White Rim Trail Road

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    • Wir sind die White Rim Road letztens ein Stück gefahren - was die Höhenangst angeht, kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen. Ich habe normalerweise absolut keine Höheangst, an dem Tag war ich aber irgendwie recht empfindlich, nachdem mein Mann und Tochter auf den Gemini-Bridges herumgelatscht sind) da mussten wir dann umdrehen, weil ich absolut keinen Spaß mehr an der Fahrt hatte... X(
      Viele Grüße Leia

    • Original von Leia
      Wir sind die White Rim Road letztens ein Stück gefahren - was die Höhenangst angeht, kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen.


      "Klugscheissermodus an" :D

      Du sprichst vom Shafer Trail, wenn man mittels Shafer Trail
      die "Ebene" erreicht hat zweigt hier die WRR ab, fährt man
      dahingegen nach Moab kommt man auf die Potash Road.

      "Klugscheissermodus aus" :wink4:

      Gruss
      Christian
      :smisa:
    • Original von snake
      Original von Leia
      Wir sind die White Rim Road letztens ein Stück gefahren - was die Höhenangst angeht, kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen.


      "Klugscheissermodus an" :D

      Du sprichst vom Shafer Trail, wenn man mittels Shafer Trail
      die "Ebene" erreicht hat zweigt hier die WRR ab, fährt man
      dahingegen nach Moab kommt man auf die Potash Road.

      "Klugscheissermodus aus" :wink4:

      Gruss
      Christian


      *zurückklugscheißermodus an*

      wir sind nach der Abzweigung zur Potash Road weiter zum Muselman Arch gefahren, immer schon an der Kante entlang... dieses Stück hatte ich gemeint...

      Der Shafertrail selbst war vor drei Wochen ja so derart gut in Schuß (zumindest im Vergleich zum Sommer) 2007, dass man gar keine Angst bekommen konnte...


      *zurückklugscheißermodus aus* ;te:
      Viele Grüße Leia

    • Es war auch nicht eine schlimme Stelle sondern eine schlimme Strecke (von dem Stück am Gooseneckoverlook mal abgesehen). :EEK: Wie gesagt, ich war an dem Tag irgendwie super-empfindlich... vielleicht kam mir das Stück White Rim Trail auch deshalb so schlimm vor.

      Aber stimmt, am erste Stück Shafertrail, unterhalb der Kante entlang, da ging es seitlich auch gut runter (da hat es mich aber seltsamerweise nicht gestört...).
      Viele Grüße Leia

    • Original von Leia
      Es war auch nicht eine schlimme Stelle sondern eine schlimme Strecke (von dem Stück am Gooseneckoverlook mal abgesehen). :EEK: Wie gesagt, ich war an dem Tag irgendwie super-empfindlich... vielleicht kam mir das Stück White Rim Trail auch deshalb so schlimm vor.

      Aber stimmt, am erste Stück Shafertrail, unterhalb der Kante entlang, da ging es seitlich auch gut runter (da hat es mich aber seltsamerweise nicht gestört...).


      Sorry,

      <Besserwisser-Modus on>
      aber ein kleiner Hinweis: der wahre Gooseneck-Overlook liegt nicht am White Rim Trail, sondern am Potash unterhalb des Dead Horse Points. (End scene location of the movie "Thelma and Louise") Schon klar, ich weiss: Der NPS möchte auch "seinen" Overlook haben! ;)
      <Besserwisser-Modus off>

      White Rim ist technisch einfach, aber besonders vom Shafer Trail bis zum Monument Basin ziemlich nervtötend. Rüttel und schüttel! Das raubt vielen die Freude und auch die Kondition, um die ganze Strecke zu fahren.

      Gruss

      Rolf
    • Mhh...ich bin (fast) ganz sicher, dass der Overlook "Gooseneckoverlook" hieß, so ungefähr nach einem Drittel der Strecke zwischen Abzweig Potashroad und Muselmann Arch, vom Shafer Trail kommend - oder irre ich?? ?(
      Viele Grüße Leia

    • Hallo Leia und Hatchcanyon,

      ihr habt beide irgendwie Recht. Ich habe mal eine Karte angehängt, auf der die beiden Gooseneck-Aussichtspunkte (rot – Potash, blau – White Rim) eingezeichnet sind, sowie auch die Gabelung (grün), wo sich Potash und White Rim aufteilen.Ich bin aucg ganz sicher, dass sich der blaue Aussichtspunkt "Gooseneck Overlook" nennt, obwohl man sicherlich nicht den besten Überblick auf den Gooseneck hat.

      Gruß aus Brooking
      Bilder
      • Gooseneck.jpg

        61,28 kB, 575×473, 237 mal angesehen
      Gruß aus München

      Rainer

    • Es ist schon richtig, dass der Overlook auf dem White Rim kurz hinter dem Abzweig der Potash Road "Gooseneck Overlook" heisst. Leia irrt sich also nicht.

      Tatsache ist aber auch, dass man von dort das Gooseneck eigentlich nicht so gut sieht. Daher steht die Vermutung, der NPs habe halt auch was vom Gooseneck, das ausserhalb des Parks liegt, haben wollen. Hier hat also Raigro recht.

      Gruss

      Rolf
    • White Rim - Canyonlands NP

      Howdy,

      genau morgen vor einem Jahr (6.6.2010) habe ich mir einen modifizierten Jeep Rubicon gemietet und bin den White Rim sowie den Shafer Trail und den Long Canyon als Tagestour gefahren. Das waren rund 150km purer Fahrspass - Landschaftlich hat mich die Gegend zwischen Mineral Bottom und Murphy Hogback am Besten gefallen. Ich war alleine unterwegs, aber beim der ersten richtigen 4WD Teilstück, dem Hardscrabble Hill, traf ich auf zwei Renterehepaare aus Texas, welche jedes Jahr in Moab Offroad Ferien machten.

      Von Moab ging es ca. 7.30 auf dem Hwy 190 und 313 Richtung Island in the Sky und nach etwas mehr als 20 Meilen auf die Mineral Bottom Road. Die "Switchbacks" runter zum Mineral Bottem waren teilweise noch im Schatten.



      Danach gings, immer noch teilweise im Schatten, dem Green River entlang:



      My Ride:



      Die erste Steigung auf den Hardscrabble, welche ein wenig fahrerisches Geschick erforderte:



      Auf dem Hardscrabble (unten sieht man deutlich den Weg Richtung Mineral Bottom):



      Blick vom Hardscrabble runter Richtung Potato Bottom - vor mir die Rentner aus Texas, welche ein ganz flottes Tempo vorlegten:



      In der Gegend um den "Kartoffel-Boden":



      Unterwegs Richtung Candlestick CG (2x):







      Dann folgte erneute ein etwas anspruchsvolleres Teilstück - der Aufstieg zum Murphy Hogback:



      So siehts von oben aus:



      Auf dem Murphy Hogback machten wir (ich und die Rentner) eine erste Pause und verpflegten uns aus den reichlich gefüllten Kühlboxen. Von dort oben hatte man einen schönen Rundumblick:



      Dann gings runter Richtung White Crack resp. südlichen Teil der White Rim Route:



      Blick zurück auf den südlichen Aufstieg Richtung Hogback:



      Gegen Mittag zogen hohe Schleierwolken auf und es wurde diesig. Trotzdem konnte man immer wieder schöne Blicke auf die Maze Area resp. das Land of Standing Rocks geniessen:



      Am südlichsten Punkt des White Rim, dem White Crack CG, verabschiedete ich mich von den Rentner und nahm alleine den östlichen Teil der Route in Angriff:



      Der östliche Teil empfand ich als weniger spektakulär - das nächste Bild zeigt bereits den Muselman Arch:



      Kurz vor dem Abzweig zum Shafer Trail bin ich zum Gooseneck Overlook gewandert:



      Da ich noch genügend Zeit bis zur vereinbarten Rückgabe des Jeeps hatte, entschied ich mich den Shafer Trail hoch zu fahren - ein guter Entscheid. Der Trail garantiert Fahrspass pur. Wegen der vielen Downhill Mountainbiker (sahen nicht aus, als wären sie zuvor auch selber rauf gefahren) konnte ich es aber nicht richtig "krachen" lassen. Der Shafer Trail war damals übrigens in einem guten Zustand und auch Stock SUV tauglich.



      Nach einem kurzen Stop beim Shafer Overlook fuhr ich die Long Canyon Road runter auf die Potash Road.



      Unten an der Potash Road:



      Danach gings flott nach Moab zum Auftanken und Waschen, so dass ich den Rubicon nach 11h Miete wieder seinen Eigentümern übergeben konnte.


      "Even a bad day on vacation beats a good day at work"
    • Wow, was für ein Tagespensum!
      28.1. - 19.2. Ein verlängertes Wochenende in Vegas
      28.5. - 26.6. USA Südwest mit Frau H. (Alles was wir bisher zwischen den Highlights liegen gelassen haben)
      4.10. - 17.11.: Namibia
      --------------------------------------------------------------------------------------
      Ich hab ein paar kleine Deals mit Namibia aufgemacht. Wer also Hotels/Lodges dort buchen will, kann sich gerne melden.
    • wernerw schrieb:

      Wow, was für ein Tagespensum!

      War auch erstaunt, dass ich so zügig fahren konnte - lag wohl neben des guten Pistenzustands auch daran, dass ich keinen weiblichen Beifahrer hatte, der Tempo und Fahrstil kritisierte... :gg:


      "Even a bad day on vacation beats a good day at work"
    • Passenger 57 schrieb:

      ...dass ich keinen weiblichen Beifahrer hatte, der Tempo und Fahrstil kritisierte...

      Immer diese Vorurteile :wut3: uns Mädels gegenüber. Du kannst auf so ner Strecke doch überhaupt nicht rasen ;te: und der Fahrstil ergibt sich durch die Steine ;) .

      LG,

      Ilona
      Liebe Grüße

      Ilona



      "Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat." (Erich Kästner)


    • Vielen Dank für die Bilder und Eindrücke! :!!

      Die White Rim Road würde mich ja auch mal reizen. Dafür habe ich auch schon mal auf den Homepages der Jeep Rentals in Moab geschaut, bin aber nicht so ganz schlau geworden. Normalerweise sind die ganz ohne Versicherung, zwei Vermieter bieten aber für Nicht-US-Bürger auch eine CDW an, die mit $35-$50 pro Tag recht teuer ist und sogar eine Selbstbeteiligung von $3000-$5000 beinhaltet. Dazu lese ich nirgends etwas von einer Haftpflichtversicherung.

      Dies sind die Dinge, die mich daran zweifeln lassen, ob ich das mal machen soll, denn mit einem normalen Miet-SUV von Alamo und Co. will ich das eigentlich nicht machen, aber ohne Haftpflichtversicherung fahre ich nur ungern durch die Gegend, auch wenn auf der White Rim Road und den Zufahrtsstraßen die Chance wohl eher gering ist, einen anderen Verkehrsteilnehmer zu schädigen. Dazu hat man halt noch das Damoklesschwert der extrem hohen Selbstbeteiligung über sich schweben, falls man am Jeep etwas kaputt macht.
    • Daniel schrieb:


      Dies sind die Dinge, die mich daran zweifeln lassen, ob ich das mal machen soll, denn mit einem normalen Miet-SUV von Alamo und Co. will ich das eigentlich nicht machen,


      Hi Daniel,

      der White Rim braucht kein besonders "schweres Gerät". Wir waren mit Chevrolet Blazer bzw. Ford Explorer, Jeep Grand Cherokee, unterwegs. Alle wurden mit der Strecke nahezu spielend fertig. Der GC war natürlich top. ;) Man kann inklusive Pausen und Photostops so um die 8 Stunden rechnen. Dabei hetzt man nicht.

      Wenn man alleine fährt ist die Strecke ziemlich lang und damit ermüdend.

      Gruss

      Rolf
    • @ Daniel und Udo

      Ich habe den Rubicon bei Cliffhanger in Moab gemietet. Der Spass war nicht gerade billig und kostete damals:
      USD 175 Grundmiete
      USD 50 CDW (für non-citizens obligatorisch; Selbstbehalt USD 3000)
      ca USD 35 für Benzin und Fahrzeugwäsche.

      Selbstbehalt und fehlende Haftpflichtversicherung sind nicht optimal, da aber meine private Haftplichtversicherung und Kreditkartenunternehmung teilweise zusätzlichen Versicherungsschutz bieten, bin ich das (Deckungs)Risiko eingegangen. No risk no fun. Am Ende ist nichts passiert und der Spass war riesig. Würde es wieder machen.

      Übrigens setzt sich jeder, der mit einem Miet-SUV off-pavement fährt, einem grösseren Risiko aus: bei den gängigen Vermietern wie Alamo, Dollar oder Hertz sind im Schaden- resp. Pannenfall alle Versicherungen ungültig, so dass alle Schäden (betraglich unbegrenzt) zulasten des Mieters gehen, während bei Cliffhanger das finanzielle Risiko bei einem CD auf USD 3000 beschränkt ist.


      "Even a bad day on vacation beats a good day at work"
    • Hatchcanyon schrieb:

      Daniel schrieb:


      Dies sind die Dinge, die mich daran zweifeln lassen, ob ich das mal machen soll, denn mit einem normalen Miet-SUV von Alamo und Co. will ich das eigentlich nicht machen,


      Hi Daniel,

      der White Rim braucht kein besonders "schweres Gerät". Wir waren mit Chevrolet Blazer bzw. Ford Explorer, Jeep Grand Cherokee, unterwegs. Alle wurden mit der Strecke nahezu spielend fertig. Der GC war natürlich top. ;) Man kann inklusive Pausen und Photostops so um die 8 Stunden rechnen. Dabei hetzt man nicht.

      Wenn man alleine fährt ist die Strecke ziemlich lang und damit ermüdend.

      Gruss

      Rolf

      Ich würde den White Rim nur mit einem Miet-SUV fahren, wenn die Bereifung stimmt, also mind. LT Reifen vorhanden sind. Mit P-Tires hätte ich ein ziemlich ungutes Gefühl, v.a. bei den Teilabschnitten um den Hardscrabble und Murphy Hogback, und würde wohl um einiges langsamer fahren als mit dem Rubicon.


      "Even a bad day on vacation beats a good day at work"
    • Danke für die Infos! :)

      Das mit der teuren CDW und dem hohen Selbstbehalt würde ich ja noch in Kauf nehmen, aber diese fehlende Haftpflichtversicherung gefällt mir so gar nicht. Dabei geht es dann gar nicht um die Fahrt auf dem White Rim Trail, denn dort ist die Wahrscheinlichkeit bei der geringen Fahrzeugdichte ja wirklich extrem gering, dass ich jemand anderes schädige, aber man muss ja auch die Hin- und Rückfahrt dazurechnen auf ganz normalen Highways. Ich sehe mich dann schon vor lauter Schiss dort langsamer fahren als auf dem White Rim. :D

      BTW: Bei Farrabee's kostet der Rubiccon $25 weniger und die CDW nur $35, dafür ist der Selbstbehalt bei der CDW dann bei $5000.
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