Wanderung zum Chesler Park

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    • Devils Kitchen?
      Wie würde der ganze Loop dann aussehen?

      Ob ich jetzt "nur" 14 km laufe, anstatt 18 km wäre ja nicht soooo schlecht.
      Sehe ich dann denn auch "alles"?
      Gruß Gabriele
    • Für zu Fuß finde ich die Strecke über die 4WD Road von Devils Kitchen zum Elephant Hill etwas langweilig. ;,cOOlMan;:
      Zudem ist die stellenweise sandig, besonders wenn man über die Silver Stairs wandert.
      Ich würde auf dem Wanderweg bleiben. ;,cOOlMan;:
      Die Strecke sind wir ja 2011 geradelt.
      Gruß
      Ulrich

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    • Schneewie schrieb:

      Devils Kitchen?
      Wie würde der ganze Loop dann aussehen?
      Ein Loop nach oben statt nach unten. Man geht von der Ebene statt nach unten (Süden) nach oben (Norden) Richtung Devils Kitchen. Da haben André und Hannaleena gezeltet. Danach über die Jeep Road zurück zum Elephant Hill.

      Schneewie schrieb:

      Ob ich jetzt "nur" 14 km laufe, anstatt 18 km wäre ja nicht soooo schlecht.
      Sehe ich dann denn auch "alles"?
      Nee eben nicht, man kommt da dann nicht am Joint Canyon/Trail vorbei.

      WeiZen schrieb:

      Für zu Fuß finde ich die Strecke über die 4WD Road von Devils Kitchen zum Elephant Hill etwas langweilig.
      Zudem ist die stellenweise sandig, besonders wenn man über die Silver Stairs wandert.
      Ich würde auf dem Wanderweg bleiben.
      Die Strecke sind wir ja 2011 geradelt.
      Echt, ich fand die Fotos von André und Hannaleena total schön. Außerdem klettert maan da auch ein wenig durch die Needles durch. Das hat mir gefallen. Die Strecke über die Jeep Road mag zwar nicht so interessant sein, aber dafür läuft man ja auf den "normalen" Weg die letzten 4, irgendwas Kilometer auch doppelt. Ich schau mal nochmal in eurem Reisebericht vorbei. ;;NiCKi;:
      Schöne Grüße
      Ursula
    • USSPage schrieb:

      Ich schau mal nochmal in eurem Reisebericht vorbei.

      Ab hier.
      Ich weis ja nicht wie es Euch geht, aber wenn ich einen breiten Weg gehe, wo ich auch fahren könnte, dann finde ich das langweilig. :nw:
      Zum Wandern ziehe ich Pfade vor. Zudem musst Du am Ende des Tages wieder kurz vor Schluß den Hill wieder hoch. ;,cOOlMan;:

      Und ich hatte schon ganz verdrängt das auch dort schon Sand ist, wie ich gearde auf meinen Bildern sehe. Bei uns war der aber noch festgeregnet. ;,cOOlMan;:

      Und der Wanderweg zurück sieht sicher anders aus, als auf dem Hinweg.
      Vielleicht trefft ihr ja jemanden, dann könntet Ihr ein Auto am Hill abstellen und eins am Squaw Valley Flat Camgorund?
      Dann ist es nicht ganz der gleiche Rückweg.
      Gruß
      Ulrich

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    • Hab gerade schon geguckt. :!!
      Das mit Devils Kitchen ist ja auch nur eine Alternative. Wir werden sehen wie das Wetter ist, wie es uns geht und zu was wir Lust haben, wenn wir vor Ort sind. ;;NiCKi;:
      Zwischen den Jeeps rumzulaufen, wenn die da den Elephant Hill rauf und runter fahren hätte ich schon Lust. ;,cOOlMan;: Wahrscheinlich sind dann an dem Tag, an dem wir da sind keine da. ;)
      Schöne Grüße
      Ursula
    • Wie von höherer Stelle gewünscht, ergänze ich diesen Thread ein wenig mit unseren Bildern und einem Auszug meines RB's ;;NiCKi;:

      Die letzten drei Meilen zum Trail Head Elefant Hill führen über eine Gravel Road, die aber gut zu befahren ist.

      Wenige Wagen stehen schon hier, Menschen sehen wir keine, als wir den Rucksack mit Getränken und Verpflegung befüllen, die Wanderschuhe anziehen und uns tüchtig mit Sonnencrème einschmieren.

      Dann geht’s bereits zu Beginn anständig in die Höhe. Bei 15 Grad Celsius ist das aber gut zu bewältigen und wir erreichen bald darauf etwas atemlos die erste Ebene.

      Schon hier bietet sich uns ein wundervoller Anblick mit den dicken roten Felsen, die tatsächlich an Elefantenbeine erinnern.

      Nun geht es vorerst mehr oder weniger flach weiter und wir sind positiv gestimmt, dass es so weitergeht. Dann sollten die nächsten 16 Kilometer kein Problem für uns sein.

      Immer wieder blicken wir uns um und bestaunen die schöne Umgebung. Wie grün ist hier alles! Wie duften die Blumen und Koniferen!

      Die nächsten Steigungen lassen nicht lange auf sich warten und wir erklimmen hohe Steinstufen und Felsplatten. Immer wieder gibt es Abschnitte, wo wir uns wieder erholen können, weil sie zum Teil über ganz leicht sandige Partien führen, doch bald geht es wieder aufwärts.

      Weil das Auge fast ständig Neues entdecken kann, fällt das Wandern leicht und wir steigen zwar manchmal etwas mühselig, aber frohen Mutes in einen kleinen Canyon herab, um auf der anderen Seite wieder hoch zu klettern. Einmal klemme ich mir beim Hinabsteigen den Schuh zwischen zwei Steinen ein. Nachdem ich mich befreit habe, rutsche ich auf dem Hintern über die hohe Stelle hinunter, was ganz gut geht. Da ich mein Knie nicht richtig beugen kann, bin ich an solchen Stellen im etwas behindert, aber irgendwie geht es doch vorwärts.

      Nach einer Stunde haben wir genau 3.5 Kilometer zurückgelegt.

      Nun wird es ganz schön happig, weil es immer wieder über Stock und Stein geht, die felsigen Stellen häufen sich. Wir legen immer wieder kurze Trink- und Fotopausen ein, kommen aber gut voran. An einer Tafel sind wir etwas unsicher, wo es weitergeht, die Pfeilrichtung ist nicht ganz klar. Hier treffen wir aber auf einen anderen Wanderer, mit dem wir uns kurz unterhalten und er gibt uns dann die Richtung vor. Es geht alles aufwärts! Dieses letzte Stück bis zu Kilometer 5 ist ganz schön anstrengend und wir sind ziemlich ausser Atem, als wir oben ankommen.


      Aber was für ein Blick in den Chesler Park! Das entschädigt für die Mühe, die wir hatten! Einfach herrlich, die Aussicht, die sich uns bietet. Vor uns liegt eine Ebene, wo es grünt und blüht und im Hintergrund die schönen Felsformationen – fantastisch!

      Natürlich drehen wir jetzt nicht um sondern laufen weiter, denn hier geht es sehr moderat weiter.



      Der Weg führt auf leicht sandigem Untergrund durch blühende Wiesen, wie wir es im Südwesten noch nie gesehen haben! Wir werden ständig vom zarten Duft der Blumen begleitet, hören das Vogelgezwitscher und das Summen der Bienen. Ansonsten herrscht hier absolute Ruhe. Es ist ein Traum, hier entlang zu gehen und wir geniessen unsere Wanderung! Die Temperatur ist zwar angestiegen, aber immer noch ziemlich angenehm, bereitet uns zum Wandern keinerlei Probleme.

      Kurz nach Kilometer 7 wissen wir mal wieder nicht, wo unser Weg langgeht, denn es gibt zwei Möglichkeiten. Wir entscheiden uns für rechts, merken aber bald, dass wir uns falsch entschieden haben. Zwei junge Frauen, die uns entgegen kommen, erklären uns, dass dieser Weg zum Campingplatz führt und wir in die andere Richtung müssen.
      Bruno ist der Meinung, dass wir nun umdrehen sollen, weil wir jetzt gute 8 Kilometer zurückgelegt haben und diese ja auch wieder zurück müssen. Aber ich will natürlich noch in den Joint Canyon, wo wir doch schon so nahe sind!

      So laufen wir weiter, es geht wieder durch eine blühende Wiese,



      bevor uns der Weg endlich hinunter zum Canyon führt.

      In der Zwischenzeit sehen wir ein paar andere Wanderer. Wir steigen nun hinunter in den engen Slot, der uns unendlich lang erscheint.

      Kühl ist es hier, und düster. Spannend!

      Aber langsam wird es Zeit für uns umzudrehen. Bruno möchte sichergehen, dass wir keinen grossen Umweg mehr machen und findet, es sei besser auf demselben Weg zurückzugehen. Er macht sich Sorgen wegen meinem Knie und das natürlich nicht zu Unrecht.


      Der Rückweg lässt einen ganz anderen Blickwinkel auf die tolle Gegend zu und wir bleiben immer wieder stehen, um uns umzusehen und zu fotografieren.



      Langsam aber sicher werden die Beine nun doch etwas schwerer und als wir wieder bei Milemarker 5 ankommen, suchen wir uns ein schattiges Plätzchen für eine kurze Pause.

      Ein Apfel, ein paar Kekse und viel Wasser, dann geht es weiter.

      Und zwar steil bergab, was zünftig in die müden Knie geht. Aber auch diese Hürde nehmen wir und sind froh, dass es nun wieder eher flach weiter geht. Wenigstens ein Stück weit, denn bald geht es wieder bergab und bergauf. Mittlerweile fallen die Schritte schwer und wir zählen bald jeden Meter.


      Endlich erreichen wir den letzten, steilen Abstieg und nach gut 6.5 Stunden und 18 Kilometer erreichen wir müde, aber glücklich und auch etwas stolz unseren Wagen.

      Liebe Grüsse, Moni

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von wundernase ()

    • Klasse Moni :clab: . Der Chesler Park ist einfach wunderschön.

      LG

      Ilona
      Liebe Grüße

      Ilona



      "Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat." (Erich Kästner)


    • Tolle Bilder, Moni. Chesler Park haben wir dieses Jahr auch gemacht, sind dann aber den Joint Trail weitergelaufen. Es ist einfach eine traumhafte Gegend.
      Liebe Grüße

      Susanne ;:ScFr:: und Daniel
      ;;FcBaYSMMMMM;;
      Desertwolves




    • Buerzelpeter schrieb:

      Ist der Weg eigentlich gut markiert

      Schneewie schrieb:

      Hoffentlich verlaufen wir uns nicht .

      Wir waren zweimal etwas verwirrt: bevor es steil bergauf zur Ebene geht und nach den erwähnten 7 Kilometern. Da geht es nicht nach rechts, sondern geradeaus. Ansonsten kann man sich eigentlich nicht verirren.

      Desertwolves schrieb:

      Es ist einfach eine traumhafte Gegend.

      Da stimme ich Dir voll und ganz zu, Michelle :!!

      Desertwolves schrieb:

      sind dann aber den Joint Trail weitergelaufen

      Das hätten wir auch tun sollen, aus den erwähnten Gründen sind wir sicherheitshalber umgedreht.

      Liebe Grüsse, Moni
    • Hallo zusammen. :wink4:

      Wir haben zwar das GPS mitlaufen gehabt aber das zeigt 950 Höhenmeter für die 18 km an. Das scheint mir ein wenig viel zu sein.
      Hat das jemand beim Laufen aufgezeichnet und kann mir sagen wie viel das so in etwa ist. Danke.
      Schöne Grüße
      Ursula
    • USSPage schrieb:

      Hat das jemand beim Laufen aufgezeichnet und kann mir sagen wie viel das so in etwa ist. Danke.


      Ja, Ulrich :gg: Wanderung zum Chesler Park



      Er hat den Track auch auf gpsies.com hochgeladen: gpsies.com/map.do?fileId=pwxkliyebhzpgxix

      Die 950 Höhenmeter könnten schon passen, da ja Auf- und Abstieg addiert wird.

      Höhendifferenz

      164 Meter (Höhe von 1.577 Meter bis 1.741 Meter)
      Gesamtanstieg 446 Meter
      Gesamtabstieg 447 Meter
    • Volker, danke das hab ich schon gesehen. Aber Uli ist ja mit dem Rad unterwegs gewesen. Ich glaube nicht, dass er den Track gewandert ist.
      Ich weiß nicht, ob er den Track nur theoretisch übertragen hat, oder ob der wirklich gelaufen ist. Das macht nämlich einen Unterschied.

      Wenn ich unseren Track bei Google Earth eingebe dann bekomme ich 950 m Aufstieg und 950 m Abstieg und das scheint mir wie gesagt ein wenig zu viel.
      Schöne Grüße
      Ursula
    • GE kann man ja nicht glauben, weil die glaube ich irgendwie nicht so messen wie GPS Geräte die man am Mann trägt während der Wanderung.
      Leider haben wir kein richtiges Garmin sondern nur so ein Ding das den Trail aufzeichnet. Wenn es zu viele Canyonwände usw. gibt wird das teilweise recht ungenau.
      Deswegen dachte ich jemand hat ein Garmin o.ä. mitlaufen lassen und weiß das genauer.

      Ich brauche das für das Fotobuch. Aber wenn es keiner genauer hat, dann nehme ich die 450 m. Das scheint mir realistischer zu sein als die 950 m. ;;NiCKi;:
      Schöne Grüße
      Ursula
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