet ihr kein Problem mit Schlafsäcken haben, dann ist in Petaluma ein KOA-Camprgound. Die haben diese netten Cabins für 4 Personen (um die 80.- $). Muss man halt einen Schlafsack mitnehmen oder drüben kaufen.
      In der Yosemite Ecke gibt es den KOA auch (Mariposa).

      D.
    • Der Dieter schrieb:

      Solltet ihr kein Problem mit Schlafsäcken haben, dann ist in Petaluma ein KOA-Camprgound. Die haben diese netten Cabins für 4 Personen (um die 80.- $). Muss man halt einen Schlafsack mitnehmen oder drüben kaufen.

      Wir nicht. Aber unsere Mitreisenden.

      In Petaluma haben wir uns für zwei Nächte nach San Francisco einquartiert, weil wir am Meer dort in der Ecke heiraten werden. Danach steht dann die Trennung der Reisegruppe an.

      Dieses "kurzfristig was finden" wollen wir nicht riskieren. Wir haben leider wirklich einen schlechten Reisezeitraum erwischt, aber das ging leider nicht anders. Für unseren Teil der Reise haben wir ganz gute Übernachtungsmöglichkeiten gefunden, für unsere Freunde habe ich Sicherheitsbuchungen. Suche aber noch nach der optimalen Lösung.
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      Grüße Michi
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